Anzahl mit Filtereinstellungen gefundener Lehrveranstaltungen: 24
Gesamt für das WS 11 in der Datenbank vorhanden: 24
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- Einführung in deskriptive Maßzahlen (Lage-, Streuungs-, Zusammenhangsmaße) für uni- und bivariate Merkmalsverteilungen und angemessene Verfahren der Ergebnisdarstellung (Tabellen, Graphiken);
- Wiederholung zu Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung;
- begleitende Visualisierung mittels SPSS.
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PD Dr. Michael Röhr |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Bachelor) |
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14-täglich |
Montag 11:15 - 12:45 Uhr NHG (Neues Hörsaalgebäude) HS 6 |
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Vorlesung |
1 SWS |
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Siehe Studienordnung.
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Prof. Dr. Kurt Mühler |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Master) |
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wöchentlich |
Montag 13:15 - 16:45 Uhr PC-Pool |
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Forschungspraktikum |
4 SWS |
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Gegenstand ist die lineare Regressionsanalyse nach der Methode der Kleinsten-Quadrate-Schätzung. Zwischen den Ansätzen der einfachen und der multiplen Regression wird der Matrixkalkül in seinen für die Regressionsanalyse bedeutungsvollen Teilen behandelt.
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PD Dr. Michael Röhr |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Bachelor) |
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wöchentlich |
Montag 15:15 - 16:45 Uhr NHG Universitätsstraße HS 6 |
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Vorlesung |
2 SWS |
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Das Kolloquium dient der Vorstellung und Diskussion einzelner Arbeitsschritte von Abschlußarbeiten (BA, Diplom, Magister). Vorzugsweise sollen Problemstellung, Forschungsstand (BA) bzw. Hypothesenbegründung, methodisches Design und Ergebnisse (Diplom, Magister, Master) diskutiert werden. Es wird erwartet, dass jeder Teilnehmer mindestens einen Seminarbeitrag zu einem ausgewählten Problem seiner Arbeit vorstellt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
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Prof. Dr. Kurt Mühler |
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WS 11 |
Magistrandenkolloquium (Für alle Teile) |
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wöchentlich |
Dienstag 11:15 - 12:45 Uhr Seminargebäude, S322 |
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Seminar |
2 SWS |
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Inhalte des Moduls:
Einführung
in die Aufgaben, Fragestellungen und Arbeitsweisen der Soziologie.
Dabei werden einige wichtige sozialtheoretische Perspektiven und
Grundbegriffe (z. B. soziales Handeln, Rationalität des Handelns,
soziale Beziehungen, Konflikt und Kooperation, Gruppe, soziales
Netzwerk, Macht und Herrschaft, Markt, Organisation und Bürokratie,
Gesellschaft, sozialer Wandel) vorgestellt und eingeübt.
Qualifikationsziele des Moduls: Das
Modul macht deutlich, welche Argumentations- und Arbeitsweisen die
empirische Soziologie bei der Erklärung sozialer Phänomene verwendet.
Studierende lernen soziale Phänomene klar strukturiert zu analysieren,
Wertungen und Sachaussagen scharf zu trennen, die Bedeutung der
Modellbildung und deduktiven Analyse ebenso zu würdigen wie den
unverzichtbaren Zusammenhang zwischen Theorie und Empirie.
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Prof. Dr. Thomas Voss |
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WS 11 |
Theorie und Theoriegeschichte (Bachelor) |
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wöchentlich |
Dienstag 11:15 - 12:45 Uhr HS 9 |
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Vorlesung |
2 SWS |
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HINWEIS: DER SEMINARPLAN WIURDE BEI SITZUNG 4 UM EINEN TEXT ERWEITERT!
Der neue Seminarplan findet sich in den Dateien auf dieser Seite ganz oben.
Sprechstunde:
Siehe Meldeliste, GWZ, Beethovenstr. 15,
Raum 4.107 Sprechstunde der SHK Raum 4.1.02 im GWZ: Mittwoch 16.30-18.30 Uhr
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Prof. Dr. Helena Flam |
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WS 11 |
Markt und Organisation (Master) |
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wöchentlich |
Dienstag 11:15 - 12:45 Uhr Dittrichring 5-7, Raum 1-01 |
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Vorlesung |
2 SWS |
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Ziel
und Inhalt:
In der
Veranstaltung werden ausgewählte theoretische Ansätze und wichtige
Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Bildungssoziologie gelesen und
besprochen. Folgende Themen stehen im Vordergrund: Bildung als Kapital; Bildung
und intergenerationale Reproduktion von Ungleichheit; Bildungsentscheidungen
als rationale Wahl; Bildungsexpansion und soziale Ungleichheit in Deutschland
und im internationalen Vergleich; soziale, ethnische und geschlechtsspezifische
Disparitäten in der Bildungsbeteiligung zu verschiedenen Zeitpunkten im
Bildungs- bzw. Lebensverlauf (Kindergarten, Sekundarstufe I, berufliches
Bildungssystem, Hochschule, Weiterbildung), Bedeutung von Bildung für
Lebenschancen.
Voraussetzungen:
Lesen der
Basistexte und die aktive Teilnahme an den Seminardiskussionen.
Prüfungsvorleisung: Referat
Veranstaltungsplan
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11.10.2011
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Einführung
1. Thema und Aufbau
des Proseminars
2. Leistungsanforderungen,
Vergabe der Referatsthemen
Basistexte zur Einführung in das Thema: Geißler 2011:
273-299 oder Allmendiger/Aisenbrey 2002: 41-60.
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Theorien zur ungleichen Bildungsbeteiligung
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18.10.2011
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Humankapital-Theorie
– die Perspektive der Ökonomie
Basistext zur Humankapital-Theorie:
Sesselmeier/Blauermel 1997: 65-69. Schultz 1961, Abschnitte I und III
weiterführende
Literatur: Schultz 1961. Einführungstext
zum Homo Oeconomicus
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25.10.2011
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Theorien der
Bildungswahl
Basistexte: Esser
1999: 265-275; Becker 2000: 450-458 (-474).
weiterführende
Literatur: Boudon 1974: 21-39; Erikson/Jonsson 1996: 1-63.
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01.11.2011
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Theorie der kulturellen Reproduktion
Basistext: Bourdieu 1983: 183-198.
weiterführende
Literatur: Bourdieu et al.
1981: 23-87; Bourdieu 1982: 115-167 und 182-276;
Rössel/Beckert-Ziegelschmid 2002: 497-513.
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Bildungschancen
im historischen Wandel
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08.11.2011
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Bildungsexpansion
in Deutschland – Was wurde aus dem „katholischen Arbeitermädchen vom Lande“?
Basistext:
Schimpl-Neimanns 2000: 636-669.
weiterführende
Literatur: Müller/Haun 1994: 1-42; Blossfeld 1993: 51-74; Henz/Maas 1995:
605-633.
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15.11.2011
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Bildungsexpansion im
internationalen Vergleich
Basistext: Breen et
al. 2010: 31-48.
weiterführende
Literatur: Pfeffer 2008; Erikson 1996: 95-112.
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Bildungsbeteiligung
im Lebenslauf
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22.11.2011
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Elementarbereich:
Soziale und ethnische Ungleichheiten beim Kindergartenbesuch und spätere
Auswirkungen auf den Schulerfolg
Basistext:
Biedinger/Becker 2010: 49-79.
weiterführende
Literatur: Kratzmann/Schneider 2009: 211-234; Becker 2010: 17-47; Roßbach
2003: 252-284.
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29.11.2011
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Sekundarstufe I:
Der Übergang in das gegliederte Schulsystem
Basistext: Stocké
2007: 505-519.
weiterführende
Literatur: Ditton et al. 2005: 285-304; Schneider 2011; Relikowski et al.
2010: 143-167.
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06.12.2011
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Sekundarstufe
I: Die Bedeutung der sozialen Herkunft für die Kompetenzen von 15-Jährigen im
nationalen und internationalen Vergleich - PISA
Basistext: Ehmke/Jude
2010: 231-254.
weiterführende
Literatur: Stanat et al. 2010: 200-230.
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13.12.2011
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Das berufliche Bildungssystem
Basistext:
Müller/Shavit 1998: 501-533.
weiterführende
Literatur: Kogan et al. 2007: 182-213; Helga Krüger 2003: 497-510.
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20.12.2011
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Tertiärbereich: Der
Zugang zu den Universitäten
Basistext:
Becker/Hecken 2007: 100-117.
weiterführende
Literatur: (Merz/Schimmelpfennig 1999: 249-261); Müller et al. 2009: 281-389;
Büchel/Helberger 1995: 32-42.
