In den letzten Wochen sind viele Fragen zum kommenden Wintersemester eingegangen. Aus diesen Fragen wurden für Sie FAQ zusammengestellt und auf Grundlage der neuen Sächsischen Corona-Schutzverordnung erweitert.
Version: 4.0 vom 11.11.2021

Achtung: Neuregelungen gemäß Sächsischer Corona-Notfall-Verordnung

Am 22. November 2021 ist die neue Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung in Kraft getreten. Der Krisenstab der Universität Leipzig hat daraus neue Regelungen für den Universitätsbetrieb beschlossen. Diese gelten bis zum 12.12.2021, dem Ende der Gültigkeit der aktuellen Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung.
Danach treten die in den FAQ beschriebenen Regelungen wieder in Kraft.

RUNDMAIL ZU DEN NEUREGELUNGEN

Wie wird das Wintersemester durchgeführt: in Präsenz oder digital?

Wir haben das Wintersemester mit Präsenzlehre begonnen. Einige Veranstaltungen in einem Modul können auch komplett digital oder hybrid (also in Präsenz mit Zuschaltmöglichkeit) stattfinden. Vorlesungen mit hoher Belegungszahl werden überwiegend digital angeboten.

Wovon ist es abhängig, dass Sie als Studierende an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen können?

Bei uns gilt die 3G-Regel: vollständig geimpft oder genesen oder getestet.

Welche Nachweise werden anerkannt?

Bitte führen Sie in jedem Fall Ihre UniCard mit sich.

Der Nachweis einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus können Sie uns in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache (zum Beispiel über den gelben Impfpass oder in digitaler Form über die Corona-Warn-App) vorlegen. Die Impfung wurde bei Ihnen mit einem von der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoffen durchgeführt. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Bei genesenen Personen reicht eine verabreichte Impfstoffdosis. Wir empfehlen den Nachweis über das elektronische Zertifikat auf der Corona-Warn-App. Alternativ gilt auch das Original-Impfzertifikat auf Papier.

Über den Status als Genesene benötigen wir ein Laborergebnis des PCR-Tests, ein ärztliches Attest über die erfolgte Infektion auf der Grundlage eines PCR-Tests oder einen Absonderungsbescheid, in dem der PCR-Test als Begründung aufgeführt ist. Der Tag der positiven Testung muss mindestens 28 Tage und darf maximal sechs Monate zurückliegen. Das Testergebnis müssen Sie im Original auf Papier oder in der Corona-Warn-App vorlegen.

  • Einen Nachweis über einen negativen Test auf Coronavirus SARS-CoV-2 akzeptieren wir von einem zertifizierten Testzentrum. Auch diesen können Sie uns in analoger (Original auf Papier) und digitaler Form (Corona-Warn-App) vorlegen. Des Weiteren gilt auch ein Testnachweis vom Arbeitgeber (zum Beispiel Schulen bei Lehramtsstudierenden).

Die Testergebnisse müssen im Original auf Papier oder in der Corona-Warn-App vorgelegt werden.

Welche Testnachweise werden von Studierenden anerkannt?

Folgende Test werden von uns anerkannt:

  1. Schnelltest aus einem offiziellen Testzentrum (kostenlos möglich).
  2. PCR-Test aus einem offiziellen Testzentrum (kostenlos möglich).
  3. Testnachweis vom Arbeitgeber (zum Beispiel Schulen bei Lehramtsstudierenden).
  4. Testnachweis aus einem Testzentrum der Universität Leipzig (kostenlos möglich).

Wie oft müssen Sie sich testen lassen und wie lange gilt ein Test?

Sie müssen zu jeder Lehrveranstaltung einen Nachweis über den aktuellen Status – geimpft, genesen, getestet – mitführen (im Original auf Papier oder in der Corona-Warn-App). Ein Test ist für uns 48 Stunden gültig. In der Regel sollten Sie sich jeweils am Montag und Mittwoch testen. Daher richtet sich die Häufigkeit der Tests nach Ihrem jeweiligen Studienplan und der Nutzung anderer Einrichtungen der Universität, wie der Universitätsbibliotheken oder der Universitätssportangebote.

Ist das 2G-Modell vorgesehen?

Nein. Damit würden wir Studierende, die aus medizinischen Gründen bisher nicht geimpft wurden, von den Lehrveranstaltungen ausschließen. Wir setzen auf das Vertrauen, dass sich alle Studierende an die 3G-Regel halten werden.

Müssen Sie einen medizinischen Mund-Nase-Schutz tragen?

Wir empfehlen das Tragen von FFP2-Masken in Innenräumen und bei Lehrveranstaltungen. Auf den Verkehrswegen sowie in allen Lehrveranstaltungen und in den Einrichtungen der Universitätsbibliotheken – auch am Arbeitsplatz – ist das Tragen von einem Mund-Nase-Schutz (vorzugsweise FFP2/KN95-Maske, medizinische Maske) ab sofort verpflichtend.

