Anerkennung von  Auslandsaufenthalten  

Anerkennung von
Auslandsaufenthalten

Anerkennung von Auslandsaufenthalten

Mobilitätsförderung durch Erleichterung der Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen

Wie lassen sich verlässliche und transparente Verfahren zur Anerkennung von Leistungen etablieren, die Studierende an einer ausländischen Hochschule erworben haben? Wie lässt sich eine Anerkennungspraxis gestalten, die weniger Zeit- und Arbeitsaufwand für zuständige Mitarbeiter mit sich bringt? Auf diese Fragen hat das Projekt „Mobilitätsförderung durch Anerkennungserleichterung“ versucht, Antworten zu finden. Das Projekt wurde in den ersten beiden Projektphasen durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) gefördert.

Auf der Homepage werden die Projektergebnisse vorgestellt, die in den drei Projektphasen von 2014 bis 2017 erarbeitet werden konnten.

Beispiele aus der Praxis

In diesem Bereich finden sich Beispiele guter Praxis in Themenbereichen, die für die Anerkennung besonders relevant erscheinen. Dazu gehören Informations- und Beratungspolitik, Zuständigkeiten und Aufgabenverteilung, Flexibilität und curriculare Konditionen sowie Anerkennungskriterien.

Rechtliche Grundsätze

Hier findet sich ein Überblick zu den Neuerungen, die sich aus der Aufnahme der Lissabon- Konvention in das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz ergeben haben.

Häufig gestellte Rechtsfragen

In der Anerkennungspraxis treten einige Rechtsfragen immer wieder auf. Florian Gröblinghoff, Justitiar an der Europa-Universität Flensburg und ehemaliger Mitarbeiter im HRK-Projekt Nexus, erläutert anhand ausgewählter Praxisbeispiele aktuelle rechtliche Grundlagen zur Anerkennungspraxis.

Informationen zum Projekt

Auf diesen Seiten wird das Projekt mit seinen Ergebnissen vorgestellt und ein Einblick in die Konferenz „Mobilitätsförderung durch Anerkennungserleichterung“ gewährt.

Beteiligte Hochschulen


letzte Änderung: 02.03.2017 
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