Hier stellen wir die aktuelle Kohorte des Pre-Doc Awards mit den Promotionsvorhaben vor. Außerdem gibt es Informationen für die Awardees – Predocs wie Postdocs.

Eindrücke vom Kickoff-Event am 12. Oktober 2020 im Paulinum

2020 Pre Doc Award Kickoff Opening, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Rektorin Schücking am Rednerpult, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Gruppenfoto, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Empfang, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Dr. Koburger u. Prof. Schröger am Rednerpult, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Publikumssicht 2, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Dr. Thomas Schmid und Benjamin Schindler, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Luisa Klatte und Anna Artwinska, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Marie Barkowsky, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Pause, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Schröger Pause und Kaffee, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Pause und Gruppe mit Masken, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Dr. Agustina Carrizo de Reimann und Ansgar Engels, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Katharina Kluge und Dr. Agnes Groba, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Tandem Bracht & Dr. Neef am Rednerpult, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Cedric Jürgensen, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Dr. Polykova und Lea Hüper, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Dr. Christiane Klein Forschungsförderung und Antragsberatung, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Dr. Hosseinzadeh, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Lea Hüper, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Sebastian Vetter, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff, Dr. Stefanie Mauksch, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Alina Rogalska am Rednerpult, Foto Christian Hüller
2020 Pre Doc Award Kickoff Pause und Unterhaltung, Foto Christian Hüller

Pre-Doc Awardees 2020/2021

Hier können Sie sich über die aktuell geförderten Projektvorhaben informieren. Im Downloadbereich rechts können Sie alle bisher geförderten Tandems samt ihrer Projekttitel einsehen.

Im Folgenden finden Sie die Promotionsvorhaben der Awardees aus der Kohorte 2020. Die Promotionsinteressenten werden im Verlauf des Jahres gemeinsam mit den promovierten Forschenden jeweils ihr Projekt weiterentwickeln und versuchen, innerhalb des Förderzeitraumes eine finanzielle Förderung für die Promotion einzuwerben.

Das Tattannu-Archiv in seinem sozio-ökonomischen Kontext

Einrichtung: Altorientalisches Institut

Abstract: Das geplante Projekt ist eine vollständige Edition des “Tattannu-Archivs”, einer Sammlung von ca. 80 Keilschrifttafeln aus dem 6. und 5. Jahrhundert v. Chr.
Die Texte dokumentieren das Geschäftsleben von Tattannu, Sohn des Nabû-šarru-uṣur, und seinen Nachkommen. Die Familie scheint unter den Achämenidenkönigen eine besondere Stellung gehabt zu haben: Im Gegensatz zu den meisten vergleichbaren Textgruppen endet es nicht zur Zeit der babylonischen Rebellionen um 484 v. Chr., sondern läuft noch mehrere Jahrzehnte weiter. Folglich dürfte die bisher fehlende ausführliche Analyse aller bekannten Texte sowohl die wirtschaftliche als auch die politische Geschichte der Zeit näher beleuchten. Weiterhin soll auf die Frage zurückgekommen werden, ob Tattannu mit dem aus der Bibel bekannten Satrapen Tattenai identifizierbar ist.

Kontakt

Marie Barkowsky

Wiss. Hilfskraft

Altorientalistik
Kroch-Hochhaus
Goethestraße 2, Raum 705 (ab 01.01.2021)
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37047
Telefax: +49 341 97-37047

Dr. Johannes Hackl

Akademischer Assistent

Altorientalistik
Kroch-Hochhaus
Goethestraße 2, Raum 704
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37024
Telefax: +49 341 97-37047

Rückeroberung säkularer Sphären. Religiöse Wissenschaft und die ökologische Krise

Einrichtung: Religionswissenschaftliches Institut

Abstract: Auch in der islamischen Welt wird die Debatte über Umweltzerstörung und Klimawandel geführt. Anhand dieser Bemühungen, mit der Krise umzugehen, wird das Konzept der Islamischen Wissenschaft von Seyyed Hossein Nasr analysiert. Islamische Wissenschaft versteht sich als ein Gegennarrativ zu westlicher Wissenschaft und dem darin enthaltenen Säkularisierungsnarrativ. In den materialistischen Methoden westlicher Wissenschaft sieht Nasr die Ursache für die ökologischen Krisen der Moderne. Durch eine metaphysischen Rahmung wissenschaftlicher Tätigkeit konterkariert er die allgemeine Trennung von Wissenschaft und Religion. Das Projekt zielt auf die Analyse dieser Grenzziehungsprozesse von Religion und Wissenschaft in der säkularen Moderne.