Und wie ist es mit dem medizinischen Mund-Nase-Schutz in den Bibliotheken?

Auch in den Räumen der Universitätsbibliothek gilt die 3G-Regel. In den Universitätsbibliotheken – auch am Arbeitsplatz – ist das Tragen von einem Mund-Nase-Schutz (vorzugsweise FFP2/KN95-Maske, medizinische Maske) ab sofort verpflichtend. Die Universitätsbibliothek hat genaue Informationen zu ihren gesonderten Corona-Schutz-Maßnahmen auf ihrer Internetseite: https://www.ub.uni-leipzig.de.

Haben die Mensen und Cafeterien geöffnet?

Ja. Und auch hier gilt es, dass Sie bis an den Sitzplatz den medizinischen Mund-Nase-Schutz tragen und auch auf den Abstand von 1,5 Metern achten müssen. Bitte schauen Sie noch einmal auf die Seiten des Studentenwerkes, wenn Sie weitere Informationen zu den Angeboten und den Hygieneregeln haben wollen:  https://www.studentenwerk-leipzig.de

Sie können sich nicht impfen lassen. Dürfen Sie an den Veranstaltungen teilnehmen?

Wenn Sie sich nicht impfen lassen dürfen oder nicht vollständig geimpft sind, müssen Sie sich testen lassen und dürfen im Falle eines negativen Testergebnisses an den Veranstaltungen unter Einhaltung der 3G-Regel teilnehmen.

Studierende mit einer Kontraindikation sowie nicht vollständig geimpfte schwangere Studentinnen im ersten Schwangerschaftsdrittel haben einen Anspruch auf einen kostenlosen Test mittels PoC-Antigentests in einem Testzentrum. Lassen Sie sich im Zweifel von Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin beraten.

Wie wird die 3G-Regel kontrolliert?

Wir setzen auf Vertrauen. Es geht darum, dass Sie sich selbst und andere schützen. Lehrende können sich grundsätzlich den Nachweis von Ihnen vorlegen lassen. Sie nehmen das Hausrecht im Lehrveranstaltungsraum für die Universität wahr. Die Fakultäten legen zudem eigene Lösungen über die Häufigkeit der Kontrollen fest. Bitte informieren Sie sich deshalb auf den Fakultätsseiten, welche Bedingungen für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen gelten.

Halten sich die Lehrenden auch an die 3G-Regel?

Wir sind als Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass sich auch unsere Lehrenden an die 3G-Regel halten.

Was passiert, wenn Sie sich nicht an die 3G-Regel halten und trotzdem an Veranstaltungen teilnehmen?

Die Lehrenden werden bei festgestellten Verstößen gegen die 3G-Regel das Hausrecht anwenden und die jeweiligen Studierenden von der Lehrveranstaltung ausschließen. Dies kann als Ordnungswidrigkeit gegenüber dem Ordnungsamt der Stadt Leipzig angezeigt werden.

Gibt es eine Kontaktnachverfolgung an der Universität Leipzig?

Wir nutzen die kostenfreie Corona-Warn-App dafür. Den QR-Codes dazu finden Sie an allen Lehrräumen. Es ist wichtig, dass Sie sich die App aus dem App-Store oder Play-Store installieren und während des Besuchs der Lehrveranstaltungen Bluetooth angeschaltet haben.

Es ist auch eine analoge Erfassung möglich.

Müssen Sie sich bei jedem Besuch einer Lehrveranstaltung über die Corona-Warn-App neu einloggen?

In jedem Lehrraum müssen Sie sich über den QR-Code mit der Corona-Warn-App anmelden und die Bluetooth-Funktion der Corona-Warn-App anschalten.

Sind die Prüfungen als Präsenz- oder Digitalprüfungen geplant?

Ab 1.10.21 gilt wieder die bisherige Prüfungsordnung. Deshalb werden Prüfungen auf dieser Grundlage durchgeführt, also in der Regel in Präsenz.

Welche Impfstoffe werden als Nachweis akzeptiert?

Wir akzeptieren grundsätzlich alle von der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoffe als Nachweise.

Gehören im Ausland wirksame Impfstoffe wie Sputnik V auch zu den zugelassenen Impfstoffen?

Nein, es gelten ausschließlich die Impfstoffe, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassen worden. Ob Sie sich noch einmal mit einem zugelassenen Impfstoff nachimpfen lassen dürfen, darüber entscheidet der impfende Arzt. Internationale Studierende, die mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft sind, können sich bis zum 31.12.2021 weiterhin kostenfrei in einem Testzentrum testen lassen.

Gibt es noch einmal die Möglichkeit, sich an der Universität impfen zu lassen?

