| Raum |
3.105 |
| Telefon |
+49 (0)341 / 97-35668 |
| Email |
thorsten.schneider@uni-leipzig.de
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Mi., 14.15-15.15 Uhr sowie nach Vereinbarung
Die Sprechstunde fällt am 22.05.2013 und am 29.05.2013 aus.
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aktuelle Projekte
Bildungserwerb und -verläufe in "Kindergarten und Grundschule"; Teilprojekt im Rahmen des Nationalen Bildungspanels (NEPS)
Projektmitarbeiterin: Pia Sauermann, Universität Leipzig (pia.sauermann@uni-leipzig.de) Laufzeit: 12.2011-12.2013 Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung.
Informationen unter https://portal.neps-data.de/de-de/projekt%C3%BCbersicht/struktur/etappen/grundschule.aspx
Dissertationsprojekt: Kulturelle Bestimmungsgründe des
Bildungserwerbs von Zuwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion in Deutschland
und in Israel
Stipendiatin: Aline Hämmerling, Universität Leipzig (haemmerling@sozio.uni-leipzig.de)
Laufzeit: 04.2012-12.2012
Förderung: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
(Landesstipendium)
Kurzbeschreibung
Welchen Beitrag leisten
kulturspezifische Ressourcen bei der Aufklärung ethnischer Disparitäten im
Bildungssystem? Zur Beantwortung der Frage wird im Rahmen des Dissertationsprojekts
die Verknüpfung von Argumenten sozialwissenschaftlicher Assimilations- und
Integrationstheorien mit dem Ansatz Kulturellen Kapitals verfolgt. Die Annahmen
werden am Beispiel von Zuwandererkindern aus der ehemaligen Sowjetunion im
deutschen und im israelischen Bildungssystem überprüft. Die Analysen basieren
auf Daten der BMBF-Studie „Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien im
deutschen und israelischen Bildungssystem“ (2006-2010), die an den
Universitäten Leipzig, Mannheim und Tel Aviv durchgeführt wurde. (Erstgutachter: Prof. Dr. Thorsten Schneider; Zweitgutachter: Prof. Dr. Frank Kalter, Mannheim, http://www.sowi.uni-mannheim.de/lssw/ )
Intergenerationelle Bildungsabstiege von Akademikerkindern
Projektleiter: Thorsten Schneider (thorsten.schneider@uni-leipzig.de) Projektmitarbeiterin: Sophie Müller, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (sophie.mueller@uni-bamberg.de) Laufzeit: 02.2011-01.2014 Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung.
Kurzbeschreibung
Während in der soziologischen Bildungsforschung intergenerationelle Bildungsaufstiege im Vordergrund stehen, beschäftigt sich das Projekt mit Bildungskarrieren, bei denen das Bildungsniveau der Eltern (zunächst) nicht erreicht wird. Die Analyse von intergenerationalen Bildungsabstiegen bietet ein besonderes Erkenntnispotenzial zur Erforschung der Faktoren des Bildungserfolgs. So kann der Vergleich von Bildungsabsteigern und Personen, die das Bildungsniveau der Eltern erreichen oder übertreffen, einen differenzierteren Einblick in den Bildungserfolg innerhalb einer Bildungsschicht geben: Welche Faktoren entscheiden bei gleichen Startpositionen über den Statuserhalt? Weiterhin ist die Untersuchung von Bildungsabstiegen aufschlussreich in Bezug auf die Wirkung der sozialen Herkunft: Welche Chancenvorteile in Bezug auf die Bildungskarriere haben Akademikerkinder, selbst wenn sie das Bildungsniveau ihrer Eltern nicht erreichen, gegenüber Personen aus bildungsferneren Familien mit sonst gleichen Merkmalen? Zur Bearbeitung der Forschungsfrage werden Längsschnittdaten aus der Lebensverlaufstudie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Teilstudie des Nationalen Bildungspanels "Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen" analysiert. Um dem Verlaufscharakter der Bildungswege Rechnung zu tragen, werden als statistische Verfahren u.a. die Ereignisanalyse und die Sequenzanalyse angewandt.
Ethnische Identität und der Erwerb von kulturellen und sozialen Kapitalien.
Projektleiter: Thorsten Schneider (thorsten.schneider@uni-leipzig.de) Projektmitarbeiter: Sven van Hove, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (sven.van-hove@uni-bamberg.de) Laufzeit: 09.2009-12.2012 Förderung:Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Kurzbeschreibung
Das Projekt untersucht multidimensional ethnische Identitäten. Es wird eine Beschreibung der Identitäten der hier lebenden Migranten angestrebt und darüber hinaus untersucht, mit welchen anderen Dimensionen der Integration (z.B. in den Arbeitsmarkt oder in Freundesnetzwerke) die identifikative Assimilation/Integration korreliert. Hierzu wurden Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im Quer- und Längsschnitt analysiert. Zusätzlich wurde eine eigene repräsentative, telefonische Erhebung unter türkischstämmigen Migranten und (Spät-)Aussiedlern durchgeführt. Aktuell erfolgt die Auswertung der Primärdatenerhebung.
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