| |
|
| |
>> Jahrgang 41 - Heft 1 - 2012
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 40 - Heft 4 - 2011
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 40 - Heft 3 - 2011
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 40 - Heft 2 - 2011
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 40 - Heft 1 - 2011
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 39 - Heft 4 - 2010
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 39 - Heft 3 - 2010
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 39 - Heft 2 - 2010
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 39 - Heft 1 - 2010
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 38 - Heft 4 - 2009
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 38 - Heft 3 - 2009
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 38 - Heft 2 - 2009
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 38 - Heft 1 - 2009
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 37 - Heft 4 - 2008
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 37 - Heft 3 - 2008
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 37 - Heft 2 - 2008
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 37 - Heft 1 - 2008
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 36 - Heft 4 - 2007
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 36 - Heft 3 - 2007
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 36 - Heft 2 - 2007
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 36 - Heft 1 - 2007
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 35 - Heft 4 - 2006
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 35 - Heft 3 - 2006
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 35 - Heft 2 - 2006
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 35 - Heft 1 - 2006
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 34 - Heft 4 - 2005
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 34 - Heft 3 - 2005
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 34 - Heft 2 - 2005
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 34 - Heft 1 - 2005
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 33 - Heft 4 - 2004
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 33 - Heft 3 - 2004
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 33 - Heft 2 - 2004
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 33 - Heft 1 - 2004
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 32 - Heft 4 - 2003
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 32 - Heft 3 - 2003
|
| |
|
| |
>> ausblenden: Jahrgang 32 - Heft 2 - 2003
|
| |
|
|
| |
|
|
| >> |
Stefan Kühl und Veronika Tacke |
| Als-ob-Professionalisierung in der Soziologie. Überlegungen zu einer ,nachhaltigen‘ Lehre am Beispiel der Organisationssoziologie |
Abstract ausblenden.
Die Autorin und der Autor gehen aus von der vielfach gemachten Beobachtung einer „Entsoziologisierung“ von Soziologinnen und Soziologen nach dem Studium, die sich auf dem Arbeitsmarkt mit der Frage der Brauchbarkeit ihres soziologischen Wissens konfrontiert sehen: Berufsqualifikationen werden nicht im Kernbestand soziologischen Wissens, sondern in vermeintlichen „Schlüsselqualifikationen“ oder in der Anpassung an das Vokabular und die Praxis anderer Disziplinen gesucht. Diese „Entsoziologisierung“ beginne, so das Kernargument, nicht erst nach, sondern bereits im Studium. Vor diesem Hintergrund thematisieren die Autorin und der Autor die Probleme der Soziologie mit der Anwendung und Praxisrelevanz ihrer Wissensbestände und der Professionalisierung ihrer Absolventen. Dabei geht es nicht um reine Anwendungsfragen, und auch ausdrücklich nicht um die Verwandlung der Soziologie aus einer wissenschaftlichen Disziplin in eine Profession, sondern um eine Vermittlung zwischen beiden Ansprüchen in Form einer „Als-ob-Professionalisierung“. Beispielhaft erörtern sie die Möglichkeiten einer Soziologielehre, die derartigen Anforderungen entspricht, an Lehrmodellen in der Organisationssoziologie. Der Hauptteil des Beitrages richtet sich auf die eigene Tätigkeit in der Soziologieausbildung und deren Auswirkung auf die Absolventen. Mit Berichten über Erfahrungen und Experimente in der Lehre, die an verschiedenen Universitäten gemacht wurden, möchten sie darüber hinaus eine breitere Diskussion anregen.
|
|
| |
|
| |
|
>> |
Der Stand der Dinge:
Erträge und Perspektiven soziologischer Forschung |
| |
|
|
| >> |
Hartmut M. Griese und Jürgen Mansel |
| Sozialwissenschaftliche Jugendforschung. Jugend, Jugendforschung und Jugenddiskurse. Ein Problemaufriss |
Abstract ausblenden.
Sowohl in der medialen und politischen Öffentlichkeit als auch in wissenschaftlichen Diskursen wird der Jugend in konjunkturellen Zyklen hohe Aufmerksamkeit zuteil. Dabei lassen sich je nach Blickwinkel unterschiedliche Phasentypisierungen vornehmen. In dem Beitrag wird zunächst ein Überblick über einzelne Phasen der Jugendforschung gegeben und anschließend unterschiedliche theoretische Zugangsweisen zum Gegenstandsbereich dargelegt, um zentrale Fragestellungen und Problemlagen der jugendsoziologischen Forschung vorzustellen. Beispielhaft werden die Themenfelder Gewalt und abweichendes Verhalten sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund als solche vorgestellt, die durchgängig in der Jugendforschung bearbeitet wurden, während die Beschäftigung mit der gesundheitlichen Situation und der Armut erst in jüngerer Zeit in der Jugendforschung aufgegriffen wurde. Abschließend wird danach gefragt, inwiefern gesellschaftlich und wissenschaftlich produzierte Bilder über die Jugned auf das Selbstkonzept und das konkrete Verhalten der heranwachsenden Generation zurückwirken.
|
| >> |
Bero Rigauer |
Sportsoziologie in Deutschland zwischen Sport, Sportwissenschaft und Soziologie
|
Abstract ausblenden.
