Miriam Pfordte

Miriam Pfordte

Wiss. Mitarbeiterin

Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe)
Strohsackpassage
Nikolaistraße 10, Raum 5.05
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37748

Kurzprofil

Miriam Pfordte ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Der ‚Eiserne Vorhang‘ zwischen statischen Räumen und fließenden Netzen. Ausschluss und (Wieder-)Anschluss 1960-2010“ (B09) des Sonderforschungsbereichs 1199 „Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen“. Vor dieser Tätigkeit war sie als Wissenschaftliche Hilfskraft an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und am Lehrstuhl für Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts beschäftigt. Ihre Forschungsinteressen liegen in der Infrastrukturgeschichte, Material Culture und der Geschichte des Kalten Krieges.

Berufliche Laufbahn

  • 06/2018 - 06/2019
    Wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsvorhaben: "1918 - Chiffre für Umbruch und Aufbruch", Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
  • 07/2019 - 03/2020
    Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, Universität Leipzig
  • seit 04/2020
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt: Der "Eiserne Vorhang" zwischen statischen Räumen und fließenden Netzen: Ausschluss und (Wieder-)Anschluss 1960-2010", SFB 1199, Universität Leipzig

Ausbildung

  • 10/2014 - 07/2017
    Bachelorstudium Geschichte, Universität Leipzig
  • 10/2017 - 03/2020
    Masterstudium Mittlere und Neuere Geschichte, Universität Leipzig

Das Promotionsvorhaben von Miriam Pfordte geht der Fragestellung nach, inwiefern sich die umfassenden, politisch implementierten Veränderungen in den grenzüberschreitenden Infrastrukturen im Zuge der Blockbildung während des Kalten Krieges auf die Raumwahrnehmung/-vorstellung ihrer NutzerInnen ausgewirkt hat. Hierbei versucht es einen neuen Ansatz in der historiografischen Infrastrukturforschung, indem es Infrastruktureinrichtungen vorrangig von der NutzerInnenperspektive her beleuchtet. Dabei richtet es, in einem zeitlichen Rahmen von ca. 1950 bis 1990, seinen Fokus auf einzelne Fallbeispiele entlang der innerdeutschen Grenze sowie der Grenze zwischen der Tschechoslowakei und der DDR bzw. zwischen Tschechoslowakei und BRD.


  • Der „Eiserne Vorhang“ zwischen statischen Räumen und fließenden Netzen: Ausschluss und (Wieder-)Anschluss 1960–2010
    van Laak, Dirk
    Laufzeit: 01.2020 - 12.2023
    Mittelgeber: DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft
    Beteiligte Organisationseinheiten der UL: Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe); Historisches Seminar; SFB 1199: Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen
    Details ansehen

weitere Forschungsprojekte