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REDAKTION SOZIOLOGIE
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  >> Jahrgang 34 - Heft 1 - 2005
   
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  >> Jahrgang 33 - Heft 2 - 2004
   
  >> Jahrgang 33 - Heft 1 - 2004
   
  >> Jahrgang 32 - Heft 4 - 2003
   
  >> Jahrgang 32 - Heft 3 - 2003
   
  >> Jahrgang 32 - Heft 2 - 2003
   
  >> Jahrgang 32 - Heft 1 - 2003
   
  >> Jahrgang 31 - Heft 4 - 2002
   
  >> Jahrgang 31 - Heft 3 - 2002
   
  >> ausblenden: Jahrgang 31 - Heft 2 - 2002
   
     
>> Marek Fuchs
Internet-Basierte Lehr-Evaluation.
Erste Ergebnisse und Einladung zur Mitwirkung
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Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob die Erhebung des studentischen Urteils über Lehrveranstaltungen als Teil der Lehr-Evaluation mit Hilfe eines Internet-Fragebogens stattfinden kann. Es werden die Vor- und Nachteile dieses Vorgehens im Vergleich zur klassischen Variante mit Papier und Bleistift diskutiert und anhand der Ergebnisse eines experimentellen Vergleichs überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass die internet-basierte Lehr-Evaluation zu Ergebnissen führt, die mit denen der klassischen Varianten vergleichbar sind. Der Beitrag schließt mit einer Einladung an Interessierte sich an einem „Qualitätszirkel Soziologie-Lehre“ zu beteiligen.



>> Jürgen Gerhards
Reputation in der deutschen Soziologie – zwei getrennte Welten
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Die Güte wissenschaftlicher Leistungen wird weitgehend nach wissenschaftsimmanenten Kriterien festgelegt und erfolgt meist durch „Peer-Review“- Verfahren: Kollegen bestimmen, was gute und was schlechte Texte sind, wer berufen und wer nicht berufen werden soll. Die Veröffentlichung des über „Peer-Review“-Verfahren zertifizierten Wissens erfolgt durch Bücher, in vielen Wissenschaften vor allem durch „Review“-Zeitschriften. Der Artikel untersucht, welche Autoren im Zeitraum 1972 bis 2001 wie häufig in zwei deutschen soziologischen Fachzeitschriften publiziert haben und vergleicht dies mit den Personen, die im gleichen Zeitraum Positionen innerhalb der Selbstorganisation der Soziologie (DGS, DFG) inne hatten. Die Ergebnisse zeigen, dass positionale Macht und die Beteiligung an der Zeitschriftenöffentlichkeit der Soziologie zwei kaum miteinander verbundene Welten sind. Dies hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass das Veröffentlichen in begutachteten Fachzeitschriften innerhalb der deutschen Soziologie eine nur sehr schwach institutionalisierte und mit wenig Anreizen gestützte soziale Norm ist.



>> Karl-Heinz Hillmann und Georg W. Oesterdiekhoff
Die Verbesserung des menschlichen Zusammenlebens als Forschungsgegenstand der Soziologie
   
    >> Der Stand der Dinge:
Erträge und Perspektiven soziologischer Forschung
     
>> Heinz Hengst
Ein internationales Phänomen: Die neue soziologische Kindheitsforschung
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Thema des Beitrags ist die soziologische Kindheitsforschung, die seit Anfang der neunziger Jahre mit dem Anspruch einer Alternative zur traditionellen Forschung vorgetragen wurde. Im Zentrum der Überlegungen stehen Studien, die einschlägige Markierungen und Weichenstellungen der sozial-wissenschaftlichen Kindheitsdiskurse seit 1990 darstellen. Der erste Teil des Beitrags skizziert die für die Konstitutionsphase der neuen Forschungsrichtung charakteristische paradigmatische Arbeit. Im zweiten Teil werden die neuen soziologischen Perspektiven auf Kinder und Kindheit unter Bezugnahme auf Studien diskutiert, die nicht mehr so sehr durch das Bemühen um Abgrenzung von der traditionellen Kindheitsforschung bestimmt, sondern um Konsolidierung bemüht sind. Hier geht es um erste Bilanzierungen, Kurskorrekturen, um Revisionen, um Integration und ambitioniertere Versuche, die neuen Ansätze zu systematisieren. Angesichts der Tatsache, dass sich der internationale sozial-wissenschaftliche Kindheitsdiskurs der außerhalb Deutschlands entwickelten „new social childhood studies“ als einer Art Referenzmodell bedient, konzentriert sich die Bestandsaufnahme auf Arbeiten, die auf dieses Referenzmodell bezogen sind.



>> Uwe Engel
Methoden empirischer Sozialforschung in Forschung und Lehre
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Der Beitrag informiert über den Methodeneinsatz in der wissenschaftlichen und beruflichen Praxis der empirischen Sozialforschung und zieht daraus Konsequenzen für die gegenwärtige Konzeption sozialwissenschaftlicher Methodenausbildung. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse einer aktuellen Online-Befragung zur Relevanz sozialwissenschaftlicher Methoden und anderer empirischer Quellen wird partieller Bedarf für eine Reform der Methodenausbildung gesehen: So läuft die Ausbildung Gefahr, den Anschluß an Veränderungen im Einsatz zentraler Befragungstechniken zu verlieren. Des weiteren wird dafür eingetreten, die quantitativen Methoden- und Statistikanteile der Ausbildung zu konsolidieren und auszubauen, um die Berufsperspektiven von Soziologinnen und Soziologen durch entsprechende Methodenkompetenzen zu verbessern, aber auch, um wichtigen Bezügen zwischen soziologischer Theorie, Sozialstrukturanalyse und Methoden Rechnung zu tragen. Es werden zwei konzeptionelle Varianten eines in die Methodenausbildung integrierten Forschungspraktikums diskutiert und damit die Anregung verbunden, die durch die institutionalisierte Sozialberichterstattung geschaffenen Möglichkeiten für Forschungspraktika zu nutzen. Vor dem Hintergrund der im Beitrag vorgetragenen Überlegungen wird als nicht vertretbar angesehen, quantitative Anteile zu Gunsten qualitativer Anteile der Methodenausbildung zu schwächen.



   
    >> Die Transformation Ostdeutschlands. Symposium zur Arbeit der KSPW
     
>> Anne Goedicke
Facetten sozialen und politischen Wandels
>> Thomas Hinz
Getrennt vereint
>> Karl-Dieter Opp
Die KSPW – eine verpaßte Gelegenheit?
   
    >> DGS-Nachrichten
     
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Preise der DGS
>>
Satzungsänderung verabschiedet
>>
Bericht der Ethik-Kommission für das Jahr 2001
   
    >> Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
     
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Sektion Jugendsoziologie
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Sektion Soziologie des Sports
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Sektion Wissenschafts- und Technikforschung
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Sektion Wissenssoziologie
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Arbeitsgruppe Organisationssoziologie
   
    >> Nachrichten aus der Soziologie
     
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Edmund Budrich zum 70. Geburtstag
Gründung einer Nachwuchsgruppe „Umweltsoziologie“
Ausschreibung des Fritz Sack Preises für Kriminologie
Stellungnahme der Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie
Habilitationen
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Tagungen:
Neue Perspektiven der Wissenssoziologie; ZHSF-Herbstseminar 2002
   
  >> Jahrgang 31 - Heft 1 - 2002
   
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