Ob Gender-Pay-Gap, Elternzeit für Väter oder Unconscious Bias – unsere Themen, Veranstaltungen und Förderprogramme sollen die Geschlechtergerechtigkeit an unserer Universität stärken. Unsere Förderprogramm t.e.a.m.-Förderprogramme bieten Promovendinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen individuelles Mentoring, Workshops und Vernetzungsmöglichkeiten.

Georg Teichert, Foto: Swen Reichhold

Chancengerechtigkeit ist keine Selbstverständlichkeit. Das sollte sie aber sein.

Georg Teichert, Zentraler Gleichstellungsbeauftragter

Individuelle Beratung

Der Zentrale Gleichstellungsbeauftragte und die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten und zentralen Einrichtung beraten Sie individuell und vertraulich zum Thema Geschlechtergerechtigkeit.

 Georg Teichert

Georg Teichert

Gleichstellungsbeauftragter

Gleichstellungsbüro
Nikolaistraße 6-10
04109 Leipzig

Telefon +49 341 9-730090
Telefax: +49 341 97-31130090

Kontakte der Gleichstellungsbeauftragten

  • Theologische Fakultät
    Laura Gonnermann
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Prof. Dr. Gert Pickel

  • Juristenfakultät
    Almuth Buschmann
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Constantin Rechenberg

  • Fakultät für Geschichte-, Kunst- und Orientwissenschaften
    Prof.in Dr.in Ines Seumel
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Dr.in Katharina Stegbauer

  • Philologische Fakultät
    Dr.in Nadine Menzel
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Heike Müller

  • Erziehungswissenschaftliche Fakultät
    Sibylle Reech
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Katrin Lattner, Manuela Leideritz
    Webseite

  • Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie
    Dr.in Ute Rietdorf
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Mario Futh

  • Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
    Sebastian Stieler
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: N. N.

  • Sportwissenschaftliche Fakultät
    Prof.in Dr.in Heike Tiemann
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Sascha Leisterer

  • Medizinische Fakultät
    Dr.in Susanne Kuhnt
    E-Mail schreiben
    Webseite 

  • Fakultät für Mathematik und Informatik
    Alina Mailach
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Vanessa Kretzschmar

  • Fakultät für Lebenswissenschaften
    Dr.in Christina Föllner
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Prof.in Dr.in Franziska Krajinski-Barth

  • Fakultät für Physik und Geowissenschaften
    Prof.in Dr.in Claudia Schnohr
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: Prof.in Dr.in Mareike Zink
    Webseite

  • Fakultät für Chemie und Mineralogie
    Zeno Fickenscher
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: N.N.

  • Veterinärmedizinische Fakultät
    Prof. Dr. Getu Abraham
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: PD Dr.in Tatjana Sattler

  • Zentrale Einrichtungen
    Sandra Stingl
    E-Mail schreiben
    Stellvertretung: N.N.

t.e.a.m. für Promovendinnen

Die Programmlinie t.e.a.m. für Promovendinnen richtet sich speziell an Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase an der Universität Leipzig. Sie enthält ein Mentoring-Tandem, Weiterbildungen, Austausch mit Expert_innen der Universität Leipzig und die Vernetzung mit erfolgreichen Alumnae. Weiterführend bietet t.e.a.m. für Postdoktorandinnen auch Habilitandinnen, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen im Universitätsverbund Halle-Wittenberg, Jena und Leipzig ein persönliches Mentoring und ein Netzwerk über die eigene Einrichtung hinaus.

Das t.e.a.m.-Förderprogramm

t.e.a.m. steht für Training, Expertise, Allianzen und Mentoring. Das Programm bietet Frauen Impulse und Empowerment in persönlicher und beruflicher Hinsicht. Weibliche Nachwuchswissenschaftlerinnen werden gezielt auf die Laufbahnoptionen in der Wissenschaft vorbereitet. Das breite Netzwerk fördert darüber hinaus den Wissenstransfer und interdisziplinäre Kooperationen.