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…
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Jahreswechsel
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10.01.2012
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Teilnahme und Nutzen
von Weiterbildung
Basistext:
Becker/Hecken 2009: 357-394.
weiterführende
Literatur: Wilkens/Leber 2003: 329-337; Büchel/Pannenberg 2004: 73-126; Wolter/Schiener 2009: 90-117.
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17.01.2012
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Einkommensrenditen
Basistext: Lauer/Steiner
2000.
weiterführende
Literatur: Giesecke/Verwiebe 2008: 403-422.
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24.01.2012
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Gesundheitsrenditen
Basistext: Klein et al. 2001: 384-400.
Weiterführende Literatur: Leopold/Engelhardt
2011.
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31.01.2012
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Gegenüberstellung von Theorie und Empirie
zum Einfluss der sozialen Herkunft auf die Bildungsbeteiligung im Lebenslauf
Anschließend:
Anmerkungen und Kritik zur Veranstaltung
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Literatur
Allmendinger, Jutta und Silke Aisenbrey (2002): Soziologische
Bildungsforschung. in: Rudolf Tippelt (Hrsg.): Handbuch Bildungsforschung.
Opladen: Leske + Budrich, S. 41-60.
Becker, Birgit (2010): Ethnische Unterschiede bei der
Kindergartenselektion: Die Wahl von unterschiedlich stark segregierten Kindergärten
in deutschen und türkischen Familien. in: Birgit Becker und David Reimer
(Hrsg.): Vom Kindergarten bis zur Hochschule. Die Generierung von ethnischen
und sozialen Disparitäten in der Bildungsbiographie. Wiesbaden: VS, S. 17-47.
Becker, Rolf (2000): Klassenlage und Bildungsentscheidungen – Eine
empirische Anwendung der Wert-Erwartungstheorie. in: Kölner Zeitschrift für
Soziologie und Sozialpsychologie 52(3): 450-474.
Becker, Rolf und Anna E. Hecken (2007): Studium oder Berufsausbildung.
Eine empirische Überprüfung der Modelle zur Erklärung von
Bildungsentscheidungen von Esser sowie von Breen und Golthorpe. in: Zeitschrift
für Soziologie 36(2): 100-117.
Becker, Rolf und Anna E. Hecken (2009): Berufliche Weiterbildung -
theoretische Perspektiven und empirische Befunde. in: Rolf Becker (Hrsg.):
Lehrbuch der Bildungssoziologie. Wiesbaden: VS, S. 357-394.
Biedinger, Nicole und Birgit Becker (2010): Frühe ethnische
Bildungsungleichheit: Der Einfluss des Kindergartenbesuchs auf die deutsche
Sprachfähigkeit und die allgemeine Entwicklung. In: Birgit Becker und David
Reimer (Hrsg.): Vom Kindergarten bis zur Hochschule. Die Generierung von
ethnischen und sozialen Disparitäten in der Bildungsbiographie. Wiesbaden: VS, S. 49-79.
Blossfeld, Hans-Peter (1993): Changes in
Educational Opportunities in the Federal Republic of Germany – A Longitudinal
Study of Cohorts Born Between 1916 and 1965. in: Yossi Shavit und Hans-Peter
Blossfeld (Hrsg.): Persistent Inequality – Changing Educational Attainment in
Thirteen Countries. Boulder: Westview Press, S. 51-74.
Boudon, Raymond (1974): Education, opportunity,
and social inequality. Changing prospects in Western
society. New York:
Wiley, S. 21-39.
Bourdieu, Pierre (1982): Die feinen Unterschiede. Kritik der
gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. < Buch, nicht im
Ordner >
Bourdieu, Pierre (1983): Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital,
soziales Kapital. in: Reinhard Kreckel (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Soziale
Welt. Sonderband 2. Göttingen: Schwartz & Co., S. 183-198.
Bourdieu, Pierre, Luc Boltanski und Monique de Saint Martin (1981):
Kapital und Bildungskapital. Reproduktionsstrategien im sozialen Wandel. in:
Pierre Bourdieu, Luc Boltanski, Monique de Saint Martin und Pascale Maldidier
(Hrsg.): Titel und Stelle: über die Reproduktion sozialer Macht. Frankfurt
a.M.: Europäische Verlagsanstalt, S. 23-87.
Breen, Richard, Ruud Luijkx, Walter Müller und
Reinhard Pollak (2010): Long-term Trends in Educational Inequality in Europe:
Class Inequalities and Gender Differences. in: European Sociological Review 26(1):
31-48.
Büchel, Felix und Christof Helberger (1995): Bildungsnachfrage als
Versicherungsstrategie. in: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung 28: 32-42.
Büchel, Felix und Markus Pannenberg (2004): Berufliche Weiterbildung in
West- und Ostdeutschland. Teilnehmer, Struktur und individueller Ertrag. in:
Zeitschrift für Arbeitsmarktforschung 37(2): 73-126.
Ditton, Hartmut, Jan Krüsken und Magdalena Schauenberg, M. (2005):
Bildungsungleichheit – der Beitrag von Familie und Schule. in: Zeitschrift für
Erziehungswissenschaft 8(2): 285-304.
Ehmke, Timo und Nina Jude (2010): Soziale Herkunft und Kompetenzerwerb.
in: Eckhard Klieme, Cordula Artelt, Johannes Hartig, Nina Jude, Olaf Köller,
Manfred Prenzel, Wolfgang Schneider und Petra Stanat (Hrsg.): PISA 2009. Bilanz
nach einem Jahrzehnt. Münster:
Waxmann, S. 231-254.
Erikson, Robert (1996): Explaining Change in
Educational Inequality – Economic Security and School Reforms. in: Robert
Erikson und Jan O. Jonsson (Hrsg.): Can Education Be Equalized? The Swedish Case in Comparative Perspective. Boulder: Westview Press, S. 95-112.
Erikson, Robert und Jan O. Jonsson (1996):
Explaining Class Inequality in Education: The Swedish Test Case. in: Robert
Erikson und Jan O. Jonsson (Hrsg.): Can Education Be Equalized? The Swedish
Case in Comparative Perspective. Boulder: Westview Press, S. 1-63.
Esser, Hartmut (1999): Soziologie – Spezielle Grundlagen. Band 1:
Situationslogik und Handeln. Frankfurt a.M.: Campus, S. 265-275.
Geißler, Rainer (2011): Bildungsexpansion und Wandel der
Bildungschancen. Veränderungen im Zusammenhang von Bildungssystem und
Sozialstruktur. in: Rainer Geißler: Die Sozialstruktur Deutschlands. 6. Aufl.
Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S. 273-299.
Giesecke, Johannes und Roland Verwiebe (2008): Die Zunahme der
Lohnungleichheit in der Bundesrepublik. Aktuelle Befunde für den Zeitraum von
1998 bis 2005. in: Zeitschrift für Soziologie 37(5): 403-422.
Henz, Ursula und Ineke Maas (1995): Chancengleichheit durch die
Bildungsexpansion? in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
47(4): 605-633.
Klein, Thomas, Sven Schneider und Hannelore Löwel (2001): Bildung und Mortalität.
Die Bedeutung gesundheitsrelevanter Aspekte des Lebensstils. in: Zeitschrift
für Soziologie 30(5): 384-400.
Kogan, Irena, Marge Unt und Ellu Saar (2007):
Youth unemployment in the enlarged European Union. in: Stefani Scherer,
Reinhard Pollak, Gunnar Otte und Markus Gangl (Hrsg.): From Origin to Destination.
Frankfurt a.M.: Campus, S. 182-213.
Kratzmann, Jens und Thorsten Schneider (2009): Soziale Ungleichheiten beim
Schulstart. Empirische Untersuchungen zur Bedeutung der sozialen Herkunft und
des Kindergartenbesuchs auf den Zeitpunkt der Einschulung. in: Kölner
Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 61(2): 211-234.
Krüger, Helga (2003): Berufliche Bildung. Der deutsche Sonderweg und
die Geschlechterfrage. in: Berliner Journal für Soziologie 13(4): 497-510.
Lauer, Charlotte und Viktor Steiner (2000):
Returns to Education in West Germany. An Empirical Assessment. ZEW Discussion
Paper Nr. 00-04.
Leopold, Liliya und Henriette Engelhardt (2011): Bildung und Gesundheitsungleichheit
im Alter: Divergenz, Konvergenz oder Kontinuität? Eine Längsschnittuntersuchung
mit SHARE. in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 63:
207-236.
