Herzlich willkommen


Journalismus ist ein attraktives Berufsfeld – jedoch bieten nur wenige Universitäten Journalistik als eigenständiges Fach an. Und nur an der Universität Leipzig lässt sich der dreijährige Master-Studiengang Journalistik mit dem integrierten Volontariat studieren. Unsere Kernpunkte:

  • Der MA Journalistik setzt einen Bachelor in einem nicht-medienwissenschaftlichen Studiengang voraus. Damit bauen wir auf Fachwissen auf: Sei es Politik, Wirtschaft, Kultur, Jura, Biologie oder Medizin – wichtig für Journalisten ist die Kombination aus Sachexpertise und kommunikativer Kompetenz.
  • Der MA Journalistik vermittelt wissenschaftliche Kompetenz. Hier machen wir keine Kompromisse, denn die Fähigkeit zu wissenschaftlicher Analyse nutzt den angehenden Journalistinnen und Journalisten, mit immer komplexer werdenden „Datenlagen“ umzugehen.
  • Der MA Journalistik ist gleichzeitig praktisch ausgerichtet. Durch unsere Lehrredaktionen (Fernsehen, Radio und Print/Online), durch unsere Übungen (Nachrichten, Reportage, Interviews, Moderation) und nicht zuletzt durch das einjährige Volontariat bereiten wir an der Universität optimal auf die Praxis vor. 

Dass wir mit dieser Kombination den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweisen unsere Partnerschaften mit Medien in ganz Deutschland. Und hocherfahrene Profis sorgen als Lehrbeauftragte zusätzlich dafür, dass Journalismus bei uns gelehrt, reflektiert und weiterentwickelt wird – so wie es das Fach Journalistik an einer Universität immer wollte.

Prof. Dr. Marcel Machill
Leiter der Abteilung Journalistik

LVZ Campus: Nicht ohne meine Eltern

Lesen Sie die Campus-Ausgabe vom 21. Mai mit folgenden Themen:

Immer mehr Mütter und Väter begleiten ihre Kinder während der Studienplatzsuche – aus Angst, die könnten überfordert sein

Heilmittel für die Pharmazie dringend gesucht | Die Leipziger Uni will mit der in Halle bei der Apothekerausbildung kooperieren – aber die hat keine Kapazitäten

"Mir geht es um die Unfähigkeit, diszipliniert zu sein" | Der Leipziger Student Felix Dachsel rechnet in seinem Buch „Abwarten und Bier trinken“ mit dem Leistungsdruck im Hochschulsystem ab

Download Ausgabe vom 21. Mai 2015 (PDF)

Erfahren Sie mehr online.

Ergebnisse aus dem Rechercheseminar jetzt veröffentlicht

Seit kurzem kann die Öffentlichkeit Ergebnisse aus dem Seminar „Methodischen Recherchieren“ (Wintersemester 2014/15) nachlesen. Auf Spiegel Online erschien am 11. April 2015 der Artikel von Jonas Schreijäg, Elisabeth Kimmerle, Theresa Martus und Linda Schildbach „Flüchtlingsheim in Leipzig: ‚In Syrien stirbst du schnell, hier stirbst du langsam‘“ und war mehrere Stunden lang Aufmacher auf der SpOn-Homepage. Auch das Leipziger Stadtmagazin „Kreuzer“ veröffentlichte Ergebnisse dieser Recherche online.

In der Printausgabe des „Kreuzer“ vom April erschien der Artikel „Die Bürgermeisterschule“ von Lucas Kreling, Birgit Raddatz, Robin Theodor Schäfer und Tobias Schmutzler. Die Autoren gehen der Frage nach, ob sich der Leipziger Finanzbürgermeister Torsten Bonew mit einem geplanten umstrittenen Gymnasium im Stadtteil Schönefeld ein persönliches Denkmal setzen wollte (PDF hier).

