Die ver.di-Hochschulgruppe Leipzig, der Fachschaftsrat Soziologie und der Freundeskreis Leipziger Soziolgie e. V. lädt am 13. Januar um 18.30 Uhr zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über Arbeitsfelder für SoziologInnen ein.
„Nicht für das Leben, sondern für die Uni lernen wir“ – diese zynische Abwandlung des Seneca-Spruches mag manchem Soziologiestudenten in den Sinn kommen, wenn es um den Praxisbezug und die Zukunftschancen seines Studienfaches geht. Die von ihm im Studium erworbenen Soft-Skills wie Teamfähigkeit, Koordinationsgabe und Kritikfähigkeit würden auch in wirtschaftlichen Berufen gebraucht, heißt es. Doch direkt im soziologischen Bereich unterzukommen, geschweige denn hier den Traumberuf zu finden, das glauben nur noch Wenige.
Die ver.di-Hochschulgruppe Leipzig organisiert daher in Kooperation mit dem Fachschaftsrat Soziologie und dem Freundeskreis Leipziger Soziolgie e. V. am 13. Januar eine Informations- und Diskussionsveranstaltung mit dem Thema: „Gegenwartsanalysen der Zukunftsperspektiven“. An diesem Abend soll ab 18.30 Uhr im GWZ-Hörsaal in der Beethovenstraße 15 die Frage geklärt werden, was Soziologiestudenten nach dem erfolgreichen Studienabschluss eigentlich machen können.
Auf dem Podium diskutieren Prof. Dr. Kurt Mühler und Dr. Per Kropp vom Institut für Soziologie der Universität Leipzig, Erik Pawlitza, ein Berufsfeld-Kenner und Frau Karin Posselt vom Hochschulteam der Agentur für Arbeit. Im Anschluss stellen sie sich den Fragen der Studenten.
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