Aktuelles Programm  

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Nietzsche Now! Von der Brisanz des Denkens

Nietzsche Now!

Nietzsche now!

VON DER BRISANZ DES DENKENS

Er ist der Philosoph mit dem Hammer, denkendes Dynamit, gar „das größte Ausstrahlungsphänomen der Geistesgeschichte“: Friedrich Nietzsche. Sein Werk, ein Zitate-Supermarkt einprägsamer Sentenzen, die oftmals sprichwörtlich geworden sind. Inspiriert vom sprachgewaltigen Aphorismenschmied sind Künstler, darunter Nobelpreisträger, Intellektuelle ersten Ranges, genau wie Extremisten, Mörder, neue Rechte und extreme Linke, philosophische Orgiasten und fröhliche Wissenschaftler. Wahrscheinlich gibt es einen Nietzsche für Jedermann und seine „Autorität“ wird auch heute ungebrochen für die Stützung der unterschiedlichsten Diskurse vereinnahmt. In einem Moment politischer Radikalisierung ist es Zeit, Nietzsches Widersprüchlichkeit und intellektuelle Aggressivität erneut in den Blick zu nehmen. 

Freuen Sie sich auf spannende und erhellende Vorträge und Diskussionen, zu denen Sie der Arbeitskreis des studium universale herzlich einlädt. 

Ihr

Frank Gaunitz

Hinweis Raum

Alle unsere Veranstaltungen finden, so nicht anders angegeben, mittwochs im HS 1 des Hörsaalgebäudes um 19.00 Uhr statt (Universitätsstraße 1, 04109 Leipzig).

Die Abschlussveranstaltung wird als einzige Ausnahme im Paulinum stattfinden.

Übersicht


11.04.2018 (*Paulinum) V. Gerhardt

Nietzsche als Reformator

In einem Jahrhundert, das unter dem Eindruck der Französischen Revolution begonnen hatte und in dem die Politik zwischen „Revolution“, „Restauration“ und „Reform“ zu keinen verbindlichen Antworten fand, war Nietzsche auf Abstand zu allen politischen Programmen bedacht. Sein großes Thema war die Erneuerung der Kultur, die für ihn auch die Politik umfasste. Für seine „Umwertung der Werte“ nahm er Maß an der historischen „Renaissance“ und dies so nachhaltig, dass man ihn als einen „Renaissancisten“ bezeichnen kann. Bedenkt man nun aber, dass auch die „Reformation“ zu den großen Vorgängen der historischen Renaissance gehört, kommt man zu überraschenden Einsichten in Nietzsches Verhältnis zu Luther.

Prof. Dr. em. Volker Gerhardt lehrt Philosophie an der HU Berlin. Er ist u.a. Mitherausgeber der kritischen Gesamtausgabe Nietzsches, Betreuer des Nietzsche Kommentars, Mitglied im Deutschen Ethikrat.

18.04.2018 Kerstin Borchradt

Zwischen Helden, Schurken und anderen Übermenschen: Nietzsches Erbe in den amerikanischen Superheldencomics

Jerry Siegels (1914-1996) und Joe Shusters (1914-1992) Comic-Held Superman ist zweifellos eine der bekanntesten Figuren in der zeitgenössischen Populärkultur. Weniger bekannt ist hingegen, dass nicht nur der Name eine wörtliche Übersetzung des von Friedrich Nietzsche (1844-1900) popularisierten Begriffs des Übermenschen ist, sondern dass der Comic-Held auch tatsächlich unter dem Einfluss der Nietzscheanischen Philosophie entstanden sein soll. Dies mag auf den ersten Blick verwundern: Denn während Superman weitgehend für den Ideal-Typus des selbstlosen Superhelden und moralischen Beschützers der Menschheit steht, hat Nietzsches Übermensch - nicht zuletzt durch die Vereinnahmung für die Nationalsozialistische Rassenideologie - eher den Ruf eines machthungrigen und amoralischen Tyrannen. Doch wie verhalten sich beide superhumanen Konzepte tatsächlich zueinander? Im Vortrag soll dieser Frage nachgegangen werden, indem die historische Entwicklung von Superman und anderen modernen Held_innen im Spannungsfeld von klassischen Heldennarrativen, Nietzsches Philosophie und den visuellen Inszenierungsstrategien im Medium des Comics untersucht wird.