Merz, Monika und Axel Schimmelpfennig (1999): Die
Ausbildungsentscheidung deutscher Abiturienten – Eine multinomiale
Logit-Analyse auf Basis des Sozio-ökonomischen Panels. in: Lutz Bellmann und
Viktor Steiner (Hrsg.): Panelanalysen zu Lohnstruktur, Qualifikation und
Beschäftigungsdynamik. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 229.
Nürnberg: Bundesagentur für Arbeit, S. 249-261.
Müller, Walter und Dietmar Haun (1994): Bildungsungleichheit im
sozialen Wandel. in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
46(1): 1-42.
Müller, Walter und Yossi Shavit (1998): Bildung und Beruf im
institutionellen Kontext. Eine vergleichende Studie in 13 Ländern. in:
Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 1(4): 501-533.
Müller, Walter, Reinhard Pollak, David Reimer und Steffen Schindler
(2009): Hochschulbildung und Ungleichheit? in: Rolf Becker (Hrsg.): Lehrbuch
der Bildungssoziologie. Wiesbaden: VS, S. 281-389.
Pfeffer, Fabian E. (2008): Persistent
Inequality in Educational Attainment and its Institutional Context. European
Sociological Review 24(5): 543-565.
Relikowski, Ilona, Thorsten Schneider und Hans-Peter Blossfeld (2010):
Primäre und sekundäre Herkunftseffekte beim Übergang in das gegliederte
Schulsystem: Welche Rolle spielen soziale Klasse und Bildungsstatus in Familien
mit Migrationshintergrund? in: Tilo Beckers, Klaus W. Birkelbach, Jörg Hagenah und Ulrich Rosar (Hrsg.): Komparative
empirische Sozialforschung: Anwendungsfelder und aktuelle Methoden in Best
Practice-Studien. Wiesbaden: VS, S. 143-167.
Roßbach, Hans-Günther (2003): Vorschulische Erziehung. in: Kai S. Cortina,
Jürgen Baumert, Achim Leschinsky, Karl Ulrich Mayer und Luitgard Trommer
(Hrsg.): Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland. Strukturen und
Entwicklungen im Überblick. Reinbek: Rowohlt, S. 252-284.
Rössel, Jörg und Claudia Beckert-Zieglschmid (2002): Die Reproduktion
kulturellen Kapitals. in: Zeitschrift für Soziologie 31(6): 497-513.
Schimpl-Neimanns, Bernhard (2000): Soziale Herkunft und
Bildungsbeteiligung – Empirische Analysen zu herkunftsspezifischen
Bildungsungleichheiten zwischen 1950 und 1989. in: Kölner Zeitschrift für
Soziologie und Sozialpsychologie 52(4): 636-669.
Schneider, Thorsten (2011, im Erscheinen): Die Bedeutung der sozialen
Herkunft und des Migrationshintergrundes für Lehrerurteile am Beispiel der
Grundschulempfehlung. in: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 14(3).
Schultz, Theodore W. (1961): Investment in
Human Capital. in: The American Economic Review 51(1): 1-17.
Sesselmeier, Werner und Gregor Blauermel (1997): Arbeitsmarkttheorien.
Ein Überblick. 2. Aufl. Heidelberg: Physica, S. 65-69.
Stanat, Petra, Dominique Rauch und Michael Segeritz (2010):
Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. in: Eckhard Klieme, Cordula
Artelt, Johannes Hartig, Nina Jude, Olaf Köller, Manfred Prenzel, Wolfgang Schneider
und Petra Stanat (Hrsg.): PISA 2009. Bilanz nach einem Jahrzehnt. Münster:
Waxmann, S. 200-230.
Stocké, Volker (2007): Explaining Educational
Decision and Effects of Families' Social Class Position: An Empirical Test of
the Breen-Goldthorpe Model of Educational Attainment. European
Sociological Review 23: 505-519.
Wilkens, Ingrid und Ute Leber (2003): Partizipation an beruflicher
Weiterbildung – Empirische Ergebnisse auf Basis des Sozio-Ökonomischen Panels.
in: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 36(3): 329-337.
Wolter, Felix und Jürgen Schiener (2009): Einkommenseffekte beruflicher
Weiterbildung. in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 61: 90-117.
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Prof. Dr. Thorsten Schneider |
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WS 11 |
Vergleichende Analyse von Gegenwartsgese (Bachelor) |
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wöchentlich |
Dienstag 13:15 - 14:45 Uhr Neues Seminargebäude S 326 |
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Seminar |
2 SWS |
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ACHTUNG!
Am 10. Januar wird das Seminar nur nach Absprache stattfinden!!
Am 17. Januar werden sowohl vormittags als auch nachmittags Referate gehalten.
Sprechstunde:
Siehe Meldeliste, GWZ, Beethovenstr. 15,
Raum 4.107
Sprechstunde der SHK Raum 4.1.02 im GWZ:
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Prof. Dr. Helena Flam |
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WS 11 |
Markt und Organisation (Master) |
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wöchentlich |
Dienstag 15:15 - 16:45 Uhr Dittrichring 5-7, Raum 1-01 |
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Seminar |
2 SWS |
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Ziel
und Inhalt:
In der
Veranstaltung werden ausgewählte theoretische Ansätze und wichtige
Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Bildungssoziologie gelesen und
besprochen. Folgende Themen stehen im Vordergrund: Bildung als Kapital; Bildung
und intergenerationale Reproduktion von Ungleichheit; Bildungsentscheidungen
als rationale Wahl; Bildungsexpansion und soziale Ungleichheit in Deutschland
und im internationalen Vergleich; soziale, ethnische und geschlechtsspezifische
Disparitäten in der Bildungsbeteiligung zu verschiedenen Zeitpunkten im
Bildungs- bzw. Lebensverlauf (Kindergarten, Sekundarstufe I, berufliches
Bildungssystem, Hochschule, Weiterbildung), Bedeutung von Bildung für
Lebenschancen.
Voraussetzungen:
Lesen der
Basistexte und die aktive Teilnahme an den Seminardiskussionen.
Prüfungsvorleisung: Referat
Veranstaltungsplan
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11.10.2011
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Einführung
1. Thema und Aufbau
des Proseminars
2. Leistungsanforderungen,
Vergabe der Referatsthemen
Basistexte zur Einführung in das Thema: Geißler 2011:
273-299 oder Allmendiger/Aisenbrey 2002: 41-60.
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Theorien zur ungleichen Bildungsbeteiligung
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18.10.2011
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Humankapital-Theorie
– die Perspektive der Ökonomie
Basistext zur Humankapital-Theorie:
Sesselmeier/Blauermel 1997: 65-69. Schultz 1961, Abschnitte I und III
weiterführende
Literatur: Schultz 1961. Einführungstext
zum Homo Oeconomicus
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25.10.2011
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Theorien der
Bildungswahl
Basistexte: Esser
1999: 265-275; Becker 2000: 450-458 (-474).
weiterführende
Literatur: Boudon 1974: 21-39; Erikson/Jonsson 1996: 1-63.
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01.11.2011
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Theorie der kulturellen Reproduktion
Basistext: Bourdieu 1983: 183-198.
weiterführende
Literatur: Bourdieu et al.
1981: 23-87; Bourdieu 1982: 115-167 und 182-276;
Rössel/Beckert-Ziegelschmid 2002: 497-513.
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Bildungschancen
im historischen Wandel
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08.11.2011
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Bildungsexpansion
in Deutschland – Was wurde aus dem „katholischen Arbeitermädchen vom Lande“?
Basistext:
Schimpl-Neimanns 2000: 636-669.
weiterführende
Literatur: Müller/Haun 1994: 1-42; Blossfeld 1993: 51-74; Henz/Maas 1995:
605-633.
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15.11.2011
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Bildungsexpansion im
internationalen Vergleich
Basistext: Breen et
al. 2010: 31-48.
weiterführende
Literatur: Pfeffer 2008; Erikson 1996: 95-112.
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Bildungsbeteiligung
im Lebenslauf
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22.11.2011
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Elementarbereich:
Soziale und ethnische Ungleichheiten beim Kindergartenbesuch und spätere
Auswirkungen auf den Schulerfolg
Basistext:
Biedinger/Becker 2010: 49-79.
weiterführende
Literatur: Kratzmann/Schneider 2009: 211-234; Becker 2010: 17-47; Roßbach
2003: 252-284.
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29.11.2011
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Sekundarstufe I:
Der Übergang in das gegliederte Schulsystem
Basistext: Stocké
2007: 505-519.
weiterführende
Literatur: Ditton et al. 2005: 285-304; Schneider 2011; Relikowski et al.
2010: 143-167.
