Abhängig vom gewählten Studiengang sind unterschiedliche Unterlagen für Ihre Bewerbung notwendig. Wir informieren Sie, welche Unterlagen wir von Ihnen benötigen und welche Sonderfälle zu beachten sind.

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Auf unserer Seite zum Coronavirus informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen. 

Welche Unterlagen muss ich einreichen?

Die Bewerbungen für ein Studium erfolgen an unserer Universität online über die Bewerbungsportale.
Im Verlauf dieser Seite erklären wir Ihnen, welche Unterlagen Sie bei einer Bewerbung über das AlmaWeb-Portal an der Universität Leipzig einreichen müssen.
Informationen zu den einzureichenden Unterlagen bei UniAssist und Hochschulstart.de entnehmen Sie bitte direkt deren Webseiten.

Wenn Sie sich für das 1. Fachsemester eines örtlich zulassungsbeschränkten Studiengangs bewerben, müssen Sie keine Unterlagen per Post im Studentensekretariat einreichen.

Sollten Sie Sonderanträge stellen wollen, geben Sie dies in der Online-Bewerbung im Abschnitt "Anerkennung von Sonderanträgen" an. Im nächsten Bewerbungsabschnitt werden Sie aufgefordert, die Nachweise für Ihre gestellten Anträge hochzuladen.

Als Sonderanträge und zugehörige Nachweise gelten:

  • Anerkennung eines geleisteten Dienstes: Dienstzeitbescheinigung
  • Anerkennung einer bevorzugten Zulassung: Zulassungsbescheid und Dienstzeitbescheinigung
  • Anerkennung eines Nachteilsausgleichs: beispielsweise schulpsychologisches Gutachten
  • Anerkennung eines Zweitstudiums: Zeugnis des ersten, akademischen Abschlusses und Studienwunschbegründung
  • Anerkennung einer beruflichen Qualifikation: Zeugnis der beruflichen Qualifikation oder Zugangsprüfungszeugnis
  • Anerkennung eines Härtefalls: beispielsweise ärztliches Gutachten

Für das Lehramt können zusätzlich folgende Sonderanträge geltend gemacht werden:

  • Anerkennung eines FSJ Pädagogik: Dienstzeitbescheinigung oder Äquivalenzbescheinigung mit aussagekräftiger Tätigkeitsbeschreibung und Stundennachweis
  • Anerkennung vertiefter Sorbischkenntnisse: Abiturzeugnis

Sollten Sie im Auswahlverfahren eine Zulassung erhalten, werden die für eine Immatrikulation notwendigen Unterlagen in einem separaten Schritt von Ihnen abgefordert.

Weitere Informationen zur Bewerbung für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge finden Sie auf unserer Seite Zulassungsbeschränkungen.

Wenn Sie sich für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge höherer Fachsemester bewerben, reichen Sie bitte im Anschluss an die Online-Bewerbung den "Antrag auf Zulassung" und die darauf genannten Unterlagen per Post im Studentensekretariat einreichen.

Erzeugen des Antrags

  • Schicken Sie die Bewerbung am Ende online ab und erstellen Sie den "Antrag auf Zulassung". Folgen Sie dazu den Anweisungen im AlmaWeb-Portal.
  • Alternativ können Sie den "Antrag auf Zulassung" auch erzeugen, indem Sie in Ihrer Bewerbungsübersicht in der Spalte "Aktionen" auf den Link "Drucken" klicken. Anschließend wird der Antrag als PDF-Dokument geöffnet und in Ihrem AlmaWeb-Account unter "Benutzerkonto" → "Dokumente" abgespeichert.
  • Drucken Sie den Antrag aus.

Einzureichende Unterlagen

Sonderantrag: Härtefall

Sollten Sie einen Härtefallantrag stellen wollen, geben Sie dies in der Online-Bewerbung im Abschnitt "Anerkennung von Sonderanträgen" an. Im darauffolgenden Bewerbungsabschnitt werden Sie aufgefordert, die Nachweise für Ihren gestellten Härtefallantrag hochzuladen.