 

Kontakt

Dr. Katharina Neef

Dr. Katharina Neef

Wiss. Mitarbeiterin

Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft
Institutsgebäude
Schillerstraße 6, Raum 116
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37165
Telefax: +49 341 97-37169

Die Bildung des transatlantischen Kakaomarktes unter der baskischen Handelsgesellschaft der Compañía Guipuzcoana im 18. Jahrhundert

Einrichtung: Historisches Seminar

Abstract: Das Promotionsprojekt befasst sich mit der Frage, wie wirtschaftliche und politische Akteure den Kakaomarkt zwischen Venezuela und Spanien im 18. Jahrhundert gestalteten und was daraus für das imperiale Machtverhältnis folgte. Was kann uns der Umgang mit der Kolonialware Kakao und seine Kommodifizierung über das spanische Imperium unter den Bourbonen sagen? Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der baskischen Handelskompanie Compañía Guipuzcoana (1728—1784), die durch die spanische Krone das Monopol auf den Handel zwischen Venezuela und Spanien erhielt. In methodischer Hinsicht orientiert sich das Projekt an dem Forschungsprogramm der Kulturgeschichte des Ökonomischen. Ausgehend von dieser Perspektive werden die (Handels-)Praktiken der Kompanie und ihrer Geschäftspartner zur Durchführung des Kakaohandels analysiert, um dadurch Aussagen über die Dynamiken im imperialen Raum treffen zu können.

Kontakt

Agustina Carrizo de Reimann

Wiss. Mitarbeiterin

Vergleichende Geschichtswissenschaft/Ibero-Amerikanische Geschichte
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum 4.201
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37063

Post-Covid-19 Wohnraumfinanzialisierung – Immobilieninvestment, städtisches Leben und Wohnungspolitiken nach der Coronavirus-Krise.

Einrichtung: Institut für Geographie

Abstract: Die Covid-19-Pandemie hat eine globale Wirtschaftskrise ausgelöst, die -ähnlich wie die Finanzkrise von 2008- erhebliche Folgewirkungen auf den Wohnungsmarkt, aber auch für vielfältige städtische Alltagserfahrungen besitzt. In dieser Hinsicht entwickelt das Projekt einen innovativen Ansatz, um exemplarisch am Beispiel der drei mittleren Großstädte Leipzig, Stuttgart und Essen die sozialen, stadträumlichen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vergleichend zu untersuchen. Aufbauend auf der bestehenden Forschungslage zur Wohnraumfinanzialisierung sollen dabei (i) neuartige Investitionsstrategien institutioneller Akteure auf dem Wohnungsmarkt, (ii) von der Krise bedingte sozialräumliche Folgen für Mieter:innen in der „neuen urbanen Normalität“; und (iii) die Bedeutung staatlichen Handelns unter Bezug auf konkrete Instrumente der Wohnungspolitik untersucht werden.

Kontakt

Dr. Alejandro Armas Diaz

Wiss. Mitarbeiter

Anthropogeographie
Institutsgebäude
Johannisallee 19a, Raum 1.07
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 97-32974
Telefax: +49 341 97-32799

Flüssige Biomarker und neuronale Korrelate der Frontotemporalen Lobärdegeneration

Einrichtung: Tagesklinik für Kognitive Neurologie, Universitätsklinikum Leipzig

Abstract: Die Frontotemporale Lobärdegeneration (FTLD) ist die zweithäufigste Early-Onset-Demenzerkrankung. Durch die Krankheit kommt es zu neurodegenerativen Prozessen, die hauptsächlich die Frontal- und Temporallappen des Gehirns betreffen und zu Verhaltensänderungen und Sprachverlust führen können. Im Frühstadium der Erkrankung werden die Symptome häufig nicht erkannt, weshalb meist erst bei fortgeschrittener Atrophie mit Diagnostik und Behandlung begonnen wird. Deshalb werden dringend FTLD-spezifische Biomarker gesucht, die die Gehirnatrophie im Frühstadium der Erkrankung abbilden.

