Unser t.e.a.m.-Förderprogramm bietet Promovendinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen individuelles Mentoring, Workshops und Vernetzungsmöglichkeiten.

Georg Teichert, Foto: Swen Reichhold

Chancengerechtigkeit ist keine Selbstverständlichkeit. Das sollte sie aber sein.

Georg Teichert, Zentraler Gleichstellungsbeauftragter

Individuelle Beratung

Der Zentrale Gleichstellungsbeauftragte und die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten und zentralen Einrichtung beraten Sie individuell und vertraulich zum Thema Geschlechtergerechtigkeit.

Zentraler Gleichstellungsbeauftragter

Der Zentrale Gleichstellungsbeauftragte berät Sie individuell zu Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten.

Gleichstellungsbeauftragte der Fakultäten & zentralen Einrichtungen

Die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultäten & zentralen Einrichtungen beraten Sie individuell zu Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten.

Abschluss einer Promotion

Die Universität Leipzig vergibt Wiedereinstiegsstipendien, um den Abschluss der Promotion von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu fördern, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit zur Wahrnehmung familiärer Aufgaben unterbrochen haben.

Habilitationsvorbereitung für promovierte Frauen

Promovierte Wissenschaftlerinnen, die nach einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit außerhalb der Wissenschaft ihre wissenschaftliche Arbeit an der Universität Leipzig wieder aufnehmen wollen, können sich für ein Wiedereinstiegsstipendium zur Vorbereitung ihrer Habilitation bewerben.

Abschluss einer Habilitation

Promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zur Wahrnehmung familiärer Aufgaben ihre wissenschaftliche Qualifizierung an Universitäten des Freistaats Sachsen in einem bereits fortgeschrittenen Arbeitsstand unterbrochen hatten, können sich auf ein Stipendium zum Abschluss ihres Habilitationsvorhabens bewerben.

t.e.a.m. für Promovendinnen

Die Programmlinie t.e.a.m. für Promovendinnen richtet sich speziell an Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase an der Universität Leipzig. Sie bietet ein individuelles Mentoring-Tandem mit einer:m Professor:in der Universität, Weiterbildungen in Form von Workshops, Austausch mit Expert:innen der Universität Leipzig sowie Vernetzungsrunden mit weiblichen Role Models außerhalb der Wissenschaft. Die Programmlaufzeit beträgt ein Jahr. Weiterführend bietet t.e.a.m. für Postdoktorandinnen auch Habilitandinnen, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen im Universitätsverbund Halle-Wittenberg, Jena und Leipzig ein persönliches Mentoring und ein Netzwerk über die eigene Einrichtung hinaus.

  • Jetzt bis 31. Mai 2021 bewerben!
    Digitale Informationsveranstaltung am 11. Mai 2021 um 15:00 Uhr. Bitte per per E-Mail anmelden, um einen Zoom-Link zu erhalten.

 

Das t.e.a.m.-Förderprogramm für Promovendinnen

t.e.a.m. basiert auf den Bausteinen Training, Expertise, Allianzen und Mentoring. Das Programm bietet Frauen Impulse und Empowerment in persönlicher und beruflicher Hinsicht. Nachwuchswissenschaftlerinnen werden gezielt auf die Laufbahnoptionen in der Wissenschaft vorbereitet. Das breite Netzwerk aus Wissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen und Qualifikationsstufen fördert darüber hinaus den Wissenstransfer und interdisziplinäre Kooperationen.

Training

Wesentlicher Bestandteil sind die auf den wissenschaftlichen Bereich zugeschnittenen Workshops, die neben Führungs- und Wissenschaftskompetenz auch die persönliche Laufbahnplanung thematisieren. Die meist eintägigen Trainings werden von ausgewiesenen Expert:innen angeboten. Außerdem ist die Themenauswahl der Workshops speziell für die Qualifikationsstufe der Promotion konzipiert und wird je nach Bedarf angepasst.

