Zu sehen ist Luise Fischer.
Foto: Privat

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc und Koordinatorin)

Seit August 2021 ist Luise Fischer als wissenschaftlich Mitarbeiterin an der Universität Leipzig tätig. Dort koordiniert sie als Postdoc das Metavorhaben zur Förderrichtlinie „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ (MetaKLuB) und forscht zu den Bereichen (inter)kulturelle und politische Bildung, Bildungssysteme und Transformation.

Werdegang

Bevor Luise Fischer an die Universität Leipzig wechselte, war sie als Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IMW in Leipzig tätig. Promoviert in Humangeographie (University of Edinburgh) leitete sie dort verschiedene Drittmittelprojekte (gefördert von BMBF, BMWi, GIZ) im Bereich der Geographie der Innovations- und Transformationsforschung mit Schwerpunkten in der Bildung und Weiterbildung in Nordafrika und Deutschland.

Weitere internationale Erfahrungen sammelte sie zuvor auch im Rahmen von Tätigkeiten bei den Vereinten Nationen (UNOG, Carlo-Schmid Programm) und der Ständigen Vertretung der BRD bei der OECD. Seit 2018 ist Luise Fischer zudem Fellow der Arab-German Young Academy in Berlin. Zuletzt erwarb sie einen weiteren MSc in Counselling Studies (University of Edinburgh), in dessen Rahmen sie begann neue Forschungsschwerpunkte in der Kulturpsychologie und im Posthumanismus/Neuen Materialismus zu setzen.

Schwerpunkte

Ihre Forschungen liegen an der Schnittstelle von historischer und Kulturgeographie, Bildung und Kulturpsychologie. Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit zählen Fragen der Beziehung von Raum/Verortung, Affekt und Wandel/Transformation (in „Selbst“ und Gesellschaften) sowie die (inter)kulturelle Bildungsforschung. Im Fokus stehen dabei zur Zeit die Paradigmen des Posthumanismus/Neuen Materialismus sowie (post-) qualitative Inquiry.

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