Unter dem Motto Rooted in Community fand die Netzwerkveranstaltung t.e.a.m. UP vor der besonderen Kulisse des Botanischen Gartens statt. Eingeladen waren Wissenschaftlerinnen und Unterstützer:innen des t.e.a.m.-Programms aus den Universitäten Leipzig, Jena, Halle-Wittenberg, Gäste aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Kooperationspartner:innen.
Als offenes After-Work-Event bot t.e.a.m. UP den Teilnehmenden verschiedene Formate, in denen sie kreativ Kontakte knüpfen, Ideen austauschen und neue Perspektiven kennenlernen konnten.
Jedes Networking beginnt mit einem guten Small Talk
16:00 Uhr: Noch vor dem offiziellen Veranstaltungsstart und in Vorbereitung auf den Abend, hatten Mentees die Möglichkeit, an einem Small Talk Coaching teilzunehmen, das von Nancy Nilgen, der Koordinatorin des t.e.a.m. Programms geleitet wurde. Sie gab ihnen hilfreiche Tipps, die bei der Veranstaltung direkt erprobt werden konnten.
Socialising zwischen mediterranen Pflanzen und seltenen Schmetterlingen
17:00 Uhr: Über 40 Gäste nahmen an den Führungen durch den Botanischen Garten teil und knüpften erste Kontakte.
Ein Start in den Abend mit Begrüßungsrede und Abschiedsworten
18:00 Uhr: Die musikalische Einstimmung in den Abend übernahm der Studierendenchor Lumina Leipzig des Instituts für Musikwissenschaften.
Carolin Demus, kommissarische Leitung der Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie und Nancy Nilgen eröffneten das After-Work-Event mit einem herzlichen Willkommen an die über 70 Teilnehmenden. Nach einem kurzen Rückblick auf das nunmehr 10-jährige t.e.a.m.-Programm folgte die Verabschiedung der aktuellen Teilnehmerinnen des Mentoringprogramms und die Begrüßung der neuen Kohorte 2025/26.
Fünf Fragen an die Rektorin
19:00 Uhr: In dem Format Five Questions, One Wildcard beantwortete die Rektorin Prof.in Dr.in Eva Inés Obergfell Fragen zu den Themen Karriereplanung, Leadership und Selbstmanagement Die Rektorin nutzte ihre Wildcard, um das Publikum einzubeziehen und eine Diskussion darüber anzustoßen, wie Universitätsangehörige gemeinsam eine respektvolle und wertschätzende Kultur gestalten können.
„Mit t.e.a.m. UP 2025 ist es wieder gelungen, die Grundidee von t.e.a.m. in eine lebendige Veranstaltung zu verwandeln. Der Name ist Programm und daher freuen wir uns, mit solchen Anlässen gemeinsam mit vielen Engagierten weiter Impulse für Frauenförderung zu setzen.“, resümiert Carolin Demus.
Vielen Dank an alle, die mit ihrem Engagement, ihren Ideen und ihrer Unterstützung zum 10-jährigen Bestehen des t.e.a.m.-Programms beigetragen haben!