Expertise

Um die institutionellen Gegebenheiten unserer Universität und die vorhandenen Expertisen zugänglich zu machen, wurde der Expertise-Round-Table als Programmbestandteil integriert. Hier sind Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung und Wissenschaft unserer Universität im Gespräch, um spezifische Einblicke in den Universitätsbetrieb zu ermöglichen und relevanten Strukturbereichen ein Gesicht zu geben. Somit lernen die Teilnehmerinnen die Arbeitsweise der für ihre akademische Laufbahn wichtigsten Institutionen besser kennen – zum Beispiel den Bereich der Forschungsförderung und -finanzierung.

Allianzen

Im Rahmen der Netzwerkveranstaltungen treffen die Teilnehmerinnen auf Frauen, die ihren beruflichen Weg in Kultur, Politik und Wirtschaft erfolgreich absolviert haben.  Die Perspektive der weiblichen Gäste bietet Impulse für die Möglichkeiten außerhalb der Wissenschaft. In informeller Atmosphäre tauschen die Nachwuchswissenschaftlerinnen Erfahrungen mit berufserfahrenden Frauen mit inspirierenden Biographien aus.

Mentoring

Das Kernstück des Programms besteht im individuellen Mentorat zwischen einem:r Professor:in und einer Promovendin unserer Universität. Das Matching der Mentoring-Tandems erfolgt auf Grundlage persönlicher Auswahlgespräche und Profilbögen. Das Mentoring erfolgt nicht fachspezifisch, Mentor:in und Mentee stammen deshalb nicht aus derselben Disziplin. Im Mittelpunkt stehen demnach nicht Fachinhalte, sondern die Rahmenbedingungen der Arbeit in der Wissenschaft und auf dem Weg zur Professur. Der Mentoring-Prozess wird von den Beteiligten auf Basis einer Zielvereinbarung gemeinsam gestaltet, wobei die Initiative auf Seiten der Mentees liegt. Die Themen, die in regelmäßigen Treffen behandelt werden, sind vielfältig: von den informellen Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb über Vereinbarkeitsfragen bis hin zum Erfahrungsaustausch über die etwaigen Karrierehürden in verschiedenen Qualifikationsstufen.

t.e.a.m.-Programmlinien im Überblick

  • WISSENSCHAFT FINDET STADT
    Ämter und Referate der Stadtverwaltung Leipzig bieten vielfältige berufliche Perspektiven und Karrierechancen. Studentinnen aller Disziplinen können die Leipziger Stadtverwaltung als potentielle Arbeitgeberin kennenlernen.

  • t.e.a.m. ability
    Studentinnen mit einer Beeinträchtigung erhalten im geschützten Raum Expertise für die erfolgreiche Gestaltung des Studiums sowie dem Übergang in den Beruf.

  • t.e.a.m. für Promovendinnen
    Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase wird ein Mentoring, Weiterbildungen sowie der Austausch mit Expert_innen und berufserfahrenen Wissenschaftlerinnen angeboten.

  • t.e.a.m. für Postdoktorandinnen
    Postdoktorandinnen, Habilitandinnen sowie Juniorprofessorinnen erhalten eine_n Professor_in der Universität Halle-Wittenberg oder der Universität Jena als Mentor_in. Unter anderem werden Workshops in den Bereichen science, leadership und personal skills angeboten.

  • t.e.a.m. expats
    Die Programmlinie t.e.a.m. expats bietet Postdoktorandinnen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen einen Einblick in die Universität Leipzig sowie Unterstützung zum Erreichen der angestrebten Karriereziele.

Die aktuelle Ausschreibung ermöglicht eine Teilnahme am Programm von Juli 2021 bis Juni 2022. Nach Sichtung aller Bewerbungseinsendungen lädt die Projektleitung zu persönlichen Auswahlgesprächen ein.

Für mehr Informationen und Nachfragen wird eine digitale Informationsveranstaltung am 11. Mai 2021 um 15:00 Uhr angeboten. Bitte melden Sie sich per E-Mail an, um einen Zoom-Link zu erhalten.

Bewerbungsfrist

Der aktuelle Bewerbungszeitraum läuft bis 31. Mai 2021.