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06.12.2011
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Sekundarstufe
I: Die Bedeutung der sozialen Herkunft für die Kompetenzen von 15-Jährigen im
nationalen und internationalen Vergleich - PISA
Basistext: Ehmke/Jude
2010: 231-254.
weiterführende
Literatur: Stanat et al. 2010: 200-230.
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13.12.2011
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Das berufliche Bildungssystem
Basistext:
Müller/Shavit 1998: 501-533.
weiterführende
Literatur: Kogan et al. 2007: 182-213; Helga Krüger 2003: 497-510.
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20.12.2011
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Tertiärbereich: Der
Zugang zu den Universitäten
Basistext:
Becker/Hecken 2007: 100-117.
weiterführende
Literatur: (Merz/Schimmelpfennig 1999: 249-261); Müller et al. 2009: 281-389;
Büchel/Helberger 1995: 32-42.
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…
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Jahreswechsel
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10.01.2012
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Teilnahme und Nutzen
von Weiterbildung
Basistext:
Becker/Hecken 2009: 357-394.
weiterführende
Literatur: Wilkens/Leber 2003: 329-337; Büchel/Pannenberg 2004: 73-126; Wolter/Schiener 2009: 90-117.
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17.01.2012
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Einkommensrenditen
Basistext: Lauer/Steiner
2000.
weiterführende
Literatur: Giesecke/Verwiebe 2008: 403-422.
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24.01.2012
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Gesundheitsrenditen
Basistext: Klein et al. 2001: 384-400.
Weiterführende Literatur: Leopold/Engelhardt
2011.
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31.01.2012
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Gegenüberstellung von Theorie und Empirie
zum Einfluss der sozialen Herkunft auf die Bildungsbeteiligung im Lebenslauf
Anschließend:
Anmerkungen und Kritik zur Veranstaltung
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Literatur
Allmendinger, Jutta und Silke Aisenbrey (2002): Soziologische
Bildungsforschung. in: Rudolf Tippelt (Hrsg.): Handbuch Bildungsforschung.
Opladen: Leske + Budrich, S. 41-60.
Becker, Birgit (2010): Ethnische Unterschiede bei der
Kindergartenselektion: Die Wahl von unterschiedlich stark segregierten Kindergärten
in deutschen und türkischen Familien. in: Birgit Becker und David Reimer
(Hrsg.): Vom Kindergarten bis zur Hochschule. Die Generierung von ethnischen
und sozialen Disparitäten in der Bildungsbiographie. Wiesbaden: VS, S. 17-47.
Becker, Rolf (2000): Klassenlage und Bildungsentscheidungen – Eine
empirische Anwendung der Wert-Erwartungstheorie. in: Kölner Zeitschrift für
Soziologie und Sozialpsychologie 52(3): 450-474.
Becker, Rolf und Anna E. Hecken (2007): Studium oder Berufsausbildung.
Eine empirische Überprüfung der Modelle zur Erklärung von
Bildungsentscheidungen von Esser sowie von Breen und Golthorpe. in: Zeitschrift
für Soziologie 36(2): 100-117.
Becker, Rolf und Anna E. Hecken (2009): Berufliche Weiterbildung -
theoretische Perspektiven und empirische Befunde. in: Rolf Becker (Hrsg.):
Lehrbuch der Bildungssoziologie. Wiesbaden: VS, S. 357-394.
Biedinger, Nicole und Birgit Becker (2010): Frühe ethnische
Bildungsungleichheit: Der Einfluss des Kindergartenbesuchs auf die deutsche
Sprachfähigkeit und die allgemeine Entwicklung. In: Birgit Becker und David
Reimer (Hrsg.): Vom Kindergarten bis zur Hochschule. Die Generierung von
ethnischen und sozialen Disparitäten in der Bildungsbiographie. Wiesbaden: VS, S. 49-79.
Blossfeld, Hans-Peter (1993): Changes in
Educational Opportunities in the Federal Republic of Germany – A Longitudinal
Study of Cohorts Born Between 1916 and 1965. in: Yossi Shavit und Hans-Peter
Blossfeld (Hrsg.): Persistent Inequality – Changing Educational Attainment in
Thirteen Countries. Boulder: Westview Press, S. 51-74.
Boudon, Raymond (1974): Education, opportunity,
and social inequality. Changing prospects in Western
society. New York:
Wiley, S. 21-39.
Bourdieu, Pierre (1982): Die feinen Unterschiede. Kritik der
gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. < Buch, nicht im
Ordner >
Bourdieu, Pierre (1983): Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital,
soziales Kapital. in: Reinhard Kreckel (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Soziale
Welt. Sonderband 2. Göttingen: Schwartz & Co., S. 183-198.
Bourdieu, Pierre, Luc Boltanski und Monique de Saint Martin (1981):
Kapital und Bildungskapital. Reproduktionsstrategien im sozialen Wandel. in:
Pierre Bourdieu, Luc Boltanski, Monique de Saint Martin und Pascale Maldidier
(Hrsg.): Titel und Stelle: über die Reproduktion sozialer Macht. Frankfurt
a.M.: Europäische Verlagsanstalt, S. 23-87.
Breen, Richard, Ruud Luijkx, Walter Müller und
Reinhard Pollak (2010): Long-term Trends in Educational Inequality in Europe:
Class Inequalities and Gender Differences. in: European Sociological Review 26(1):
31-48.
Büchel, Felix und Christof Helberger (1995): Bildungsnachfrage als
Versicherungsstrategie. in: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung 28: 32-42.
Büchel, Felix und Markus Pannenberg (2004): Berufliche Weiterbildung in
West- und Ostdeutschland. Teilnehmer, Struktur und individueller Ertrag. in:
Zeitschrift für Arbeitsmarktforschung 37(2): 73-126.
Ditton, Hartmut, Jan Krüsken und Magdalena Schauenberg, M. (2005):
Bildungsungleichheit – der Beitrag von Familie und Schule. in: Zeitschrift für
Erziehungswissenschaft 8(2): 285-304.
Ehmke, Timo und Nina Jude (2010): Soziale Herkunft und Kompetenzerwerb.
in: Eckhard Klieme, Cordula Artelt, Johannes Hartig, Nina Jude, Olaf Köller,
Manfred Prenzel, Wolfgang Schneider und Petra Stanat (Hrsg.): PISA 2009. Bilanz
nach einem Jahrzehnt. Münster:
Waxmann, S. 231-254.
Erikson, Robert (1996): Explaining Change in
Educational Inequality – Economic Security and School Reforms. in: Robert
Erikson und Jan O. Jonsson (Hrsg.): Can Education Be Equalized? The Swedish Case in Comparative Perspective. Boulder: Westview Press, S. 95-112.
Erikson, Robert und Jan O. Jonsson (1996):
Explaining Class Inequality in Education: The Swedish Test Case. in: Robert
Erikson und Jan O. Jonsson (Hrsg.): Can Education Be Equalized? The Swedish
Case in Comparative Perspective. Boulder: Westview Press, S. 1-63.
Esser, Hartmut (1999): Soziologie – Spezielle Grundlagen. Band 1:
Situationslogik und Handeln. Frankfurt a.M.: Campus, S. 265-275.
Geißler, Rainer (2011): Bildungsexpansion und Wandel der
Bildungschancen. Veränderungen im Zusammenhang von Bildungssystem und
Sozialstruktur. in: Rainer Geißler: Die Sozialstruktur Deutschlands. 6. Aufl.
Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S. 273-299.
Giesecke, Johannes und Roland Verwiebe (2008): Die Zunahme der
Lohnungleichheit in der Bundesrepublik. Aktuelle Befunde für den Zeitraum von
1998 bis 2005. in: Zeitschrift für Soziologie 37(5): 403-422.
Henz, Ursula und Ineke Maas (1995): Chancengleichheit durch die
Bildungsexpansion? in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
47(4): 605-633.
Klein, Thomas, Sven Schneider und Hannelore Löwel (2001): Bildung und Mortalität.
Die Bedeutung gesundheitsrelevanter Aspekte des Lebensstils. in: Zeitschrift
für Soziologie 30(5): 384-400.
Kogan, Irena, Marge Unt und Ellu Saar (2007):
Youth unemployment in the enlarged European Union. in: Stefani Scherer,
Reinhard Pollak, Gunnar Otte und Markus Gangl (Hrsg.): From Origin to Destination.
Frankfurt a.M.: Campus, S. 182-213.
