Örtliche Zulassungs- beschränkung  

Örtliche Zulassungs-
beschränkung

Auswahlverfahren in den zulassungsbeschränkten Studiengängen

In den Studiengängen mit örtlicher Zulassungsbeschränkung werden die im 1. Fachsemester zur Verfügung stehenden Studienplätze in der Regel zu 90 % allein nach dem Grad der Qualifikation (Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung), zu 10 % allein nach der Wartezeit vergeben. Für einzelne Studiengänge werden zusätzliche Auswahlkriterien herangezogen. Als Wartesemester werden alle nicht studierten Semester nach abgelegtem Abitur gewertet.

Details zu den Auswahlverfahren in den betreffenden Studiengängen finden Sie in der Rahmensatzung der Universität Leipzig sowie in den Auswahlsatzungen der Fakultäten.

In den Studiengängen mit örtlicher Zulassungsbeschränkung werden die Studienplätze in den höheren Fachsemestern zunächst an zugelassene Studienanfänger mit anrechenbaren Leistungen, dann an Studienortwechsler (insbesondere unter Beachtung sozialer Kriterien), nachrangig an Quereinsteiger vergeben.

Eine Bewerbung für ein Zweitstudium erfolgt nur dann, wenn zum Zeitpunkt der Bewerbung ein abgeschlossenes Studium (Abschluss eines ersten Studiums an einer deutschen Hochschule/Fachhochschule) vorliegt. 

Die Auswahl für ein Zweitstudium  wird nach Ermittlung einer sogenannten Messzahl entschieden, die sich aus dem Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums sowie aus dem Grad der Bedeutung der Gründe für ein solches Zweitstudium ergibt.
Es ist notwendig, mit der Bewerbung eine ausführliche Begründung des Studienwunsches einzureichen.

Auswahlgrenzen in den zulassungsbeschränkten Studiengängen

Übersicht über die Auswahlgrenzen in den zulassungsbeschränkten Studiengängen an der Universität Leipzig

Numerus-clausus-Werte - oder besser: der "Zulassungsrang" - werden nicht vorab festgelegt, weder vom Land noch von der Hochschule. Sie ergeben sich vielmehr in jedem Verfahren neu aufgrund der aktuellen Voraussetzungen der einzelnen Bewerber, ihrer Zahl sowie der vorhandenen Ausbildungskapazität. Eine Zulassungsgrenze (Zulassungsrang) drückt aus, welche Note (in der Regel Abiturdurchschnittsnote) oder wie viele Wartesemester (Zeiten ohne Einschreibung seit Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung) der letzte zugelassene Bewerber aufweist.

Bitte beachten Sie:
In den Studiengängen, die in dieser Tabellen mit Sternchen (*) gekennzeichnet sind, konnten alle Bewerber eine Zulassung erhalten.

Beispiel zur Tabelle:
Bewerber, die sich für das Studienfach Biochemie beworben haben, konnten zum Wintersemester 2013/14 bei einer Durchschnittsnote (DN) des Abiturs besser als 1,5 und einer Wartezeit (WZ) von mehr als sieben Wartesemestern in jedem Fall eine Zulassung erhalten. Jedoch konnten nicht alle Bewerber mit einer Durchschnittsnote von 1,5 bzw. sieben Wartesemestern zugelassen werden, da bei gleicher Durchschnittsnote bzw. Wartezeit nachrangige Kriterien zur Anwendung kommen.

Nachrangige Kriterien sind bei der Auswahl nach Durchschnittsnote die Wartesemester und der geleistete Dienst, bei der Auswahl nach Wartezeit die Durchschnittsnote des Abiturs und der geleistete Dienst.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde auf die Darstellung nachrangiger Auswahlkriterien verzichtet.


letzte Änderung: 09.11.2017 

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