Teilnahmevoraussetzungen

Das Programm richtet sich an engagierte Promovendinnen aller Fachrichtungen der Universität Leipzig mit

  • verbindlichem Interesse und hohem Engagement für eine aktive Laufbahnplanung,
  • Offenheit für konstruktives Feedback sowie
  • der Bereitschaft zur aktiven Beteiligung an t.e.a.m.

Unterlagen

Schicken Sie uns Ihre Bewerbung per E-Mail (in einem PDF-Dokument, max. 5 MB) bis einschließlich 31. Mai 2021 an team.gsb@uni-leipzig.de. Alle Angaben werden vertraulich behandelt. Grundsätzlich werden zur Bewerbung folgende Unterlagen benötigt:

 

Kontakt

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Dorothee Ulrich

Projektkoordinatorin

Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie
Strohsackpassage
Nikolaistraße 10, Raum 3.43
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30098
Telefax: +49 341 97-31130090

Mentoring beruht auf der Weitergabe von Erfahrungen. Bei t.e.a.m. profitieren Nachwuchswissenschaftlerinnen von der Beratung und Hilfestellung professoraler Führungskräfte. Diese wiederum erhalten im gegenseitigen Austausch Einblicke in die Bedarfe des weiblichen Wissenschaftsnachwuchses.

Für den Mentoring-Pool des Programms t.e.a.m. für Promovendinnen suchen wir kontinuierlich Professorinnen und Professoren unserer Universität, die sich mit ihrem Wissen und Erfahrungen für Nachwuchswissenschaftlerinnen engagieren wollen.

Vor Programmstart erhalten Mentor:innen bei Bedarf ein Briefing in Bezug auf die Rolle als Mentor:in. Im Anschluss erarbeiten Mentor:in und Mentee zu Beginn jedes Mentorats eine gemeinsame Zielvereinbarung, die ihnen als Orientierung und Kontrollinstrument dient. Um eine für beiden Seiten erfolgreiche Mentoring-Partnerschaft zu etablieren, wird ein regelmäßiger Kontakt zwischen Mentor:in und Mentee empfohlen. Dieser kann bestenfalls in Form persönlicher Treffen oder via Internet-Telefonie erfolgen und ergänzend durch E-Mail-Austausch sichergestellt werden. Die Abstände der Treffen sollten nicht mehr als drei Monate betragen und pro Treffen mit ein bis zwei Stunden veranschlagt werden.

Das Mentorat basiert auf Initiative der Mentee, die regelmäßige Treffen anregt sowie inhaltlich vor- und nachbereitet. Von Seiten der Mentor:innen steht die Bereitschaft im Vordergrund, sich Zeit für die Anliegen der Mentee zu nehmen und im diskursiven Austausch Lösungen zu erarbeiten. Bei Fragen zum Mentorat steht die Projektkoordination jederzeit zur Verfügung.

Die Programmlinie t.e.a.m. für Promovendinnen richtet sich ausschließlich an Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase, deren Projekte an der Universität Leipzig verortet sind. Die Teilnahme ist kostenfrei. Zum Auftakt erhalten die Mentees ein Briefing als Hilfestellung zur Gestaltung der Mentoring-Beziehung und zum Rollenverständnis im Rahmen des Programms. Während der gesamten Programmdauer stehen Projektleitung und -koordination unterstützend zur Verfügung.

Die Teilnahme setzt die aktive Beteiligung im Programm voraus. Die Anwesenheit an den Auftakt- und Abschlussveranstaltungen ist terminlich zu gewährleisten. Darüber hinaus sind mindestens drei Workshops sowie zwei weitere Veranstaltungen (Expertise, Allianzen) zu besuchen. Um dies zu ermöglichen, werden die Termine nach Möglichkeit frühzeitig angekündigt. Auch das Mentoring-Tandem bietet nur Mehrwerte, wenn sich die Teilnehmerinnen intensiv mit der eigenen Situation auseinandersetzen und gegenüber dem:der Mentor:in Initiative für Terminabsprachen sowie bei Vor- und Nachbereitung der Treffen zeigen. Auch die Bereitschaft zur Teilnahme am Rahmenprogramm wird vorausgesetzt.

