By vorstand on 16. Mai 2012
Am 15.05.2012 fanden die Wahlen des neuen Vorstandes des RCDS Leipzig –Die CampusUnion statt.
Der 22-jährige Jurastudent Benjamin Frank Hilbert wurde als Gruppenvorsitzender in seinem Amt bestätigt. Die Stellvertreterposten sind nun von Sebastian Schmidt (Student an der HTWK Leipzig) und Rebecca Roesger (Studentin an der Universität Leipzig) besetzt. Als Beisitzer wurden Rick Ulbricht und Daniel Petzold gewählt.
Hilbert bedankte sich im Namen der Mitglieder bei allen Beteiligten. Zudem nahmen die Mitglieder einen Namenswechsel vor; zukünftig wird die Hochschulgruppe unter der Bezeichnung RCDS Leipzig – Die CampusUnion geführt.
Außerdem sprachen sich die Mitglieder dafür aus, dass die zentralen Hochschulbibliotheken in Leipzig rund um die Uhr geöffnet haben sollen. „In einer Wissensgesellschaft muss der Zugang zum Wissen auch rund um die Uhr garantiert sein.“ so Hilbert abschließend.
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By vorstand on 11. Mai 2012
Berlin, 10. Mai 2012 – Mit einer bundesweiten Unterschriftenkampagne unter dem Titel „Genug GEZahlt!“ fordert der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) eine Absenkung der monatlichen Rundfunkgebühr für Studenten. Hintergrund ist eine Reform der Rundfunkgebühr, die zum 01. Januar 2013 in Kraft tritt: Danach muss künftig für jede Wohnung der volle monatliche Betrag von 17,98 € gezahlt werden, unabhängig davon, ob der Wohnungsinhaber ein Rundfunkempfangsgerät besitzt oder nutzt. Einzig BAföG-Empfänger sind von der Zahlungspflicht befreit.
Der RCDS fordert eine Absenkung der monatlichen Gebühr für Studenten von 17,98 € auf maximal 6 €. BAföG-Empfänger sollen nach wie vor befreit bleiben. Auf der Internetseite www.genug-gez-zahlt.de können sich Bürger eintragen und so das Ziel der Kampagne unterstützen. Zusätzlich werden in den nächsten Wochen RCDS-Gruppen an vielen Hochschulen Unterschriften für eine studentenfreundliche Rundfunkgebühr sammeln.
„Die für 2013 beschlossene Reform trifft Studenten mit voller Wucht“, begründet RCDS-Bundesvorsitzender Frederik Ferreau die Kampagne: „Sie werden künftig in gleicher Höhe zur Kasse gebeten wie Berufstätige. Im Gegensatz zu diesen verfügen aber die meisten Studenten nicht über ein regelmäßiges Einkommen. Steigerungen bei Miet- und Lebenshaltungskosten treffen Studenten momentan besonders hart und werden ja auch nicht durch Lohnzuwächse ausgeglichen. Vor diesem Hintergrund ist es völlig inakzeptabel, dass die für den Rundfunk zuständigen Bundesländer auf eine Ermäßigung der Rundfunkgebühren für Studenten verzichten wollen. Wir hoffen nun auf möglichst breite Unterstützung unserer Kampagne, um die Länder doch noch zu einem Einlenken bewegen zu können“, so Ferreau, der auch Mitglied im CDU-Bundesvorstand ist.
Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.genug-gez-ahlt.de.
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By vorstand on 4. März 2012
Die Junge Union (JU) und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) stellen sich hinter die Forderung der drei musikalischen Größen Biller, Blomstedt und Güttler, den Einbau der so genannten Glaswand in die neue Universitätskirche zu verhindern. Damit greifen die beiden politischen Jugendverbände ihre bereits im Rahmen der Planungen geäußerte Kritik an der Innengestaltung der neuen Paulinerkirche wieder auf und regen ein Umdenken an. Der RCDS-Gruppenvorsitzende Benjamin Frank Hilbert sagte dazu: “Die Bauverzögerungen sind zwar mehr als ärgerlich, immerhin sollte der Neubau ursprünglich 2009 fertiggestellt werden, aber sie gewähren auch Zeit zum Nachdenken. Universität und Freistaat sollten diese Zeit für die gründliche Abwägung nutzen, ob sie nur aus Prinzip und angesichts der Nachteile wirklich auf die höchst umstrittene Trennwand beharren wollen.”
