Zeeman-Effekt
Betreuer: Dipl. Phys. Michael Lorenz
Der normale Zeeman-Effekt wird in der
transversalen und longitudinalen Konfiguration an der roten
Spektrallinie (634,8 nm) einer Cadmium-Lampe mit Hilfe eines
hochauflösenden Fabry-Pérot-Interferometers untersucht. Als Detektor
wird eine CCD-Kamera eingesetzt, deren Bild mit einem Computer
ausgewertet wird. Die Aufspaltung der Spektrallinie ist in Abhängigkeit
von der magnetischen Flussdichte aufzunehmen, was eine Eichung des
Magneten mit einer Hall-Sonde voraussetzt. Das Auflösungsvermögen des
Fabry-Pérot-Interferometers wird bestimmt. Aus der Zeeman-Aufspaltung
kann das Bohrsche Magneton und damit das Verhältnis e/m berechnet
werden.
- Bestimmung der Zeeman-Aufspaltung,
- Longitudinale und transversale Anordnung,
- Eigenschaften des Fabry-Pérot-Interferometers und der CCD-Kamera,
- Einsatz einer Hall-Sonde,
- Theoretische Interpretation und Bestimmung von e/m