Während Präsenz-Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, eine kostenfreie Kinderbetreuung in Anspruch zu nehmen. Damit dies organisatorisch sichergestellt werden kann, wird der Bedarf bei jeder Veranstaltung frühzeitig von der Programmkoordination abgefragt. Außerdem können sonstige Bedarfe hinsichtlich der Barrierefreiheit, wie Assistenzbedarf oder Gebärdensprach-Dolmetschung, angegeben werden.

Vogelperspektive auf einen Tisch, an dem fünf Personen bei einer Besprechung sitzen. Über der Mitte des Tisches legen die Personen als Zeichen des Zusammenhalts ihre Fäuste aneinander.

t.e.a.m. für Postdoktorandinnen

Das Mentoring-Programm für Postdoktorandinnen bietet fortgeschrittenen Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen aller Fachrichtungen Unterstützung bei den nächsten Karriereschritten auf dem Weg zur Professur. Wissenschaftlerinnen erhalten persönliche Unterstützung durch erfahrene Mentor_innen, Schlüsselkompetenzen und professionelle Kontakte für eine effiziente Planung und Verfolgung einer Wissenschaftskarriere.

Programm

Die Postdoktorandenphase dient der Qualifizierung für eine Wissenschaftskarriere mit dem Ziel einer Professur. Für Postdoktorandinnen stellt diese Zeit eine besondere Herausforderung dar. Aufgrund der noch geringen Sichtbarkeit erfolgreicher Wissenschaftler-innen bleiben mögliche weibliche Karrierewege unklar. Zudem erfahren Postdoktorandinnen im Vergleich zu ihren Kollegen gemeinhin seltener persönliche Unterstützung bei ihrer Karriereplanung im Sinne eines Mentoring.

Dadurch profitieren Postdoktorandinnen in geringerem Maße von informellem Wissens- und Erfahrungstransfer durch etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu karriererelevanten Fragen und sind weniger in internationale Netzwerke integriert. Neben einer hervorragenden fachlichen Qualifikation können diese Faktoren für den erfolgreichen Aufbau einer wissenschaftlichen Laufbahn jedoch eine wichtige Rolle spielen.

Das Mentoring-Programm für Postdoktorandinnen ist ein hochschulübergreifendes Angebot der Universitäten Halle-Wittenberg, Jena und Leipzig. Es möchte leistungsstarken Wissenschaftlerinnen in diesem kritischen Zeitfenster Orientierungshilfe und persönliche Unterstützung durch erfahrene Mentorinnen und Mentoren bei der Vermittlung der notwendigen Kenntnisse, Schlüsselkompetenzen und Kontakte für eine effiziente Planung und Verfolgung einer Wissenschaftskarriere zukommen lassen.

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Zielgruppe

Das Mentoring-Programm richtet sich an hoch qualifizierte Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen aller Fachrichtungen der Universitäten Halle-Wittenberg, Jena und Leipzig mit einer mindestens zweijährigen selbstständigen wissenschaftlichen Tätigkeit im Anschluss an die Promotion und dem Berufsziel einer Professur. Die Mentees werden durch erfahrene Professorinnen und Professoren aus ihrem eigenen oder einem angrenzenden Fachgebiet individuell betreut. Die Mentor_innen stammen jeweils von einer der beiden anderen Universitäten, um eine abhängigkeitsfreie Mentoringbeziehung zu gewährleisten.

Teilnahmedauer

Ein Jahr – eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist möglich.

Bewerbung

Der Bewerbungszeitraum zur Teilnahme am Programm wird an den drei Universitäten sowie auf der Programmwebsite jeweils zum Ende eines Kalenderjahres bekanntgegeben.