Dies gelte umso mehr, als die Glaswand mehr als nur einem raumklimatischen oder energetischen Zweck dienen könnte. “Offenkundig wird mit der räumlichen Trennung auch versucht, die eigentliche Geschichte des Ortes als Universitätskirche St. Pauli in den Hintergrund zu drängen. Was mit der Benennung als ‘Paulinum’ begonnen wurde, würde die vitrinenartige Abschottung des geistlichen Teils von der Uni-Aula nun vollenden. Das wäre ein nachträglicher Triumph für den ehemaligen Rektor Häuser und seine unsäglichen kulturkämpferischen Thesen”, ergänzte der JU-Kreisvorsitzende Felix Döhler abschließend.
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By vorstand on 17. Januar 2012
Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Leipzig sieht die erneute Diskussion zur Neuregelung des Semestertickets kritisch. Der Studentenrat der Universität Leipzig prüft trotz demokratischer Studentenabstimmung weitere Möglichkeiten zur Veränderung des gegenwärtigen Modells.
Im Wintersemester 2010/2011 stimmte die Studentenschaft der Universität Leipzig erst in einer Online-Befragung über verschiedene Modelle des Semestertickets ab. Nun versucht der Studentenrat das Ergebnis aufgrund festgefahrener Verhandlungen mit den LVB zu kippen. Dies widerspricht der Mehrheit der Studenten, die sich für das bisherige Sockelbeitragsmodell ausgesprochen hat. Insofern ist eine erneute Abstimmung obsolet.
„Der Studentenrat muss sich an demokratische Mehrheitsverhältnisse halten und darf nicht bei Missfallen Entscheidungen übergehen!“ so der Vorsitzende des RCDS Benjamin Frank Hilbert.
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By vorstand on 6. Dezember 2011
Mitte November beschloss der Erweiterte Senat (EW) die neue Grundordnung der Universität Leipzig. Darin werden Personen generell nur noch in weiblicher Form, dem so genannten „generischen Femininum“, erwähnt. So spricht man in der neuen Ordnung nicht mehr von „Studenten“, sondern von „Studentinnen“.
Der Ring christlich-demokratischer Studenten Leipzigs (RCDS) kritisiert diesen Beschluss und fordert den EW der Universität Leipzig auf, die neue Grundordnung im Hinblick auf das generische Femininum zu überarbeiten. Zudem bittet der RCDS das Wissenschaftsministerium (SMWK) und das Rektorat, diesem Beschluss nicht zu zustimmen. „Für uns ist nicht ersichtlich geworden, warum sich der EW der Universität für diese Änderung entschieden hat. Weder war seitens der Mehrzahl der Studenten und des Personals ein besonderer Leidensdruck hinsichtlich der grammatikalischen Geschlechter zu verzeichnen, noch trägt die Entscheidung zur konstruktiven Entwicklung von Lehre und Forschung an der Uni Leipzig bei. Inwiefern es sich also um wirkliche Interessenvertretung handelt, bleibt fraglich,” so der Vorsitzende des RCDS Benjamin Frank Hilbert. Zudem sei der Beitrag derartiger Wortklaubereien zur Gleichberechtigung der Geschlechter zu hinterfragen. Die ausschließliche Verwendung der weiblichen Form vertausche letztlich lediglich die eine vermeintliche Diskriminierung durch eine andere, spiegelbildlich angelegte Variante. „Dieser ganze Veränderungsprozess hat sicher Zeit geschluckt, Zeit in der man wichtigere Dinge hätte ändern können. Beispielsweise der Abbau von unnötiger Bürokratie und eine bessere Studierbarkeit der einzelnen Studienfächer.“, so Hilbert abschließend.
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By vorstand on 29. November 2011
Am Montag, den 28.11.2011, wählte die Landesdelegiertenversammlung des Ring Christlich- Demokratischer Studenten ihren Vorstand neu.
Durch die Versammlung wurde der 21jährige Jurastudent aus Leipzig, Benjamin Frank Hilbert, zum Landesvorsitzenden des Studentenverbandes gewählt. Neben Hilbert sitzen Nils Piontek, Student der Politikwissenschaften – TU Chemnitz, als Schatzmeister und 1. Stellvertretender Vorsitzender sowie Michael Gräbner, Student des Wirtschaftsingenieurwesen – Hochschule Mittweida, als 2. Stellvertretender Vorsitzender im Vorstand. Philipp Peter Markl und Stefan Mladek haben von nun an den Beisitz inne.
Der neue Landesvorsitzende betonte in seiner Antrittsrede eine stärkere Zusammenarbeit mit den RCDS Hochschulgruppen in Sachsen, sowie Gliederungen der Sächsischen Union. Zudem ist es Hilbert wichtig, den Studenten eine Stimme zu geben, welche in vorgegebener Regelstudienzeit bestmöglichst ihr Studium absolvieren wollen. „Gute Bildung hängt nicht nur von der Finanzierung ab, sondern auch von der Art der Wissensvermittlung“, so der neue Vorsitzende abschließend.
