Tag der Lehre  

Tag der Lehre

PrüfRaum (S 420)

Die an der Universität Leipzig abgeleisteten Prüfungsformen bilden den Ausgangspunkt für die Arbeit im PrüfRaum. Welche klassischen oder alternativen Formate können den Lehrenden und Lernenden helfen den Lernstand summativ, als auch formativ zu erfassen. Damit kann das Erreichen der Ziele abgeglichen werden. Dabei soll thematisiert werden unter welchen Voraussetzungen und Bewertungskriterien die jeweilige Prüfung umgesetzt werden kann.

Thementische

Prüfungen im Überblick - Formate und Perspektiven

K. Kathy Meyer-Ross (Hochschule f. Technik und Wirtschaft Dresden | Lehrpraxis im Transfer plus)

An diesem Tisch erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Prüfungsformate, die es ermöglichen, die Lernstandsentwicklung sowohl kontinuierlich als auch in umfassender Form zu erfassen und eine Rückmeldung dazu zu geben. Im Sinne des Constructive Alignments können Sie prüfen, welche Prüfungsformen stimmig für die von Ihnen angestrebten Lernergebnisse bzw. Kompetenzen sind.

Prüfungen konkret: die Klausur

Norbert Pengel (Institut f. Bildungs-wissenschaften)

Ein mögliches Prüfungsformat zur Überprüfung intendierter Learning Outcomes ist die Klausur, die mit verschiedenen Aufgabenformaten sowohl handschriftlich als auch elektronisch durchgeführt werden kann. In beiden Fällen ist ein Qualitätssicherungsprozess von Bedeutung. Sie haben die Möglichkeit, Potenziale und Herausforderungen in der Erstellung, Durchführung und Auswertung von (E-)Klausuren zu diskutieren und die eigene Praxis zu reflektieren.

Prüfungen konkret: mündliche Präsentationen

Susanne Krämer (Zentrum f. Lehrerbildung und Schulforschung)

Susanne Krämer setzt in ihrer Lehre zum Thema „Kommunikation“ ein Videofeedback als mündliche Prüfungsform ein. Anhand ihres Praxisbeispiels erörtern Sie gemeinsam die Fragen: Wie lässt sich eine mündliche Prüfung kompetenzorientiert gestalten? Welche Bewertungs- und Rückmeldeinstrumente sind dafür nötig?

Prüfungen konkret: das Portfolio/ Lerntagebuch

Dr. Robert Wilkens (Institut f. Bildungs-wissenschaften)

Mit Dr. Robert Wilkens können Sie erörtern, wie man ohne Klausur am Ende des Semesters prüfen kann und wie dies auch mit sehr großen Studierendenzahlen möglich ist. Mit seiner Alternative, dem Lerntagebuch, wird eine kontinuierliche und ergebnisoffene Leistungsbewertung möglich. Im Fall des Lerntagebuchs in der Pädagogischen Psychologie wird so die Qualität der Anwendung von Lernstrategien im Verlauf des Semesters geprüft.

Prüfungen konkret: die Posterpräsentation

Prof. Dr. Martin Bogdan (Institut f. Informatik), Dorothea Braun (Institut f. Informatik)

Bei der Posterpräsentation gestalten Studierende individuell oder in kleinen Gruppen wissenschaftliche Poster, die dem Plenum präsentiert werden. Somit bietet diese Prüfungsleistung ein ausgezeichnetes Übungsfeld für das Präsentieren wissenschaftlicher Arbeiten. An diesem Tisch können Sie diskutieren, welche Kompetenzen der Studierenden dabei fokussiert werden und welche Bewertungskriterien gelten können.

Nachteilsausgleich - faire Prüfungen gestalten

Luise Herwig ( (Mitarbeiterin der Senatsbeauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischen Krankheiten)

Luise Herwig gibt Ihnen einen Überblick über Nachteilsausgleiche für Studierende mit Behinderung und über das Antragsverfahren an der Universität Leipzig. Sie haben die Möglichkeit, Fälle aus Ihrer Lehrpraxis gemeinsam zu besprechen und zu erörtern, welche Konsequenzen sich daraus für die Gestaltung Ihrer Prüfung ergeben



letzte Änderung: 06.07.2018 

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Prof. Dr. Thomas Hofsäss
Prorektor für Bildung und Internationales

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