Globale Verflechtungen und Vergleiche  

Globale
Verflechtungen
und Vergleiche

Veranstaltungsübersicht

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Wissenschaftliche Veranstaltung

24.04.2018 - Diskussion/Disputation
Wissenschaftskino: "Der junge Karl Marx"
Ein Film von Raoul Peck mit August Diehl, Stefan Konarske und Vicky Kriebs (Deutschland 2017): War Marx ein Liberaler, ein Kommunist, ein Sozialdemokrat, ein Anarchist? Im Wissenschaftskino diskutieren ein Wirtschaftswissenschaftler und ein Philosoph diese Fragen anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx.
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Wissenschaftliche Veranstaltung

25.04.2018 - Kolloquium
Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen
Re-Figuration von Räumen in der Spätmoderne
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Wissenschaftliche Veranstaltung

25.04.2018 - Vortrag
studium universale: Von der Weisheit der Narren. Zur perspektivischen Erkenntnispraxis bei Nietzsche
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Wissenschaftliche Veranstaltung

02.05.2018 - Kolloquium
Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen
Governance Under Anarchy? Efficiency amd LEgitimacy in Areas of Limited Statehood
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Wissenschaftliche Veranstaltung

02.05.2018 - Vortrag
Macht aus Beute Botschafter! Kulturraub im Zweiten Weltkrieg als Streitpunkt der dt.-rus. Diplomatie
Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung: Sieger auf Beutezug oder Wem gehört die Kunst? Kunst und Kultur als Kriegsbeute in der Geschichte des östlichen Europa Der systematische Raub von Kunst und Kulturgütern durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges hat spätestens seit dem spektakulären Fall Gurlitt an medialer Aufmerksamkeit gewonnen. Die NS-Raubkunst ist ein besonders drastisches Beispiel eines allerdings viel älteren Phänomens, das im Laufe der Zeit einem Bedeutungswandel unterlag: die Beutekunst. Wertvolle Kunst- und Kulturgüter weckten schon immer Begehrlichkeiten, ihre Erbeutung im Krieg oder einem kriegsähnlichen Zustand betrachteten die Sieger als ihr Privileg, ein nicht unumstrittenes. Es diente der Staatsbereicherung und/oder der Machtdemonstration, häufig darüber hinaus der Demütigung des Gegners. Plünderungen durch Schweden oder Napoleon gehören zu den spektakulärsten Beispielen der Neuzeit. Blickt man in der Geschichte aber weiter zurück, stellt sich beispielsweise die Frage: Wem gehört der Hl. Adalbert, dessen Reliquien 1039 von Gniezno nach Prag entführt wurden? Wie wurde in Gniezno dieser Verlust ausgeglichen? Oder welche Bedeutung hatte beziehungsweise hat bis heute das im Jahre 1473 erbeutete „Jüngste Gericht“ Hans Memlings für die Stadt Danzig?
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letzte Änderung: 05.04.2018 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Christoph Kleine
Religionswissenschaftliches Institut
Schillerstraße 6
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37162
E-Mail

Prof. Dr. Matthias Middell
Global and European Studies Institute
Emil-Fuchs-Straße 1
04105 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30232
Telefax: +49 341 9605261
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