Susanne Krämer

Susanne Krämer

Lehrkr. f. bes. Aufg.

Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung
Institutsgebäude, ZLS wAL
Prager Straße 38-40, Raum 143
04317 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30483
Telefax: +49 341 97-30489

Kurzprofil

Susanne Krämer (Schauspiel, Dipl., Kommunikations-, MBSR- und Taijilehrerin) ist seit 2013 Fachberaterin für den Bereich Kommunikation des Moduls Körper – Stimme – Kommunikation im Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung. Sie konzipierte und lehrt folgende Seminare:

- Nonverbale und verbale Kommunikation

- Kommunikation und Achtsamkeit

- Kommunikationskompetenz durch Spielbasierte Methoden (Kooperationsprojekt TU Chemnitz, LIT-Projekt)

Sie gründete die beiden Facharbeitskreise "Spielbasierte Kompetenzentwicklung" und Nonverbale und Verbale Kommunikation" und ist in den Netzwerken "Achtsamkeit in der Pädagogik" und "Achtsamkeit an Hochschulen" aktiv. Ausser Fachartikeln im Themenbereich spielbasierte Methoden liegen einige Publikationen zum Thema Achtsamkeit in der Pädagogik vor, u.a. die Monografie "Wache Schule – Mit Achtsamkeit zu Ruhe und Präsenz (Junfernmann 2019).

Sie lehrt Achtsamkeit auch im Rahmen von Lehrer-/Lehrerinnenfortbildungen und MBSR-Kursen.


  • Professionelle Kommunikation in der Schule: Ein fächerübergreifendes Konzept zur spielbasierten Kompetenzentwicklung Lehramtsstudierender in Sachsen
    Krämer, Susanne
    Laufzeit: 04.2016 - 03.2017
    Mittelgeber: BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung; SMWK Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
    Beteiligte Organisationseinheiten der UL: Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung
    Details ansehen

weitere Forschungsprojekte

weitere Publikationen

Susanne Krämer konzipierte und lehrt seit 2013 im Bereich Kommunikation des Zentrums für Lehrerbildung und Schulforschung der Universität Leipzig.

Neben dem Grundlagenseminar "Nonverbale und verbale Kommunikation", das einen umfangreichen Überblick der kommunikationsspezifischen Themen sowohl auf theoretischer Basis, wie auch als praktische Umsetzung anbietet, hat sie Varianten entwickelt, welche mit anderen methodischen Zugängen, die gleiche Zielsetzung verfolgen: eine authentische, kongruente Kommunikation in der Schule.

Bereits 2013 entstand das Seminar "Kommunikation und Achtsamkeit", das auf Weiterentwicklung der Lehrer/innen-persönlichkeit gerichtet. Eine Achtamkeitspraxis wird systematisch eingeführt und ermöglicht sowohl Selbst- und Stressmanagement, als auch den bewussten Umgang mit eigenen Kommunikationsmustern, welche im Situativen Probehandeln praktisch erfahren werden.

2015 wurde in einem LIT-Kooperationsprojekt mit der TU Chemnitz (Ronald Herzog) das Seminarkonzept "Kommunikationskompetenz durch Spielbasierte Methoden" entwickelt (s.a. Entstehung Facharbeitskreis SBK), welches mit Techniken des Improvisations- und Forumstheaters eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Fähigkeiten wie dem nonverbalen und verbalen Präsentationsverhalten, der Beziehungsfähigkeit, Sprechdenken und Spontanität (u.a.) sucht, mit Fachliteratur ergänzt und in der dritten Phase mit Handlungsoptionen in typischen Kommunikationssituationen der Schule zusammengeführt.


  • Verbale und Nonverbale Kommunikation

    Das Seminar bietet eine Vielfalt von Methoden und praxisrelevanten Übungen. Es wird ein breiter Bogen von rhetorischem Handwerkszeug, nonverbaler Kommunikation über Gesprächsführungen, Kommunikationspsychologie, Stressprophylaxe zu Classroom Management und Persönlichkeitsentwicklung geschlagen.

    Der erfahrungsbasierte, stärkenorientierte Ansatz bietet die Basis für ein diversitätsbewusstes Handeln, welches dem heterogenen Kontext der Schule gerecht wird.


  • Kommunikation und Achtsamkeit

    In diesem Seminar ist der Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der Lehrer/innen-persönlichkeit gerichtet.

    Auf Basis von achtsamkeitsbasierten Übungen und Meditationen wird eigene Wirkung und Kommunikation erfahren, und ein stärkenorientierter Umgang mit Vielfalt in den Schulen ermöglicht. Die grundlegenden Ressourcen des Lehrberufs, wie Empathie, Authentizität, Humor, Stressresilienz und Impulsdistanz werden gefördert und im Rahmen schulischer Kommunikation erprobt.

  • Kommunikationskompetenz durch spielbasierte Methoden

    Mit Techniken des Improvisations- und Forumstheaters findet eine Auseinandersetzung mit grundlegenden Fähigkeiten wie dem nonverbalen und verbalen Präsentationsverhalten, der Beziehungsfähigkeit, Sprechdenken und Spontanität (u.a.) statt, durch Fachliteratur ergänzt, wird diese in typischen Kommunikationssituationen der Schule erprobt. Ziel ist die Fähigkeit zur bewussten und professionellen Selbstpräsentation und sozialen Interaktion der Lehrperson in heterogenen Settings.