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Banner mit der Aufschrift "Wir vermissen Euch" hängen am Paulinum.

Foto: Melanie Krähe

In Abstimmung mit der Landesrektorenkonferenz wurde an den grundsätzlichen Semesterzeiten (1. Oktober 2020  bis 31. März 2021) nichts verändert. Zu Beginn des Wintersemesters soll mit Rücksicht auf die aus den zentralen Numerus-Clausus-Studiengängen erst verspätet eintreffenden Erstsemester-Studierenden die Eröffnungs- und Orientierungsphase (12. Oktober bis 23. Oktober 2020) etwas strecken; auch um für die neu eintreffenden Studierenden eine besonders gute Anfangsphase zu ermöglichen. Die regulären Veranstaltungen können dann, wie auch an der Nachbaruniversität in Dresden, am 26. Oktober 2020 starten. 

Auch bei stabilen Infektionszahlen und dem Ausbleiben einer zweiten Infektionswelle müssen wir davon ausgehen, dass zumindest Mundschutz- und Abstandsgebote viele Monate Teil unserer Lebenswirklichkeit bleiben werden.

Aufgrund der begrenzten Raumkapazitäten wird es auch im Wintersemester keine teilnehmerstarken Präsenzvorlesungen geben können. Trotz enormen Aufwands und vorauszusehenden schwierigen Diskussionen über Prioritäten und individuelle Herausforderungen soll versucht werden, für viele Lehrveranstaltungen Präsenzphasen zu ermöglichen. So wird es beispielsweise Lehrveranstaltungen geben, die digital beginnen und einen Block vor Ort beinhalten.