Training

Wesentlicher Bestandteil sind die auf den wissenschaftlichen Bereich zugeschnittenen Workshops, die neben Führungs- und Wissenschaftskompetenz auch die persönliche Laufbahnplanung thematisieren. Die meist eintägigen Trainings werden von ausgewiesenen Expert_innen angeboten und gelten als universitäre Weiterbildung. Die Themenauswahl der Workshops ist speziell für die Qualifikationsstufe der Promotion konzipiert.

Expertise

Um die institutionellen Gegebenheiten unserer Universität und die vorhandenen Expertisen zugänglich zu machen, wurde das Format Campus Dialog als Programmbestandteil integriert. Hier sind Führungskräfte aus Verwaltung und Wissenschaft unserer Universität im Gespräch, um spezifische Einblicke in unseren Universitätsbetrieb zu ermöglichen und relevanten Strukturbereichen ein Gesicht zu geben. Somit lernen die Teilnehmerinnen die Arbeitsweise der für ihre akademische Laufbahn wichtigsten Institutionen besser kennen – zum Beispiel den Bereich der Forschungsförderung und -finanzierung.

Allianzen

Im Rahmen der Netzwerkabende treffen die Teilnehmerinnen auf Frauen, die ihre Karriere ebenfalls an unserer Universität begonnen haben. Die Referentinnen sind zum Teil auch in anderen Bereichen als der Wissenschaft tätig, wodurch eine Perspektiverweiterung stattfindet. In informeller Atmosphäre tauschen die Nachwuchswissenschaftlerinnen Erfahrungen mit berufserfahrenden Frauen mit inspirierenden Biographien aus.

Mentoring

Das Kernstück des Programms besteht im individuellen Mentorat zwischen einem_r Professor_in und einer Nachwuchswissenschaftlerin unserer Universität. Das Matching der Mentoring-Tandems erfolgt auf Grundlage persönlicher Auswahlgespräche und Profilbögen. Das Mentoring erfolgt nicht fachspezifisch, MentorIn und Mentee stammen nicht aus derselben Disziplin. Im Mittelpunkt stehen also nicht Fachinhalte, sondern die Rahmenbedingungen der Arbeit in der Wissenschaft und auf dem Weg zur Professur. Der anschließende Mentoring-Prozess wird von den Beteiligten auf Basis einer Zielvereinbarung gemeinsam gestaltet, wobei die Initiative auf Seiten der Mentees liegt. Die Themen, die in regelmäßigen Treffen behandelt werden, sind vielfältig: von den informellen Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb über Vereinbarkeitsfragen bis hin zum Erfahrungsaustausch über die etwaigen Karrierehürden in verschiedenen Qualifikationsstufen.

t.e.a.m.-Programmlinien im Überblick

  • WISSENSCHAFT FINDET STADT
    Ämter und Referate der Stadtverwaltung Leipzig bieten vielfältige berufliche Perspektiven und Karrierechancen. Studentinnen aller Disziplinen können die Leipziger Stadtverwaltung als potentielle Arbeitgeberin kennenlernen.

  • t.e.a.m. ability
    Studentinnen mit einer Beeinträchtigung erhalten im geschützten Raum Expertise für die erfolgreiche Gestaltung des Studiums sowie dem Übergang in den Beruf.

  • t.e.a.m. für Promovendinnen
    Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase wird ein Mentoring, Weiterbildungen sowie der Austausch mit Expert_innen und berufserfahrenen Wissenschaftlerinnen angeboten.

  • t.e.a.m. für Postdoktorandinnen
    Postdoktorandinnen, Habilitandinnen sowie Juniorprofessorinnen erhalten eine_n Professor_in der Universität Halle-Wittenberg oder der Universität Jena als Mentor_in. Unter anderem werden Workshops in den Bereichen science, leadership und personal skills angeboten.

  • t.e.a.m. expats
    Die Programmlinie t.e.a.m. expats bietet Postdoktorandinnen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen einen Einblick in die Universität Leipzig sowie Unterstützung zum Erreichen der angestrebten Karriereziele.