Sollten Sie im Auswahlverfahren eine Zulassung erhalten, werden die für eine Immatrikulation notwendigen Unterlagen in einem separaten Schritt von Ihnen abgefordert.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Bewerbung für ein höheres Fachsemester.

Wenn Sie sich für einen zulassungsfreien Studiengang im 1. oder höheren Fachsemester bewerben, müssen Sie im Anschluss an die Online-Bewerbung den "Antrag auf Einschreibung" und die darauf genannten Unterlagen per Post im Studentensekretariat einreichen.

Erzeugen des Antrags

  • Schicken Sie die Bewerbung am Ende online ab und erstellen Sie den "Antrag auf Einschreibung". Folgen Sie dazu den Anweisungen im AlmaWeb-Portal.
  • Alternativ können Sie den "Antrag auf Einschreibung" auch erzeugen, indem Sie in Ihrer Bewerbungsübersicht in der Spalte "Aktionen" auf den Link "Drucken" klicken. Anschließend wird der Antrag als PDF-Dokument geöffnet und in Ihrem AlmaWeb-Account unter "Benutzerkonto" -> "Dokumente" abgespeichert.
  • Drucken Sie den Antrag aus.

Einzureichende Unterlagen

  • Antrag auf Einschreibung mit Unterschrift
  • Kopie der Hochschulzugangsberechtigung (amtlich beglaubigt)
  • gegebenenfalls Immatrikulationsbescheinigung der zuletzt besuchten Hochschule
  • Krankenkassennachweis
  • gegebenenfalls Abschlusszeugnis einer Fachhochschule bzw. Hochschule (amtlich beglaubigt)
  • gegebenenfalls Anrechnungsbescheid
  • gegebenenfalls Nachweis der bestandenen Eignungsfeststellungsprüfung
  • gegebenenfalls Nachweis des Instituts oder der Fakultät, dass Sie die fachspezifischen Zugangsvoraussetzungen für Ihren gewählten Masterstudiengang erfüllen
  • gegebenenfalls Bestätigung über das Ablegen der Prüfungsleistungen des Bachelors zur Aufnahme eines Masterstudiums
  • gegebenenfalls phoniatrisches Gutachten
  • gegebenenfalls Nachweis über ein erbrachtes Praktikum
  • gegebenenfalls Exmatrikulationsnachweis der zuletzt besuchten Hochschule

Bitte reichen Sie keine Originaldokumente ein und verwenden Sie keine Heft- und Büroklammern, Bewerbungsmappen oder Klarsichthüllen. Die Bewerbungsunterlagen werden nach dem Auswahlverfahren vernichtet.

Erklärungen zu den Bewerbungsunterlagen

Welche Unterlagen müssen unter welchen Umständen eingereicht werden? Wer darf Dokumente beglaubigen? Diese Fragen stellen sich viele Studieninteressierte. Wir haben einige wichtige Antworten zusammengestellt.

Wenn Sie bereits über ein abgeschlossenes Fachhochschul- oder Hochschulstudium verfügen, reichen Sie bitte das Abschlusszeugnis in amtlich beglaubigter Kopie ein oder reichen Sie es spätestens bis zur endgültigen Immatrikulation nach. 

Falls das Abschlusszeugnis bis Studienbeginn nicht vorgelegt werden kann, reichen Sie bitte eine Bestätigung Ihrer Einrichtung ein, dass Sie alle Prüfungsleistungen Ihres Erststudiums erbracht haben.

Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Seite zum Zweitstudium.