Viskoelastische Eigenschaften von Tumorzellen im Inneren und Äußeren Teil Eines Menschlichen Auges

Einrichtung: Peter Debye Institute for Soft Matter Physics, Soft Matter Physics Division

Abstract: Als Todesursache Nr. 2 der Welt ist die Tumor- und Tumorforschung für unsere Gesellschaft und die Zeit, in der wir leben, sehr wichtig und bedeutend. Jeder Tumorsubtyp ist anders und die Tumorforschung versucht, mehr über die molekulare Mechanik dessen zu erfahren, was eine Tumorzelle dazu bringt, eine Tumorzelle zu werden, und welche Mutationen dort auftreten.
Wir wollen untersuchen, wie sich die physikalischen Eigenschaften eines Tumors aus den physikalischen Eigenschaften einer einzelnen Zelle ergeben. Die Viskoelastizität der einzelnen Zellen ist ein entscheidender Parameter, den wir direkt mit der Rasterkraftmikroskopie (AFM) messen können. Theoretische Modelle sagen voraus, dass Einzelzelleigenschaften wie Viskoelastizität, aber auch Form und Haftfähigkeit dazu führen können, dass das gesamte Gewebe einen Übergang von einem flüssigkeitsähnlichen in einen feststoffähnlichen Zustand, oder umgekehrt, erfährt. Ein Übergang zu einem flüssigkeitsähnlicheren Verhalten könnte die Ausbreitung von Tumorzellen erleichtern. Um diese Fragen zu beantworten, betrachten wir eine Gruppe von Zelllinien, die aus Krebserkrankungen des inneren und äußeren Teils des Auges stammen. Wir hoffen, den Einfluss der Mechanik des umgebenden Gewebes auf den Phänotyp der Tumorzellen zu minimieren, da sie aus eng benachbarten und mechanisch ähnlichen Geweben stammen.

Kontakt

Dr. Thomas Fuhs

Wiss. Mitarbeiter

Physik weicher Materie/Zellbiophysik
Institutsgebäude
Linnéstraße 5, Raum 329
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 97-32583
Telefax: +49 341 97-32479

Europas jüngste Außengrenze: Die Folgen des Brexits in Calais und Dover

Einrichtung: Institut für Kulturwissenschaften

Abstract: Das Wachstum der Europäischen Union wurde lange Zeit als linearer und unidirektionaler Prozess verstanden. Jedoch zeigt der Brexit eindrücklich, dass europäische Integration auch rückgängig gemacht werden kann. Während es über die potenziellen Folgen eines solchen Desintegrationsprozess auf der Makroebene bereits lebhafte Debatten gab, wurden die Konsequenzen auf der lokalen Ebene kaum thematisiert.

Unser Forschungsprojekt untersucht die lokalen Folgen der Brexit für Calais und Dover. Die beiden Städte stellen die die wichtigste Verbindung zwischen der britischen Insel und Festlandeuropa dar. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den räumlichen Folgen sowie dem Einfluss auf die Lebenswelten der Bewohner*innen. Hierfür ist die Durchführung einer ethnographischen Studie in beiden Städten geplant, bei der Daten durch Interviews und teilnehmende Beobachtungen erhoben werden sollen. 

Kontakt

Dr. Thomas Schmidt-Lux

Wiss. Mitarbeiter

Kultursoziologie
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum H5 1.07
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35683
Telefax: +49 341 97-35698

Sprechzeiten
nach Vereinbarung per Mail

Kontinuierliche Weiterentwicklung von RNAz, einer bioinformatischem Software um strukturell konservierte nicht kodierende RNAs zu detektieren.

Einrichtung: Institut für Informatik

Abstract: Weniger als 25% der transkribierten Gene in menschlichen Zellen sind für die Produktion der ~19.000 verschiedenen Proteine verantwortlich. Aktuelle Forschung zeigt, dass außerdem eine große Diversität nicht-protein-codierender RNAs  ncRNA) mit unterschiedlichsten Funktionen existiert. Die Identifikation von ncRNAs in genomischen Daten hat daher ein breites Spektrum von möglichen Anwendungen. RNAz implementiert einen Lösungsansatz um konservierte, strukturierter RNA Elemente zu finden. Es wurde in verschiedensten Wissenschaftsfeldern, wie der biologisch/biomedizinischen Forschung, angewendet was durch hunderte von Zitationen eindrücklich dokumentiert ist. Fortschritte in Sequenz- und Datenanalyse legen nahe, dass nun der perfekte Zeitpunkt ist um RNAz an neue Hochdurchsatztechniken anzupassen. Dies umfasst eine automatisierte Datenerfassung und das Neutrainieren der internen Klassifikatoren. Unser Ziel ist die Entwicklung eines automatisiertes Trainings- und Testverfahrens für RNAz, zur weiteren Verbesserung der Genom-weiten ncRNA Detektion.