Kratzmann, Jens und Thorsten Schneider (2009): Soziale Ungleichheiten beim
Schulstart. Empirische Untersuchungen zur Bedeutung der sozialen Herkunft und
des Kindergartenbesuchs auf den Zeitpunkt der Einschulung. in: Kölner
Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 61(2): 211-234.
Krüger, Helga (2003): Berufliche Bildung. Der deutsche Sonderweg und
die Geschlechterfrage. in: Berliner Journal für Soziologie 13(4): 497-510.
Lauer, Charlotte und Viktor Steiner (2000):
Returns to Education in West Germany. An Empirical Assessment. ZEW Discussion
Paper Nr. 00-04.
Leopold, Liliya und Henriette Engelhardt (2011): Bildung und Gesundheitsungleichheit
im Alter: Divergenz, Konvergenz oder Kontinuität? Eine Längsschnittuntersuchung
mit SHARE. in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 63:
207-236.
Merz, Monika und Axel Schimmelpfennig (1999): Die
Ausbildungsentscheidung deutscher Abiturienten – Eine multinomiale
Logit-Analyse auf Basis des Sozio-ökonomischen Panels. in: Lutz Bellmann und
Viktor Steiner (Hrsg.): Panelanalysen zu Lohnstruktur, Qualifikation und
Beschäftigungsdynamik. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 229.
Nürnberg: Bundesagentur für Arbeit, S. 249-261.
Müller, Walter und Dietmar Haun (1994): Bildungsungleichheit im
sozialen Wandel. in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
46(1): 1-42.
Müller, Walter und Yossi Shavit (1998): Bildung und Beruf im
institutionellen Kontext. Eine vergleichende Studie in 13 Ländern. in:
Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 1(4): 501-533.
Müller, Walter, Reinhard Pollak, David Reimer und Steffen Schindler
(2009): Hochschulbildung und Ungleichheit? in: Rolf Becker (Hrsg.): Lehrbuch
der Bildungssoziologie. Wiesbaden: VS, S. 281-389.
Pfeffer, Fabian E. (2008): Persistent
Inequality in Educational Attainment and its Institutional Context. European
Sociological Review 24(5): 543-565.
Relikowski, Ilona, Thorsten Schneider und Hans-Peter Blossfeld (2010):
Primäre und sekundäre Herkunftseffekte beim Übergang in das gegliederte
Schulsystem: Welche Rolle spielen soziale Klasse und Bildungsstatus in Familien
mit Migrationshintergrund? in: Tilo Beckers, Klaus W. Birkelbach, Jörg Hagenah und Ulrich Rosar (Hrsg.): Komparative
empirische Sozialforschung: Anwendungsfelder und aktuelle Methoden in Best
Practice-Studien. Wiesbaden: VS, S. 143-167.
Roßbach, Hans-Günther (2003): Vorschulische Erziehung. in: Kai S. Cortina,
Jürgen Baumert, Achim Leschinsky, Karl Ulrich Mayer und Luitgard Trommer
(Hrsg.): Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland. Strukturen und
Entwicklungen im Überblick. Reinbek: Rowohlt, S. 252-284.
Rössel, Jörg und Claudia Beckert-Zieglschmid (2002): Die Reproduktion
kulturellen Kapitals. in: Zeitschrift für Soziologie 31(6): 497-513.
Schimpl-Neimanns, Bernhard (2000): Soziale Herkunft und
Bildungsbeteiligung – Empirische Analysen zu herkunftsspezifischen
Bildungsungleichheiten zwischen 1950 und 1989. in: Kölner Zeitschrift für
Soziologie und Sozialpsychologie 52(4): 636-669.
Schneider, Thorsten (2011, im Erscheinen): Die Bedeutung der sozialen
Herkunft und des Migrationshintergrundes für Lehrerurteile am Beispiel der
Grundschulempfehlung. in: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 14(3).
Schultz, Theodore W. (1961): Investment in
Human Capital. in: The American Economic Review 51(1): 1-17.
Sesselmeier, Werner und Gregor Blauermel (1997): Arbeitsmarkttheorien.
Ein Überblick. 2. Aufl. Heidelberg: Physica, S. 65-69.
Stanat, Petra, Dominique Rauch und Michael Segeritz (2010):
Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. in: Eckhard Klieme, Cordula
Artelt, Johannes Hartig, Nina Jude, Olaf Köller, Manfred Prenzel, Wolfgang Schneider
und Petra Stanat (Hrsg.): PISA 2009. Bilanz nach einem Jahrzehnt. Münster:
Waxmann, S. 200-230.
Stocké, Volker (2007): Explaining Educational
Decision and Effects of Families' Social Class Position: An Empirical Test of
the Breen-Goldthorpe Model of Educational Attainment. European
Sociological Review 23: 505-519.
Wilkens, Ingrid und Ute Leber (2003): Partizipation an beruflicher
Weiterbildung – Empirische Ergebnisse auf Basis des Sozio-Ökonomischen Panels.
in: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 36(3): 329-337.
Wolter, Felix und Jürgen Schiener (2009): Einkommenseffekte beruflicher
Weiterbildung. in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 61: 90-117.
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Prof. Dr. Thorsten Schneider |
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WS 11 |
Vergleichende Analyse von Gegenwartsgese (Bachelor) |
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wöchentlich |
Dienstag 15:15 - 16:45 Uhr Neues Seminargebäude S 326 |
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Seminar |
2 SWS |
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.................. .................. ..Syllabus.. .................. ..................
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Dr. Andreas Tutic |
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WS 11 |
Theorie und Theoriegeschichte (Hauptstudium) |
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wöchentlich |
siehe Beschreibung |
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Seminar |
2 SWS |
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Der Umgang mit Geld
ist in der modernen Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit. Jedes Kind weiß,
dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleich soll, aber jeder Besuch auf dem Markt
lehrt auch, dass man für 5 Euro 10 Äpfel aber 15 Birnen bekommen kann. Geld
braucht man zum Einkauf von Nahrung, Kleidung aber auch Schmuck oder zum Erwerb
einer Theaterkarte. Das Sammeln von Geld, sprich ein Sparen, verspricht, dass
man auch in Zukunft konsumieren kann und wenn man das Geld auf die Bank bringt,
kann gehofft werden, dass es sich durch die Zahlung von Zinsen vermehrt. Geld
ist somit Rechen-, Tausch und Wertaufbewahrungseinheit. Doch warum vertrauen
die Leute in den modernen Gesellschaften, dass Papierstücke und Metallstücke einen
gewissen Wert haben und auch in Zukunft behalten werden? Und was passiert, wenn
sie das Vertrauen in den Wert von Geld verlieren? Auch ist unklar, dass alles
als Geld zuzählen hat? In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, was
ist Geld, welche Funktionen hat es in der modernen Gesellschaft aber auch auf
welchen Rahmenbedingungen baut es auf. Hierbei geht es auch darum, einen
speziellen soziologischen Zugang zu dem Thema Geld zu finden und diesen in
Verbindung bzw. in Abgrenzung von einem ökonomischen Verständnis von Geld zu
setzen. Aufbauend auf den theoretischen Überlegungen zum Thema Geld sollen dann
zwei aktuelle Entwicklungen beleuchtet werden. So wird erstens der
Finanzmarktkapitalismus und seine aktuellen Probleme betrachtet. Hierbei wird
diskutiert, welche neuen Geldformen im Rahmen des Finanzmarktkapitalismus entstanden
sind, welche Akteure die geldwirtschaftlichen Entwicklungen beeinflussen und
wie es zu einer aktuellen Finanzmarktkrise kam. Zweitens wird auf das
Verhältnis von Staat und Geld eingegangen. Hierbei wird am Beispiel des Euros
und seiner aktuellen Krise diskutiert, welche Rolle der Staat bei der
Stabilisierung des Geldwerts spielt.
Leistungsnachweis: Gestaltung
einer Sitzung und Hausarbeit
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Dr. Jenny Preunkert |
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WS 11 |
Spezielle Soziologien (Bachelor) |
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wöchentlich |
Mittwoch 11:15 - 12:45 Uhr NSG S 326 |
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Seminar |
2 SWS |
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Hinweis: Der Kurs ist für
Diplom-, Magister- und Masterstudierende geeignet.
Der
Begriff „Rationalität“ wird sowohl von Anhängern als auch von Gegnern der
Rational Choice Theorie häufig falsch gefasst. Dies mag daran liegen, dass die
dem Konzept zugrundeliegenden Repräsentations- und Messtheoreme weiten Kreisen
von Sozialwissenschaftlern verschlossen bleiben. Interessierten Studierenden,
die sich für formale Theorie begeistern können, kann der Besuch dieses Kurses
zu einem fundierten Verständnis der Grundzüge der Entscheidungstheorie
verhelfen.
