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Pressemitteilung 034/2018 vom 06.02.2018

Bereich: Forschung, öffentliche Veranstaltungen, Organisatorisches, Statements, Uni allgemein
Sachgebiet: Chemie, Mathematik / Informatik, Physik, Wirtschaft

Jugend forscht in Leipzig: Über 70 Schüler haben den Sprung gewagt

 

Für den Regionalausscheid Nordwestsachsen des bundesweiten Wettbewerbs Jugend forscht am 26. Februar 2018 konnten sich 76 Jungforscher mit 54 Projekten aus Leipzig und Umgebung qualifizieren. Die Schüler, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT-Fächer) begeistern, präsentieren ihre Projekte im Neuen Augusteum der Universität Leipzig. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt.


Der bundesweite Wettbewerb Jugend forscht, der in diesem Jahr zum 53. Mal stattfindet, steht unter dem Motto "Spring". Zu den Projektideen, die beim Regionalwettbewerb vorgestellt werden, gehört auch die von Abiturienten der Arwed-Rossbach-Schule Leipzig entwickelte "App für Vergessliche", die Schüler per Scan in ihrem Schulranzen an vergessene Unterrichtshefte erinnern soll. Während die Forschungsergebnisse am Vormittag einer Jury präsentiert werden, werden am Nachmittag Gäste aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen.

Unter dem Motto "Musik trifft auf Forschergeist" wird die öffentliche Begehung der Projektstände um 14:15 Uhr in diesem Wettbewerbsjahr erstmals mit einem musikalischen Empfang des Oberstufenchores des Bischöflichen Maria-Montessori-Gymnasiums eröffnet. Im Anschluss an den Rundgang findet um 16:30 Uhr im Hörsaal 3 die feierliche Siegerehrung statt, zu der alle Besucher herzlich eingeladen sind.

Wettbewerbsleiterin Elke Katz von der Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Universität Leipzig freut sich, in diesem Wettbewerbsjahr über 70 Teilnehmer im Neuen Augusteum begrüßen zu dürfen. "Es sind wieder tolle und sehenswerte Projekte dabei. Ich bin dankbar für das Interesse und vor allem für das Engagement der Projektbetreuer", so Katz. Mit dem Kick-off am 30. Januar, bei dem Jungforscher und Juroren erstmals zusammentrafen, wurde der Endspurt eingeläutet.

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, die ihre innovativen Ideen präsentieren und die Chance eines außerschulischen Austauschs mit anderen MINT-Talenten nutzen wollen. Ziel von Jugend forscht ist es, begeisterte Erfinder von Anfang an zu fördern und miteinander zu verbinden.

Hinweis:

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, über den diesjährigen Regionalwettbewerb zu berichten. Interviewwünsche richten Sie bitte an tilla.bauer@uni-leipzig.de.

 

Weiteres naturwissenschaftliches Event: "LEIPZIG MACHT MINT"

Am 27. Februar 2018 findet gleich ein weiteres naturwissenschaftliches Event statt: Mit der zweiten Ausgabe des Projekts "LEIPZIG MACHT MINT" erhalten interessierte Schüler der 7., 8. und 9. Klasse von Oberschulen und Gymnasien die Möglichkeit, interessante Forschungsprojekte zu erleben. Dabei führt es sie zum einen in das Schülerforschungszentrum der Universität Leipzig "almaLab" und in die Schülerlabore und Forschungswerkstätten der Fakultäten für Chemie, Informatik, Mathematik/Inspirata, Physik sowie Geowissenschaften. Eine Kooperation zwischen dem Wilhelm-Ostwald-Park und dem Schülerforschungszentrum "almaLab" ermöglicht zum anderen zehn interessierten Schülern der 20. Oberschule und des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums ein außerschulisches Programm in Großbothen.

Ziel des Projekttages ist es, das Interesse der Schüler für MINT-Berufe vor allem im Austausch mit ehrenamtlich engagierten Lehramtsstudierenden der naturwissenschaftlichen Fakultäten zu wecken und ihre Begabung zu fördern.

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Jugend forscht in Leipzig: Über 70 Schüler haben den Sprung gewagt

last update: 21.02.2018 

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