Kontakt

Dr. Sven Findeiß

Wiss. Mitarbeiter

Institut für Informatik
Paulinum
Augustusplatz 10
04109 Leipzig

Dr. Johannes Hackl

Akademischer Assistent

Altorientalistik
Kroch-Hochhaus
Goethestraße 2, Raum 704
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37024
Telefax: +49 341 97-37047

Die Gesellschaft neu denken: Klima- und Geschlechtergerechtigkeit in der polnischen Gegenwartsliteratur

Einrichtung: Institut für Slavistik

Abstract: Ansätze zu Klima und Gender bilden zentrale Elemente von Gerechtigkeitsdebatten im 21. Jahrhundert. Eine besondere Rolle kommt dabei der Literatur zu, die als Medium vielfach Auskunft über gesellschaftliche (Transformations-)Prozesse gibt, unterschiedliche Perspektiven eröffnet und bisweilen utopische, bzw. dystopische Zukunftsszenarien entwickelt. Die Analyse ihrer literarischen Verarbeitung ist in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Gerechtigkeitsvorstellungen bislang eher randständig präsent. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, einen Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücke zu leisten und polnische Gegenwartsliteratur auf ihr klima- und geschlechtergerechtes Gehalt zu untersuchen. Mithilfe von Gerechtigkeitstheorien werden Überschneidungen und Querverbindungen beider Ansätze herausgearbeitet. Diese sollen ausgehend von der Literaturanalyse sowohl in globalen gesellschaftlichen Tendenzen zu Klima und Gender, als auch unter Rückgriff auf weitere publizistische, wissenschaftliche und aktivistische Arbeiten innerhalb Polens verortet werden.

Kontakt

JP Dr. Anna Artwinska

Juniorprofessorin

Slawische Literaturwissenschaft und Kulturstudien (Schwerpunkt Westslawistik) (JP)
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum 5405
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37451
Telefax: +49 341 97-37443

Schnellbenennverfahren in der Sprachentwicklungsdiagnostik bei bilingualen Kindern

Einrichtung: Institut für Förderpädagogik

Abstract: Aufgaben zum schnellen Benennen (rapid automatized naming, RAN) sind bewährte Formate in der Diagnostik von semantisch-lexikalischen Fähigkeiten und schriftlichen Vorläuferfähigkeiten bei monolingualen Kindern. Hierbei sollen abgebildete Stimuli (z.B. Objekte oder Farben), die sich in zufälliger Reihenfolge wiederholen, möglichst schnell benannt werden. Zum Schnellbenennen mehrsprachiger Kinder gibt es gegenwärtig nur wenige Studien, die sich auf den angloamerikanischen Sprachraum beschränken. Es gilt daher für den deutschen Sprachraum zu untersuchen, ob sich das Verfahren zum Schnellbenennen auch für die Diagnostik mehrsprachiger Kinder eignet. Essentiell dabei ist herauszufinden, wie sich bekannte Einflussfaktoren auf die mehrsprachige Entwicklung auch auf das Schnellbennen auswirken. Anhand der Ergebnisse lässt sich die Integration dieses Aufgabentyps in die Sprachentwicklungsdiagnostik mehrsprachiger Kinder diskutieren.

Kontakt

Katharina Kluge

Wiss. Mitarbeiterin

Haus 5
Marschnerstraße 29d/e
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-31546

Religiöse und spirituelle Managementberatung: Religiöse Akteure auf dem ökonomisch-unternehmerischen Feld der Managementberatung.

Einrichtung: Religionswissenschaftliches Institut

Abstract: Zu beobachten ist in den letzten 15 Jahren eine Pluralisierung religiöser und spiritueller Akteure, die Managementberatung auf dem ökonomisch-unternehmerischen Feld anbieten. Diese Akteure richten ihr Angebot häufig gezielt an das Top-Level-Management und die Führungsebene von Unternehmen. Auf der einen Seite findet man dabei fest etablierte, politisch eng vernetzte, kirchennahe  Vereine, wie den Bund der katholischen Unternehmer. Auf der anderen Seite stehen noch relativ junge Netzwerke, die sich häufig als „spirituell“ bezeichnen, wie der von dem Benediktinerpater Anselm Grün gegründete Kursanbieter Team Benedikt oder der esoterische Kongress für Wirtschaft und Spiritualität. Neben der Analyse von Legitimations- und Argumentationsstrukturen in Publikationen, Broschüren und Webseitenauftritten, sollen mit Hilfe von Experteninterviews diese spezifischen Transformationsprozesse im religiösen und dem ökonomischen Feld offengelegt werden, die sich als Teil der „Entdifferenzierung“ sozialer Felder beschreiben lassen.

