Derzeit können Sie sich nicht für diesen Studiengang bewerben.

Auf einen Blick

  • Studienrichtung

    Theologie
  • Studientyp

    grundständig
  • Abschluss

    Bachelor of Arts
  • Lehrsprache

    Deutsch
  • Studienform

    Teilzeit, Vollzeit
  • Studienbeginn

    Wintersemester
  • Zulassungsbeschränkung

    zulassungsfrei
  • Regelstudienzeit

    6 Semester

  • Leistungspunkte

    180

Zugangsvoraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife, Fachgebundene Hochschulreife

  • keine besonderen Sprachkenntnisse erforderlich

Inhalte

Das Studium soll die Studierenden auf berufliche Tätigkeiten vorbereiten und ihnen die erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermitteln, dass sie zu wissenschaftlicher Arbeit, zu selbständigem Denken und zu verantwortungsbewusstem Handeln befähigt werden. Damit werden die Grundlagen für berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und für die Fähigkeit zur eigenverantwortlichen Weiterbildung geschaffen. Insbesondere sollen die Studierenden die kulturgeschichtliche Bedeutung des Christentums kennen lernen, grundlegende Kenntnisse in biblischer Geschichte und Religionsgeschichte sowie der Geschichte des Christentums erwerben. Sie werden befähigt, exegetische, dogmatische, ethische und kirchenpolitische Themen zu erarbeiten und auf Fragen der kirchlichen Praxis und Religionspädagogik anzuwenden sowie deren Relevanz für gesellschaftliche, politische und kulturelle Kontexte zu verstehen.

Der Bachelorstudiengang „Geschichte und Theologie des Christentums“ im Kernfach ist Voraussetzung für den Masterstudiengang „Geschichte und Theologie des Christentums“ und wird mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) abgeschlossen.

Die Studieninhalte werden in Modulen vermittelt. Module bezeichnen einen Verbund zeitlich begrenzter, in sich geschlossener, methodisch oder inhaltlich ausgerichteter Lehrveranstaltungen. Module werden entsprechend ihrem Arbeitsaufwand mit Leistungspunkten versehen. Sie werden mit einer Modulprüfung abgeschlossen, die aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen besteht und auf deren Grundlage Leistungspunkte vergeben werden. Ein Modul umfasst in der Regel zehn Leistungspunkte. Es gibt drei Grundformen von Modulen:

  1. Pflichtmodule: diese haben alle Studierenden zu belegen,
  2. Wahlpflichtmodule: die Studierenden können/müssen innerhalb eines thematisch eingegrenzten Bereichs eines aus mehreren Modulen auswählen,
  3. Wahlmodule: die Studierenden haben die freie Auswahl innerhalb des Modulangebots des Fachs bzw. der fakultätsübergreifenden Kooperationsvereinbarungen.

Die Bachelorarbeit wird studienbegleitend im dritten Studienjahr verfasst. Sie ist mit einem studentischen Arbeitsaufwand von 10 Leistungspunkten verbunden.

Das Curriculum orientiert sich am gesamten Fächerkanon der Theologischen Fakultät:

  • Altes Testament (AT),
  • Neues Testament (NT),
  • Kirchengeschichte (KG),
  • Systematische Theologie (ST),
  • Praktische Theologie (PT), einschließlich Religionssoziologie und der Religionspädagogik (RP).

Die Abfolge der Module ist konsekutiv strukturiert und entspricht den fachlichen Besonderheiten des Faches Evangelische Theologie. Das Bachelorstudium „Geschichte und Theologie des Christentums“ umfasst im Vollzeitstudium einen studentischen Arbeitsaufwand von 180 Leistungspunkten (LP) und setzt sich aus einem Kernfach, dem Bereich der berufsfeldbezogenen Qualifikationen (Schlüsselqualifikationen) sowie einem Wahlbereich (entsprechend der fächerübergreifenden Vereinbarungen) zusammen.

Maximal 60 Leistungspunkte können im Ausland erworben werden. In jedem Studienjahr werden insgesamt 60 Leistungspunkte erworben (aus Kernfach, Wahlbereich sowie Schlüsselqualifikationen). Leistungspunkte werden für bestandene Modulprüfungen vergeben. Ein Leistungspunkt entspricht einem Arbeitsaufwand der Studierenden von ca. 30 Zeitstunden im Präsenz- und Selbststudium sowie für die Prüfungsvorbereitung und -durchführung. Der gesamte Arbeitsaufwand der Studierenden darf im Studienjahr einschließlich der vorlesungsfreien Zeit 1.800 Zeitstunden nicht überschreiten. Im Falle eines Teilzeitstudiums halbiert sich der studentische Arbeitsaufwand.

