Durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurde eine neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung erlassen. Der Krisenstab der Universität Leipzig hat daraus neue Regelungen für den Universitätsbetrieb beschlossen.
letzte Aktualisierung: 29. September 2022

Homeoffice

Ist Homeoffice möglich?

Homeoffice muss als Mobile Arbeit auf der Grundlage der Regelungen in der Dienstvereinbarung Mobile Arbeit individuell vereinbart werden.

Nach der Dienstvereinbarung darf Mobile Arbeit:

  • in einem Umfang von bis zu 40 Prozent der arbeitsvertraglich vereinbarten oder teilzeitbewilligten Arbeitszeit innerhalb eines Kalendermonats und
  • für längstens ein Jahr sowie nicht über den 31. Oktober 2022 (Ende des derzeitigen Geltungszeitraums der DVMA) hinaus vereinbart werden.

Die bewährte Praxis von Absprachen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden des wissenschaftlichen Personals kann im Übrigen fortgeführt werden.

Für Beschäftigte der Medizinischen Fakultät gilt die Dienstvereinbarung mobile Arbeit der Medizinischen Fakultät und dem damit verbundenen Verfahren bei der Antragsstellung.

Nachweis Impfung, Genesung oder Testung

Besteht an der Universität Leipzig für Beschäftigte noch die Pflicht oder Notwendigkeit den 3G-Status nachzuweisen.

Der 3G-Status muss nicht mehr nachgewiesen werden und darf nicht eingefordert oder dokumentiert werden.

Regelungen zum Tragen von Masken

Wann müssen Sie eine FFP2/KN95 Maske, wann nur einen medizinischen Mund-Nase-Schutz tragen?

In den Universitätsgebäuden wird das Tragen von einem medizinischen Mund-Nase-Schutz oder einer FFP2/KN95-Maske ohne Ausatemventil dringend empfohlen. Dabei wird die Verwendung von höherwertigen Atemschutzmasken (KN95, FFP-Maske) ohne Ausatemventil dringend empfohlen, da diese eine deutlich erhöhte Schutzwirkung aufweisen.     

Eine Pflicht zum Tragen einer OP-Maske besteht weiterhin für die Hochschulambulanzen.

In Lehrräumen ist in Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen mindestens ein medizinischer Mund-Nase-Schutz zu tragen. Für Lehrende bzw. Beschäftigte sind diese dringend empfohlen. Bei Kleingruppen (bis circa 20 Personen) kann in Absprache zwischen Lehrenden und Studierenden bei Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern auf den Mund-Nase-Schutz verzichtet werden. Für Labore, Praktikumsräume und Sporthallen gelten individuelle Vorgaben.

In den Räumen der Universitätsbibliothek werden an ausgewählten Standorten begrenzte Zonen eingerichtet, in denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische Gesichtsmaske, OP-Maske) oder einer höherwertigen Atemschutzmaske (KN95, FFP-Maske) ohne Ausatemventil für Nutzer:innen verpflichtend ist. In allen anderen Bereichen muss eine Schutzmaske getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter unterschritten wird.

Muss auf Verkehrswegen eine Schutzmaske getragen werden?

Da auf Verkehrswegen (zum Beispiel Flure, Treppenhäuser, Aufzüge) keine technischen oder organisatorischen Schutzmaßnahmen wirksam sind, ist bei Unterschreiten des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen eine Mund-Nase-Schutz (medizinische Gesichtsmaske, OP-Maske) oder eine höherwertige Atemschutzmaske (KN95, FFP-Maske) ohne Ausatemventil zu tragen.

Warum hat die Universität für Lehrräume eine Maskenpflicht festgelegt?

Nach intensiver Diskussion im Krisenstab folgt die Festlegung dem Beschluss und Wunsch des Student_InnenRats. Die positive Wirkung einer korrekt getragenen Schutzmaske ist fachlich unbestritten und reduziert die Ansteckungsgefahr in Lehrräumen deutlich.

Die Festlegung resultiert aus dem Wunsch vieler Studierender nach einem erhöhten Schutz und schützt imbesonderen Maße Personen mit chronischen Erkrankungen, Behinderte und Schwangere. Schwangere dürften ohne eine Maskenpflicht im Lehrraum nicht an Lehrveranstaltungen in Präsenz teilnehmen. 

Warum ist das Tragen von Masken noch notwendig?