In
diesem Kurs werden die theoretischen Grundlagen verschiedener
Rationalitätskonzeptionen erarbeitet. Unter anderem werden Rationalität bei
Sicherheit, Risiko und Unsicherheit behandelt als auch Modelle begrenzter
Rationalität.
Wenn
dies gewünscht wird, kann auch auf die neuere soziologische Handlungstheorie
eingegangen werden.
Literatur: Wakker,
Peter P. 2010. Prospect Theory. For Risk and Ambiguity. Cambridge University
Press. Rubinstein,
Ariel. 1998. Modeling Bounded Rationality. MIT Press.
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Dr. Andreas Tutic |
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WS 11 |
Theorie und Theoriegeschichte (Hauptstudium) |
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wöchentlich |
Mittwoch 11:15 - 12:45 Uhr GWZ 2.1.15 |
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Seminar |
2 SWS |
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Veranstaltungshinweise und Basisliteratur über Moodle erhältlich. Passwort wird in der 1. Vorlesung bekanntgegeben.
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Prof. Dr. Thorsten Schneider |
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WS 11 |
Vergleichende Analyse von Gegenwartsgese (Bachelor) |
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wöchentlich |
Mittwoch 19:15 - 20:45 Uhr Hörsaalgebäude HS 2 |
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Vorlesung |
2 SWS |
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Ziel
und Inhalt:
Aufgrund des
höheren Informationsgehalts und neuer Techniken im Datenerhebungsprozess werden
in der Bundesrepublik Deutschland, aber auch in vielen anderen europäischen
Ländern zunehmend Längsschnittdaten erhoben. Die Erhebung dieser Art von Daten
ist mit besonderen Herausforderungen verbunden.
Zunächst werden an
einem umgrenzten Themenfeld (z. B. aus dem Bereich der Bildungs- und
Arbeitsmarktforschung) die Notwendigkeit und die Typen von Längsschnittdaten diskutiert.
Im zweiten Teil werden anhand der aktuellen Methodenliteratur und bestehender
Erhebungsinstrumente folgende Themen erörtert:
-
Kalendarien
-
Erinnerungseffekte
-
„Dependent Interviewing“
-
„Seam effects“
-
„Panel conditioning“
-
Panelmortalität und -pflege
-
rechtliche und ethische
Herausforderungen bei der Datenerhebung und ‑speicherung von Längsschnittdaten
Gegen Ende des
Seminars sollen diese Themen mit einer Vertreterin/einem Vertreter einer der
größeren Panelstudien (z.B. Sozio-oekonomischen Panel, Nationales Bildungspanel)
diskutiert werden.
Wichtige Längsschnittstudien
und Links zu den aktuellen Homepages:
Nationales Bildungspanel
(NEPS): http://www.bildungspanel.de
Sozio-oekonomisches Panel (SOEP): http://www.diw.de/soep
Deutsche Lebensverlaufsstudie
(LV) / German Life History Study (GLHS):
http://www.yale.edu/ciqle/GLHS/glhsgraphs.html
Das Beziehungs- und
Familienpanel (pairfam): http://www.pairfam.uni-bremen.de
Survey of Health, Ageing and
Retirement in Europe (SHARE): http://www.share-project.org
The Panel Study of Income
Dynamics (PSID: http://psidonline.isr.umich.edu/
Voraussetzungen:
Lesen der Basistexte und die aktive Teilnahme an
den Seminardiskussionen.
Prüfungsvorleisung: Referat
Prüfungsleistung: Hausarbeit
Veranstaltungsplan (Stand: 26.09.2011)
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12.10.2011
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Einführung
1. Thema und
Aufbau des Proseminars
2.
Leistungsanforderungen, Vergabe der Referatsthemen
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19.10.2011
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Bildungsverläufe – Analysen auf Basis von
Retrospektivdaten
Basistext:
Blossfeld, Hans-Peter (1988): Sensible Phasen im
Bildungsverlauf. Eine Längsschnittanalyse über die Prägung von
Bildungskarrieren durch den gesellschaftlichen Wandel. In: Zeitschrift für
Pädagogik 1: 45-63.
weiterführende Literatur:
Hillmert, Steffen und Marita Jacob (2003):
Bildungsprozesse zwischen Diskontinuität und Karriere: Das Phänomen der
Mehrfachausbildungen. In: Zeitschrift für Soziologie 32(3): 325-345.
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26.10.2011
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entfällt
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02.11.2011
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Der Lebensverlaufsansatz
Basistext:
Elder, Glen H. Jr., Monica Kirkpatrick Johnson und Robert Crosnoe
(2003): The Emergence and Development of Life Course Theory. In: Jeylan T.
Mortimer und Michael J. Shanahan (Hrsg.): Handbook of the Life Course. New
York: Springer, S. 3-19.
weiterführende Literatur:
Blossfeld, Hans-Peter und Jutta von Maurice (2011): Education as a
lifelong process. In: Hans-Peter Blossfeld, Hans-Günther Roßbach und Jutta
von Maurice (Hrsg.): Education as a Lifelong Process - The German National
Educational Panel Study (NEPS). (Zeitschrift für
Erziehungswissenschaft; Sonderband 14). Heidelberg: VS Verlag für Sozialwissenschaften,
S. 19-34.
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09.11.2011
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Nutzen berufliche Weiterbildung – Analysen auf Basis
von Paneldaten
Basistext:
Hujer, Reinhard
und Marc Wellner (2000): Berufliche Weiterbildung und individuelle
Arbeitslosigkeitsdauer in West- und Ostdeutschland: Eine mikroökonometrische
Analyse. In: Mitteilungen aus der
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (MittAB) 33(3): 405-420.
weiterführende
Literatur: Legewie, Joscha (2011): Die Schätzung von kausalen Effekten: Eine
Einführung in Methoden der Kausalanalyse anhand von Kontexteffekten in der
Schule. Manuskript. http://www.columbia.edu/~jpl2136/files/Legewie_2011_Die%20Schaetzung
%20von%20Kausalen%20Effekten.pdf letzter Zugriff am 30.09.2011.
nur Seite 1-16.
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16.11.2011
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Buß- und Bettag – Feiertag in Sachsen
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23.11.2011
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Typen von Längsschnittdaten / Vergleich retrospektives
vs. prospektives Längsschnittdesign
Basistext:
Scott, Jacqueline und Duane Alwin (1998): Retrospective Versus Prospective
Measurement of Life Histories in Longitudinal Research. In: Janet Giele und
Glen H. Elder Jr. (Hrsg): Methods of Life Course Research. Qualitative and
Quantitative Approaches. Thousand Oaks: Sage, S. 98-116.
weiterführende Literatur:
Scott, Jacqueline und Duane Alwin (1998): Retrospective Versus
Prospective Measurement of Life Histories in Longitudinal Research. In: Janet
Giele und Glen H. Elder Jr. (Hrsg): Methods of Life Course Research. Qualitative
and Quantitative Approaches. Thousand Oaks: Sage, S.
98-127.
|
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30.11.2011
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Erinngerungseffekte in Retrospektivbefragungen
Basistext:
Reimer, Maike (2001): Die Zuverlässigkeit
des autobiographischen Gedächtnisses und die Validität retrospektiv erhobener
Lebensverlaufsdaten. Kognitive und erhebungspragmatische Aspekte. Materialien
aus der Bildungsforschung Nr. 71. Berlin: Max-Planck-Institut für
Bildungsforschung, S. 15-56.
weiterführende
Literatur:
Reimer, Meike (2001): Die Zuverlässigkeit
des autobiographischen Gedächtnisses und die Validität retrospektiv erhobener
Lebensverlaufsdaten. Kognitive und erhebungspragmatische Aspekte. Materialien
aus der Bildungsforschung Nr. 71. Berlin: Max-Planck-Institut für
Bildungsforschung, S. 15-75.
Dex, Shirley und
Andrew McCulloch (1998): The Reliability of Retrospective Unemployment
History Data. In: Work, Employment & Society 12(3): 497-509.
|
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07.12.2011
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Der Life History Calendar (LHC)
Basistext:
Bird,
Katherine, Claudia Born und Christian Erzberger 2000:
Ein Bild des eigenen Lebens zeichnen. Der Kalender als Visualisierungsinstrument
zur Erfassung individueller Lebensverläufe. Sfb-Arbeitspapier Nr. 59. Bremen.
weiterführende Literatur:
Belli, F. Robert,
William L. Say und Frank P. Stafford (2001): Event History Calendars and
Question List Surveys. A Direct Comparison of Interviewing Methods. In:
Public Opinion Quarterly 65: 45-74.
