Das Antikenmuseum der Universität Leipzig wurde 1840 gegründet und ist damit eine der ältesten und bedeutendsten Sammlungen griechischer und römischer Altertümer an deutschen Universitäten.

Zu sehen sind Marmorporträts griechischer Dichter und Denker, eines römischen Kaisers und von Privatpersonen.
Marmorsaal im Antikenmuseum, Foto: Peter Franke

Das Antikenmuseum wurde 1840 als akademische Lehr- und Schausammlung gegründet. Neben dem Albertinum in Dresden ist es heute Sachsens einziges archäologisches Museum, das umfassend, vielseitig und attraktiv über die europäische Antike informiert. Die öffentlich zugängliche Lehr- und Studiensammlung vereint über 10.000 originale Gegenstände antiker Plastik und Kleinkunst aus den Ländern des Mittelmeergebiets und der angrenzenden Regionen.

Dazu gehören bemalte Vasen, Marmorskulpturen, Terrakottafiguren und Tonreliefs, Statuetten und Geräte aus Bronze, tönerne Lampen und Gläser. Neben der Originalsammlung mit ihrem Schwerpunkt auf griechischer Keramik beherbergt das Antikenmuseum eine Gipsabguss-Sammlung. Die über 600 originalen Marmor- und Bronzewerke, die für die Sammlung im Maßstab 1:1 abgeformt wurden, sind weltweit in den wichtigsten Museen vertreten.

Das Antikenmuseum kooperiert mit Forschung und Lehre an unserer Universität und richtet sich zugleich mit einem breiten Angebot an externe Interessierte. Dazu gehören Familientage, Sonderausstellungen, die Publikation zu Einzelstücken oder größeren Sammlungsgebieten und Kolloquien.

Öffnungszeiten des Antikenmuseums

Dienstag bis Donnerstag
12:00 — 17:00 Uhr

Samstag und Sonntag
12:00 — 17:00 Uhr

Montags, Sonntags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen
 

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