Mit einer amtlichen Beglaubigung weisen Sie die Übereinstimmung einer Kopie mit dem Original nach. Amtliche Beglaubigungen dürfen nur öffentliche Stellen vornehmen, die ein Dienstsiegel führen, zum Beispiel Behörden, Notare und Pfarrämter, nicht aber Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Vereine. Eine amtliche Beglaubigung muss mindestens enthalten:

  • einen Vermerk, der bescheinigt, dass die Kopie/Abschrift mit dem Original übereinstimmt (Beglaubigungsvermerk)
  • die Unterschrift des Beglaubigenden
  • den Abdruck des Dienstsiegels, in der Regel mit Emblem, ein einfacher Schriftstempel ist nicht ausreichend

Das Muster einer amtlichen Beglaubigung sowie weitere Hinweise finden Sie auf der Seite von hochschulstart.de.

Wenn Sie sich für ein höheres Fachsemester bewerben möchten, benötigen Sie einen Anrechnungsbescheid. Damit können Sie sich Ihre bereits erbrachten Studienzeiten und Studienleistungen auf Ihr neues Studium anrechnen lassen.

Bitte wenden Sie sich mit dem entsprechenden Formular an den für Ihren neuen Studiengang zuständigen Prüfungsausschuss und lassen Sie es dort ausfüllen.

Bitte beachten Sie auch die Informationen auf unserer Seite Bewerbung für höhere Fachsemester.

Wenn Sie sich für einen zulassungsfreien Studiengang im 1. oder höheren Fachsemester bewerben, müssen Sie im Anschluss an die Online-Bewerbung den "Antrag auf Einschreibung" erstellen und ausdrucken:

  • Schicken Sie die Bewerbung am Ende online ab und erzeugen Sie den „Antrag auf Einschreibung”. Folgen Sie dazu den Anweisungen im AlmaWeb-Portal.
  • Alternativ können Sie den „Antrag auf Einschreibung” auch erstellen, indem Sie in Ihrer Bewerbungsübersicht in der Spalte „Aktionen” auf den Link „Drucken” klicken. Anschließend wird der Antrag als PDF-Dokument geöffnet und in Ihrem AlmaWeb-Account unter „Benutzerkonto” → „Dokumente” abgespeichert.
  • Drucken Sie den Antrag aus und reichen Sie diesen unterschrieben und mit allen notwendigen Unterlagen fristgerecht im Studentensekretariat ein.

Wenn Sie sich für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge höherer Fachsemester bewerben, müssen Sie im Anschluss an die Online-Bewerbung den "Antrag auf Zulassung" erstellen und ausdrucken:

  • Schicken Sie die Bewerbung am Ende online ab und erstellen Sie den "Antrag auf Zulassung". Folgen Sie dazu den Anweisungen im AlmaWeb-Portal.
  • Alternativ können Sie den "Antrag auf Zulassung" auch erzeugen, indem Sie in Ihrer Bewerbungsübersicht in der Spalte „Aktionen” auf den Link „Drucken” klicken. Anschließend wird der Antrag als PDF-Dokument geöffnet und in Ihrem AlmaWeb-Account unter „Benutzerkonto” → „Dokumente” abgespeichert.
  • Drucken Sie den Antrag aus und reichen Sie diesen unterschrieben und mit allen notwendigen Unterlagen fristgerecht im Studentensekretariat ein.

Wenn Sie in der Vergangenheit bereits eine Zulassung für den beantragten Studiengang erhalten haben, diese aufgrund eines Dienstes im Sinne des Dienstzeitgesetzes aber nicht annehmen konnten, können Sie die Zulassung spätestens zum zweiten Bewerbungssemester nach Ihrem Dienstende geltend machen (bevorzugte Zulassung). Bitte geben Sie dies in der Online-Bewerbung im Abschnitt "Anerkennung von Sonderanträgen" an. Im darauffolgenden Bewerbungsabschnitt werden Sie aufgefordert, die Nachweise für Ihren gestellten Antrag hochzuladen.

Wenn Sie sich in das erste Fachsemester eines Masterstudiengangs einschreiben möchten, Ihr Bachelorzeugnis aber noch nicht vorliegt, ist eine Bestätigung über das Ablegen der Prüfungsleistungen erforderlich.