Die Macher der ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“ zu Gast in der Leipziger Journalistik

Unter dem Titel „Kabarett: Der neue Journalismus?“ diskutiert die Leipziger Journalistik am 24. Juni mit dem Kabarettisten Claus von Wagner und dem Rechercheur Dr. Dietrich Krauß, die zusammen mit Max Uthoff einen Grimme-Preis „für den kalkulierten Bruch mit den Konventionen des Kabaretts“ bekommen haben. Bis an die Grenze zum Journalismus gehen ihre Erklärstücke, in denen sie kaum bekannte Hintergründe zu aktuellen Ereignissen darstellen und beißende Medienkritik üben. Nicht zuletzt befeuern sie damit auch die gegenwärtige Vertrauenskrise der etablierten Medien. Wir wollen mit ihnen darüber reden, ob aufklärendes Kabarett eine Lückenbüßer-Funktion für Fehlleistungen des Journalismus ausüben kann, welche Verantwortung der „Anstalt“ für die öffentliche Meinungsbildung zukommt und ob es eine Pflicht zu ausgewogener Berichterstattung auch für Satiriker geben sollte.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 24. Juni, um 17 Uhr im Hörsaal 3 (Campus Augustusplatz) statt. Gäste sind herzlich willkommen – freier Eintritt, freie Platzwahl.

Bildkorrekturen online

Leipziger Journalistikstudenten wollen Stereotype der Nord-Süd-Berichterstattung korrigieren

Wie junge Medienmacher versuchen, Bilder und Stereotype in der Nord-Süd-Berichterstattung zu korrigieren und kritisch zu reflektieren, ist seit März 2015 auf www.bildkorrekturen.de zu sehen, zu hören und zu lesen.

www.bildkorrekturen.de ist die Projektwebsite der Bildkorrekturen-Konferenz, die jedes Jahr im Herbst Studierende, Journalisten und Journalistinnen sowie Fachleute aus dem Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu einem entwicklungspolitischen Thema miteinander ins Gespräch bringt. Sie diskutieren kritisch Aspekte der Entwicklungspolitik, Fallbeispiele aus Entwicklungsländern, der Nord-Süd-Berichterstattung sowie der Ethik im Journalismus – gemeinsam mit Akteuren aus den Bereichen Wissenschaft, Politik sowie mit Nicht-Regierungsorganisationen.
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Journalistik-Absolventen 2014/15 feierlich verabschiedet

Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler (rechts) beglückwünschte 15 Absolventen (Foto: Leipzig School of Media).

15 Absolventen des Master- und Diplomstudiengangs Journalistik sind am 6. Februar 2015 vom Prüfungsausschussvorsitzenden Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler verabschiedet worden. Auf der gemeinsamen Absolventenfeier des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft und der Leipzig School of Media haben rund 50 Absolventen im Mediencampus Villa Ida ihren Studienabschluss gefeiert.

Wie in den Vorjahren waren die Journalistik-Absolventen wieder besonders zahlreich vertreten. Fast die Hälfte der 34 Masterabsolventen des Jahres 2014 und ein Diplom-Journalist hatten den Weg zurück nach Leipzig gefunden.  Es konnte erneut ein sehr erfolgreicher Jahrgang verabschiedet werden: Alle Master-Absolventen hatten mit gutem oder sehr gutem Erfolg studiert.

Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler überbrachte die Glückwünsche der gesamten Abteilung Journalistik und verabschiedete Julia Amberger, Kristine Arndt, Katrin Clemens, Matthias Deggeller, Sören Harder, Clemens Haug, Franziska Hendreschke, Jutta Lütkecosmann, Aydogan Makasci, Dagny Rößler, Jan Schumann, Dirk Stascheit, Britta Veltzke, Benjamin Winkler und Vivien Winzer.

Bitte einsteigen – das Volo-Bewerbungs- karussell dreht sich wieder …

Zum Sommersemester beginnt mit dem Seminarmodul 231- „Vorberei- tung auf das Volontariat“ bereits die neue Bewerbungsrunde für die aktuellen Zweitsemester. Zwar scheint für sie der Masterstudiengang Journalistik gerade erste begonnen zu haben. Dennoch gerät mit dem „Voloseminar“ bereits der Studienabschluss und damit das berufsvorbereitende Volontariat ins Blickfeld.

