Hinter diesem Türchen eröffnen sich faszinierende Einblicke in das Antikenmuseum der Universität Leipzig: Skulpturen, Vasen und Reliefs erzählen von Kunst, Alltag und Mythen vergangener Zeiten.
Am 7. Dezember öffnen wir die Türen des Antikenmuseums der Universität Leipzig – einem Ort, der uns mit Objekten aus der griechisch-römischen Welt in eine Kultur voller Symbolik, Alltag und Geschichte entführt. Die Sammlung umfasst Skulpturen, Vasen, Reliefs und weitere antike Artefakte, die uns eindrucksvoll zeigen, wie Menschen ihrer Zeit dachten, lebten und ihre Umgebung gestalteten.
Jedes Exponat erzählt Geschichten: von Göttern, Mythen, politischen Strukturen und dem täglichen Leben in der Antike. Die Reliefs zeigen Szenen aus Ritualen und Alltag, Vasen geben Einblick in Handel und Feste, Skulpturen überliefern Ideale von Schönheit und Macht. Gemeinsam entsteht ein Bild einer Welt, in der Kunst, Religion und Politik eng verbunden waren.
Inmitten der vorweihnachtlichen Zeit, in der Licht, Ruhe und gemeinsames Staunen eine besondere Rolle spielen, lädt das Antikenmuseum dazu ein, die Spuren vergangener Kulturen mit derselben Neugier und Wärme zu betrachten, die auch diese festliche Jahreszeit auszeichnet, so zum Beispiel am 13. Dezember zum kreativen Mitmachangebot für Kinder. Unter dem Titel „Niegel‑Nagel‑neue Nasen“ können junge Besucher:innen eigene Figuren gestalten und spielerisch die Welt der Antike entdecken. Dieses Angebot lädt dazu ein, Geschichte kreativ zu erleben und die ausgestellten Objekte auf eine ganz persönliche Art kennenzulernen. Die Veranstaltung findet in der Sammlung der Abgüsse, in der Gottschedstraße 2, statt.