In diesem Fall muss Ihr Prüfungsamt auf dem entsprechenden Formular bestätigen, dass Sie alle Prüfungsleistungen des Bachelors erbracht haben und nur noch die Benotung oder Zeugniserstellung aussteht. Bitte berücksichtigen Sie, dass Ihr Prüfungsamt keine in der Zukunft liegenden Prüfungen bestätigen darf. Vielmehr kann das frühestmögliche Ausstellungsdatum das Datum Ihrer letzten zu erbringenden Prüfungsleistung sein. Sollten Sie Ihr Bachelorzeugnis bereits erhalten haben, müssen Sie die Bestätigung über das Ablegen der Prüfungsleistungen nicht vorlegen.

Wenn Sie sich für ein Lehramtsstudium bewerben, kann eine besondere Anerkennung des Freiwilligen Sozialen Jahrs „Pädagogik“ (FSJ Pädagogik), eines gleichgestellten Dienstes oder Praktikums erfolgen, indem es zu einer Aufwertung der Durchschnittsnote Ihrer Hochschulzugangsberechtigung (in der Regel die Abiturnote) um einen Wert von 0,5 kommt.
Gleichgestellt sind ein Dienst oder ein Vollzeitpraktikum dann, wenn sie

  • in einer pädagogischen Einrichtung für Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene erfolgten,
  • mindestens sechs Monate dauerten,
  • einen Stundenumfang von mindestens 700 Stunden bildungspädagogischen Tätigkeiten aufweisen.

Bildungspädagogische Tätigkeiten umfassen beispielsweise:

  • die Hospitation während des Unterrichts
  • schulische oder trägergestützte Hausaufgabenbetreuung
  • schulischer oder trägergestützter Nachhilfeunterricht
  • Vor- und Nachbereitung des Unterrichts oder von Unterrichtsmaterialien
  • die Durchführung von Workshops und Kursen mit Schulklassen
  • die pädagogische Betreuung von Kindergartenkindern

Sofern Sie ein FSJ Pädagogik, einen gleichwertigen Dienst oder ein entsprechendes Praktikum geltend machen möchten, geben Sie dies in der Online-Bewerbung im Abschnitt "Anerkennung von Sonderanträgen" an. Im nächsten Bewerbungsabschnitt werden Sie aufgefordert, die Nachweise für Ihren gestellten Antrag hochzuladen.

Aufgrund der durch das Coronavirus bedingten Schul- und Kitaschließungen kann es zu Beeinträchtigungen der nachzuweisenden Zeiten und Stundenumfänge kommen. Dies betrifft insbesondere Praktika und Dienste mit einer Laufzeit von 6 Monaten. Sollten Sie davon betroffen sein, reichen Sie Ihren Antrag bitte trotzdem fristgerecht mit aktuellen Nachweisen und tatsächlich abgeleisteten Stunden ein. Wir werden die besondere Situation bei der Prüfung berücksichtigen. Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen per E-Mail an das Studentensekretariat.

Die Dienstzeitbescheinigung erhalten Sie nach Abschluss Ihres Dienstes, frühestens jedoch sechs Monate nach Dienstbeginn. Ein vor Dienstantritt ausgestelltes Schreiben (schriftliche Vereinbarung, Vertrag oder Ähnliches) kann nicht anerkannt werden!

Folgende Dienste können im Zulassungsverfahren berücksichtigt werden:

  • freiwilliger Wehrdienst oder Wehrdienst bis zur Dauer von drei Jahren
  • Zivildienst und Dienste im Ausland gemäß Paragraf 14b des Zivildienstgesetzes (ZDG)
  • freiwilliges soziales Jahr, freiwilliges ökologisches Jahr, Europäischer Freiwilligendienst, Internationaler Jugendfreiwilligendienst, Bundesfreiwilligendienst oder die Förderprogramme „Weltwärts“ und „Kulturweit“ von jeweils mindestens sechsmonatiger Dauer
  • Freiwilligendienst aller Generationen (FdaG) Sachsen von mindestens sechsmonatiger Dauer und einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden
  • mindestens zweijähriger Dienst als Entwicklungshelferin oder Entwicklungshelfer
  • Betreuung oder Pflege eines leiblichen oder adoptierten Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen Angehörigen bis zur Dauer von drei Jahren

Bitte laden Sie als Nachweis des geleisteten Dienstes eine Dienstzeitbescheinigung hoch. Diese erhalten Sie nach Abschluss Ihres Dienstes, frühestens jedoch sechs Monate nach Dienstbeginn. Ein vor Dienstantritt ausgestelltes Schreiben (schriftliche Vereinbarung, Vertrag oder Ähnliches) kann nicht anerkannt werden.