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By vorstand on 30. September 2011
leipzigbar, Neumarkt 9-19 in 04109 Leipzig, Donnerstag, 06. Oktober 2011 ab 20.30 Uhr
RCDS, JU in gemütlicher Runde kennenlernen und aktuelle Themen diskutieren. Alle Ersti’s und Interessenten sind herzlich willkommen!
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By Benjamin Hilbert on 9. August 2011
RCDS Leipzig schlägt statt Paulinum-Verkauf Mittelkürzung beim StuRa zugunsten von Forschung und Lehre vor
Der RCDS Leipzig kritisiert die unlängst veröffentliche Forderung des StuRa’s der Universität Leipzig zum Verkauf des Paulinums für 150 Mio. Euro als unseriöses polemisches Getöse in der Sommerpause. Die Forderung sei nicht nur unsinnig und wenig durchdacht, sondern schüre auch unnötige Missgunst unter den Studenten.
“Offenkundig scheinen die StuRa-Vertreter derzeit über ungenutzte Freizeit zu verfügen, da sie das Sommerloch mit derartig kruden Vorschlägen zu füllen versuchen. Wie die zweckgebundenen Investitions- und Fördermittel für den zentralen Unicampus plötzlich in Forschung und Lehre umgeleitet werden sollen, wird allerdings nicht plausibel erläutert. Zumal entlang der Argumentation des StuRas grundsätzlich jede bauliche Investition an der Universität zu hinterfragen wäre”, meint Benjamin Frank Hilbert, Vorsitzender des RCDS Leipzig. Die Aktion gebe aber einen guten Hinweis auf bislang noch nicht erschlossene Einsparpotenziale, die Forschung und Lehre zugute kommen könnten. “Vielleicht sollte man die Aufwandsentschädigungen der StuRa-Sprecher überprüfen und die freiwerdenden Mittel, immerhin 21.060 Euro im Haushaltsjahr 2010/2011, für zusätzliche Tutorien ausgeben. Dann würden sich die Studentenvertreter vermehrt der originären Hochschulpolitik widmen, anstatt absurde allgemeinpolitische Vorschläge zu formulieren.”
Hilbert kritisierte zudem den gewählten Zeitpunkt der Aktion.
“Kurz vor dem 50. Jahrestag des Mauergedenkens schlägt der StuRa Leipzig den Verkauf eines Gebäudes vor, welches explizit an das Unrecht der SED-Diktatur erinnern soll. Das ist nicht nur geschmacklos gegenüber den Opfern, sondern lässt jeglichen Instinkt vermissen. Das Paulinum soll ein Versammlungs- und Andachtsort für alle Studenten und Universitätsmitglieder werden und trägt damit dem Charakter der Universität in einer demokratischen Gesellschaft Rechnung. Ein Studentenrat, der sich tatsächlich als Fürsprecher der Studenten versteht, sollte das zu würdigen wissen”, so der RCDS-Vorsitzende abschließend.
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By Benjamin Hilbert on 7. August 2011
Wir wünschen allen Studenten eine schöne Sommerzeit und erholsame freie Tage.
Euer RCDS
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By Benjamin Hilbert on 29. Juni 2011
Der vielfach leider nicht von Studenten beantragte Zuzugsbonus geht in veränderter Form weiter. So hat die Stadt Leipzig jüngst beschlossen, dass der vorher jährlich ausgeschüttete Zuzugsbonus – der auch jährlich beantragt werden musste – in eine Einmalzahlung i.H.v. 150 Euro umgestellt wird. Vorteil dieser neuen Regelung gegenüber der Alten ist, dass jetzt nur einmal ein Antrag gestellt werden muss und nicht wie früher ein jährlicher Antrag, bei dem die Studenten zwar im Ergebnis häufiger auf Geld der Stadt Leipzig hoffen konnten, dieses aber nur i.H.v. ca. 90 Euro p.a. gezahlt wurde. Wer die Voraussetzungen für den Zuzugsbonus erfüllt und viele weitere Infos dazu, sowie den Antrag selber kann jeder Student auf der Seite der Stadt Leipzig finden.
(http://www.leipzig.de/de/buerger/bildung/hochschulen/zuzug/index.shtml)
Der RCDS begrüßt diese Erleichterung der Bürokratie und hofft, dass in Zukunft mehr Studenten, die ihrem Hauptwohnsitz nach Leipzig verlegen, die freiwillige und das Kindergeld u.ä. Dinge nicht einschränkende Unterstützung der Stadt Leipzig in Anspruch nehmen.
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