Struktur

Das Programm wird durch offizielle Auftakt-, Zwischen- und Abschlussveranstaltungen begleitet und besteht aus vier Bausteinen:

  1. One-to-One-Mentoring
    Individuelle Beratung und Unterstützung zu karriererelevanten Fragestellungen und zur Einbindung in die Scientific Community
  2. Themenbezogene Peer-Kleingruppen
    Informations- und Erfahrungsaustausch sowie Aufbau eines interdisziplinären Netzwerkes mit anderen Postdoktorandinnen
  3. Training karriererelevanter Schlüsselkompetenzen
    Einführungsworkshop, Angebote zu Profilierungs- und Bewerbungsstrategien sowie Führungs und Managementaufgaben im Wissenschaftsbereich
  4. Networking
    Meetings im Anschluss an die Auftakt-, Halbzeit- und Abschlussveranstaltungen zum Knüpfen

Chancen für Mentees

  • Gewinnung von karriererelevantem formellem und informellem Wissen über Strukturen, Prozesse und Spielregeln des Wissenschaftsbetriebs
  • Stärkung der Selbstkompetenzen (Empowerment)
  • Unterstützung bei der Planung konkreter Vorhaben und Karriereschritte
  • Integration in die fachspezifische internationale Scientific Community

Chancen für Mentor_innen

  • Neue Impulse, Perspektiven und Feedback durch die Mentees und den Austausch mit anderen Mentor_innen
  • Erweiterung des beruflichen Kontaktnetzes und Anbahnung neuer Kooperationskonstellationen
  • Effektive Nachwuchsförderung
  • Sichtbarmachen der Genderkompetenz

t.e.a.m.-Programmlinien im Überblick

  • WISSENSCHAFT FINDET STADT
    Ämter und Referate der Stadtverwaltung Leipzig bieten vielfältige berufliche Perspektiven und Karrierechancen. Studentinnen aller Disziplinen können die Leipziger Stadtverwaltung als potentielle Arbeitgeberin kennenlernen.

  • t.e.a.m. ability
    Studentinnen mit einer Beeinträchtigung erhalten im geschützten Raum Expertise für die erfolgreiche Gestaltung des Studiums sowie dem Übergang in den Beruf.

  • t.e.a.m. für Promovendinnen
    Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase wird ein Mentoring, Weiterbildungen sowie der Austausch mit Expert_innen und berufserfahrenen Wissenschaftlerinnen angeboten.

  • t.e.a.m. für Postdoktorandinnen
    Postdoktorandinnen, Habilitandinnen sowie Juniorprofessorinnen erhalten eine_n Professor_in der Universität Halle-Wittenberg oder der Universität Jena als Mentor_in. Unter anderem werden Workshops in den Bereichen science, leadership und personal skills angeboten.

  • t.e.a.m. expats
    Die Programmlinie t.e.a.m. expats bietet Postdoktorandinnen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen einen Einblick in die Universität Leipzig sowie Unterstützung zum Erreichen der angestrebten Karriereziele.

t.e.a.m. expats

t.e.a.m. expats bietet Postdoktorandinnen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen Einblicke in die Universität Leipzig sowie Unterstützung zum Erreichen der angestrebten Karriereziele. Talentierte Nachwuchswissenschaftlerinnen profitieren von den bewährten Programmelementen Training, Expertise- und Allianz-Gesprächen sowie einem individuellen Mentorat.

t.e.a.m. expats vernetzt Wissenschaftlerinnen zahlreicher universitärer und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Programmlinie wird als Pilotprojekt seit 2017 in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) durchgeführt. Seit 2020 besteht eine weitere Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM).

Das t.e.a.m.-Förderprogramm für Promovendinnen

t.e.a.m. basiert auf den Bausteinen Training, Expertise, Allianzen und Mentoring. Das Programm bietet Frauen Impulse und Empowerment in persönlicher und beruflicher Hinsicht. Nachwuchswissenschaftlerinnen werden gezielt auf die Laufbahnoptionen in der Wissenschaft vorbereitet. Das breite Netzwerk aus Wissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen und Qualifikationsstufen fördert darüber hinaus den Wissenstransfer und interdisziplinäre Kooperationen.

Training

Wesentlicher Bestandteil sind die auf den wissenschaftlichen Bereich zugeschnittenen Workshops, die neben Führungs- und Wissenschaftskompetenz auch die persönliche Laufbahnplanung thematisieren. Die meist eintägigen Trainings werden von ausgewiesenen Expert:innen angeboten. Außerdem ist die Themenauswahl der Workshops speziell für die Qualifikationsstufe der Promotion konzipiert und wird je nach Bedarf angepasst.

