Universität Leipzig

Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung

 
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Abb. 6. Serie von konfokalen Aufnahmen durch die Fovea eines menschlichen retinalen Flachpräparates; die Müllerzellen sind immunzytochemisch angefärbt mittels eines Antikörpers gegen das Intermediärfilamentprotein gliafibrilläres saures Protein (GFAP). Der Focus bewegt sich von der glaskörperwärtigen Oberfläche auf die äußeren (sclerawärtigen) Schichten der Retina zu. Die glaskörperwärtige Oberfläche der eigentlichen Foveola (=des zentralsten Teils der Fovea) wird von den Somata und Endfüßen lokaler Müllerzellen gebildet. In den tieferen (sclerawärtigen) Schichten erkennt man die Fortsätze der "typischen" Müllerzellen, diese ziehen (in der Henleschen Faserschicht) radial aus der Foveola heraus, zusammen mit "ihren" neuronalen Säulen (vergl. Abb. 5).

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