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14.12.2011
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“Seam Effects” und “Dependent
Interviewing”
Basistext:
Callegaro, Mario
(2008): Seam Effects in Longitudinal Surveys. Journal of Official Statistics
24: 387-409.
weiterführende Texte:
Kraus, Florian und Viktor Steiner (1998): Modelling Heaping Effects in
Unemployment Duration-Models - With an Application to Retrospective Event
Data in the German Socio-Economic Panel. In: Jahrbücher für Nationalökonomie
und Statistik 217(5): 553-556 (Abschnitt 2)
Moore, Jeffrey,
Nancy Bates, Joanne Pascale und Aniekan Okon (2009): Tackling Seam Bias Through
Questionnaire Design. In: Peter Lynn (Hrsg.): Methodology of Longitudinal
Surveys. Chichester, UK: Wiley, S. 73-92.
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….
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Jahreswechsel
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04.01.2012
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Panel Conditioning
Basistext:
Sturgis, Patrick, Allum Nick
und Ian Brunton-Smith (2009): Attitudes Over Time: The Psychology of Panel
Conditioning. in: Peter Lynn (Hrsg.): Methodology of Longitudinal Surveys.
Wiley, S. 113-126.
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11.01.2012
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Panelmortalität
Basistext:
Behr, Andreas, Egon Bellgardt und Ulrich Rendtel (2005): Extent and
Determinants of Panel Attrition in the European Community Household Panel. In:
European Sociological Review 21(5): 489-512.
weiterführende Literatur:
Groves, Robert M. und Mick P. Couper (1998): Nonresponse in Household
Interview Surveys. New York: John Wiley & Sons, S. 25-46.
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18.01.2012
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Panelpflege
Basistext:
Laurie, Heather
und Peter Lynn (2009): The Use of Respondent Incentives on Longitudinal
Surveys. In: Peter Lynn (Hrsg.): Methodology of Longitudinal Surveys. Chichester,
UK: Wiley, S. 205-233.
weiterführende Literatur:
Couper, Mick P. and Mary Beth Ofstedal (2009): Keeping in Contact with
Mobile Sample Members. In: Peter Lynn (Hrsg.): Methodology of Longitudinal
Surveys. Chichester, UK: Wiley, S. 183-203.
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25.01.2012
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Alters-, Kohorten und Periodeneffekte
Basistext:
Alwin, Duane F. und Ryan J. McCammon (2003): Generations, Cohorts, and
Social Change. In: Jeylan T. Mortimer und Michael J. Shanahan (Hrsg.): Handbook
of the Life Course. New York: Springer, S. 23-49.
oder:
Vorstellung einer der großen Panelstudien und
Diskussion mit Vertrerter/in der Studie (z.B. Erwachsenenetappe im NEPS, SOEP,
pairfam).
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01.02.2012
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Zusammenfassung und Abschlussdiskussion
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Prof. Dr. Thorsten Schneider |
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WS 11 |
Spezielle Methoden (Bachelor) |
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wöchentlich |
Mittwoch 9:15 - 10:45 Uhr Neues Seminargebäude S 326 |
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Seminar |
2 SWS |
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Das Seminar beschäftigt sich mit klassischen und aktuellen Studien, welche rechenintensive Methoden der Modellierung and Analyse verwenden. In der Soziologie werden einfache numerische Simulationen, Zelluläre Automaten, als auch anspruchsvolle Agenten-basierte Modelle eingesetzt. Mit diesen Methoden können globale Muster und Phänomene, wie die Evolution von Kooperation (Robert Axelrod), räumliche Segregation (Thomas Schelling), Massenverhalten (Dirk Helbing), oder die Entstehung von sozialen Netzwerken, mit einfachen Annahmen der lokalen Interaktion simuliert werden.
Das Ziel dieses Seminars ist es, die Bedeutung und Grenzen von Simulationen als wissenschaftliche Methode in der Soziologie zu verstehen. Außerdem soll zur Durchführung eigener Simulationen angeleitet werden.
Literatur zur Orientierung:
Macy, Michael W. And Robert Willer, (2002). From Factors to Actors: Computational Sociology and Agent-Based Modeling. Annual Review of Sociology 28, 143-166.
Gilbert, Nigel and Klaus G. Troitzsch, (2005). Simulation for the Social Scientist. Open University Press. 2nd edition.
Quellcode der Simulationen:
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MA Johannes Zschache |
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WS 11 |
Theorie und Theoriegeschichte (Master) |
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wöchentlich |
Donnerstag 11:15 - 12:45 Uhr GWZ, Raum 2.115 |
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Seminar |
2 SWS |
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---------HINWEIS HAUSARBEIT--------------------------- Was die Hausarbeit betrifft, so sollen entweder 3-4
verschiedene Methoden geschildert werden oder eine
Methode erklärt werden, welche dann in einer Visual-
oder Textanalyse angewandt werden soll.
Die Hausarbeit ist dann bis Ende März in den Postkasten
von Frau Prof. Flam zu legen-nicht in das Postfach
der Hilfskräfte von Frau Flam!!
Bitte senden Sie die Arbeit nicht per Email.
Hier ein paar Hinweise zu euren Präsentationen: informieren Sie die Übrigen darüber, - wie Ihre Forschungsfrage lautet
- welchen Ansatz (Texte etc.) Sie für Ihre Analyse verwendet haben
- welche Fragen Sie sich selbst bei der Bearbeitung
- gestellt haben bzw. aus was haben sich Ihre Fragen ergeben
- worauf Ihr Fokus bei der Analyse lag
- (z.B. Personalpronomen, Metaphern
etc.)
Falls Sie 'Diskursanalyse' vorstellen möchten, so benutzten Sie drei verschiedene Quellen, um die Methode zu erklären.
Analysieren Sie danach anhand dessen einen Text. Formulieren Sie deutlich was analysiert wird und warum.
z.B. die Personalpronomen (wir, sie) und die Metaphern für diese
Personalpronomen, um Schlüsse ziehen zu können, wie über
beiden Gruppen gedacht wird.
Oder
Eigenschaften, welche "wir" und "sie"
zugeschrieben werden, und welche Handlungen mit welchen
Legitimationen auf Grund von diesen Eigenschaften empfohlen
werden.
Sie können auch schauen, wie z.B. eigene Vorurteile
veleugnet werden.
Oder sich noch was anderes aussuchen.
Online befindet sich eine kurze Einführung von Frau Flam zur
Diskursanalyse, mit typischen Fragen, die man dem Text
diskursanalytisch stellen kann. Bitte werfen Sie einen
Blick auf diese Fragen (die letzten 2 Seiten - nach Ruth
Wodak und van Dijk - sehr ähnlich Jäger).
Zum Thema ExpertInneninterviews findet sich nun unter den
Dateinamen ExpertInneninterviews1-4 weitere Literatur.
Interview zum Thema Bildanalyse: http://seite360.de/2011/09/11/911-superhelden-im-schock/
Außerdem findet sich in der Datei Fotoanalyse_Literaturhinweise.pdf
eine Auflistung weiterführender Literatur zum Thema. -> Eine weitere Literaturempfehlung von Gingrich findet sich auf http://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=xZMnO-XzKBIC&oi=fnd&pg=PA67&dq=Andre+Gingrich+%22A+Man+for+All+Seasons%22&ots=F3n790lHFW&sig=rihB356nsiqHcX_Wdpkf0A8nOgg#v=onepage&q=Andre%20Gingrich%20%22A%20Man%20for%20All%20Seasons%22&f=false
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Sprechstunde:
Siehe Meldeliste, GWZ, Beethovenstr. 15,
Raum 4.107 Sprechstunde
der SHK Raum 4.1.02 im GWZ: Mittwochs zwischen 16:30 Uhr und 18:30 Uhr
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Prof. Dr. Helena Flam |
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WS 11 |
Spezielle Soziologien (Bachelor) |
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wöchentlich |
Donnerstag 11:15 - 12:45 Uhr Dittrichring 5-7, Raum 1-01 |
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Seminar |
2 SWS |
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Seminarplan
ACHTUNG! RAUMÄNDERUNG! Das Seminar findet ab 20.10.2011 im HSG, Hörsaal 20 statt.
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Dr. Thilo Fehmel |
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WS 11 |
Spezielle Soziologien (Master) |
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wöchentlich |
Donnerstag 13:15 - 14:45 Uhr HSG, HS 20 |
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Seminar |
2 SWS |
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There is a new article online!!!