Kontakt

Lilli Knodt

Wiss. Hilfskraft

Religionswissenschaftliches Institut
Institutsgebäude
Schillerstraße 6
04109 Leipzig

Dr. Bernadett Bigalke

Wiss. Mitarbeiterin

Religionsgeschichte
Institutsgebäude
Schillerstraße 6, Raum S 115
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37163
Telefax: +49 341 97-37169

Disability durch die Linse von EthnologInnen: Fotografische Konstruktion und museale Präsentation

Einrichtung: Institut für Ethnologie

Abstract: Disability Studies und Ethnologie vereint die Ansicht, dass Disability aus Prozessen der Differenzierung hervorgeht. Diskurse erzeugen Unterscheidungen zwischen normal/anders nicht nur durch Diagnostik und sprachliche Zuordnungen, sondern auch durch Bilder. Behinderung als Abweichung wird dokumentiert, gezeigt und gesehen, und somit intervisuell hervorgebracht. Das Projekt fragt: Wie hat die ehemals koloniale Disziplin Ethnologie Bilder von Behinderung erzeugt und zirkuliert? Wie setzen sich diese Darstellungsmodi in der Gegenwart fort und wie werden sie gebrochen? Gegenstand der Forschung sind ethnologische Fotografien des 19. und 20. Jahrhunderts, die Behinderung phänomenologisch erfahrbar machen. Diese Fotografien werden hinsichtlich ihrer (Re)produktion von körperlicher „Andersheit“ analysiert. Die Darstellung von Behinderung in Fotografien wird aktuellen musealen Präsentationsstrategien zu Disability gegenübergestellt, um Kontinuitäten und Brüche herauszuarbeiten.

Der Einfluss von Pestiziden auf wildlebende Säugetiere in Palmölplantagen

Einrichtung: Faculty of Life Sciences & Research Group "Primate Behavioural Ecology"

Abstract: Der zunehmende Anbau von Ölpalmen als Kulturpflanze hat die Wirtschaft Südostasiens maßgeblich angekurbelt, allerdings auf Kosten der lokalen Regenwaldbestände und deren Biodiversität. Der konventionelle Anbau von Palmölmonokulturen verursacht massive Störungen der Ökosysteme, v.a. ausgelöst durch Abholzung, Bodenzersetzung und starken Pestizideinsatz.
Immer häufiger berichten Studien über Gesundheitsprobleme bei Primaten und anderen Wildtieren, die durch die Nähe ihrer Lebensräume zu Palmölplantagen der Umweltverschmutzung ausgeliefert sind. Trotzdem haben erst wenige Studien den Einfluss von Pestiziden auf den Gesundheitszustand von wildlebenden Säugetieren untersucht. Darum soll es Ziel unserer Studie sein, die Auswirkungen des Pestizideinsatzes in Palmölplantagen auf Säugetiere zu untersuchen, um weiterführend die Entwicklung eines nachhaltigen Landwirtschaftsmanagements anzuregen, das die Interessen der Tierwelt und PlantagenbetreiberInnen miteinander vereinbart.

Kontakt

Dr. Marlen Kücklich

Wiss. Mitarbeiterin

Verhaltensökologie
Institutsgebäude
Talstraße 33, Raum 226
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 97-36764

Neuroprotektive Therapie: Exosomen bewahren Photorezeptoren während der Netzhautdegeneration

