| 1986 - 1988 |
Mitglied der Arbeitsgruppe "Organisationen und Berufsverläufe" des SFB 333 an der Universität München, insbesondere Teilprojekt "Entwicklung von neugegründeten Kleinbetrieben": Theoretische und empirische Analyse der Überlebensraten von Kleinbetrieben anhand einer Totalerhebung von Handelsregisterdaten des IHK-Bezirks München und Oberbayern; empirische Überprüfung von Hypothesen der Organisationsökologie, der Humankapital- und Transaktionskostentheorie mittels statistischer Verfahren der Survival-Analyse |
| 1985 - 1987 |
Leitung und Durchführung einer Primärerhebung (schriftliche Befragung) zur Bedeutung sozialer Beziehungen für den Zugang zu Berufspositionen und die Qualität der beruflichen Plazierung: Empirische Überprüfung der Netzwerktheorie Granovetters über die "strength of weak ties" sowie von Arbeitsmarkttheorien zur "Sozialen Schließung" (dieses Projekt entstand aus einer Lehrveranstaltung zu Methoden der empirischen Sozialforschung und wurde aus Mitteln des Instituts für Soziologie der Universität München und des SFB 333 finanziert) |
| 1995 - 1997 |
DFG-Projekt "Soziale Einbettung wirtschaftlicher Transaktionen" (DFG Az. Vo 684/1-1): Empirische Überprüfung theoretischer Hypothesen über Bedingungen der Lösung von Opportunismusproblemen in Geschäftsbeziehungen durch "soziale Einbettung" (in Netzwerke und Institutionen) am Beispiel des Einkaufs informationstechnischer Leistungen und Produkte |
| 1997 - 1999 |
Projekt "Das Zahlungsverhalten von Geschäftspartnern": Empirische Untersuchung in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer zu Leipzig (mit Martin Abraham) |
| 1998 - 2001 |
DFG-Projekt "Soziale Einbettung und Gestaltung wirtschaftlicher Transaktionen" (DFG Az. Vo 684/2-1): Primärerhebung (Betriebsbefragung) von Transaktionen zwischen Betrieben in einer ost- und einer westdeutschen Region (Förderumfang: 2 halbe wissenschaftliche Mitarbeiterstellen; ca. 155 TDEM Sachmittel) |
| 2002 - 2004 |
DFG-Projekt "Soziale Normen, Sanktionen und Reziprozität - Eine Untersuchung mit der Methode des faktoriellen Surveys" (DFG Az. Vo 684/5-1): Spieltheoretische Analysen und empirische Untersuchungen (faktorieller Survey) und der Reziprozitätshypothese im Kontext der Durchsetzung informeller sozialer Normen (Förderumfang: 1 halbe wissenschaftliche Mitarbeiterstellen; ca. 15.000 EUR Sachmittel) (mit Per Kropp) |