Sollte Ihr Dienst zum Bewerbungszeitpunkt noch nicht abgeschlossen sein, können Sie den Nachweis mit einer vorläufigen Dienstzeitbescheinigung erbringen.

Eine außergewöhnliche Härte (Härtefall) ist gegeben, wenn in der eigenen Person liegende besondere soziale oder familiäre Gründe existieren, die eine sofortige Studienaufnahme oder einen Studienortwechsel rechtfertigen. Da dies gravierende Auswirkungen auf die Vergabe der zur Verfügung stehenden Studienplätze hat, wird bei der Prüfung eines Härtefallantrags ein besonders strenger Maßstab angelegt.

Es muss eine besonders schwerwiegende persönliche Ausnahmesituation nachgewiesen werden, die sich nur auf gegenwärtige oder künftige Umstände beziehen kann. Eine solche Ausnahmesituation wäre beispielsweise eine Erkrankung mit der Tendenz zur Verschlechterung, die es Ihnen bei einem verzögerten Studienbeginn (oder Studienortwechsel) nicht ermöglichen würde, das Studium erfolgreich abzuschließen.

Sollten Sie einen Härtefallantrag stellen wollen, geben Sie dies in der Online-Bewerbung im Abschnitt "Anerkennung von Sonderanträgen" an. Im nächsten Bewerbungsabschnitt werden Sie aufgefordert, aussagekräftige Nachweise für Ihren gestellten Antrag sowie eine Begründung für Ihren Härtefall hochzuladen. Ihr Härtefall muss durch die beigefügten Belege so deutlich dargestellt sein, dass eine außenstehende Person den vorliegenden Sachverhalt anhand der Unterlagen nachvollziehen kann. Die geltend gemachten Umstände müssen in Ihrer Person liegen und nicht von Ihnen zu vertreten sein! Prüfen Sie bei einer geplanten Antragstellung bitte selbstkritisch Ihre Erfolgsaussichten.

Einem Härtefall kann nur stattgegeben werden, wenn bestimmte Härtefallrichtlinien gegeben sind. Einen Überblick hierüber erhalten Sie auf den Seiten von der Stiftung für Hochschulzulassung.

Ein Härtefall liegt unter anderem in folgenden Fällen nicht vor:

  • Die Studieninteressentin oder der Studieninteressent ist verheiratet.
  • Die Studieninteressentin oder der Studieninteressent hat ein Kind oder mehrere Kinder.
  • Die Studieninteressentin oder der Studieninteressent hat einen Teilstudienplatz.
  • Die Studieninteressentin oder der Studieninteressent möchte in Leipzig promovieren.
  • Die Studieninteressentin oder der Studieninteressent hat kranke oder schwerbehinderte Eltern(teile).

Wenn Sie momentan an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind oder dies in der Vergangenheit waren, legen Sie Ihren Unterlagen bitte eine Immatrikulations- beziehungsweise Studienbescheinigung bei. Aus dieser müssen der Studiengang, die Studienfächer und die Fachsemester erkenntlich sein.

Immatrikulationsbescheinigungen ausländischer Hochschulen reichen Sie bitte in deutscher oder englischer Sprache ein.

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, benötigen wir von Ihnen das Dreifachformular zur Einschreibung an der Hochschule. Dieses erhalten Sie problemlos von Ihrer Krankenkasse. Bitte achten Sie dabei auf ein aktuelles Ausstellungsdatum.

