Die Forscher:innen der Förderrichtline Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen tragen zum Transfer ihrer Forschungsergebnisse innerhalb der Wissenschaft, zwischen Wissenschaft und Praxis und adressiert an eine breite Öffentlichkeit durch ganz unterschiedliche Formate bei.
Dazu gehören selbstverständlich Tagungen – die Wissenschaftler:innen organisieren Tagungen, sie bereichern die Veranstaltungen durch eigene Vorträge, Diskussionsleitungen und Posterpräsentationen.
Darüber hinaus organisieren sie alternative Austauschformate wie Workshops, Communities of Research und Arbeitsgruppen. Sie tauschen sich aus, diskutieren, beraten und kommen so auf ganz unterschiedlichen Wegen zu neuen Ideen und Erkenntnissen.
Und sie tragen auch durch Interviews, Podcasts, Ausstellungen und vieles mehr dazu bei, das weite Feld der kulturellen Bildung in ländlichen Räumen besser zu verstehen, sichtbarer für ein großes Publikum zu machen und die Chancen für ganz unterschiedliche gesellschaftliche Herausforderungen aufzuzeigen, die in diesem Bereich liegen.

 

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