INFORMATIONEN ZUM STUDIUM
  • Zentrale Studienberatung
  • F A C H S T U D I E N B E R A T U N G
  • Informationen zum Studium
  • Studium der Klassischen Philologie in Leipzig

  • ZENTRALE STUDIENBERATUNG


    Studium an der Universität Leipzig
    Fragen zum Studium an der Univerität Leipzig (Immatrikulation, Exmatrikulation, Wechsel u.v.m.) beantwortet die zentrale Studienberatung der Universität Leipzig (http://www.uni-leipzig.de/zsb/). (Die Fachstudienbratung der Klassischen Philologie informiert zu diesen Fragen nicht!)

    Studium der Klassischen Philologie (Byzantinistik, Griechisch, Latein, Neogräzistik)
    Beratung zu einem Studium der Klassischen Philologie liefern die Fachstudienberater unseres Institutes (siehe unten).

    Alle wichtigen Dokumente zu den Studiengängen der Klassischen Philologie (Studien-, Prüfungsordnungen, Modulbeschreibungen, Studienablaufpläne, Studienführer) finden sich auf dieser Seite unter STUDIUM -> DOKUMENTE (sowie in der zentralen Studiendatenbank der Universität Leipzig).


    STUDIENFACHBERATUNG
     

    Bitte scheuen Sie sich nicht, sich mit Fragen zum Studium an alle Mitarbeiter des Institutes, vor allem aber an die Fachstudienberater zu wenden.
     
       
       
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    Fachstudienberater:
    Dr.habil. PETER GROSSARDT (Latein)
     
    BÜRO: GWZ 3.304
    SPRECHZEIT: Do 13.30 - 14.30 (o.n.V.)
    TELEFON: (0341) 9737704
    E-MAIL: grossardt@uni-leipzig.de
    PHILIP SCHMITZ (Latein)
     
    BÜRO: GWZ 3.310
    SPRECHZEIT: n.V.
    TELEFON: (0341) 9737703
    E-MAIL: Philip.Schmitzuni-leipzig.de
    JUDITH BLUMENSTEIN (Latein)
     
    BÜRO: GWZ 3.301
    SPRECHZEIT: Mo 12.00-13.00 (o.n.V.)
    TELEFON: (0341) 9737705
    E-MAIL: blumenstrz.uni-leipzig.de
    JONAS SCHOLLMEYER (Griechisch)
     
    BÜRO: GWZ 3.303
    SPRECHZEIT: .n.V.
    TELEFON: (0341) 9737707
    E-MAIL: Jonas.Schollmeyeraol.de

    EVA WÖCKENER - GADE (Griechisch)

     
    BÜRO: GWZ 3.310
    SPRECHZEIT: n.V.
    TELEFON: (0341) 9737703
    E-MAIL: woeckener-gadeuni-leipzig.de

    Bei Fragen zum Master Klassische Antike wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Alexander Weiß
    Tel.: 0341 97 37176
    E-Mail: aweiss@rz.uni-leipzig.de


    Außerdem berät auch gerne bei allen Fragen rund ums Studium der Fachschaftsrat KlaPhiRo:

    http://www.uni-leipzig.de/~klaphiro/


    ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUM STUDIUM



    ANGEBOTENE ALTERTUMSWISSENSCHAFTLICHE STUDIENGÄNGE

    Das Institut für Klassische Philologie und Komparatistik bietet (z.T. in Kooperation mit der Alten Geschichte) sechs Altertumswissenschaftliche Studiengänge an, je drei Bachelor- und drei diese fortführende Masterstudiengänge. Die Konsekutivität ergibt sich aus folgender Tabelle:
    BACHELOR (3 Jahre) MASTER (2 Jahre)

    BA Griechisch-Lateinische Philologie

    MA Klassische Antike. Geschichte und Literatur (Classical Studies)

    Polyvalenter Bachelor Lehramt Griechisch

    Schulformspezifischer Master Lehramt Griechisch
    Polyvalenter Bachelor Lehramt Latein
    Schulformspezifischer Master Lehramt Latein

    Fachbachelor und -master
    Der BA Griechisch-Lateinische Philologie wird als einziges Kernfach studiert, weitere Fächer können im Rahmen eines Wahlbereiches erkundet werden. Der weiterführende Fachmaster Klassische Antike. Geschichte und Literatur wird in Zusammenarbeit mit der Alten Geschichte angeboten und öffnet bereits zum Wintersemester 2006/07 (siehe diese Seite unter MASTER). Die Aufnahme in einen Schulformspezifischen Master Lehramt Griechisch oder Latein ist nicht möglich.

    Lehramtsstudium
    Die Lehramtsstudiengänge können mit einander oder jeweils mit einem anderen Fach kombiniert werden. Die Immatrikulation in die zugehörigen Masterstudiengänge ist erst ab 2009 möglich. Einzelfallsweise ist nach einem erfolgreich absolvierten Bachelor des Lehramtes Griechisch oder Latein auch die Aufnahme in den Fachmaster Klassische Antike. Geschichte und Literatur möglich.

