Zu sehen ist Professorin Nina Kolleck in einem Seminarraum der Universität Leipzig, Foto: Swen Reichhold/Universität Leipzig
Prof. Dr. Nina Kolleck in einem Seminarraum der Universität Leipzig, Foto: Swen Reichhold/Universität Leipzig

Univ.-Prof. Dr. habil. Nina Kolleck (Projektleiterin)

Seit 2019 ist Nina Kolleck als Unversitätsprofessorin an der Universität Leipzig beschäftigt. Dort leitet sie den Arbeitsbereich für Politische Bildung. Sie ist Leiterin des Metavorhabens zur Förderrichtlinie „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ (MetaKLuB). 

Werdegang

Bevor sie an die Universität Leipzig wechselte, war sie Professorin an der RWTH Aachen für Erziehungswissenschaft und Heterogenität sowie an der Freien Universität Berlin für Bildungsforschung und soziale Systeme.

Internationale Erfahrungen in dem Themenfeld des Metavorhabens konnte sie zudem als Gastprofessorin an der University of California, Berkeley, der University of British Columbia (Vancouver), der Hebräischen Universität Jerusalem und der Tel Aviv Universität sammeln.

Nina Kolleck promovierte im Fach Politikwissenschaft (Freie Universität Berlin) und verfügt über die venia legendi (Habilitation) für das gesamte Fachgebiet der Erziehungswissenschaft (ebenfalls Freie Universität Berlin).

Schwerpunkte

Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit zählen soziale Netzwerke, Bildungsnetzwerke und -verbünde, Demokratieforschung, kulturelle Bildung, Bildungsungleichheit, Heterogenität, Bildungsprozesse in ländlichen Räumen, sowie quantitative und qualitative empirische Verfahren der Bildungsforschung (Mixed Methods).

Für ihre Forschung zusammen mit Dr. Yemini (Tel Aviv University, ab 09/19 Alexander von Humboldt-Stipendiatin in Deutschland bei Prof. Kolleck) wurde sie mit dem ARCHES Preis (Award for Research Cooperation and High Excellence in Science) 2018 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet.  

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