Wenn Sie privat versichert sind, reichen Sie bitte den Nachweis über die Befreiung von der Versicherungspflicht – ausgestellt von einer gesetzlichen Krankenkasse – bei uns ein. Dazu können Sie sich an jede gesetzliche Krankenkasse wenden.

Bitte schicken Sie keine Kopie Ihrer Chipkarte! Diese können wir aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht akzeptieren.

Unter bestimmten Bedingungen können Sie einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen. Da dies gravierende Auswirkungen auf die Vergabe der zur Verfügung stehenden Studienplätze hat, sind die Kriterien zur Anerkennung eines solchen Antrags eng gefasst. Welche Kriterien genau zur Anerkennung eines Nachteilsausgleichs führen können, erfahren Sie auf der Homepage von der Stiftung für Hochschulzulassung.

Wenn Sie einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen möchten, geben Sie dies in der Online-Bewerbung im Abschnitt "Anerkennung von Sonderanträgen" an. Im nächsten Bewerbungsabschnitt werden Sie aufgefordert, die Nachweise für Ihren gestellten Antrag hochzuladen.

Für einige Studiengänge ist der Nachweis eines phoniatrischen Gutachtens zwingende Immatrikulationsvoraussetzung. Ein solches kostenpflichtiges Gutachten wird vom Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen (Facharzt und Pädaudiologie) oder vom Facharzt für HNO-Heilkunde mit der Zusatzbezeichnung „Stimm- und Sprachstörungen“ ausgestellt.

Für einige Studiengänge ist der Nachweis eines absolvierten Praktikums zwingende Immatrikulationsvoraussetzung. Welche Studiengänge das genau betrifft, lesen Sie bitte auf der Seite Spezielle Zugangsvoraussetzungen nach.

Wenn Sie in Ihrer Online-Bewerbung einen oder mehrere Sonderanträge stellen möchten, geben Sie dies im Abschnitt "Anerkennung von Sonderanträgen" an. Im nächsten Bewerbungsabschnitt werden Sie aufgefordert, die Nachweise für Ihre gestellten Anträge hochzuladen.

Wenn Sie sich für ein Lehramtsstudium bewerben, können Sorbischkenntnisse zu einem besonderen Bonus führen. Wenn Sie eine solche Anerkennung geltend machen möchten, geben Sie dies in der Online-Bewerbung im Abschnitt "Anerkennung von Sonderanträgen" an. Im nächsten Bewerbungsabschnitt werden Sie aufgefordert, Ihr Abiturzeugnis als Nachweis hochzuladen.

Aus dem Abiturzeugnis müssen Sorbischkenntnisse im Umfang von C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen hervorgehen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn Sie Sorbisch im Leistungskurs (oder am Obersorbischen Gymnasium Bautzen im Grundkurs) bis zum Ende der 12. oder 13. Klasse belegt haben. Auch äquivalente Nachweise, aus denen dieser Umfang ersichtlich ist, sind möglich.

Wenn Sie zum Bewerbungszeitpunkt bereits über ein abgeschlossenes Studium an einer deutschen Hochschule oder Fachhochschule verfügen, bewerben Sie sich für ein Zweitstudium.

Möchten Sie sich für einen zulassungsbeschränkten Studiengang (NC-Studiengang) bewerben, muss Ihr Abschlusszeugnis bis spätestens 20.08.2020 vorliegen. Die Auswahl innerhalb der Zweitstudienquote erfolgt anschließend anhand einer Messzahl. Diese wird aus der Abschlussnote Ihres Erststudiums und Ihrer einzureichenden Studienwunschbegründung errechnet. Weiterführende Informationen dazu finden Sie auf dem Merkblatt Die Zulassung zum Zweitstudium

Wenn Sie sich für einen zulassungsfreien Studiengang bewerben möchten, können Sie das Abschlusszeugnis bis zur endgültigen Immatrikulation nachreichen. Eine Studienwunschbegründung ist in diesem Fall nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Bewerbung

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