Herzlich willkommen


Journalismus ist ein attraktives Berufsfeld – jedoch bieten nur wenige Universitäten Journalistik als eigenständiges Fach an. Und nur an der Universität Leipzig lässt sich der dreijährige Master-Studiengang Journalistik mit dem integrierten Volontariat studieren. Unsere Kernpunkte:

  • Der MA Journalistik setzt einen Bachelor in einem nicht-medienwissenschaftlichen Studiengang voraus. Damit bauen wir auf Fachwissen auf: Sei es Politik, Wirtschaft, Kultur, Jura, Biologie oder Medizin – wichtig für Journalisten ist die Kombination aus Sachexpertise und kommunikativer Kompetenz.
  • Der MA Journalistik vermittelt wissenschaftliche Kompetenz. Hier machen wir keine Kompromisse, denn die Fähigkeit zu wissenschaftlicher Analyse nutzt den angehenden Journalistinnen und Journalisten, mit immer komplexer werdenden „Datenlagen“ umzugehen.
  • Der MA Journalistik ist gleichzeitig praktisch ausgerichtet. Durch unsere Lehrredaktionen (Fernsehen, Radio und Print/Online), durch unsere Übungen (Nachrichten, Reportage, Interviews, Moderation) und nicht zuletzt durch das einjährige Volontariat bereiten wir an der Universität optimal auf die Praxis vor. 

Dass wir mit dieser Kombination den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweisen unsere Partnerschaften mit Medien in ganz Deutschland. Und hocherfahrene Profis sorgen als Lehrbeauftragte zusätzlich dafür, dass Journalismus bei uns gelehrt, reflektiert und weiterentwickelt wird – so wie es das Fach Journalistik an einer Universität immer wollte.

Prof. Dr. Marcel Machill
Leiter der Abteilung Journalistik

LEIPZIGER JOURNALISTIKFORUM mit Uwe Kröger | 27.11. 17 Uhr HS 7

Krisen – Kriege – Katastrophen

Was an den aktuellen Brandherden, wie zum Beispiel Syrien, Irak und Ukraine geschieht, erfahren wir fast ausschließlich aus den Medien. Die Auslandsberichterstattung und die Auswahl der Medien formt unser Weltbild, beeinflusst zwischenstaatliche Beziehungen und weltpolitische Ereignisse und Entscheidungen.

In der Veranstaltungsreihe »Leipziger Journalistik- Forum« lädt Prof. Ruprecht Eser, ehemaliger Moderator des ZDF-heute-journals, renommierte Journalisten, Medienschaffende und Experten ein. Anhand aktueller Außenpolitik und der Berichterstattung in den Medien soll diskutiert werden, wie Nachrichten beeinflusst werden und was guten Journalismus ausmacht.

27.11.2014 17 Uhr Hörsaal 7
Uwe Kröger
ehem. ZDF-Korrespondent in Washington, Nairobi, London, Singapur und New York

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Dr. Uwe Krüger antwortet auf Kritik von Prof. Dr. Christoph Neuberger an "Meinungsmacht"

Im „Medium Magazin“ (Ausgabe November/Dezember 2014) kritisierte der Münchner Kommunikations- wissenschaftler Christoph Neuberger die Dissertation von Uwe Krüger, die unter dem Titel „Meinungsmacht“ im Herbert von Halem Verlag erschien und als Grundlage einer viel beachteten medienkritischen Kabarettnummer in der ZDF-Satiresendung "Die Anstalt" diente (Video hier).

Das „European Journalism Observatory“ hat nun die Replik von Uwe Krüger veröffentlicht. Der sieht "die Kritikpunkte Neubergers als nicht stichhaltig an. Die meisten sind bereits durch genauere Lektüre meiner Arbeit zu entkräften." (Kritik von Neuberger hier, Replik von Krüger hier)

LVZ Campus: Per Richterspruch zum Traumstudium

Lesen Sie die Campus-Ausgabe vom 13. November mit folgenden Themen:

Fast 800 junge Leute wollen Platz an der Uni einklagen / Alma mater lässt sich immer anwaltlich vertreten

„Keine Literatur-Supermacht mehr“ Romanistik-Professor Alfonso de Toro über Frankreichs Nobelpreis-Rekord und die Mechanismen dahinter

Vom Zettelkasten zur Datenbank – HTWK feiert 100 Jahre Bibliothekarsausbildung

Gips doch gar nicht: Antike Kunst im Plattenbau – Archäologe Hans-Peter Müller erzählt über seinen Lieblingsplatz

 

Download Ausgabe vom 13. November 2014 (PDF)

Erfahren Sie mehr online.

Energy in One World: Entwicklungspolitische Konferenz für Nachwuchsjournalisten

Die Studierenden des Master-Studiengangs Journalistik nehmen im diesjährigen "Medienpraktischen Projekt" an einer Konferenz zu Themen der Entwicklungshilfe teil, die von der Universität Bamberg und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe organisiert wird. Als Kooperationspartner des Projekts "Bildkorrekturen", bei dem es auch um die Korrektur von Klischees über Entwicklungsländer geht, nimmt die Abteilung Journalistik teil. Von Leipziger Seite aus wird das Seminar von den erfahrenen ARTE-Dokumentarfilmern Robert Jahn und Nina Mair sowie von der Expertin in Sachen Entwicklungspolitik, Kristine Arndt, als Lehrbeauftragte begleitet.