    WAHLBEREICH

    Für Studierende anderer Fachrichtungen bietet das Institut für Klassische Philologie und Komparatistik ein reichhaltiges Angebot zur Gestaltung des Wahlbereiches. Siehe unter [Studium->Wahlbereich].

    ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN
    Neben der Hochschulreife sind für den Bachelor Lehramt Latein das LATINUM und für den Bachelor Lehramt Griechisch sowie den BA Griechisch-Lateinische Philologie wahlweise das LATINUM oder das GRAECUM Zugangsvoraussetzung; doch müssen bis zum Beginn der Bachelorarbeit in allen drei Studiengängen beide Sprachnachweise, Graecum und Latinum, vorhanden sein; entsprechende Möglichkeiten sind in den Studiengängen vorgesehen. Die schulformspezifischen Master setzen abgeschlossene Bachelor des Lehramtes des selben Faches voraus. Zugangsvoraussetzung zum Fachmaster Klassische Antike. Geschichte und Literatur ist neben einem Bachelorabschluß im Bereich der Altertumswissenschaften die erfolgreiche Teilnahme an einem Eignungsfeststellungsverfahren.

    AUFBAU DES STUDIUMS

    Alle angebotenen Studiengänge setzen sich aus Modulen zusammen. Ein Modul ist eine Einheit von (meist drei) methodisch oder thematisch aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen. In der Regel erstreckt sich ein Modul auf ein Semester und wird mit Prüfungen abgeschlossen. Gegen Ende des Studiums kommt eine größere eigenständig zu erbringende Bachelor oder Masterarbeit hinzu. Abschlußprüfungen dagegen gibt es nicht mehr.


    FÜR STUDIENANFÄNGER
    - Gleich zu Beginn empfielt sich für jeden Studenten der Besucht der EINFÜHRUNG IN DIE KLASSISCHE PHILOLOGIE. Die orientiert nämlich fürs Erste über das Fach. Erfolgreiche Teilnahme (d.i. der Erwerb eines Leistungsscheines) ist außerdem Voraussetzung zur Zwischenprüfung. Achtung: die Veranstaltung wird nur jeweils im Wintersemester angeboten.
    - Im Griechischen muß der Lehramts oder Magisterhauptfachstudent bis zur Zwischenprüfung außerdem zweimal die STILÜBUNGEN UNTERSTUFE, ZWEI SEMINARE und ein LEKTÜREÜBUNG mit dem Erwerb eines Leistungsscheines abgeschlossen haben (der Nebenfachstudent ein Seminar).

    - Im Lateinischen ist der Studienverlauf strenger reglementiert. Um die Zwischenprüfung ablegen zu können, muß der Lehramts oder Magisterhauptfachstudent außer in der EINFÜHRUNG auch in den STILÜBUNGEN II sowie in ZWEI SEMINAREN einen Leistungsschein sich erworben haben (der Nebenfachstudent in einem Seminar). Der Weg in die STILÜBUNGEN II führt jedoch über die STILÜBUNGEN I und beginnt mit der GRUNDÜBUNG GRAMMATIK, deren Besuch sich für das erste Semester empfielt. Ebenfalls für das erste Semester legt sich der (möglichst erfolgreiche) Besuch der GRUNDÜBUNG TEXTEINFÜHRUNG nahe, der den Weg in Seminare und Lektürekurse ebnet. Schließlich sollte (bei Bedarf) mit dem begonnenen Studium auch das Graecum in Angriff genommen werden - unabdingbare Voraussetzung für die Zwischenprüfung.

    - Verbindliche Informationen bieten die Zwischenprüfungsordnungen, die unter dem Navigationspunkt STUDIENORDNUNGEN eingesehen werden können.
    GEGENSTAND DES STUDIUMS

    Schwerpunkt ist die Beschäftigung mit den zentralen Texten der Klassiker. Es werden Originaltexte aus dem Griechischen oder Lateinischen ins Deutsche übersetzt, wobei der den Texten innewohnende besondere Charakter unter Berücksichtigung der jeweiligen historischen oder kulturellen Situation verstanden werden soll. Aber auch das Übersetzen in die Fremdsprache trägt zur Festigung und zum Ausbau der Fähigkeiten bei.
    Neue Gesichtspunkte bieten unter anderen fachübergreifende Bezüge. Neben der traditionellen Zusammenarbeit mit den Althistorikern und klassischen Archäologen und der Einbeziehung von Philosophie, Soziologie, Religions- und Sprachwissenschaft rücken nun auch die Aspekte von Naturwissenschaften stärker ins Blickfeld. Zugleich kann der Einsatz moderner Techniken der Texterfassung, -auswertung und -konservierung neue Einsichten vermitteln.
    Nicht zuletzt besteht in heutiger Zeit ein besonderes Interesse für kulturelle Gemeinsamkeiten der europäischen Völker. Da die europäische Kultur im wesentlichen in der griechisch-römischen Antike wurzelt, finden sich dort auch Antworten auf zentrale Fragen bei der Erforschung unserer eigenen Geschichte und des Wesens unserer Zivilisation.