Dr. Kerstin Borchhardt ist wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig. Ihre Ausstellung „Otherness“ ist vom 14.5.-25.5. im Augusteum im Rahmen des Wave-Gothic-Treffens zu sehen.

25.04.2018 Corinna Schubert

Von der Weisheit der Narren. Zur perspektivischen Erkenntnispraxis bei Nietzsche

Nietzsches Überlegungen zur Problematik des Erkennens können mit dem Wort des Perspektivismus gefasst werden. Einerseits beruht demzufolge alles Denken etwa auf moralischen Positionen oder unbewusst bleibenden Präferenzen, andererseits wird nun das philosophische Erkennen in besonderer Weise herausgefordert, insofern die Vervielfältigung von Perspektiven möglich ist. Gegen das naturwissenschaftliche Ideal von Neutralität und Objektivität, das die sinnlichen, subjektiven Erfahrungshorizonte systematisch ausgrenzt, setzt Nietzsche eine alternative philosophische Erkenntnispraxis. Dabei wird Subjektivität geradezu potenziert und scheint “mit vielen Augen" und "vielen Händen" die Dinge begreifen zu wollen.

Nicht zuletzt beruht Nietzsches herausragende Stellung in der Philosophiegeschichte auf seiner exzeptionellen sprachlichen Virtuosität. Diese ist seinen Texten nicht einfach äußerlich, sondern bildet gleichsam performativ das philosophische Programm ab. In Bezug auf die beschriebene Erkenntnispraxis fallen denn auch die zahlreichen Textfiguren auf, durch die verschiedene Positionen kommuniziert werden können. Im zweiten Teil des Vortrags soll daher die provokante Textfigur des "Narren“ im Mittelpunkt stehen und deren besonderer Umgang mit Wahrheiten und Weisheiten erschlossen werden.

Corinna Schubert promovierte zur Problematik der Masken bei Nietzsche und lehrt am Institut für Philosophie der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. Sie ist Mitglied im Vorstand der Nietzsche-Gesellschaft e.V. (Naumburg).

02.05.2018 Christoph Türcke

Das Leben ist schön. Nietzsches Amor fati

Amor fati" heißt Liebe zum Schicksal. Klingt nach Ergebenheit pur. Bei Nietzsche ist das jedoch ein subversiver Begriff. Genauso wie "Das Leben ist schön" in Benignis großem Film. Beide haben viel miteinander zu tun.

Christoph Türcke ist Prof. em. für Philosophie der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig.

09.05.2018 Ralf Eichberg

"...seine einzige Frömmigkeit..." - Zur Tanzmetaphorik bei Nietzsche.

Friedrich Nietzsche gehört zu jenen Philosophen für die der Tanz als Kunstform und lebensweltliche Kulturtechnik von herausgehobener Bedeutung war. Der Tanz gewinnt in seiner Philosophie ein kulturkritisches Potential. Mit ihm begegnet er dem "Geist der Schwere" der für ihn die abendländisch-christliche, apollinisch dominierte Kultur repräsentiert. Der Tanz wird für Nietzsche zum Inbegriff desjenigen, welches auf dem jeweils eigenen Weg ist, seien es nun Personen oder Kulturen.

Dabei ist es nicht jedem bekannt, dass auch Nietzsche selber ein ambitionierter Tänzer war. Auch ein Blick in die Rezeptionsgeschichte zeigt, dass der moderne Tanz der Philosophie Nietzsches wesentliche Impulse verdankt.