Das Seminar bereit auf das 3-stufige Bewerbungsverfahren vor, das im Herbst beginnt. Es begleitet den anstehenden Bewerbungsprozess durch praktische Tipps für eine überzeugende Bewerbungsmappe, unterstützt durch persönliche Feedbacks bei der Überarbeitung der Unterlagen und präsentiert ausgewählte Medienunternehmen und deren Volontariatsausbildung.

Derzeit kooperieren rund 40 renommierte Medienbetriebe im In- und Ausland mit dem Leipziger Masterstudiengang Journalistik. Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten wie der WDR und der MDR, private Fernsehproduktionsfirmen wie Meta-Productions und News doc 3, überregionale Tageszeitungen wie die Berliner Zeitung und die taz, erfolgreiche Regionalzeitungen wie die Sächsische und die Saarbrücker Zeitung und nicht zuletzt auch die Nachrichtenagentur Agence France Presse in Deutschland.

Die abgeschlossenen Bewerbungsrunden bestätigen immer wieder die Erfahrung: Studierende, die engagiert studieren, bekommen und absolvieren auch ein attraktives Volontariat und starten anschließend erfolgreich in den neuen Beruf: zweifach qualifiziert, als Redakteur und Master of Arts.

Vierzehn09: Prominente Journalisten von Master-Studenten befragt

Das aktuelle Fernsehmagazin Vierzehn09 der Lehrredaktion Fernsehen ist erschienen. Zehn Studierende thematisieren die Auslandsberichterstattung deutscher Medien und berichten über das Leipziger Journalistik-Forum. Dabei gehen Sie auf die Analysen und Statements der Forumsgäste Fritz Pleitgen, Uwe Kröger, Hubert Seipel und Stefan Aust ein. Zudem enthält Vierzehn09 eine Umfrage sowie ein Gespräch mit dem außenpolitischen Berater Christoph Bertram.

Johanna Hoffmeier und Felix Firme führen durch das Magazin, das ab sofort unter www.uni-leipzig.de/~vierzehn/ abrufbar ist. Außerdem strahlt Leipzig Fernsehen die Sendung achtmal aus: am 10., 12., 17. und 19. Februar um 19:45 Uhr sowie am 9., 11., 16. und 18. Februar um 21:45 Uhr. Die Sendung der Lehrredaktion Fernsehen entstand unter der Leitung von Maria Köhler. Waldemar Scheible vom Zentrum für Medien und Kommunikation leistete technische Unterstützung.

Krisen, Kriege, Katastrophen: Das Leipziger Journalistik Forum diskutiert mit renommierten Journalisten

Stefan Aust (Ex-Chefredakteur "Der Spiegel, Herausgeber "Die Welt") im Interview mit Studenten des Master Studiengangs Journalistik

Im Wintersemester 2014/15 startete Prof. Ruprecht Eser gemeinsam mit seinen Studenten die Gesprächsreihe Krisen – Kriege – Katastrophen: Außenpolitische Berichterstattung und Qualitätsjournalismus. Im Interview stellten sich renommierte Journalisten und Medienschaffende den Fragen der Studenten und berichteten aus ihrer langjährigen Berufserfahrung. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die aktuelle Außenpolitik und deren Berichterstattung in den Medien. Es wurde diskutiert, wie Nachrichten beeinflusst werden und der Frage nachgegangen, was guten Journalismus ausmacht. Zu den Gästen zählten: Dr. h.c. Fritz Pleitgen, Uwe Kröger, Hubert Seipel, Dr. Christoph Bertram und Stefan Aust.

Die Gesprächsreihe wird von der Robert Bosch Stiftung unterstützt und im Sommersemester 2015 mit folgenden Gästen fortgesetzt:

  • 23.4. | Prof. Claus Richter – Lehrstuhl Fernsehjournalismus an der HFF München
  • 7.5. | Uwe-Karsten Heye – Journalist, Redenschreiber von Willy Brandt
  • 4.6. | Udo van Kampen – hat als Korrespondent live über die Anschläge am 11. September 2001 in New York berichtet
  • 18.6. | Ernst Elitz – Gründungsintendant von Deutschlandradio
  • 2.7. | Ulrich Deppendorf – langjähriger Studioleiter/Chefredakteur Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio

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