Kolloquium am

Veranstaltungsort: Campus Augustusplatz, Seminarraum 114

Der aktuelle Vortrag beleuchtet die Fragen von Zwangskollektivierung, Widerstand und Holodomor im Oblast Kyjiv in den Jahren 1930–1935.
Das wöchentlich stattfindende Forschungskolloquium der Professur für Geschichte Ost- und Südosteuropas lädt Studierende und andere Interessenten zu einem Austausch über Forschungsprobleme zur Ost- und Südosteuropäischen Geschichte ein.

Das wöchentlich stattfindende Forschungskolloquium versteht sich als Forum zur Besprechung von Forschungsbeiträgen zur ost- und südosteuropäischen Geschichte. Im Sommersemester 2022 widmet es sich angesichts der Kriegs Russlands gegen die Ukraine aus Solidarität der ukrainischen Geschichte von der Zeitgeschichte bis zur Geschichte der Frühneuzeit. Ukrainische Geschichte ist in Deutschland deutlich schwächer institutionalisiert als russische Geschichte, wird aber durchaus vertreten.

Historiker:innen geben Einblick in die Forschung zur Ukraine in Leipzig und darüber hinaus und verstärken ihre Sichtbarkeit. Zugleich soll damit zum besseren Verständnis der historischen und aktuellen Entwicklung im gesamteuropäischen Kontext beigetragen werden.