Dr. Ralf Eichberg ist Leiter des Nietzsche-Dokumentationszentrums Naumburg Saale und Mitglied im Direktorium der Friedrich-Nietzsche-Stiftung.

 

16.05.2018 Kerstin Decker

„Die Schwester. Das Leben der Elisabeth Förster-Nietzsche“ (Lesung)

Wir laden zur Autorenlesung ein, aus der Biographie der als Nachlassfälscherin und Parteigängerin der Nationalsozialisten verrufenen Schwester Friedrich Nietzsches: »In stringenten biographischen Schritten entwickelt Kerstin Deckers Biographie über Elisabeth Förster-Nietzsche, wie aus der schwesterlichen Servicekraft allmählich eine kulturelle Großmacht der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert wurde. (…)«, FAZ, 29.03.2017

Kerstin Decker, geboren 1962 in Leipzig, studierte Journalistik und Philosophie in Leipzig und Berlin. Sie arbeitet als Buchautorin, Theater- und Filmkritikerin und Kolumnistin für den Tagesspiegel und die taz in Berlin (perlentaucher.de).

23.05.2018 Daniel R. Kupfer und Mirco Mallek

Was ist der Mensch? Philosophieren im Hörsaal

Zwei junge Philosophen teilen ihre Faszination am Existenzialismus und an Nietzsche mit uns: Sie richten regelmäßige philosophische Stammtische aus, möchten zum Mitdenken anregen und dazu einander im tiefsinnigen Gespräch zu bereichern. „Was ist der Mensch?“ ist die Ausgangsfrage des Abends: Sehen wir, wohin sie uns führt.

Daniel R. Kupfer, M.A., ist Philosoph, Autor, initiierte den Arbeits- und Gesprächskreises "Philosophie im Dialog", welcher Studenten, Dozenten und an der Philosophie interessierten Laien eine Möglichkeit zum Gespräch über philosophische Themen ermöglicht.

Mirco Mallek, M.A., ist freier Ethiklehrer, Workshopleiter, Autor.

30.05.2018 Marc Rölli

"Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet!"

Berühmt wie wenig andere ist der von Nietzsche in der Fröhlichen Wissenschaft geäußerte Satz »Gott ist tot«. Zwar hat Nietzsche diesen Satz nicht als erster formuliert, aber er wird doch fast automatisch mit Nietzsche in besonderer Weise verknüpft. Dieser Tod wird mit einer Kritik in Zusammenhang gebracht, die sich in neuartig radikaler Form auf die Grundfesten nicht nur der Religion, sondern auch der Metaphysik und der Moral bezieht. Nietzsches Satz postuliert nicht einfach die Inexistenz Gottes, sondern seinen Tod – und dies im Rahmen eines parabelartigen Textes, der auf das Ereignis aufmerksam zu machen sucht, das in diesem Tod liegt. Für Nietzsche verbindet sich mit ihm die spezifisch moderne Situation des ›Nihilismus‹, die den Gedanken einer ›Umwertung der Werte‹ notwendig macht.

Prof. Dr. Marc Rölli ist Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und Direktor des Instituts für Theorie der HGB.

06.06.2018 Wolfgang F. Haug

Über Nietzsche zu Marx -- zurück in die Zukunft?

Angesichts der 1,9 Millionen Fundstellen zu „Marx und Nietzsche“ im Netz soll versucht werden, der Anziehungskraft dieses Themas auf die Spur zu kommen. Dem Vortragenden mag dabei helfen, dass er selbst dereinst über Nietzsche zu Marx gelangt ist. Nietzsche kommt eine Generation nach Marx und reagiert auf dessen Wirkung. Einen Zugang zur Klärung des Widerspruchs zwischen Nähe und äußerstem Gegensatz der beiden Autoren sollen zwei Fragen zu bahnen helfen: Was wird aus der marxschen Ideologiekritik, wenn sie wie bei Nietzsche von der Herrschaftskritik abgetrennt wird? Und was wird aus der marxschen Philosophie der Praxis, wenn sie von Arbeit und Produktion getrennt wird?

