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REDAKTION SOZIOLOGIE
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    >> Soziologie in der Öffentlichkeit
     
>> Dirk Kaesler
Die Soziologie trägt dazu bei, gesellschaftliche Verhältnisse menschenwürdiger zu gestalten. Perspektiven einer zukünftigen Soziologie
Abstract

>> Susan Ulbricht
„Die Beobachter beobachten sich ...“. Der 31. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Leipzig und seine Öffentlichkeitswirkung
Abstract

   
    >> Identität und Interdisziplinarität
     
>> M. Rainer Lepsius
Die Soziologie ist eine Dauerkrise. Ein Gespräch mit Georg Vobruba
Abstract

>> Caroline Kramer
Soziologie und Sozialgeographie: Auf dem Weg zur Trans- disziplinarität? Eine Analyse der Selbst- und Fremdbilder der beiden Nachbardisziplinen
Abstract ausblenden.

Es wird vor dem Hintergrund der „Wiederentdeckung des Raumes“ in der Soziologie der Frage nachgegangen, warum im deutschsprachigen Raum die beiden Disziplinen Soziologie und Geographie trotz der unübersehbaren Überschneidung ihrer Forschungsgebiete so wenig kooperieren. Da inter-/transdisziplinäres Arbeiten in hohem Maße von individuellen Initiativen und damit auch von subjektiven Urteilen über die Nachbardisziplin abhängt, wurde mit jeweils vier Professoren/innen aus Soziologie und Geographie ein qualitatives Interview durchgeführt. Hierbei wurde untersucht, wie sich die ersten Erfahrungen mit der Nachbardisziplin gestalteten, welche Kenntnisse von den Publikationen der Nachbardisziplin bestehen, wie die Selbst- und Fremdeinschätzung der beiden Disziplinen erfolgt und welche bisherigen und zukünftigen gemeinsamen Arbeitsfelder die Befragten für sinnvoll erachten. Es wurde von beiden Seiten eine Asymmetrie der wechselseitigen Wahrnehmung festgestellt, die sich in einer deutlich stärkeren Perzeption soziologischer Literatur von Seiten der Geographie äußert. Eine Verbesserung der Zusammenarbeit erhofft man sich von Veränderungen im Publikations- und Besprechungswesen, die stärker themen- und weniger disziplinorientiert arbeiten sollten. Transdisziplinäres Arbeiten findet offensichtlich bereits im englischsprachigen Raum statt, der dahingehend als vorbildlich empfunden wird. Bei konkreten Projekten ist auch in Deutschland bereits heute das problemzentrierte Arbeiten frei von disziplinären Schranken schon Realität. Eine völlige Auflösung der disziplinären Grenzen hin zu einer umfassenden Sozialwissenschaft ist jedoch vor dem Hintergrund der universitären Konkurrenz um knappe Ressourcen im deutschsprachigen Raum aus der Sicht der Befragten derzeit noch nicht absehbar.



   
    >> Lehren und Lernen
     
>> Walter R. Heinz
Graduate School of Social Sciences (GSSS) der Universität Bremen
>> Virginija Poskute
The International Master in Social Policy Analysis by Luxembourg, Leuven and Associate Institutes (IMPALLA)
>> Theodoros Papadopoulos
Master of Research (MRes) in European Social Policy, University of Bath
   
    >> Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
     
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Sektion Kultursoziologie
   
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Ehrung für Peter C. Dienel
Habilitationen
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Call for Papers:
Fertilität und Kinderlosigkeit in Europa, Entwicklung und Transformation, Weltbegriffe und soziologische Theorie
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Tagungen:
Dialektik der Freiheit (Adorno-Konferenz), Organisationstheorien der Arbeits- und Industriesoziologie, Migrationen (ADLAF- Jahrestagung), Governance - Partizipation - Demokratie, Integrating Europe, „Der maximal Fremde“, Methodenworkshop
   
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