Es hat sich erwiesen, dass das Tragen von Masken zu den effektivsten Schutzmaßnahmen während der Pandemie zählt. Eine Studie, die im Dezember auf PNAS veröffentlicht wurde erklärt den Kontakt infizierter Personen mit Nichtinfizierten:

  • Ohne Maske 90 Prozent Infektionsrisiko schon nach ein paar Minuten.
  • Trägt der Infizierte eine OP-Maske ist ein Infektionsrisiko von 90 Prozent erst nach 30 Minuten erreicht.
  • Trägt der Infizierte eine FFP2-Maske, verbleibt selbst nach einer Stunde nur noch ein Infektionsrisiko von 20 Prozent.
  • Tragen beide eine OP-Maske, verbleibt nach einer Stunde ein Infektionsrisiko von 30 Prozent.
  • Aber, wenn beide eine gutsitzende FFP2-Maske tragen, liegt das Infektionsrisiko nach einer Stunde nur noch bei 0,4 Prozent.

Quelle: https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2110117118 

Handlungsanleitung für den Umgang mit Beschäftigten im Infektions- oder Verdachtsfall

Mit welchen Symptomen dürfen Universitätsangehörige die Universität Leipzig besuchen?

In Anlehnung an die Handreichung des Sächsischen Gesundheitsministeriums und des Sächsischen Kultusministeriums vom 16.09.2020 sowie SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard/SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel werden folgende Regelungen für Mitarbeitende der Universität getroffen:

  1. Beschäftigte mit leichtem Schnupfen können die Universität Leipzig unter Wahrung aller hygienischen Sicherheitsmaßnahmen weiterhin besuchen.
  2. Beschäftigte mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, sind aufgefordert, zu Hause zu bleiben beziehungsweise die Gebäude, Räume und Liegenschaften der Universität Leipzig zu verlassen und einen Arzt zu konsultieren, um eine mögliche Ansteckung weiterer Personen zu verhindern. Dafür genügt eines der folgenden Dafür genügt eines der folgenden Symptome: 
    Fieber ab 38 Grad Celsius
    Husten
    Durchfall
    Erbrechen
    allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen)
    Geruchs- oder Geschmacksstörungen
  3. Dies gilt nicht, wenn die genannten Symptome durch anderswertige Ursachen, z.B. chronische Erkrankungen, Allergien verursacht werden.
  4. Zeigen Beschäftigte Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19-Verdacht, sollten sie mindestens zwei Tage zur Beobachtung zu Hause bleiben und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein, bevor sie die Universität Leipzig wieder betreten können.
  5. Jede:r Einzelne ist aufgefordert verantwortungsbewusst mit der Situation umzugehen.

Eine Übersicht aller offiziellen Testzentren im Stadtgebiet Leipzig werden auf der Seite der Stadt Leipzig veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Was passiert im Infektionsfall oder bei angeordneten Maßnahmen wie Beobachtung, Quarantäne, Tätigkeitsverbot, Kontaktbeschränkung?

  • Oben genannte Maßnahmen werden ausschließlich vom Gesundheitsamt angeordnet.
  • Den Anweisungen des Gesundheitsamtes ist Folge zu leisten.
  • Beschäftigte mit Infektion (positiver PCR-Test oder positiver Schnelltest eines offiziellen Testzentrums) informieren unverzüglich ihre:n direkte:n Vorgesetzte:n und das Dezernat Personal (zuständige:r Personalsachbearbeiter:in).
  • Beschäftigte, für die Beobachtung/Quarantäne/Tätigkeitsverbot/Kontaktbeschränkung vom Gesundheitsamt angeordnet wurde, informieren bitte unverzüglich ihre:n direkte:n Vorgesetzte:n und das Dezernat 3 Personal (zuständige:r Personalsachbearbeiter:in), die behördliche Anordnung des Gesundheitsamtes ist an das Dezernat 3 Personal weiterzuleiten.
  • Wenn möglich bei Beobachtung/Quarantäne/Tätigkeitsverbot/Kontaktbeschränkung, Homeoffice nutzen. In diesem Fall ist Homeoffice bis zu 100 Prozent möglich.
  • Beschäftigte werden nach positivem Test dringend gebeten, über die Corona-Warn-App zu informieren. Hierfür muss lediglich der Barcode des positiven PCR-Testergebnisses in die eigene Corona-Warn-App eingescannt werden. (Tragen Sie dazu bei, Infektionsketten zu durchbrechen und informieren Sie andere.)
  • Beschäftigte sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses abzusondern.
  • Bei positiv getesteten Personen endet die Absonderung nach 5 Tagen, wenn sie 48 Stunden keine Symptome hatten. Wenn am fünften Tag noch Symptome bestehen, verlängert sich die Absonderung so lange, bis die Person 48 Stunden lang ohne Beschwerden ist – maximal auf zehn Tage. Ein offizielles Freitesten in einem Testzentrum ist nicht mehr nötig.
  • Weitere Informationen auf Seiten der Stadt Leipzig/Gesundheitsamt

Welche Regelungen gelten, wenn bei Ihrem Kind Quarantänemaßnahmen, (Teil-)Schließung der Betreuungseinrichtung/Schule des Kindes, beschlossen wurden?