    AUSLANDSAUFENTHALTE
    Willkommene Abwechslung im Studium und die ausgezeichnete Gelegenheit sich fachlich, vor allem aber sprachlich und persönlich zu entwickeln, bietet ein halb- oder ganzjähriger Auslandsaufenthalt zu Studienzwecken, für klassische Philologen traditionell in England, Frankreich, Griechenland, Italien, oder auch Spanien. Die Modularisierung des Studiums garantiert dabei die problemlose Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen nach dem European Credit Transfer System.
    Enige Links:
    Socrates/Erasmus Studenten-Netzwerk
    Fulbright Stipendien von Uncle Sam
    DAAD
    Deutscher Akademischer Austausch Dienst
    ECTS
    European Credit Transfer System
    PERSPEKTIVEN
    Die
    Nach Abschluß eines Masterstudiums wirft sich der Lehramtsstudent üblicher Weise auf das zwei Jahre dauernde Referendariat, das nun endlich die nötige Schulpraxis vermittelt, mit dem 2. Staatsexamen abzuschließen ist und eine vollendete Lehrerin aus ihm macht bzw. einen fertigen Lehrer. Der Magister Artium wird zumeist eine Laufbahn im Bibliotheks- bzw. Verlagswesen oder an der Universität einschlagen.
    Eine weiter Möglichkeit sich zu entwickeln und zu qualifizieren stellt für Absolventen der Masterstudiengänge die Promotion dar. Die erforderliche Existenz gewähren Promotionsstellen an der Universität oder Promotionsstipendien der Studienstiftung und anderer Organisationen (Adenauerstiftung, Cusanuswerk, Böllstiftung, Luxemburgstiftung, Ebertstiftung, DFG).



    BESONDERHEITEN, DIE FÜR EIN
    STUDIUM DER KLASSISCHEN PHILOLOGIE IN LEIPZIG SPRECHEN





    Die Klassische Philologie ist kein Massenstudium. Eine Atmosphäre, in der jeder jeden persönlich kennt, erlaubt individuelle Förderung und Beratung. Überfüllte Hörsäle und Bibliotheken sind uns unbekannt, und nicht zuletzt gewinnt bei kleinerer Studentenzahl das Studentenleben erheblich. Das sehr günstige Zahlenverhältnis von Studierenden gegenüber dem Lehrpersonal gestattet einen intensiven Gedankenaustausch in kleinen Gruppen. Die vergleichsweise sehr gute Betreuung der Studenten schafft nahezu ideale Studienbedingungen. Im Bereich des Griechischen ist die enge Verbindung des Altgriechischen mit der Byzantinistik und dem Neugriechischen hervorzuheben. Nur an wenigen Universitäten der Bundesrepublik ist diese Kombination unter einem Dach vorhanden. Von zunehmendem Interesse sind die Möglichkeiten, das Studium auch ohne gymnasiale Vorkenntnisse hier aufzunehmen (das Latinum und das Graecum können am Fachsprachenzentrum in zwei Semestern erworben werden!), und die Öffnung des Angebots für am Altertum allgemein interessierte Studenten. Die Alte Geschichte hat inzwischen einen Bachelor-Studiengang in Antiker Zivilisation eingerichtet, an dem sich das Institut auch langfristig beteiligen will.
    Die Universitätsbibliothek (Bibliotheca Albertina, Beethovenstr. 6, 04107 Leipzig) bietet für den altertumswissenschaftlichen Bereich ausgezeichnete Voraussetzungen. Sie besitzt zahlreiche alte Handschriften und Papyri, eine epigraphische und numismatische Sammlung und nicht zuletzt eine hervorragende Auswahl älterer Ausgaben und Sekundärliteratur. Die durch die Geschichte bedingten Lücken nach 1945 werden laufend geschlossen.
    Außerdem verfügt Leipzig über die Deutsche Bücherei, in der alle Titel deutschsprachigen Schrifttums ab 1913 erhältlich sind.
    Für die Studienortwahl Leipzig spricht auch das hiesige Archäologische Institut mit seinen Lehrsammlungen und dem exzellenten Museum, das allen Altphilologen und sonstigen altertumswissenschaftlich Interessierten lebendiges Anschauungsmaterial liefert. Insgesamt spürt man hier in Leipzig die große altertumswissenschaftliche Tradition, von der die Studierenden sehr profitieren.
    Die sonstigen Vorzüge der Stadt sind zahlreich: das kulturelle Angebot mit Oper, Schauspiel, Gewandhaus, Museen, außerdem mit mehreren Kabaretts und Kinos ist ausgezeichnet. Das Studentenleben ist äußerst lebendig, besonders auch durch die in den letzten Jahren entstandene Kneipenszene. Plätze in Wohnheimen sind in ausreichendem Maße vorhanden und auch sonst sind die Wohnpreise gerade auch in Studenten-WGs erschwinglich.