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LSBTIQ* Mitarbeitende und Allies der Universität Leipzig, haben sich erstmals vernetzt und queer – das neue Netzwerk für Mitarbeitende gegründet. Zum Auftakt haben sich Mitarbeitende zu ersten Ideen und Zielen des Netzwerks ausgetauscht.

Interessierte aus allen Bereichen unserer Universität waren zum digitalen Treffen am 27. April 2021 eingeladen. „Ich freue mich sehr über die rege Teilnahme. Der Auftakt hat den Handlungsbedarf an unserer Universität sichtbar gemacht“, sagt Georg Teichert, Zentraler Gleichstellungsbeauftragter der Universität. Von ihm und Kolleg:innen der Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie kam die Idee des Netzwerks.

Ob Anerkennung des neuen Vornamens, der bedenkenlose Austausch mit Kolleg:innen über das letzte Wochenende oder der Besuch einer Betriebsfeier mit dem gleichgeschlechtlichen Partner – die sexuelle und geschlechtliche Identität wird am Arbeitsplatz bislang nicht von allen Menschen voll anerkannt und akzeptiert. Das Netzwerk möchte bisexuelle, lesbisch, schwule, trans*, inter*, nichtbinäre und queere Mitarbeitende und Allies zusammenbringen, empowern und unterstützen.

Über den Austausch im geschützten Raum hinaus, wurden erste kreative Ideen besprochen, um die Belange von LSBTIQ* Mitarbeitenden sichtbarer zu machen und für mehr Akzeptanz zu werben, bspw. beim Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) oder dem Christopher Street Day Leipzig (CSD Leipzig).

Die Treffen finden regulär um 18:00 Uhr am letzten Dienstag des Monats statt. Sie haben Interesse? Melden Sie sich unter diversity(at)uni-leipzig.de an. Sie erhalten am Veranstaltungstag einen Zoom-Link.

Aktuelle Informationen finden Sie unter uni-leipzig.de/diversity.