Prof. Dr. em Wolfgang F. Haug ist wissenschaftlicher Leiter des Berliner Instituts für kritische Theorie (InkriT).

13.06.2018 Elmar Schenkel

Ausgehend von Röcken: Nietzsches Wirkung in der Welt

In Röcken wurde Nietzsche geboren, hier liegt sein Grab. Es wird das Jahr über von vielen Menschen aus der ganzen Welt besucht: aus Indien wie Südamerika, China, Frankreich, Russland, Australien. Warum kommen diese Menschen, was verbinden sie mit Nietzsche? Ausgehend von solchen Begegnungen, die der Referent als Museumswärter in Röcken macht, geht es in die Welt. Wie wurde und wird der deutsche Philosoph in der englischsprachigen Welt, in Russland, Frankreich oder Italien und China diskutiert, welches Bild machen sich die verschiedenen Kulturen von ihm? Eins steht fest: es gibt nicht den einen Nietzsche, jede Epoche, jedes Land, ja jedes Individuum macht sich den Nietzsche, den es braucht. Insofern können wir einiges über andere Kulturen lernen, indem wir uns ihren Nietzsche anschauen.

Prof. Dr. Elmar Schenkel ist Professor für Englische Literaturwissenschaft an der Universität Leipzig. Er ist Gründungsmitglied im Nietzsche Verein Röcken und dort auch als Museumswärter tätig.

 

Dienstag, den 19.06. PAULINUM 20:00 Uhr Peter Sloterdijk & Klaus-Rüdiger Mai

Leipziger Disputation

Unter dem Thema „Kann nur ein Gott uns noch retten?“ streiten der von Nietzsche inspirierte Star-Philosoph Peter Sloterdijk („Nach Gott: Glaubens- und Unglaubensversuche“, 2017) und der protestantische Autor Klaus-Rüdiger Mai („Gehört Luther zu Deutschland?“, 2016) in der Tradition der Leipziger Disputation. Moderation: Reinhard Bingener, FAZ.

Gemeinschaftsveranstaltung von Thomaskirche, EKD Sachsen, Stadt Leipzig und Universität Leipzig.

20.06.2018 Bernhard H. F. Taureck

Nietzsche, ein philosophischer Extremist?

Nietzsche sei keine Nahrung, er sei ein Aufputschmittel, fand Paul Valéry. Diesem provokativen metaphorischen Diktum sollte sich jede philosophische Beschäftigung mit Nietzsche stellen: Nietzsche als Droge? Weniger polemisch ist zu fragen, ob Nietzsche ein philosophischer Extremist war. Extremismus sei dabei nicht als als pejorative politische, sondern als soziologische Kategorie verstanden. Sie bezeichnet eine Einstellungs- und Verhaltensweise, die gängigen Beurteilungen vollständig und kompromisslos zuwiderläuft, gleichgültig welchen Inhalts. Wenn die Mehrheit zum Beispiel an eine Gottheit glaubt, so ist Atheismus extremistisch. Wenn die Mehrheit atheistisch ist, so ist Religiosität extremistisch. Gewinnt Extremismus Anhänger, so kann er revolutionär werden. Der Vortrag geht deshalb der Frage nach, ob und inwiefern Nietzsche als Extremist zu gelten habe, der eine philosophische Revolution auslöste oder als ein Revolutionär, der in Wirklichkeit ein philosophischer Extremist blieb. Dabei wird insbesondere davon zu sprechen sein, was ihn mit dem Nationalsozialismus verbindet.

Prof. Dr. em. Bernhard H.F. Taureck lehrt am Seminar für Philosophie der TU Braunschweig. Zuletzt: „Manifest des veganen Humanismus“ (2015).