Teilnahme für Mentor_innen

Mentoring beruht auf der Weitergabe von Erfahrungen. Bei t.e.a.m. profitieren Nachwuchswissenschaftlerinnen von der Beratung und Hilfestellung professoraler Führungskräfte. Diese wiederum erhalten im gegenseitigen Austausch Einblicke in die Bedarfe des weiblichen Wissenschaftsnachwuchses.

Für den Mentoring-Pool des Programms t.e.a.m. für Promovendinnen suchen wir Professorinnen und Professoren unserer Universität, die sich mit ihrem Wissen und Erfahrungen für Nachwuchswissenschaftlerinnen engagieren wollen.

Programmablauf für Mentor_Innen

Zu Beginn jedes Mentorats erarbeiten Mentor_in und Mentee eine gemeinsame Zielvereinbarung, die ihnen als Orientierung und Kontrollinstrument dient. Um eine für beiden Seiten erfolgreiche Mentoring-Partnerschaft zu etablieren, wird ein regelmäßiger Kontakt zwischen MentorIn und Mentee empfohlen. Dieser kann bestenfalls in Form persönlicher Treffen oder via Internet-Telefonie erfolgen und ergänzend durch E-Mail-Austausch sichergestellt werden. Die Abstände der Treffen sollten nicht mehr als drei Monate betragen und pro Treffen mit ein bis zwei Stunden veranschlagt werden.

Das Mentorat basiert auf Initiative der Mentee, die regelmäßige Treffen anregt, diese inhaltlich vor- und nachbereitet. Von Seiten der Mentor_innen steht die Bereitschaft im Vordergrund, sich Zeit für die Anliegen der Mentee zu nehmen und im diskursiven Austausch Lösungen zu erarbeiten. Bei Fragen zum Mentorat steht die Projektkoordination jederzeit zur Verfügung.

Teilnahme für Mentees

Die Programmlinie t.e.a.m. für Promovendinnen richtet sich ausschließlich an Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase, deren Projekte an der Universität Leipzig verortet sind. Die Teilnahme ist kostenfrei. Zum Auftakt erhalten die Mentees umfangreiches Material als Hilfestellung zur Gestaltung der Mentoring-Beziehung und zum Rollenverständnis im Rahmen des Programms. Während der gesamten Programmdauer stehen Projektleitung und -koordination unterstützend zur Verfügung.

Programmablauf für Mentees

Die Teilnahme setzt die aktive Beteiligung im Programm voraus. Das Mentoring-Tandem bietet nur Mehrwerte, wenn sich die Teilnehmerinnen intensiv mit der eigenen Situation auseinandersetzen und gegenüber dem bzw. der Mentor_in Initiative für Terminabsprachen sowie bei Vor- und Nachbereitung der Treffen zeigen. Auch die Bereitschaft zur Teilnahme am Rahmenprogramm wird vorausgesetzt. Die Anwesenheit an den Auftakt- und Abschlussveranstaltungen ist terminlich zu gewährleisten. Darüber hinaus sind mindestens drei Workshops sowie zwei weitere Veranstaltungen (Expertise, Alumnae) zu besuchen. Um dies zu ermöglichen, werden die Termine nach Möglichkeit frühzeitig angekündigt. Während der Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, eine kostenfreie Kinderbetreuung in Anspruch zu nehmen. Damit dies organisatorisch sichergestellt werden kann, sollte der Bedarf bei jeder Veranstaltung frühzeitig der Programmkoordination mitgeteilt werden.

Vogelperspektive auf einen Tisch, an dem fünf Personen bei einer Besprechung sitzen. Über der Mitte des Tisches legen die Personen als Zeichen des Zusammenhalts ihre Fäuste aneinander.

t.e.a.m. für Postdoktorandinnen

Das Mentoring-Programm für Postdoktorandinnen ist ein hochschulübergreifendes Angebot der Universitäten Halle-Wittenberg, Jena und Leipzig. Es richtet sich an hochqualifizierte Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen aller Fachrichtungen dieser Universitäten, deren Promotion mindestens zwei Jahre zurückliegt und die das Berufsziel einer Professur im deutschen Wissenschaftssystem anstreben. Das Programm bietet diesen Wissenschaftlerinnen persönliche Unterstützung durch erfahrene Mentorinnen und Mentoren bei der Vermittlung der notwendigen formellen und informellen Wissensbestände, Schlüsselkompetenzen und professionellen Kontakte für eine effiziente Planung und Verfolgung einer Wissenschaftskarriere.

