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Die Universität Leipzig und die australische Monash University haben am 2. April 2019 eine Rahmenvereinbarung für akademische Zusammenarbeit unterschrieben. Den Abschluss der Universitätsvereinbarung beantragten die Fakultät für Chemie und Mineralogie, die Medizinische Fakultät und die Fakultät für Lebenswissenschaften.

2 Hände, die per Händedruck etwas besiegeln

Foto: Colourbox

Zuvor unterschrieben beide Universitäten eine Rahmenvereinbarung für binationale Promotionen. Durch sie können Promovierende beider Hochschulen in Zukunft leichter einen gemeinsamen Abschluss erhalten. Die Zusammenarbeit mit der Melbourner Monash University besteht bereits seit einigen Jahren und soll durch die Universitätsvereinbarung auf eine breitere Fächerbasis gestellt werden. Unter der Federführung von Prof. Dr. Evamarie Hey-Hawkins beispielsweise kooperiert die Fakultät für Chemie und Mineralogie seit 2004 mit der australischen Hochschule, wobei ein reger Studierenden- und Dozierendenaustausch stattfindet.
Die Monash University ist Mitglied der „Group of Eight“ (go8), einem Zusammenschluss der acht forschungsstärksten Universitäten Australiens. Außerdem zählen diese acht Hochschulen zu den landesweit größten und ältesten ihrer Art. Mit der Monash University und der Macquarie University verfügt die Universität Leipzig aktuell über zwei lebendige Universitätspartnerschaften in Australien. Im außereuropäischen Raum bestehen derzeit insgesamt 37 bilaterale Universitätsvereinbarungen.

 

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