Das ZLS beschränkt sich dabei nicht auf seine administrative Funktion, sondern trägt mit seinen abgeordneten Lehrkräften und lehrerbildenden Fakultäten einen entscheidenden Teil der Fortbildungsveranstaltungen. Auch wenn die Mentor/innenqualifizierung für die meisten Studierenden und Lehrenden unsichtbar ist, macht sie die schulpraktischen Inhalte des Lehramtsstudiums und des Vorbereitungsdienstes erst möglich. Im Rahmen dessen bietet das ZLS in Zusammenarbeit mit den lehrerbildenden Fakultäten zudem zahlreiche fachdidaktische Fortbildungsveranstaltungen an, die die Arbeit der Fachberater im Freistaat qualitativ und quantitativ bereichern. Im Berichtszeitraum lud das ZLS zu insgesamt 14, zum Teil mehrtägigen, Weiterbildungen in den Fächern Grundschuldidaktik, Gemeinschaftskunde, Geschichte, Sport, Biologie, Deutsch, ev. Religion, Chemie, Spanisch und Französisch ein.
In Kooperation mit der TU Dresden und dem SMK, v.a. in Gestalt des SBI, das die Lehrerfortbildung in Sachsen verantwortet, wurde daher das Weiterbildungskonzept „Mentor sein“ entwickelt. Das ZLS ist Teil der Lenkungsgruppe dieses Programms.
Die Lehrerfortbildung des ZLS entlastet nicht nur die Nachwuchsqualifizierung in Universität und Vorbereitungsdienst. Sie eröffnet den lehrerbildenden Fakultäten auch die Möglichkeit, ihre Inhalte in die Lehrer- und damit auch Klassenzimmer Sachsens zu transportieren.
Fortbildungen, die Sie im Rahmen der Mentorenqualifizierung besuchen möchten, können Sie über den Fortbildungskatalog des SBI buchen.