Wenn man von sozialstrukturellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft spricht und nach Beispielen sucht, werden aus der Beobachtungsperspektive der allgemeinen Soziologie in Deutschland – etwa in Lexika und Handwörterbüchern – Untersuchungsfelder ausgehend vom Altern bis hin zum Wohnen genannt. Auffällig ist das Ausblenden einer sozialen Praxis, die spätestens seit der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts die Entwicklung moderner Gesellschaften nicht nur begleitet, sondern auch nachhaltig mit beeinflusst. Gemeint ist der Sport. Umgekehrt betrachtet lässt sich ebenfalls feststellen, dass der Sport innerhalb seiner zunehmenden Verwissenschaftlichung die Soziologie kaum wahrnimmt. Mit der Etablierung der Sportwissenschaft an deutschen Universitäten in den 1970er und folgenden Jahren ist die beschriebene gegenseitige Ausblendung durch Einrichtung der Sportsoziologie als einer sportwissenschaftlichen Teildisziplin vermindert worden. Verortet im Spannungsfeld zwischen Sport, Sportwissenschaft und Soziologie hat sich die Sportsoziologie entwickelt und zunehmend ausdifferenziert. Dieser Prozess und sein gegenwärtiger Stand wird im vorliegenden Beitrag aus der Sicht des Autors in drei Schritten dargestellt, diskutiert und bewertet: (1.) ein kurzer Einblick in die Genese der Sportsoziologie in Deutschland; (2.) gegenwärtige Entwicklungen hinsichtlich ihrer Forschungsinteressen, epistemologischen Grundlagen, thematischen und inhaltlichen Orientierungen, Forschungskommunikation, Akteure und Strukturen sowie Probleme aktueller Forschung; (3.) die damit verbundenen Erträge und Perspektiven sportsoziologischer Forschung werden abschließend auf der Ebene theoretisch und empirisch vernetzter Trends sowie von Nutzenverschränkungen mit der Soziologie, Sportwissenschaft und Sportpraxis beschrieben und zusammengefasst.
|
| >> |
Hartmut Esser |
| Wohin, zum Teufel, mit der Soziologie? |
Abstract ausblenden.
Der Autor reagiert mit seinem Beitrag auf die Kritik von Dirk Baecker („Die Zukunft der Soziologie“ , Heft 1/2003, S. 66-70) an seinem Beitrag „Wo steht die Soziologie?“ über den Stand der Soziologischen Theorie in der Reihe „Der Stand der Dinge“ (Heft 4/2002, S. 20-32). Er erläutert seinen Standpunkt, dass das Modell der soziologischen Erklärung in der Lage ist, als Rahmenmodell soziologische Erklärungen zu dienen und dabei alle Anforderungen wissenschaftlicher Erklärungen zu erfüllen. Insbesondere erörtert er, erstens, die Verbindung von Mikro- und Makroebene und wendet sich gegen die Gleichsetzung von Akteuren im Methodologischen Individualismus und individuellen menschlichen Subjekten. Zweitens betont er die Modellierung der unintendierten und unentrinnbaren Folgen situationsgerechten Handelns, und damit die Fähigkeit des Modells der soziologischen Erklärung zur Modellierung von gesellschaftlichen Phänomenen. Und drittens betont er den integrativen Vorschlag, den das Modell der soziologischen Erklärung zur Überwindung der Paradigmengrenzen macht.
|
|
| |
|
| |
|
>> |
DGS-Nachrichten |
| |
|
|
| >> |
| Protokoll der Auszählung der Wahlen zum Vorsitz, zum Vorstand und zum Konzil der Deutschen Gesellschaft für Soziologie |
| >> |
| Veränderungen in der Mitgliedschaft der DGS |
|
| |
|
| |
|
>> |
Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen |
| |
|
|
| >> |
| Sektion Alter(n) und Gesellschaft |
| >> |
| Sektion Frauen- und Geschlechterforschung |
| >> |
| Sektion Jugendsoziologie |
|
| |
|
| |
|
>> |
Nachrichten aus der Soziologie |
| |
|
|
| >> |
The European Social Survey (ESS): Call for Question Module Design Teams
Tagungsbericht: Sozialkulturelle Aspekte der Globalisierung
Deutsches Institut für Urbanistik: Auszeichnung für Forschungsarbeiten rund um das Thema „Stadt“
Habilitationen
|
| >> |
Calls for Papers:
Altern und Bürgerschaftliches Engagement; Sozialer Wandel in ländlichen Räumen; Altern und Disengagement; Globalisierung sozialer Probleme; Sicherheit und soziale Kontrolle in Städten; Reflexive Repräsentationen: Diskurs, Macht und Praxis im globalen Kapitalismus; Triumph und Elend des Neoliberalismus. Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie; Organization Studies |
| >> |
Tagungen:
Alter(n): Wandel der Lebensformen und Lebensführung; Bewegung als Konzept; Wissenschaft als Arbeit, als Profession und als Wissensproduktion; Worlds of Capitalism – Globalization, Governance, and Democracy; Geschlecht – Gewalt – Gesellschaft; Beschäftigungsstabilität im Wandel?; ZHSF-Methodenseminar 2003; Beyond Traditional Employment. Industrial Relations in the Network Economy; Methodologien, Perspektiven, Modelle – Was erklärt die Soziologie? |
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 32 - Heft 1 - 2003
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 31 - Heft 4 - 2002
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 31 - Heft 3 - 2002
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 31 - Heft 2 - 2002
|
| |
|
| |
>> Jahrgang 31 - Heft 1 - 2002
|
| |
|