Mentoring Tandem

Zentrales Element ist das Mentoring-Tandem. Im Universitätsverbund betreuen Professor_innen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Leipzig Postdoktorandinnen der drei Hochschulen one-to-one. Mentor_in und Mentee sind dabei jeweils an einer anderen Universität tätig. So werden Netzwerke über die eigene Einrichtung hinaus ermöglicht.

Workshops

Zusätzlich zu den Mentoraten bietet das Programm Workshops der Bereiche science, leadership und personal skills sowie verschiedene Vernetzungsveranstaltungen, welche alternierend an den drei Standorten stattfinden. Die Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Programmzyklus

Jährlich beginnt im Juni ein neuer Programmdurchgang mit einer Festveranstaltung. Die Teilnahme am Programm dauert ein Jahr. Bei Nutzung der Verlängerungsoption durch Mentee und Mentor_in ist ein weiteres Jahr möglich. Dafür fragt die Programmkoordination im Frühjahr jeweils die bereits teilnehmenden Postdoktorandinnen und die Mentor_innen an, ob dies gewünscht ist.

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t.e.a.m.-Programmlinien im Überblick

  • WISSENSCHAFT FINDET STADT
    Ämter und Referate der Stadtverwaltung Leipzig bieten vielfältige berufliche Perspektiven und Karrierechancen. Studentinnen aller Disziplinen können die Leipziger Stadtverwaltung als potentielle Arbeitgeberin kennenlernen.

  • t.e.a.m. ability
    Studentinnen mit einer Beeinträchtigung erhalten im geschützten Raum Expertise für die erfolgreiche Gestaltung des Studiums sowie dem Übergang in den Beruf.

  • t.e.a.m. für Promovendinnen
    Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase wird ein Mentoring, Weiterbildungen sowie der Austausch mit Expert_innen und berufserfahrenen Wissenschaftlerinnen angeboten.

  • t.e.a.m. für Postdoktorandinnen
    Postdoktorandinnen, Habilitandinnen sowie Juniorprofessorinnen erhalten eine_n Professor_in der Universität Halle-Wittenberg oder der Universität Jena als Mentor_in. Unter anderem werden Workshops in den Bereichen science, leadership und personal skills angeboten.

  • t.e.a.m. expats
    Die Programmlinie t.e.a.m. expats bietet Postdoktorandinnen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen einen Einblick in die Universität Leipzig sowie Unterstützung zum Erreichen der angestrebten Karriereziele.

t.e.a.m. expats

t.e.a.m. expats bietet Postdoktorandinnen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen Einblicke in die Universität Leipzig sowie Unterstützung zum Erreichen der angestrebten Karriereziele. Talentierte Nachwuchswissenschaftlerinnen profitieren von den bewährten Programmelementen Training, Expertise- und Allianz-Gesprächen sowie einem individuellen Mentorat.

t.e.a.m. expats vernetzt Wissenschaftlerinnen zahlreicher universitärer und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Programmlinie wird als Piloprojekt seit 2017 in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) durchgeführt. Seit 2020 besteht eine weitere Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM).

Das t.e.a.m.-Förderprogramm

t.e.a.m. steht für Training, Expertise, Allianzen und Mentoring. Das Programm bietet Frauen Impulse und Empowerment in persönlicher und beruflicher Hinsicht. Weibliche Nachwuchswissenschaftlerinnen werden gezielt auf die Laufbahnoptionen in der Wissenschaft vorbereitet. Das breite Netzwerk fördert darüber hinaus den Wissenstransfer und interdisziplinäre Kooperationen.