Einrichtung: Paul Flechsig Institute of Brain Research

Abstract: Die Netzhautdegeneration ist ein Gesundheitszustand, der die hintere Augenschleimhaut betrifft und weniger zugänglich ist und in Bezug auf Prävention und Behandlung größere Aufmerksamkeit verdient. Eine der häufigsten Arten von Netzhauterkrankungen ist Retinitis pigmentosa (RP), die zu Sehstörungen und irreversibler Blindheit führt. Obwohl viele therapeutische Strategien vielversprechende Ergebnisse geliefert haben und viele von ihnen in klinische Studien eingetreten sind, gibt es immer noch keine absolute Heilung für RP.
Extrazelluläre Vesikel (EVs) sind kleine membranöse Abgabevehikel, die bei der Kommunikation von Zelle zu Zelle vermitteln, indem sie Inhalte aus den Zellen ihres Ursprungs aufnehmen, sie an ihre Ziele abgeben und letztendlich die Empfängerzellen regulieren. Wir haben uns ist aufgefallen, dass Exosomen, die kleinste Art von EVs, an der Pathogenese der degenerativen Netzhauterkrankungen beteiligt sind. Das Verständnis der genauen molekularen Mechanismen, die mit dem Exosomengehalt während des Degenerationsprozesses der Netzhaut zusammenhängen, kann daher den Weg für die Suche nach neuen therapeutischen Zielen ebnen.
Daher zielt das Projekt darauf ab, den zugrunde liegenden Mechanismus des Fortschreitens der Photorezeptordegeneration in der degenerierten Netzhaut zu identifizieren, der durch die Freisetzung von Exosomen verbunden ist, und die funktionelle Aktivität des Photorezeptors durch Behandlung mit Exosomen wiederherzustellen, die aus intakten Netzhautzellen erhalten wurden.

Lernersprache aus pragmatischer Perspektive: Empirisch-linguistische Analysen zur Diskursperformanz von DaF-Studierenden in der gesprochenen Wissenschaftssprache

Einrichtung: Herder-Institut

Abstract: Die Zahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen steigt stetig, wobei diese deutlich öfter das Studium abbrechen als deutsche Studierende. Untersuchungen zufolge resultiert dies insbesondere aus nicht aufholbaren sprachlichen Defiziten im akademischen Kontext, weshalb das Promotionsvorhaben einen empirischen Beitrag zur Erforschung des Erwerbs der gesprochenen Wissenschaftssprache von Lernenden des Deutschen als Fremdsprache leisten möchte. Am Beispiel studentischer Referate, die im brasilianischen akademischen Kontext aufgenommen werden, soll korpuslinguistisch analysiert werden, wie die sprachlich-kommunikative Gestaltung des Referats erfolgt, d.h. welche gesprochenen wissenschaftssprachlichen Handlungen mit welchen Funktionen von den Lernenden initiiert werden und wie sie diese grammatisch und lexikalisch realisieren. Zusammen mit einer Fragebogenerhebung zu lernerbiographischen Metadaten werden somit im Sinne eines gebrauchsbasierten Ansatzes Faktoren zum Einfluss des Erwerbsprozesses der deutschen gesprochenen Wissenschaftssprache aufgedeckt.

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Mathias Neubauer

Wiss. Hilfskraft

Linguistik des Deutschen als Fremdsprache
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig

Dr. Franziska Wallner

Wiss. Mitarbeiterin

Herder-Institut
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum 1002
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37531

Einfluss von Zeitverzögerung auf das Entstehen von Wirbeln in Schwärmen von beweglichen Agenten

Einrichtung: Institut für theoretische Physik

Abstract: In verschiedenen biologischen Systemen, insbesondere in Schwärmen beweglicher Lebewesen, zeigen sich häufig dynamische Muster, wie etwa Wirbel. Als Physiker wollen wir die zugrundeliegenden generischen Mechanismen verstehen. Gibt es ein skalenunabhängiges Organisationsprinzip? Wir untersuchen die Rolle von Zeitverzögerung zwischen Wahrnehmung und Handlung in Gruppen mobiler Agenten, die eine kleine Zahl von "sozialen“ Interaktionsregeln befolgen. Generell entwickeln wir mathematische Modelle für die Entstehung von kritischen Zuständen und turbulenten Strukturen, wie etwa die besagten Wirbel, und überprüfen die Vorhersagen an experimentellen Daten aus der Nanophotonics Gruppe von Prof. Cichos am Peter-Debye Institut der Universität Leipzig. Wir erwarten neue Erkenntnisse zu kollektivem Verhalten in Gruppen von Tieren und Schwärmen von (Mirkro-)Robotern.

Computergestützte Ansätze für die raumbezogene Textanalyse in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Einrichtung: Institut für Informatik

Abstract: Die transformativen Effekte digitaler Technologien haben zahlreche Neuerungen in die Geistes- und Sozialwissenschaften eingebracht. Umfangreiche digitalisierte Quellensammlungen und eine wachsende Anzahl digitaler Werkzeuge stehen zur Verfügung. Gleichzeitig werden immer mehr fachliche Theorien und Methoden um geographische Bezüge und Verräumlichungskonzepte ergänzt, von der lokalen Ebene hin zu globalen Zusammenhängen.  In diesem Projekt versuchen wir die Kluft zwischen beiden Gebieten zu überwinden und entwickeln Werkzeuge und Verfahren zur raumbezogenen Textanalyse unter Nutzung aktueller Technologien als Beitrag zu den Computational Humanities.