Der Studiengang ist folgendermaßen strukturiert:

  • Das Kernfach umfasst 90 LP (einschließlich der Bachelorarbeit mit 10 LP).
  • Der Wahlbereich umfasst 60 LP und kann gemäß der fächerübergreifenden Vereinbarungen gewählt werden (Zur Auswahl ist eine Studienberatung in den entsprechenden Fächern dringend erforderlich).
  • Schlüsselqualifikationen (SQ)
    Der Bereich SQ umfasst 30 LP, davon 10-20 LP aus dem Bereich der fakultätsintern angebotenen fachbezogenen Schlüsselqualifikationen (in der Regel Sprachkurse) und 10 LP aus dem Bereich fakultätsübergeifender Angebote der Schlüsselqualifikationen nach Wahl der Studierenden. Die fakultätsintern angebotenen Schlüsselqualifikationen werden in den Modulbeschreibungen ausgewiesen; fakultätsübergreifende Schlüsselqualifikationen sind dem Angebot der Universität zu entnehmen. Ist ein Schlüsselqualifikationsmodul zugleich Bestandteil der für den Studiengang erforderlichen Module, kann es nicht zugleich als Schlüsselqualifikationsmodul angerechnet werden.

Wird seitens der Studierenden nach dem Bachelorstudium das Masterstudium für den Studiengang Geschichte und Theologie des Christentums angestrebt, sind innerhalb des Bachelorstudiums im Bereich der Schlüsselqualifikationen die entsprechenden Sprachvoraussetzungen für den angestrebten Schwerpunkt im Masterstudium zu erwerben. Auch hierfür wird eine Studienberatung vor Beginn des Studiums dringend empfohlen.

Für die angestrebte Schwerpunktsetzung „Biblische Theologie“ des Masterstudiums sind Hebräisch und Griechisch zu belegen, für die Schwerpunktsetzungen „Historische und Systematische Theologie“ sowie „Praktische Theologie“ ist Latein zu wählen. Hebräisch und Griechisch (neutestamentliches Griechisch) werden in jeweils einem Modul in zwei Semestern mit je 4 SWS, Latein in zwei Modulen in zwei Semestern mit je 8 SWS (Abschluss Latinum) vermittelt. Eine nachträgliche Entscheidung für einen anderen Schwerpunkt des Masterstudiums ist nur möglich, wenn die entsprechenden Sprachvoraussetzungen gegeben sind. Die Sprachmodule sind zugleich fakultätsinterne Schlüsselqualifikationen. Sind bereits Sprachvoraussetzungen zu Studienbeginn gegeben, ist entsprechend ein Modul aus anderen fakultätsexternen Schlüsselqualifikationsmodulen zu belegen.

Ein Auslandsaufenthalt wird grundsätzlich empfohlen. Er ist von den Studierenden selbst zu organisieren; insbesondere haben die Studierenden sicherzustellen, dass die im Ausland zu erbringenden Studienleistungen oder die dort studierten Module am entsendenden Institut anerkannt und auf den Studiengang angerechnet werden. Hierfür wird eine Studienfachberatung dringend empfohlen.

Der Bachelorstudiengang soll theologische Fachkenntnisse vermitteln, die in Kombination mit dem Masterstudiengang „Geschichte und Theologie des Christentums“ sowie mit anderen Fächern für Tätigkeitsbereiche außerhalb des Pfarr- bzw. Lehramtes qualifizieren und die keine eigenständige berufsspezifische Ausbildung voraussetzen wie z. B. kirchliche Akademiearbeit und Erwachsenenbildung, Verlagswesen, Publizistik, Öffentlichkeitsarbeit sowie Tätigkeiten in politischen und gesellschaftlichen Bereichen und Ähnliches.

Bewerbung

Die Immatrikulation in diesen Studiengang ist bis auf Weiteres ausgesetzt.

Die Immatrikulation in diesen Studiengang ist bis auf Weiteres ausgesetzt.

zum Seitenanfang