Inhaltsübersicht Testament Hiobs

von Thomas Knittel

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1 Einleitung: Hiob versammelt seine Kinder, um einen seine Lebensgeschichte zu erzählen.

2-5 Hiob und der Engel:
Hiob, ein heidnischer König, erkennt durch die Offenbarung eines Engels den wahren Gott. Er will daraufhin die Praxis des Götzenopfers in seinem Königreich beenden. Der Engel kündigt ihm an, daß Satan sich dafür mit verschiedenen Plagen rächen werden, er Hiob aber nicht töten könne. Dennoch zerstört Hiob den Götzenopfertempel.

6-27 Hiob und Satan
6-7: Satan erscheint als Bettler bei Hiob und kündigt ihm Strafe an.
8: Satan erhält von Gott Vollmacht über Hiobs Güter
9-15: Lob Hiobs

  • 9: seine Menschenfreundlichkeit
  • 10: seine Gastfreundschaft
  • 11-13: seine Nächstenliebe
  • 13: sein Reichtum
  • 14: seine musikalischen Fähigkeiten
  • 15: sein Opfer für seine Kinder

16-20: Hiobs Leid

  • 17-19: Verlust des Viehs, Tod der Kinder
  • 20: Hiobs Krankheit

21-26: Das Leid seiner Frau Sitis
27: Hiobs Triumph über Satan

28-45: Hiob und die drei Könige
28-31: Ankunft der Könige, die Hiob zunächst gar nicht wiedererkennen. Sieben Tage lang beraten sie untereinander über Hiobs Geschick.
32: Rede des Eliphas: Hiob, wo ist die Herrlichkeit deines Thrones?
33: Hiobs Antwort: Mein Thron ist in der oberen Welt.
34: Eliphas Zorn
35: Baldad weist Eliphas zurecht
36-38,5: Baldad prüft Hiobs Zurechnungsfähigkeit
38,6-8: Sophar bietet Hiob die Hilfe der königlichen Ärzte an, was Hiob aber ablehnt ("Meine Heilung und Pflege liegt beim Herrn")
39-40: Sitis' Klage, Tod und Begräbnis
41: Elihu klagt Hiob an
42: Gott weist Elihu zurecht
43: Eliphas, Baldad und Sophar erlangen Gottes Vergebung, Elihu nicht. Eliphas singt ein Lied gegen Elihu.
44: Hiobs neues Wohlergehen
45: Hiobs Ermahnung an seine Nachkommen: sie sollen bei Gott bleiben, Barmherzigkeit tun und keine Frauen aus fremden Völkern heiraten.

46-50 Hiob und seine drei Töchter
Als Hiobs Erbe verteilt wird, erhalten nur die männlichen Nachkommen etwas. Als sich die Töchter daraufhin beklagen, gibt ihnen Hiob je einen Gürtel. Die Gürtel haben himmlische Kraft, sie führen zum Leben in den Himmeln. Hiob selbst hatte durch diese Gürtel, die er von Gott erhalten hatte, Heilung erfahren. Als die Töchter die Gürtel anlegen geraten sie in Verzückung und singen Gott Lieder.

51-53 Epilog: Hiobs Bruder Nereus schreibt die Lieder der Töchter auf. Nach drei Tagen stirbt Hiob. Nereus und die Söhne Hiobs stimmen daraufhin ein Klagelied an.


Diese Datei wurde erstellt von: Thomas Knittel

E-mail: knittel@rz.uni-leipzig.de

Letzte Bearbeitung am: 8. Dezember 1999

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