Abb. 6. Serie von konfokalen Aufnahmen durch die Fovea eines
menschlichen retinalen Flachpräparates; die Müllerzellen
sind immunzytochemisch angefärbt mittels eines Antikörpers
gegen das Intermediärfilamentprotein gliafibrilläres
saures Protein (GFAP). Der Focus bewegt sich von der glaskörperwärtigen
Oberfläche auf die äußeren (sclerawärtigen)
Schichten der Retina zu. Die glaskörperwärtige
Oberfläche der eigentlichen Foveola (=des zentralsten
Teils der Fovea) wird von den Somata und Endfüßen
lokaler Müllerzellen gebildet. In den tieferen (sclerawärtigen)
Schichten erkennt man die Fortsätze der "typischen"
Müllerzellen, diese ziehen (in der Henleschen Faserschicht)
radial aus der Foveola heraus, zusammen mit "ihren"
neuronalen Säulen (vergl. Abb. 5).
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