Wir haben mit neuen Impfterminen am 5. und 6. Oktober begonnen und setzen diese fort. Bis Weihnachten werden die mobilen Impfteams im Augusteum dienstags und mittwochs bereitstehen. Es wird BioNTech/Pfizer geimpft. Schauen Sie einfach auf unserer Corona-Sonderseite immer wieder vorbei: uni-leipzig.de/impftermine

Was geschieht, wenn die 3G-Regel nicht akzeptiert wird?

Wer sich nicht an die 3G-Regel halten will, kann an Präsenzlehrveranstaltungen nicht teilnehmen.

Handlungsanleitung für Infektions- und Verdachtsfälle

1. Mit welchen Symptomen dürfen Universitätsangehörige die Universität Leipzig besuchen?

In Anlehnung an die gesetzlichen Verordnungen und die SARS-CoV-2-Regeln werden folgende Regelungen für Studierende der Universität getroffen:

  1. Studierende mit leichtem Schnupfen können die Universität Leipzig unter Wahrung aller hygienischen Sicherheitsmaßnahmen weiterhin besuchen. Sollte der Schnupfen stärker werden oder kommen weitere Symptome hinzu (vgl. Pkt. 3), ist der Besuch der Universität nicht mehr gestattet.
  2. Studierende mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Universität Leipzig nicht betreten. Dafür genügt eines der folgenden Symptome: 
    Fieber ab 38 °C
    Husten
    Durchfall
    Erbrechen
    allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen)
    Geruchs- oder Geschmacksstörungen
  3. Studierende mit einem der oben genannten Symptome (insbesondere bei sich verstärkenden Symptomen) werden gebeten, sich an eine:n Arzt:Ärztin ihres Vertrauens zu wenden oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 zu kontaktieren.
  4. Studierende bei denen Symptome wie Husten bekannt und einer nicht-infektiösen Grunderkrankung wie zum Beispiel Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin die Räumlichkeiten der Universität aufsuchen.
  5. Zeigen Studierende Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19-Verdacht, sollten sie mindestens zwei Tage zur Beobachtung zu Hause bleiben und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein, bevor sie die Universität Leipzig wieder betreten dürfen.
  6. Jede oder jeder Einzelne ist aufgefordert verantwortungsbewusst mit der Situation umzugehen.

2. Was passiert im Infektionsfall oder bei angeordneten Maßnahmen wie Beobachtung, Quarantäne, Tätigkeitsverbot, Kontaktbeschränkung?

  • Durch einen Schnell- oder Selbsttest positiv getestete Personen haben sich unverzüglich mittels eines PCR-Tests bei einer Ärztin/einem Arzt oder bei einer testenden Stelle nachtesten zu lassen, um das Testergebnis zu bestätigen. Wenn der PCR-Test negativ ausfällt, endet die Pflicht zur Absonderung für die Person und gegebenenfalls ihre Hausstandsangehörigen. Die Person muss das Gesundheitsamt unverzüglich über das negative Testergebnis informieren. Der Nachweis des positiven PCR-Testergebnisses ist aufzubewahren, um bei Bedarf ein Genesenenzertifikat erstellen zu lassen.
  • Studierende melden den eigenen Infektionsfall (durch PCR-Test bereits bestätigt) oder die durch das Gesundheitsamt behördlich angeordnete Beobachtung/Quarantäne/Tätigkeitsverbot/Kontaktbeschränkung zentral an per E-Mail an coronastud(at)uni-leipzig.de. Die E-Mailadresse wird durch das Dezernat Akademische Veraltung, SG Studienkoordination betreut.
    Bitte beachten Sie folgende Angaben für Ihre Meldung:
    • Meldung nur über studentische Mail-Adresse
    • Angabe der besuchten Module (nur in modularisierten Studiengängen), Lehrveranstaltungen (inklusive Raum- und Zeitangabe) und Dozierenden der letzten 10 Tage
  • Behördlichen Anordnungen (Beobachtung/Quarantäne/Tätigkeitsverbot/Kontaktbeschränkung) werden ausschließlich vom Gesundheitsamt angeordnet.
  • Studierende, die als studentische Hilfskräfte für die Universität tätig sind, melden die Infektion ebenfalls ihrem direkten Vorgesetzten (analog der Meldung für Mitarbeitende), oben genannte Maßnahmen werden ausschließlich vom Gesundheitsamt angeordnet.
  • Den Anweisungen des Gesundheitsamts ist Folge zu leisten.
  • Studierende werden nach einem positiven PCR-Test dringend gebeten, über die Corona-Warn-App zu informieren. Hierfür muss lediglich der Barcode des positiven PCR-Testergebnisses in die eigene Corona-Warn-App eingescannt werden. (Tragen Sie dazu bei, Infektionsketten zu durchbrechen und informieren Sie andere.)