Kontakt

Optimierte epitheliale Impedanzanalyse mittels Generative Adversarial Networks

Einrichtung: Institut für Informatik

Abstract: Mit diesem Projekt werden wir ein neues KI-basiertes Konzept zur Analyse von Epithelien entwerf-en, implementieren und evaluieren. Unser Ansatz konzentriert sich auf die Erzeugung synthetischer Daten, die Impedanzspektroskopie-Messungen an Epithelien imitieren, welche anschließend zur Bestimmung physiologischer Eigenschaften von Epithelgewebe verwendet werden. Zu diesem Zweck werden wir Generative Adversarial Networks (GAN) einsetzen. GANs sind eine hochmoderne KI-Technik, die in der Lage ist, hochkomplexe Regressionsprobleme zu lösen und nicht-normal verteilte Daten wesentlich besser zu modellieren als konkurrierende Methoden wie Gaußsche Prozesse. Zentrales Forschungsziel ist es zu untersuchen, ob und unter welchen Voraussetzungen ein GAN zur Erzeugung synthetischer Impedanz-Datensätze genutzt werden kann, welche anschließend eine optimale Vorhersage von Epitheleigenschaften ermöglichen.

 

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Dr. Thomas Schmid

Wiss. Mitarbeiter

Neuromorphe Informationsverarbeitung
Paulinum
Augustusplatz 10
04109 Leipzig

Körperlichkeit im Wandel des 19. und 20. Jahrhunderts

Einrichtung: Institut für Kulturwissenschaften/ Institut für Kunstgeschichte

Abstract: Bei dem Pre- und Post-Doc-Tandem Luise Thieme und Christa Klein handelt es sich um eine transdisziplinäre Kooperation zwischen Kultur- und Kunstgeschichte. Wir untersuchen den tiefgreifenden Bedeutungswandel von Körpern und Körperlichkeit im Zuge des 19. und 20. Jahrhunderts. Dazu fokussieren wir die Interaktion biopolitischer Regulierungen, Körperdiskurse, -praktiken und -erfahrungen im Alltag sowie in verschiedenen Medien, sozialen Bewegungen, Kunst und Wissenschaft. Welche Bedeutung kam Körpern und Körperlichkeit für die Entwicklung von agency verschiedener Akteur_innen und Gruppen zu? Wie veränderten sich ihre Handlungsspielräume im Zuge verschiedener Regulations- und Aneignungsprozesse und wie wirkte sich das auf ihre Körperwahrnehmungen und -darstellungen aus? Ausgangspunkt sind Perspektiven „from the margins“, die dezidiert in die europäische Geschichtsschreibung einbezogen werden.

Kontakt

Dr. Christa Klein

Wiss. Mitarbeiterin

Vgl. Kultur- /Gesellschaftsgeschichte d. modernen Europas (18.-21.Jhd)
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum H5 1.10
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35689
Telefax: +49 341 97-35698

Sprechzeiten
nach Vereinbarung per Mail

Einfluss von Exzentrischem Krafttraining auf Verletzungs- und Leistungsrelevante Parameter im Schultergelenk

Einrichtung: Institut für Allgemeine Bewegungs- und Trainingswissenschaft, Abteilung Biomechanik

Abstract: Eine große Bewegungsreichweite des Schultergelenks ist sowohl für die Alltags- als auch Sportmotorik ein leistungssteigernder und verletzungsmindernder Faktor. Bisherige Konzepte zum Beweglichkeitstraining sind teilweise widersprüchlich oder zeigen eine geringe Nachhaltigkeit. Neue Befunde zeigen eine mögliche Alternative durch sogenanntes exzentrisches Krafttraining, welches neben einer effektiven Steigerung der Maximalkraft, zuzüglich nachhaltige Beweglichkeitseffekte zeigt. Obwohl die Studienlage bisher nur sehr begrenzt ist, zeigen sich bereits Vorteile hinsichtlich der Effektivität und der multiplen Wirkungsweise des exzentrischen Krafttrainings gegenüber den klassischen Trainingsformen. Mit unserem Pre-Doc-Projekt möchten wir die multiple Effektweise von exzentrischem Krafttraining genauer untersuchen. Das Ziel dabei ist, die Mechanismen muskulärer Verletzungen sowie die Auswirkungen eines exzentrischen Krafttrainings auf die motorische Leistungsfähigkeit zu verstehen, um daraus resultierend Interventionsstrategien zu begründen.

