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REDAKTION SOZIOLOGIE
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>> Gerhard Wagner
Does excellence matter? Eine wissenschaftssoziologische Perspektive
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Umweltgerechtigkeit als Forschungs¬paradigma der Soziologie
Abstract

   
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>> Werner Meinefeld
Studienabbruch und Studienfachwechsel in der Soziologie: Ein Blick hinter die Zahlen
Abstract

>> Peter Kriwy und Jochen Groß
Das Eignungsfeststellungsverfahren für angehende Hauptfachstudierende der Soziologie. Erste Erfahrungen mit dem Münchner Verfahren
Abstract

>> Mark Trappmann
Mathematische Voraussetzungen sozialwissenschaftlicher und psychologischer Studiengänge. Ein Survey unter Lehrenden
Abstract ausblenden.

In einer Befragung unter Lehrenden an deutschen und deutschsprachigen schweizerischen Universitäten wurden mathematische Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium in den Sozialwissenschaften und der Psychologie erhoben. Als besonders wichtige Voraussetzungen vor Beginn des Studiums werden von Lehrenden aller Fächer grundlegende Inhalte der Sekundarstufe I hervorgehoben. Bei der Zusammenstellung eines Brückenkurses möchten die Lehrenden jedoch die Stochastik im gleichen Umfang berücksichtigt wissen. Bezüglich der Stochastik zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen unterschiedlichen Lehrendentypen: Ein Teil der Befragten sieht diese als wichtigste Voraussetzung, während ein anderer Teil deren Kenntnis vor Beginn des Studiums für völlig unwichtig hält. Hinsichtlich der übrigen Teildisziplinen herrscht Einigkeit: Kenntnisse der Analysis und der Linearen Algebra sind von mittlerer Wichtigkeit. Für relativ unwichtig befunden werden Geometrie, Spezialgebiete wie Spieltheorie, aber auch einige Standardanforderungen der Oberstufenanalysis (z.B. Extremwertaufgaben, Kurvenscharen), bei der vor allen Dingen Lehrende der Psychologie nur einen geringen Bedarf sehen. Abgesehen vom Streitpunkt „Stochastik“ ergibt sich ein von den meisten Lehrenden geteiltes und fachunabhängiges Anforderungsprofil, das die Erstellung fachübergreifender Vorbereitungsmaterialien erlaubt.



   
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Brief des DGS-Vorsitzenden zu Beiträgen, dem Kasseler Soziologiekongress und den Wahlen zu Vorsitz, Vorstand und Konzil
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Helga Hoppe Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
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