Expertise

Um die institutionellen Gegebenheiten unserer Universität und die vorhandenen Expertisen zugänglich zu machen, wurde der Expertise-Round-Table als Programmbestandteil integriert. Hier sind Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung und Wissenschaft unserer Universität im Gespräch, um spezifische Einblicke in den Universitätsbetrieb zu ermöglichen und relevanten Strukturbereichen ein Gesicht zu geben. Somit lernen die Teilnehmerinnen die Arbeitsweise der für ihre akademische Laufbahn wichtigsten Institutionen besser kennen – zum Beispiel den Bereich der Forschungsförderung und -finanzierung.

Allianzen

Im Rahmen der Netzwerkveranstaltungen treffen die Teilnehmerinnen auf Frauen, die ihren beruflichen Weg in Kultur, Politik und Wirtschaft erfolgreich absolviert haben.  Die Perspektive der weiblichen Gäste bietet Impulse für die Möglichkeiten außerhalb der Wissenschaft. In informeller Atmosphäre tauschen die Nachwuchswissenschaftlerinnen Erfahrungen mit berufserfahrenden Frauen mit inspirierenden Biographien aus.

Mentoring

Das Kernstück des Programms besteht im individuellen Mentorat zwischen einem:r Professor:in und einer Promovendin unserer Universität. Das Matching der Mentoring-Tandems erfolgt auf Grundlage persönlicher Auswahlgespräche und Profilbögen. Das Mentoring erfolgt nicht fachspezifisch, Mentor:in und Mentee stammen deshalb nicht aus derselben Disziplin. Im Mittelpunkt stehen demnach nicht Fachinhalte, sondern die Rahmenbedingungen der Arbeit in der Wissenschaft und auf dem Weg zur Professur. Der Mentoring-Prozess wird von den Beteiligten auf Basis einer Zielvereinbarung gemeinsam gestaltet, wobei die Initiative auf Seiten der Mentees liegt. Die Themen, die in regelmäßigen Treffen behandelt werden, sind vielfältig: von den informellen Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb über Vereinbarkeitsfragen bis hin zum Erfahrungsaustausch über die etwaigen Karrierehürden in verschiedenen Qualifikationsstufen.

t.e.a.m.-Programmlinien im Überblick

  • WISSENSCHAFT FINDET STADT
    Ämter und Referate der Stadtverwaltung Leipzig bieten vielfältige berufliche Perspektiven und Karrierechancen. Studentinnen aller Disziplinen können die Leipziger Stadtverwaltung als potentielle Arbeitgeberin kennenlernen.

  • t.e.a.m. ability
    Studentinnen mit einer Beeinträchtigung erhalten im geschützten Raum Expertise für die erfolgreiche Gestaltung des Studiums sowie dem Übergang in den Beruf.

  • t.e.a.m. für Promovendinnen
    Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase wird ein Mentoring, Weiterbildungen sowie der Austausch mit Expert_innen und berufserfahrenen Wissenschaftlerinnen angeboten.

  • t.e.a.m. für Postdoktorandinnen
    Postdoktorandinnen, Habilitandinnen sowie Juniorprofessorinnen erhalten eine_n Professor_in der Universität Halle-Wittenberg oder der Universität Jena als Mentor_in. Unter anderem werden Workshops in den Bereichen science, leadership und personal skills angeboten.

  • t.e.a.m. expats
    Die Programmlinie t.e.a.m. expats bietet Postdoktorandinnen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen einen Einblick in die Universität Leipzig sowie Unterstützung zum Erreichen der angestrebten Karriereziele.

Vogelperspektive auf einen Tisch, an dem fünf Personen bei einer Besprechung sitzen. Über der Mitte des Tisches legen die Personen als Zeichen des Zusammenhalts ihre Fäuste aneinander.

Kontakt

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Dorothee Ulrich

Projektkoordinatorin

Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie
Strohsackpassage
Nikolaistraße 10, Raum 3.43
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30098
Telefax: +49 341 97-31130090

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