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Der Beitrag umreißt die zwei vorherrschenden Paradigmen der deutschen Rechtssoziologie, identifiziert Niklas Luhmanns Systemtheorie als bedeutendsten theoretischen Entwurf der deutschen Rechtssoziologie und wendet sich dann dem Forschungsstand auf ausgewählten Gebieten der Rechtssoziologie zu. Die meisten empirischen Analysen liegen zu rechtlichen Entscheidungsverfahren und zu dem beteiligten Personal vor. Von wachsender Bedeutung ist die Erforschung der Wechselbeziehungen zwischen Medien und dem Recht. Einige der spannendsten Fragen für die Rechtssoziologie ergeben sich aus dem Zusammenwachsen der beiden Teile Deutschlands.
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DGS-Nachrichten
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Entstaatlichung und soziale Sicherheit. 31. Kongreß der DGS — Termine — Themenpapier — Plenarveranstaltungen (Call for Papers)
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Veränderungen in der Mitgliedschaft der DGS
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Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
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Sektion Alter(n) und Gesellschaft
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Sektion Alter(n) und Gesellschaft
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Sektion Entwicklungssoziologie und Sozialanthropologie
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Sektion Methoden der empirischen Sozialforschung
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Sektion Politische Soziologie
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Sektion Wissenschafts- und Technikforschung
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Nachrichten aus der Soziologie
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Nachruf auf Prof. Dr. Christoph Oehler
Christa Hoffmann-Riem-Preis für qualitative Sozialforschung
Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze
Schaderpreis
Neues DFG-Graduiertenkolleg „Märkte und Sozialräume in Europa“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Habilitationen
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Tagung:
Jugendsoziologische Theorien
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Calls for Papers:
Graduiertenkolloquium im Rahmen des Forschungsnetzwerkes Alterssicherung
Wissensberufe im Umbruch. Wandel der Erwerbsformen in qualifizierten Dienstleistungstätigkeiten
Beziehungsstabilität – was hält Beziehungen zusammen?
Politik, politische Ökonomie, Kultur und die soziale Ordnung der Katastrophe