  • Das Gesundheitsamt legt verbindlich fest, welche Kontaktpersonen sich in Quarantäne begeben müssen.
  • Wenn für Kind und Beschäftigte:n behördliche Quarantäne/Beobachtung usw. angeordnet wurde, ist unverzüglich die:der direkte Vorgesetzte und das Dezernat 3 Personal zu informieren (siehe Punkt 2)
  • Wenn nur für das Kind und nicht auch für die Beschäftigten behördliche Quarantäne angeordnet wurde, kein ärztliches Attest für das Kind vorliegt und die Betreuungseinrichtung/Schule nicht schließt, können Beschäftigte:
    • Homeoffice nutzen
    • Gleitzeitausgleich nehmen
    • Urlaub nehmen
    • falls keine alternative Betreuungsmöglichkeit gefunden werden kann, begründeten Antrag auf unbezahlte Freistellung/Sonderurlaub beim zuständigen Personalsachbearbeiter mit Quarantänebescheinigung einreichen.
  • Wenn das Kind erkrankt, besteht ein Freistellungsanspruch nach Paragraf 45 Abs. 1, 3 und 5 GB V. Dieser beträgt nach Paragraf 45 Abs. 2a SGB V bis zum 31.12.2022 (für jeden Elternteil für jedes Kind bis zu 30 Tage im Jahr/Alleinerziehende bis zu 60 Tagen im Jahr, insgesamt aber nicht mehr als 65 Tage pro Jahr/Alleinerziehende 130 Tage). Ab dem 01.01.2023 beträgt der Anspruch nach Paragraf 45 Abs. 2 SGB V für jeden Elternteil und für jedes Kind bis zu 10 Tage im Jahr/Alleinerziehende bis zu 20 Tage im Jahr, insgesamt jedoch nicht mehr als 25 Tage pro Jahr/Alleinerziehende 50 Tage.
  • Der Freistellungsanspruch besteht gemäß § 45 Abs. 2a Satz 3 SGB V bis zum Ablauf des 23. September 2022 auch dann, wenn die Betreuungseinrichtung/Schule vorübergehend aus Gründen des Infektionsschutzes geschlossen wird oder das Betreten untersagt wird oder von der zuständigen Behörde aus Gründen des Infektionsschutzes Schul- oder Betriebsferien angeordnet oder verlängert werden oder die Präsenzpflicht in einer Schule aufgehoben wird oder der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wird, oder das Kind auf Grund einer behördlichen Empfehlung die Einrichtung nicht besucht.
  • Wenn diese Tage aufgebraucht sind, die Möglichkeit von Homeoffice nicht genutzt werden kann und keine alternative zumutbare Betreuungsmöglichkeit in Anspruch genommen werden kann, ist auf Antrag an das Dezernat 3 Personal eine unbezahlte Freistellung/Sonderurlaub möglich.
  • Wenn die Betreuungseinrichtung/Schule aus Gründen des Infektionsschutzes schließt, das Kind aber gesund ist, jedoch betreut werden muss und sich keine alternative Betreuungsmöglichkeit findet, können Beschäftigteab dem 24. September 2022:
    • Homeoffice nutzen
    • Gleitzeitausgleich nehmen
    • Urlaub nehmen
    • falls keine alternative Betreuungsmöglichkeit gefunden wird, beim zuständigen Personalsachbearbeiter Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge bzw. Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts nach § 29 Abs. 3 TV-L beantragen.

Was ist ein enger Kontakt zu auf Covid-19 positiv getesteten Personen und wie müssen Sie sich verhalten?