23.06.2018 16.00 Uhr Ulf Heise Stadtführung

16.00 Uhr Stadtführung

Nietzsche verbrachte seine Studentenzeit in Leipzig, „wo er Schopenhauer einsog und Richard Wagner kennenlernte, [es] blieb ihm lange noch im Verborgenen ein pulsierendes Zentrum seines Lebens. Gleichwohl scheint die Erinnerung an ihn hier verschüttet.“ So schreibt Ulf Heise. Der MDR Kultur-Literaturkritiker lädt Interessenten ein, ihn bei einem Spaziergang zu den einstigen Wohnorten des Philosophen Friedrich Nietzsche in Leipzig zu begleiten".

Dauer des Rundgangs: Zirka 90 Minuten. Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung unter studiumuniversale(at)uni-leipzig.de erforderlich. Kleine Spende erwünscht.

Ulf Heise ist Autor des Buches „Ei da ist ja auch Herr Nietzsche. Leipziger Werdejahre eines Philosophen“ (2000)

27.06.2018 Katharina Grätz und Sebastian Kaufmann

Aktuelle Barbarisierungs- und Übermenschenzüchtungsprogramme im Ausgang von Nietzsche

Der Vortrag widmet sich rezenten Programmen einer 'Barbarisierung' und 'Übermenschenzüchtung', die sich auf Nietzsches Philosophie berufen. Dabei wird im ersten Teil exemplarisch gezeigt, welche Rolle Nietzsche für die von Autoren der Neuen Rechten (Götz Kubitschek) bzw. der Alt-Right (Jack Donovan) mehrfach erhobene Forderung nach einer 'Rebarbarisierung' der vermeintlich überzivilisierten westlichen Kultur spielt. Im zweiten Teil werden - teilweise ideologisch damit verschränkte - Projekte einer 'Übermenschenzüchtung' thematisiert (Peter Sloterdijk, Marc Jongen) und in den Kontext jüngerer Debatten um den Transhumanismus gestellt.

Prof. Dr. Katharina Grätz und Dr. Sebastian Kaufmann sind u.a. wissenschaftliche Mitarbeiter der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Forschungsstelle Nietzsche-Kommentar (Freiburg).

04.07.2018 Exkursion nach Röcken

Abschlussveranstaltung Exkursion nach Röcken

14.00 Uhr Abfahrt mit dem Fahrrad ab Bhf. Plagwitz / Rückkehr nach Leipzig zw. 19 u. 20 Uhr 

Röcken, der Geburtsort Friedrich Nietzsches, ein idyllisches, einstmals von den Tagebaubaggern bedrohtes Dorf, ist nur einen Katzensprung von Leipzig entfernt. Wir laden zur sommerlichen Radtour dorthin ein (individuelle Anreise ist ebenfalls möglich.) Es erwarten uns eine Führung durch Museum und Taufkirche, die Atmosphäre von Nietzsches Kindheit, der Frieden seines Grabes. Anmeldung erforderlich unter: Telefon 123-6000 oder vhs(at)leipzig.de (Kursnummer R13211Z).

In Zusammenarbeit mit VHS Leipzig, ADFC Leipzig (Andreas Woidschützke) und Nietzsche Verein Röcken (Stephan Uhder).

 


letzte Änderung: 17.04.2018 

Kontakt

Leiter des Arbeitskreises
Prof. Dr. Frank Gaunitz
Leiter der Forschungslabore
Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
Universitätsklinikum Leipzig
Liebigstraße 20
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 97-17953
E-Mail

Koordination studium universale, Kinderuni, Sonntagsgespräch
Dominik Becher
Ritterstraße 12
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37395
E-Mail

Studentische Hilfskraft
Alexandra Bär

Sprechzeiten

Sprechzeiten
Dominik Becher:

Sprechzeiten nach Vereinbarung.

Ritterstraße 12, Raum 405

(Während der vorlesungsfreien Zeit findet keine Sprechstunde statt.)

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