Download: Programm

Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler Gastprofessor an der Universität Wien

Der Leipziger Juniorprofessor Dr. Markus Beiler übernimmt für drei Semester eine Universitätsprofessur für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien. Im Rahmen einer Gastprofessur wird er von Oktober 2014 bis Februar 2016 am Wiener Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft forschen und in den Bakkalaureats- und Magisterstudiengängen lehren.

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1409 Die Sommerausgabe 2014

14 Studenten des Masters Journalistik haben im Sommersemester die Lehrredaktion Fernsehen belegt. Kurz vor den Semesterferien stand ein einwöchiges Blockseminar auf ihrem Programm, im Rahmen dessen sie drei tagesaktuelle Nachrichtensendungen produziert haben. Die Beiträge, die dabei entstanden sind, haben sie in einer zusätzlichen Sendung zusammengestellt.

Die gesamte Sendung kann unter http://www.uni-leipzig.de/~vierzehn/ angesehen werden.

Neuer Journalistik-Newsletter erschienen

Der neue Journalistik-Newsletter berichtet über die neuen Entwicklungen im Masterstudiengang Journalistik in Leipzig. Mit der Ernennung von Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler und Honorarprofessor Ruprecht Eser erfuhr die Abteilung eine Stärkung in Forschung und Lehre. Neben den wissenschaftlichen Resultaten zeigt der Newsletter mit den Lehrredaktionen und Berichten über Auslandsaufenthalte der Studierenden den Stellenwert der praktischen journalistischen Ausbildung im Journalistikstudium in Leipzig.

Den gesamten Newsletter können Sie hier herunterladen.

Masterstudenten zu Gast in Brüssel

Studenten des Master Journalistik sind Anfang Juli einer Einladung nach Brüssel gefolgt und haben dort die EU-Kommission und das EU-Parlament besucht. Im Rahmen des Seminars Internationaler Journalismus unter der Leitung von Prof. Dr. Marcel Machill konnten die Studierenden mit verschiedenen Referenten und Parlamentariern über das Thema Migration und Asyl diskutieren und die sogenannte „European Bubble“ hautnah miterleben. Gesprächspartner waren unter anderem Oliver Seiffarth vom Referat Grenzmanagement zum Thema Eurosur und Frontex und der sächsische EU-Abgeordnete Herrmann Winkler.   

Studenten des Master Journalistik zu Besuch in Brüssel | Foto: Franz Purucker
Der Weg führte zu verschiedenen Referenten und Parlamentariern | Foto: Journalistik

Vom Mittleren Westen nach Mitteldeutschland

Allyson Ayers, Jessica Ellis, Jeremy Hart, Carolin Lehmann, Rachel Wittel, Roger F. Cook, Michael Drake Krueger und Maria Köhler (V. l. n. r., Foto: Kirsten Engelhardt)

Im Juli haben sechs Studenten der University of Missouri die Abteilung Journalistik der Universität Leipzig besucht. Zusammen mit Professor Roger F. Cook vom Department of German and Russian Studies beschäftigten sie sich intensiv mit dem Journalismus in Deutschland. Nach einer Einführung in das deutsche Mediensystem besuchten die jungen US-Amerikaner die Lehrredaktion Fernsehen. Bei dem Treffen mit Master-Studentinnen aus dem vierten Semester tauschten sich die Teilnehmer über Studieninhalte und Besonderheiten in der TV-Berichterstattung aus. Zudem präsentierten die Studenten aus Leipzig und Columbia, Missouri, einige Arbeitsproben.

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Ergebnisse aus dem Rechercheseminar jetzt im Stadtmagazin „Kreuzer“

Seit kurzem kann die Leipziger Öffentlichkeit nun Ergebnisse aus dem Seminar „Methodischen Recherchieren“ (Wintersemester 2013/14) nachlesen. In der April-Ausgabe des Stadtmagazins „Kreuzer“ erschien der Artikel „Das Phantom“, recherchiert von den Masterstudierenden Julia Gröbel, Ludwig Bundscherer, Thomas Kasperski und Pierre Scholtes: Schulen in Leipzig werden nach einem jahrzehntealten Raumkonzept der Sächsischen Staatsregierung gebaut, das zu wenig Platz für Schulspeisung, Schulsozialarbeit, Inklusion und andere moderne pädagogische Konzepte vorsieht (PDF hier). In der Mai-Ausgabe findet sich ein Artikel von Johanna Kiesler, Florian Balle und Thomas Schmid über Sinn und Unsinn des LE Bürgerdienstes, einer Beschäftigungsmaßnahme für Langzeitarbeitslose (PDF hier).

Und im Juli-Heft berichten Charlotte Schulze, Lisa Kettwig, Friederike Schicht und Karolina Skrobol über die Hintergründe einer Klagewelle von Hartz-IV-Empfängern beim Leipziger Sozialgericht (PDF hier).

Mit dem Chefredakteur des „Kreuzer“, Andreas Raabe, wurde schon im Vorfeld kooperiert: Er war als Gast bei einer Seminarsitzung dabei, auf der Themen besprochen wurden und nach der die Studenten dann auch den Kontakt geknüpft hatten. Ins Leben gerufen wurde diese Form der Zusammenarbeit von Seminarleiter Dr. Uwe Krüger bereits im Wintersemester 2012/13, und Chefredakteur Raabe betont die Qualität der studentischen Recherchen: „Gut recherchierter, hintergründiger Journalismus ist gerade im Lokalen sehr wichtig und zentrales Ziel des Kreuzer. Eine solche Zusammenarbeit mit der Universität ist darum für uns auch mit Blick auf die junge Journalistengeneration sehr wertvoll.“

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