Hond, Paul. "The Long Night. Tackling the Scourge of Sex Trafficking, from the Big Screen to the Big Street" Columbia Magazine (Fall 2011).Sprechstunde:
Siehe Meldeliste, GWZ, Beethovenstr. 15,
Raum 4.107 Sprechstunde der SHK Raum 4.1.02 im GWZ: Mittwoch 16.30-18.30 Uhr
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Prof. Dr. Helena Flam |
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WS 11 |
Spezielle Soziologien (Bachelor) |
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wöchentlich |
Donnerstag 13:15 - 14:45 Uhr Dittrichring 5-7, Raum 1-01 |
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Seminar |
2 SWS |
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Zur Vorbereitung der Übungsveranstaltung sind die jeweiligen Vorlesungsinhalte in einem selbstgewählten Statistiklehrbuch nachzuarbeiten. Die Übung dient der - Diskussion inhaltlicher Fragen und Besprechung von Problemen zur Vorlesung;
- Vorrechnung der Übungsaufgaben;
- bei Bedarf der Lösung weiterer Aufgaben (diese Aufgaben sollen durch die Teilnehmer aus der Literatur entnommen werden).
Die Veranstaltungen finden dienstags, mittwochs und donnerstags in den Gruppen (gemäß der Einschreibung in die Computerpraktika) statt. Es sind Lösungen von Übungsaufgaben (ÜA) in der Regel 14-täglich abzugeben. Die ÜA werden in der Vorlesung gestellt (aus der Sammlung der Übungsaufgaben). Die Lösungen werden eingesammelt und bewertet. Ein Minimum bearbeiteter ÜA ist Voraussetzung zur Erlangung des Testats (und später zur Prüfungszulassung).
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PD Dr. Michael Röhr, |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Bachelor) |
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14-täglich |
siehe Beschreibung |
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Übung |
1 SWS |
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Das Computerpraktikum wird in Einzelarbeit (ein Teilnehmer pro Computer, 24 Arbeitsplätze) durchgeführt. Es sind vier Gruppen geplant. Die Veranstaltungen finden im unteren PC-Pool des Instituts statt. Die Zeiten sind: | Gruppe | Tag | Zeit | Beginn | A | dienstags | 13:15-14:45 | 11.10.2011 | B | dienstags
| 15:15-16:45
| 11.10.2011 | C | mittwochs
| 09:15-10:45
| 12.10.2011 | D | donnerstags | 15:15-16:45 | 13.10.2011 |
Ein Teil der Übungsaufgaben (ÜA) ist mit SPSS zu lösen. Als Lösungen sind dann die dazugehörigen Kommando- und/oder Reportdateien auszudrucken und abzugeben.
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PD Dr. Michael Röhr, |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Bachelor) |
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14-täglich |
siehe Beschreibung |
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Computerpraktikum |
1 SWS |
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| Gruppe | Tag | Uhrzeit | | A | mittwochs | 11:15-12:45 | | B | mittwochs | 15:15-16:45 | | C | freitags | 11:15-12:45 |
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PD Dr. Michael Röhr, |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Bachelor) |
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14-täglich |
siehe Beschreibung |
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Übung |
1 SWS |
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Es handelt sich um das Computerpraktikum zur Vorlesung. Die behandelten Techniken werden mit SPSS praktisch umgesetzt. Es werden Fähigkeiten entwickelt, die SPSS-Outputs sachgerecht zu interpretieren. Eine spezielle Software zur Matrixalgebra wird vorgestellt und zur Anwendung empfohlen. Gruppe | Tag | Uhrzeit | | A | mittwochs | 11:15-12:45 | | B | mittwochs | 15:15-16:45 | | C | freitags | 11:15-12:45 |
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PD Dr. Michael Röhr, |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Bachelor) |
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14-täglich |
siehe Beschreibung |
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Computerpraktikum |
1 SWS |
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Veranstaltung im Rahmen des BA-StudiengangsDas Modul „Methoden der empirischen Sozialforschung“ führt in die Logik, den prinzipiellen Ablauf und die grundlegenden Techniken der empirischen Sozialforschung ein. In diesem Zusammenhang sollen die Studierenden auch erste Erfahrungen mit der praktischen Datenerhebung sammeln.
Aufbauend auf der Vorlesung „Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung I“ wird im Blockseminar "Praktische Datenerhebung" eine exemplarische Feldforschung durchgeführt.
Im ersten Teil der Blockveranstaltung (Daten siehe unten) wird in kleinen Gruppen zunächst eine konkrete Fragestellung und empirisch testbare Hypothesen gebildet sowie ein entsprechendes Messinstrument entwickelt. Dabei werden Likert-Skalen als eines der prominentesten Verfahren zur Messung theoretischer Konstrukte (insbesondere von Einstellungen) verwendet. In der Zeit zwischen beiden Veranstaltungsblöcken werden die Teilnehmenden mit dem entwickelten Messinstrument "ins Feld gehen" und Interviews durchführen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen und Einsichten werden in einem kurzen Feldbericht dokumentiert und zu Beginn des zweiten Veranstaltungsblocks (Daten siehe unten) diskutiert. Die von den Teilnehmern erhobenen Daten werden für statistische Analysen aufbereitet und ein gemeinsamer Datensatz erstellt.
Kern des zweiten Veranstaltungsteils ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse im Umgang mit SPSS sowie die Überprüfung der Reliabilität von Likert-Skalen mithilfe dieses Statistik-Software-Pakets. Abschließend werden die zu Beginn des Seminars entwickelten empirischen Hypothesen mithilfe des Beispieldatensatzes überprüft.
VERANSTALTUNGSDATENTERMINE FÜR GRUPPE B UND D ! (Dozentin Dipl. Soz. Aline Hämmerling)Blockseminar Woche 1: 13. - 16.02. 2012 Gruppe B: Mo 13:00-16:00, Di 13:00-16:00 Gruppe D: Mi 13:00-16:00, Do 13:00-16:00 Blockseminar Woche 2: 27.02. - 01.03. 2012
Gruppe B: Mo 13:00-16:00, Di 13:00-16:00 Gruppe D: Mi 13:00-16:00, Do 13:00-16:00
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Dipl. Soz. Aline Hämmerling (Mittelbauvertretung), Dipl. Soz. Judith Jahn |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Bachelor) |
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Blockveranstaltung |
siehe Beschreibung 13:00 - 16:00 Uhr PC-Pool |
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Übung |
2 SWS |
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Aufbauend auf der Vorlesung „Methoden und Techniken
der empirischen Sozialforschung I“ wird im Blockseminar "Praktische
Datenerhebung" eine exemplarische Feldforschung durchgeführt. Im ersten Teil der Blockveranstaltung (Daten siehe unten)
wird in kleinen Gruppen zunächst eine konkrete Fragestellung und
empirisch testbare Hypothesen gebildet sowie ein entsprechendes
Messinstrument entwickelt. Dabei werden Likert-Skalen als eines der
prominentesten Verfahren zur Messung theoretischer Konstrukte
(insbesondere von Einstellungen) verwendet. In der
Zeit zwischen beiden Veranstaltungsblöcken werden die Teilnehmenden mit
dem entwickelten Messinstrument "ins Feld gehen" und Interviews
durchführen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen und Einsichten werden in
einem kurzen Feldbericht dokumentiert und zu Beginn des zweiten Veranstaltungsblocks (Daten siehe unten)
diskutiert. Die von den Teilnehmern erhobenen Daten werden für
statistische Analysen aufbereitet und ein gemeinsamer Datensatz
erstellt.
Kern des zweiten
Veranstaltungsteils ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse im
Umgang mit SPSS sowie die Überprüfung der Reliabilität von Likert-Skalen
mithilfe dieses Statistik-Software-Pakets. Abschließend werden die zu
Beginn des Seminars entwickelten empirischen Hypothesen mithilfe des
Beispieldatensatzes überprüft.
VERANSTALTUNGSDATENTERMINE FÜR GRUPPE A UND C ! (Dozentin Dipl. Soz. Judith Jahn)Blockseminar Woche 1: 13. - 16.02. 2012 Gruppe A: Mo und Di 09:00-12:00 Gruppe C: Mi und Do 09:00-12:00 Blockseminar Woche 2: 27.02. - 01.03. 2012
Gruppe A: Mo und Di 09:00-12:00
Gruppe C: Mi und Do 09:00-12:00
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Dipl. Soz. Judith Jahn |
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WS 11 |
Methoden der emp. Sozialforschung (Grundstudium) |
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Blockveranstaltung |
siehe Beschreibung 9:00 - 12:00 Uhr PC-Pool |
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Übung |
2 SWS |
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