3. Welche Regelungen gelten, wenn bei Ihrem Kind Quarantänemaßnahmen, (Teil-)Schließung der Betreuungseinrichtung/Schule des Kindes, beschlossen wurden?

Das Gesundheitsamt legt verbindlich fest, welche Kontaktpersonen sich in Quarantäne begeben müssen.

4. Was ist ein enger Kontakt zu auf Covid-19 positiv getesteten Personen und wie müssen Sie sich verhalten?

  • Personen, die engen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person (Quellfall) nach den jeweils geltenden Kriterien des RKI hatten, gelten als enge Kontaktpersonen. Dazu gehören insbesondere Personen, die mit der positiv getesteten Person in einem Hausstand zusammenleben (Hausstandsangehörige). Weitere Fälle liegen vor, wenn:
  • Aufenthalt im Nahfeld (weniger als 1,50 Meter Abstand) und länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz. Für adäquaten Schutz tragen beide Personen durchgehend und korrekt Mund-Nase-Schutz oder FFP2/KN95 Maske.
  • Gespräch (weniger 1,50 m Abstand) ohne adäquaten Schutz unabhängig von Dauer oder direkter Kontakt mit respiratorischem Sekret (zum Beispiel Küssen)
  • Weitere Fälle nach RKI https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html.
  • Der Verdachtsfall ist durch den Studierenden an das Gesundheitsamt Leipzig zu melden, wenn noch keine Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt erfolgt ist. Das Gesundheitsamt wird über den Besuch der Universität Leipzig entscheiden.
  • Ein indirekter Kontakt (zum Beispiel Kontakt zu einer Person, die wiederum Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte) gilt nicht als Kontakt. Es sind keine Maßnahmen erforderlich.

5. Welche Maßnahmen müssen nach engem Kontakt zu auf Covid-19 positiv getesteten Personen getroffen werden?

Nach roter Meldung der Corona-Warn-App „erhöhtes Risiko“

  • Sollten Sie eine Warnmeldung über die Corona-Warn-App erhalten haben, können Sie sich bei einem Testzentrum kostenlos testen lassen (Paragraf 2 Coronavirus-Testverordnung).
  • Studierende dürfen die Universität für 5 Tage, zurückgerechnet ab dem Tag des stattgefundenen Kontaktes, nicht betreten. Genaue Kontaktzeit- und Kontaktortinformationen stellt die Corona-Warn-App im Kontakttagebuch bereit.Für weitere Beschränkungen wie Beobachtung oder Quarantäne ist das Gesundheitsamt zuständig.Vor Rückkehr an die Universität Leipzig ist ein tagesaktueller Schnelltest durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.
  • Ab dem sechsten Tag darf die Universität wieder betreten werden. Bis zum zehnten Tag nach Kontakt ist ein Selbstmonitoring durchzuführen und auf eigene Symptome zu achten. Es sind regelmäßig Selbsttests durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.

Enger Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person außerhalb des eigenen Hausstandes

  • Studierende dürfen die Universität für 5 Tage, zurückgerechnet ab dem Tag des stattgefundenen Kontaktes, nicht betreten.
  • Für weitere Beschränkungen wie Beobachtung oder Quarantäne ist das Gesundheitsamt zuständig. Durch die Studierenden ist selbstständig Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufzunehmen und die weiteren Maßnahmen abzustimmen.
  • Ab dem sechsten Tag darf die Universität wieder betreten werden, wenn ein Kontakt mit dem Gesundheitsamt stattgefunden hat.
  • Vor Rückkehr an die Universität Leipzig ist ein tagesaktueller Schnelltest durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.
  • Bis zum zehnten Tag nach Kontakt ist ein Selbstmonitoring durchzuführen und auf eigene Symptome zu achten. Es sind regelmäßig Selbsttests durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.

Enger Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person (Quellfall) innerhalb des gemeinsamen Hausstandes

  • Ohne Anordnung vom Gesundheitsamt müssen sich Haushaltsangehörige unverzüglich nach Kenntniserlangung von dem positiven Testergebnis der im Haushalt wohnenden Person in Absonderung begeben.
  • Studierende dürfen die Universität für 5 Tage, ab dem Datum des Bekanntwerdens, nicht betreten.
  • Für weitere Beschränkungen wie Beobachtung oder Quarantäne ist das Gesundheitsamt zuständig. Durch die Beschäftigten ist selbstständig Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufzunehmen und die weiteren Maßnahmen abzustimmen.
  • Entwickeln Sie als Hausstandsangehörige selbst Covid-19-typische Symptome, müssen sie sich selbst in Absonderung begeben und eine zeitnahe Testung veranlassen
  • Mit dem Ende des Zutrittsverbots darf die Universität wieder betreten werden.
  • Vor Rückkehr an die Universität Leipzig ist ein tagesaktueller Schnelltest durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.

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