Training

Wesentlicher Bestandteil sind die auf den wissenschaftlichen Bereich zugeschnittenen Workshops, die neben Führungs- und Wissenschaftskompetenz auch die persönliche Laufbahnplanung thematisieren. Die meist eintägigen Trainings werden von ausgewiesenen Expert_innen angeboten und gelten als universitäre Weiterbildung. Die Themenauswahl der Workshops ist speziell für die Qualifikationsstufe der Promotion konzipiert.

Expertise

Um die institutionellen Gegebenheiten unserer Universität und die vorhandenen Expertisen zugänglich zu machen, wurde das Format Campus Dialog als Programmbestandteil integriert. Hier sind Führungskräfte aus Verwaltung und Wissenschaft unserer Universität im Gespräch, um spezifische Einblicke in unseren Universitätsbetrieb zu ermöglichen und relevanten Strukturbereichen ein Gesicht zu geben. Somit lernen die Teilnehmerinnen die Arbeitsweise der für ihre akademische Laufbahn wichtigsten Institutionen besser kennen – zum Beispiel den Bereich der Forschungsförderung und -finanzierung.

Allianzen

Im Rahmen der Netzwerkabende treffen die Teilnehmerinnen auf Frauen, die ihre Karriere ebenfalls an unserer Universität begonnen haben. Die Referentinnen sind zum Teil auch in anderen Bereichen als der Wissenschaft tätig, wodurch eine Perspektiverweiterung stattfindet. In informeller Atmosphäre tauschen die Nachwuchswissenschaftlerinnen Erfahrungen mit berufserfahrenden Frauen mit inspirierenden Biographien aus.

Mentoring

Das Kernstück des Programms besteht im individuellen Mentorat zwischen einem_r Professor_in und einer Nachwuchswissenschaftlerin unserer Universität. Das Matching der Mentoring-Tandems erfolgt auf Grundlage persönlicher Auswahlgespräche und Profilbögen. Das Mentoring erfolgt nicht fachspezifisch, MentorIn und Mentee stammen nicht aus derselben Disziplin. Im Mittelpunkt stehen also nicht Fachinhalte, sondern die Rahmenbedingungen der Arbeit in der Wissenschaft und auf dem Weg zur Professur. Der anschließende Mentoring-Prozess wird von den Beteiligten auf Basis einer Zielvereinbarung gemeinsam gestaltet, wobei die Initiative auf Seiten der Mentees liegt. Die Themen, die in regelmäßigen Treffen behandelt werden, sind vielfältig: von den informellen Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb über Vereinbarkeitsfragen bis hin zum Erfahrungsaustausch über die etwaigen Karrierehürden in verschiedenen Qualifikationsstufen.

t.e.a.m.-Programmlinien im Überblick

  • WISSENSCHAFT FINDET STADT
    Ämter und Referate der Stadtverwaltung Leipzig bieten vielfältige berufliche Perspektiven und Karrierechancen. Studentinnen aller Disziplinen können die Leipziger Stadtverwaltung als potentielle Arbeitgeberin kennenlernen.

  • t.e.a.m. ability
    Studentinnen mit einer Beeinträchtigung erhalten im geschützten Raum Expertise für die erfolgreiche Gestaltung des Studiums sowie dem Übergang in den Beruf.

  • t.e.a.m. für Promovendinnen
    Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase wird ein Mentoring, Weiterbildungen sowie der Austausch mit Expert_innen und berufserfahrenen Wissenschaftlerinnen angeboten.

  • t.e.a.m. für Postdoktorandinnen
    Postdoktorandinnen, Habilitandinnen sowie Juniorprofessorinnen erhalten eine_n Professor_in der Universität Halle-Wittenberg oder der Universität Jena als Mentor_in. Unter anderem werden Workshops in den Bereichen science, leadership und personal skills angeboten.

  • t.e.a.m. expats
    Die Programmlinie t.e.a.m. expats bietet Postdoktorandinnen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen einen Einblick in die Universität Leipzig sowie Unterstützung zum Erreichen der angestrebten Karriereziele.

Vogelperspektive auf einen Tisch, an dem fünf Personen bei einer Besprechung sitzen. Über der Mitte des Tisches legen die Personen als Zeichen des Zusammenhalts ihre Fäuste aneinander.

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