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Pressemitteilung 184/2018 vom 05.07.2018

Bereich: Forschung, Hochschulpolitik
Sachgebiet: fachübergreifend

DFG-Förderatlas: Universität Leipzig setzt Aufstieg fort

 

Der heute vorgestellte Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zeigt: Die Universität Leipzig verbessert sich weiter bei der Einwerbung von Drittmitteln. Sie erhielt im Zeitraum von 2014 bis 2016 von der DFG 100,2 Millionen Euro und kletterte in der Tabelle der drittmittelaktivsten Hochschulen um drei Plätze auf Rang 28.


Bezogen auf die Einwerbungen im Bereich Geistes- und Sozialwisswissenschaften erreicht die Universität Leipzig mit 19,2 Millionen Euro an eingeworbenen Mitteln den 19. Platz, ebenso bei den Lebenswissenschaften mit 50,3 Millionen Euro.

Bereits beim vorhergehenden Förderatlas hatte die Universität einen Sprung gemacht, damals um sieben Plätze. Im Zeitraum von 2011 bis 2013 hatte sie 85,3 Millionen Euro eingeworben.

"Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben Beachtliches geleistet", sagt Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking. "Auf den erneuten Erfolg, der sich im Förderatlas abbildet, kann unsere Universität wirklich stolz sein. Vor allem, da wir - noch - kein Projekt haben, das im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert wird. Das wollen wir mit unserem interdisziplinären Projekt 'Adipositas verstehen' bekanntlich ändern." Die Universität Leipzig hat für die Förderperiode 2019 bis 2026 einen Vollantrag für ein entsprechendes Exzellenzcluster einreichen können.

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DFG-Förderatlas: Universität Leipzig setzt Aufstieg fort

letzte Änderung: 21.11.2018 

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