  • Personen, die engen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person (Quellfall) nach den jeweils geltenden Kriterien des RKI hatten, gelten als enge Kontaktpersonen. Dazu gehören insbesondere Personen, die mit der positiv getesteten Person in einem Hausstand zusammenleben (Hausstandsangehörige). Weitere Fälle:
    • Aufenthalt im Nahfeld (weniger als 1,50 Meter Abstand) und mehr als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz. Für adäquaten Schutz tragen beide Personen durchgehend und korrekt Mund-Nase-Schutz oder FFP2/KN95 Maske.
    • Gespräch (weniger als 1,50 Meter Abstand) ohne adäquaten Schutz unabhängig von Dauer oder direkter Kontakt mit respiratorischem Sekret (zum Beispiel Küssen)
    • Weitere Fälle nach RKI
  • Enge Kontaktpersonen müssen sich grundsätzlich nicht absondern. Das Gesundheitsamt kann jedoch auch weitere enge Kontaktpersonen absondern. 
  • Während einer behördlich angeordneten Absonderung soll, wenn möglich, im Homeoffice gearbeitet werden. Ausgenommen davon ist die eigene krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit.
  • Die:der direkte Vorgesetzte und das Dezernat 3 Personal sind unverzüglich über die behördliche Absonderung als Kontaktperson zu informieren. 
  • Bei engem Kontakt sind, wenn möglich, die Kontakte zu reduzieren und es ist bis zum zehnten Tag nach Kontakt ist ein Selbstmonitoring durchzuführen und auf eigene Symptome zu achten. Wenn möglich ist in Absprache mit dem/der Vorgesetzten Homeoffice zu nutzen.
  • Indirekter Kontakt (zum Beispiel Kontakt zu einer Person, die wiederum Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte): gilt nicht als Kontakt. Es sind keine Maßnahmen erforderlich.

Welche Maßnahmen müssen nach engem Kontakt zu auf Covid-19 positiv getesteten Personen getroffen werden?

Nach roter Meldung der Corona-Warn-App „erhöhtes Risiko“

  • Führen Sie ein Selbstmonitoring durch und achten Sie auf eigene Symptome. Es sind regelmäßig Selbsttests durchzuführen.

Enger Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person

  • Bis zum zehnten Tag nach Kontakt ist ein Selbstmonitoring durchzuführen und auf eigene Symptome zu achten. Es sind regelmäßig Selbsttests durchzuführen. 
  • Wenn möglich ist in Absprache mit dem/der Vorgesetzten Homeoffice zu nutzen

Welche Pflichten haben Führungskräfte bei Meldungen von Beschäftigten?

Im Fall eines positiven Tests oder behördlich angeordneter Quarantäne, Beobachtung usw.

  • Informiert der:die Beschäftigte selbst unverzüglich das Dezernat 3 Personal (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder Quarantäneanordnung beilegen).
  • Der:die Vorgesetzte:r muss informiert werden.
  • Der:die Vorgesetzte:r informiert unverzüglich das Dezernat 3 Personal.
  • Anonymität und Persönlichkeitsrechte der betreffenden Person im Team sind zu wahren (keine Angaben zur betreffenden Person an Dritte).
  • Melde-E-Mails von betroffenen Mitarbeitenden dürfen nicht weitergeleitet werden.

Im Fall eines Verdachts aufgrund eindeutiger Symptomatik?

  • Der:die Vorgesetzte darf den:die Mitarbeiter:in bitten, eine:n Arzt:Ärztin seines:ihres Vertrauens aufzusuchen oder telefonisch zu kontaktieren.
  • Der:die Vorgesetzte:r informiert unverzüglich das Dezernat 3 Personal, damit ein vorläufiges Zutrittsverbot angeordnet werden kann.

Im Fall eines direkten Kontaktes mit einer positiv getesteten Person?

  • Vorgesetzte sollen präventive Maßnahmen nach eigenem Ermessen treffen.

Empfehlung für Vorgesetzte zum Verhalten bei einem positiven Testergebnis oder Verdachtsfall in der Abteilung.

  • Vorgesetzte sollen präventive Maßnahmen nach eigenem Ermessen treffen.
  • Informationen über positiven Fall werden anonymisiert an die Abteilungen der Mitarbeitenden, welche die infizierte Person als Kontaktpersonen genannt hat, weitergegeben.

Wie sehen die Berichtspflichten und Meldeketten aus?

  • Grundsätzlich ist auf eine sparsame Verarbeitung personenbezogener Daten zu achten.
  • Es wird empfohlen, Telefon oder Uni-Mail-Adressen zu nutzen, da bei privaten Mail-Adressen der Datenschutz nicht gesichert ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Rundmails für Mitarbeitende

mehr erfahren

Corona-Infos für Mitarbeitende

mehr erfahren

Corona-Infos für Lehrende

mehr erfahren

Allgemeine Corona-Infos

mehr erfahren