Hinweis: Ihre Browserversion konnte nicht korrekt ermittelt werden.
Eventuell werden die Seiten des Institutes Soziologie mit ihrem Browser nicht korrekt dargestellt werden. Die Seiten sind optimiert für MSIE 5+, Netscape 6+, Safari 1.2+ und Opera 7+.
Sitemap
Diese Seite für den Ausdruck optimiert generieren.
-----redsoz.php
REDAKTION SOZIOLOGIE
ARCHIV
 









   
  >> Jahrgang 41 - Heft 1 - 2012
   
  >> Jahrgang 40 - Heft 4 - 2011
   
  >> Jahrgang 40 - Heft 3 - 2011
   
  >> Jahrgang 40 - Heft 2 - 2011
   
  >> Jahrgang 40 - Heft 1 - 2011
   
  >> Jahrgang 39 - Heft 4 - 2010
   
  >> Jahrgang 39 - Heft 3 - 2010
   
  >> Jahrgang 39 - Heft 2 - 2010
   
  >> Jahrgang 39 - Heft 1 - 2010
   
  >> Jahrgang 38 - Heft 4 - 2009
   
  >> Jahrgang 38 - Heft 3 - 2009
   
  >> ausblenden: Jahrgang 38 - Heft 2 - 2009
   
   
    >> Identität und Interdisziplinarität
     
>> Raj Kollmorgen
Ostdeutschlandforschung.
Status quo und Entwicklungschancen
Abstract ausblenden.

Der Beitrag analysiert Geschichte, Status quo und Zukunftschancen der Ostdeutschland- und Vereinigungsforschung. Die Ostdeutschlandforschung zeigt eine eigentümliche Verlaufskurve. Anders als gemeinhin angenommen, brach sie nicht bereits Mitte der 1990er ein, sondern hatte ihr Allzeithoch in der Anzahl der Publikationen und Forschungsprojekte erst Ende der 1990er Jahre, Anfang des neuen Jahrhunderts. Andererseits fällt der anschließende Abschwung (2004-2008) weniger radikal aus, als oft unterstellt wird. Seit Jahren sieht sich die Ostdeutschlandforschung mit Legitimationsproblemen konfrontiert, die sich sowohl auf den Gegenstand (Ostdeutschland als schwindendes Problem) wie auf die Sterilität und den Konservatismus der Forschung beziehen. Der Aufsatz widerlegt beide Annahmen. Behauptet wird die hohe Relevanz einer »neuen Ostdeutschlandforschung« nicht nur für die kritische Aufklärung des »doppelten Umbruchs« in den neuen Bundesländern, sondern auch zukünftiger Entwicklungspfade in ganz Deutschland. Ostdeutschland erscheint in dieser Perspektive als ein Laboratorium der widerspruchsvollen europäischen Moderne, dessen Erforschung Erkenntnisgewinne weit über den engeren Gegenstand hinaus verspricht.

The contribution investigates past, present and possible future social research on East Germany and the German unification. Contrary to widespread views, the »curve« of course regarding the number of publications and research projects shows its absolute peak not until the second half of the 1990s. Further, the downswing in the new millennium appears less pronounced than the common sense has often assumed. From the mid-1990s onwards, social research on East Germany has been confronted with problems of legitimation referring to the subject of analysis itself (»East Germany as a disappearing problem«) as well as the sterility and conservatism of research concepts. The contribution refutes both assertions. In view of older and above all: new paradigms and approaches, it claims the high relevance of research on East Germany not only concerning the »double rupture« in the new federal states, but also for (post-)modern societies in general. To some extent, the East German society can be considered as a laboratory of the European modernity and its future that demands further research.



>> Jan Ackermann und Birgit Blättel-Mink
ENWISS – Qualitative Evaluation ohne Folgen?
Abstract ausblenden.

Spätestens im Gefolge des Bologna-Prozesses werden Qualitätssicherung und damit einhergehende Lehr- und Forschungsevaluationen ein Pflichtthema für Universitäten. Doch ungenaue Vorgaben über Form, Methode, Umfang und Veröffentlichung von Evaluationsvorhaben und deren Ergebnisse sowie die häufig unmittelbare Verknüpfung von Strukturevaluation mit wirtschaftlichen Gesichtspunkten, verschaffen Evaluationen ein schweres Standing bei den Statusgruppen der Hochschulen. Das Evaluationsnetzwerk Wissenschaft (ENWISS) der Technischen Universität Darmstadt verspricht durch seine Koordinationsform des Peer-Netzwerks eine alternative Arbeitsweise. Evaluation soll nicht als Instrument von ökonomisch motiviertem Qualitätsmanagement, sondern wissenschaftlich-empirisch legitimierter Qualitätsentwicklung verstanden werden. Wie wird die Evaluation nach ENWISS von den Betroffenen wahrgenommen? Lassen sich damit die Bedenken gegenüber dem Evaluationsboom ausräumen? Wie reagieren die Universitätsleitungen, die ja die Auftraggeber derartiger Evaluationsprozesse sind, auf die Ergebnisse von ENWISS?

