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Der Beitrag informiert über den Methodeneinsatz in der wissenschaftlichen und beruflichen Praxis der empirischen Sozialforschung und zieht daraus Konsequenzen für die gegenwärtige Konzeption sozialwissenschaftlicher Methodenausbildung. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse einer aktuellen Online-Befragung zur Relevanz sozialwissenschaftlicher Methoden und anderer empirischer Quellen wird partieller Bedarf für eine Reform der Methodenausbildung gesehen: So läuft die Ausbildung Gefahr, den Anschluß an Veränderungen im Einsatz zentraler Befragungstechniken zu verlieren. Des weiteren wird dafür eingetreten, die quantitativen Methoden- und Statistikanteile der Ausbildung zu konsolidieren und auszubauen, um die Berufsperspektiven von Soziologinnen und Soziologen durch entsprechende Methodenkompetenzen zu verbessern, aber auch, um wichtigen Bezügen zwischen soziologischer Theorie, Sozialstrukturanalyse und Methoden Rechnung zu tragen. Es werden zwei konzeptionelle Varianten eines in die Methodenausbildung integrierten Forschungspraktikums diskutiert und damit die Anregung verbunden, die durch die institutionalisierte Sozialberichterstattung geschaffenen Möglichkeiten für Forschungspraktika zu nutzen. Vor dem Hintergrund der im Beitrag vorgetragenen Überlegungen wird als nicht vertretbar angesehen, quantitative Anteile zu Gunsten qualitativer Anteile der Methodenausbildung zu schwächen.
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Die Transformation Ostdeutschlands. Symposium zur Arbeit der KSPW
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Die KSPW – eine verpaßte Gelegenheit?
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Satzungsänderung verabschiedet
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Bericht der Ethik-Kommission für das Jahr 2001
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Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
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Sektion Jugendsoziologie
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Sektion Soziologie des Sports
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Sektion Wissenschafts- und Technikforschung
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Sektion Wissenssoziologie
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Arbeitsgruppe Organisationssoziologie
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Nachrichten aus der Soziologie
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Edmund Budrich zum 70. Geburtstag
Gründung einer Nachwuchsgruppe „Umweltsoziologie“
Ausschreibung des Fritz Sack Preises für Kriminologie
Stellungnahme der Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie
Habilitationen
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Tagungen:
Neue Perspektiven der Wissenssoziologie; ZHSF-Herbstseminar 2002