 

Eindrücke von der Kickoff-Veranstaltung am 19. Februar 2020

Die Pre-Doc Awardees 2020
Anmeldung zum Kickoff-Meeting
Pre-Doc Award Kickoff-Meeting 2020
Die Kanzlerin eröffnet das Kickoff-Treffen am 19.2.20 in der Villa Tillmanns.
Prof. Schröger spricht über das Award-Programm
Pre-Doc Award Kickoff-Meeting 2020
Pre-Doc Award Kickoff-Meeting 2020
Pre-Doc Award Gruppe
Netzwerken in der Pause
Pre-Doc Award Kickoff-Meeting 2020
Abstimmung zum Rahmenprogramm
Pre-Doc Award Kickoff-Meeting
Pre-Doc Award Kickoff-Meeting
Pre-Doc Award Kickoff-Meeting

Informationen für die Awardees

Studieninformationstag, Foto: Christian Hüller

Hier haben wir Informationen zusammengestellt, die Sie während Ihrer Pre-Doc Award Förderphase unterstützen können.

Es gibt verschiedene Wege zur Finanzierung Ihrer Promotion. Neben einer Stelle, die durch eingeworbene Drittmittel Ihres oder Ihrer Postdoc finanziert wird, können Sie sich auch selbst auf Förderung bewerben. Eine Reihe von Möglichkeiten finden Sie auf den folgenden Seiten.

 

Die Universität vergibt zweimal jährlich Doktorandenförderplätze. Bewerbungsfristen sind der 5. Juli und der 15. November des Jahres.

Doktorandenförderplätze

 

Auf der Internetseite Stipendienlotse finden sich unter anderem Promotionsstipendien.

Stipendienlotse

 

Auf der Grundlage des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes und der Sächsischen Landesstipendienverordnung werden an unserer Universität Stipendien für die Promotionsförderung vergeben.

Landesgraduiertenförderung

 

Weitere wichtige Informationen finden Sie zudem auf den folgenden Seiten unserer Universität:

Promotionsfinanzierung

Beratung und Organisation

 

Hier informieren wir Sie über die Promotion an der Universität Leipzig und stellen Dokumente wie Promotionsordnungen bereit.

Die Research Academy Leipzig informiert ebenfalls über die Promotion an unserer Universität.

Nationale und internationale Förderung

Im Dezernat Forschung und Transfer erhalten Sie Informationen und Beratung zu nationalen und internationalen Förderprogrammen und, bei Bedarf, auch Unterstützung bei der Antragstellung.

Nationale Förderprogramme

Internationale Förderung

Pre-Docs

Die internationale Doktorandeninitiative heißt alle neuen sowie zukünftigen Promovierenden herzlich willkommen.

Informationen über den ProRat (Promovierendenrat) finden sie im Intranet  oder auf Facebook.

 

Postdocs

Der interdisziplinäre und internationale 'Postdoc Club' trifft sich regelmäßig und bietet Raum, Veranstaltungen und Themen mitzugestalten.

Auch über die Facebook-Gruppe "Postdocs in Leipzig" bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Postdocs zu vernetzen.

Zahlreiche weitere Informationen für promovierte Forschende stellen wir auf der Seite des Leipzig Researcher Development Programme zur Verfügung.

Der Career Service unterstützt Sie bei Fragen zu Ihren beruflichen Perspektiven.

Career Service

Die Fortbildungsdatenbank unserer Universität bündelt alle Weiterbildungsangebote diverser Akteure. Zudem erhalten Sie weiterführende Informationen wie z.B. zum Fortbildungszentrum des Freistaats Sachsen in Meißen, wo Sie kostenfrei alle Weiterbildungsangebote nutzen können.

Fortbildungsdatenbank

Die Research Academy ist die zentrale Service-Einrichtung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität Leipzig. Unter anderem finden Sie dort ein umfassendes Workshop-Programm an der Kompetenzschule.

Research Academy Leipzig

Die Fremdsprachenangebote des Spracheninstituts richten sich an alle, die aus beruflichen oder privaten Gründen ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern und vervollkommnen wollen.

Spracheninstitut

Weitere Informationen für Postdocs stellen wir hier zur Verfügung:

Informationen für Postdocs

 

 

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen weiter:

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Dr. Antje Nolting

Koordination

Ritterstraße 26
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35093
Telefax: +49 341 97-35009

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