Bologna refoms at universities are accompanied by strategies of quality management, i.e. evaluation of teaching and research. Meanwhile, among the different status groups at the university evaluation is not really highly estimated. Reasons therefore are lack of information concerning shape, method, scale and publication of evaluation and its results as well as the coupling of evaluation results and economic planning. The Evaluation Network Science (ENWISS) of the Technical University Darmstadt promises an alternative way of quality management through peer networking. Evaluation here is not understood as an instrument of economically driven quality management but as a scientifically legitimated way of quality development. How do university members involved in ENWISS perceive this evaluation method? Can ENWISS overcome criticism on evaluation as such? How do univer¬sity headships, the initiators of processes of evaluation, react on ENWISS results?



   
    >> Lehren und Lernen
     
>> Kathia Serrano-Velarde
Mythos Bologna?
10 Jahre Forschung zum Bolognaprozess
Abstract ausblenden.

Zehn Jahre nach der Sorbonne-Konferenz in Paris, die den Anstoß zum dynamischsten Reformprozess im europäischen Hochschulbereich gegeben hat, ist es an der Zeit für eine erste Forschungsbilanz: Wie gestaltet sich die Forschung zum Bolognaprozess? Welche empirischen, analytischen und theoretischen Erkenntnisgewinne wurden erzielt? Wo liegen die Forschungsperspektiven?

Ten years after the Sorbonne conference in Paris that initiated the most dynamic reform process in the history of European higher education, it is time for a first literature review: What kind of research has been led on the Bologna process so far? What are the empirical, analytical and theoretical insights that have been generated? Where do interesting research perspectives lie?



>> Heiner Meulemann
Graduiertenkolleg: Sozialordnungen und Lebenschancen im internationalen Vergleich
   
    >> DGS-Nachrichten
     
>>
Protokoll der Auszählung der Wahlen zu Vorsitz, Vorstand und Konzil der DGS 2008/2009
>>
Strukturwandel zu Metropolen? Erste Regionalkonferenz der DGS
>>
Veränderungen in der Mitgliedschaft
   
    >> Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
     
>>
Sektion Arbeits- und Industriesoziologie
Sektion Methoden der qualitativen Sozialforschung
Sektion Professionssoziologie
Sektion Umweltsoziologie
Sektion Wirtschaftssoziologie
Sektion Wissenssoziologie
Arbeitsgruppe Netzwerkforschung
   
    >> Nachrichten aus der Soziologie
     
>>
Rudolph Bauer wird 70 Jahre alt
>>
Schader-Preis 2009 für Professor Ralf Dahrendorf
>>
Habilitationen
>>
Call for Papers
Soziologie zwischen Theorie und Praxis. 2. Studentischer Soziologiekongress - Wieviel Gesellschaft verträgt die EU? Der europäische Integrationsprozess zwischen Eliteninteressen und Gesellschaftsbildung - Labour, Markets and Inequality - Mythos Bildung? »Humankapitalismus« und soziale Integration - Ästhetisierung des Sozialen in Geschichte und Gegenwart am Beispiel der visuellen Kulturen - Zwanzig Jahre nach dem Umbruch – Religion und Religiosität in Ostdeutschland (und in Osteuropa) - Jugend zwischen kreativer Innovation, Gerechtigkeitssuche und gesellschaftlichen Reaktionen - Kultur – Tech¬nik – Überwachung
>>
Tagungen
6. Nutzerkonferenz »Forschung mit dem Mikrozensus«: Analysen zur Sozialstruktur und zum sozialen Wandel - Die Rationalitäten des Sozialen. Soziologische Rationalitätsverständnisse auf dem Prüfstand
   
  >> Jahrgang 38 - Heft 1 - 2009
   
  >> Jahrgang 37 - Heft 4 - 2008
   
  >> Jahrgang 37 - Heft 3 - 2008
   
  >> Jahrgang 37 - Heft 2 - 2008
   
  >> Jahrgang 37 - Heft 1 - 2008
   
  >> Jahrgang 36 - Heft 4 - 2007
   
  >> Jahrgang 36 - Heft 3 - 2007
   
  >> Jahrgang 36 - Heft 2 - 2007
   
  >> Jahrgang 36 - Heft 1 - 2007
   
  >> Jahrgang 35 - Heft 4 - 2006
   
  >> Jahrgang 35 - Heft 3 - 2006
   
  >> Jahrgang 35 - Heft 2 - 2006
   
  >> Jahrgang 35 - Heft 1 - 2006
   
  >> Jahrgang 34 - Heft 4 - 2005
   
  >> Jahrgang 34 - Heft 3 - 2005
   
  >> Jahrgang 34 - Heft 2 - 2005
   
  >> Jahrgang 34 - Heft 1 - 2005
   
  >> Jahrgang 33 - Heft 4 - 2004
   
  >> Jahrgang 33 - Heft 3 - 2004
   
  >> Jahrgang 33 - Heft 2 - 2004
   
  >> Jahrgang 33 - Heft 1 - 2004
   
  >> Jahrgang 32 - Heft 4 - 2003
   
  >> Jahrgang 32 - Heft 3 - 2003
   
  >> Jahrgang 32 - Heft 2 - 2003
   
  >> Jahrgang 32 - Heft 1 - 2003
   
  >> Jahrgang 31 - Heft 4 - 2002
   
  >> Jahrgang 31 - Heft 3 - 2002
   
  >> Jahrgang 31 - Heft 2 - 2002
   
  >> Jahrgang 31 - Heft 1 - 2002
   
  Zur letzten Seite zurück  
Zum Seitenkopf gehen