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Informationen für Doktoranden
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Promotionsthemen:
Am Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung werden
ständig Promotionsarbeiten für Studenten der Medizin
und für Absolventen naturwissenschaftlicher Studiengänge
vergeben. Die Themen ergeben sich aus dem aktuellen Stand
der Forschung in den
Forschungsschwerpunkten
der drei Abteilungen. Interessenten sollten ihre Anfragen
an den kommissarischen Institutsdirektor Prof.
Arendt (Abt. Neuroanatomie, Neurochemie), an den stellvertretenden Institutsdirektor Prof.
Reichenbach (Abt. Neurophysiologie) oder direkt
an den Wissenschaftler richten, der das gewünschte
Projekt bearbeitet. Für Anfragen kann auch das Berufsfelderkundungspraktikum
genutzt werden (Informationen
für Studenten).
Art und Umfang der Arbeiten richten sich nach den
Erfordernissen im jeweiligen Forschungsprojekt; die Auswahl eines geeigneten
Themas berücksichtigt die zeitlichen Möglichkeiten
und die Ansprüche des potentiellen Doktoranden. Ganz
überwiegend werden experimentelle Arbeiten vergeben.
Die Bearbeitung solcher experimentellen Themen sollte bei
Medizinstudenten in der Regel am Beginn des dritten Studienjahres
einsetzen, um die Fertigstellung der Promotionsschrift innerhalb
des Studiums (vor der Vorbereitung auf die Staatsexamensprüfungen)
zu gewährleisten. Studenten, die eine Forschungslaufbahn
in Erwägung ziehen, können zur Bearbeitung eines
anspruchsvollen Themas ein bis zwei Freisemester in Anspruch
nehmen (eine Finanzierung als studentische Hilfskraft wird
bei Bedarf organisiert).
Methodenspektrum:
Potentielle Doktoranden sollten bei der Auswahl des Themas
berücksichtigen, welche Methoden im Projekt erlernt
und angewendet werden sollen. Am Paul-Flechsig-Institut
für Hirnforschung ist ein breites Methodenspektrum
etabliert (Forschungsschwerpunkte
der drei Abteilungen).
Weiterbildung / Verteidigung: Den Doktoranden des
Paul-Flechsig-Institutes
für Hirnforschung wird im Rahmen des Institutskolloquiums
(letzten Mittwoch jedes Monats, 14:00 h im Konferenzraum
des Institutes, 1. Etage) Gelegenheit gegeben, ihre Ergebnisse
vorzustellen und auszutauschen, sowie die Verteidigung
ihrer Promotionsschrift zu üben. Aktuelle Verteidigungen
von Doktoranden des Institutes werden über das Studiendekanat
sowie auf unserer Homepage (Aktuelles)
angekündigt.
Probleme mit der Promotion: Für Doktoranden, die mit der
Betreuung, Durchführung oder Publikation ihrer Promotionsarbeit
Probleme haben, die sie mit ihrem Betreuer nicht einvernehmlich
klären können, ist von der Fakultät ein
Ombudsmann als Ansprechpartner gewählt worden
(Prof.
Reichenbach). Termine können jederzeit vereinbart
werden.
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