Unser Profil: drei strategische Forschungsfelder mit ihren neun Forschungsprofilbereichen.

Die Universität Leipzig fokussiert ihre Forschung in drei strategischen Forschungsfeldern. Die darin versammelten neun Forschungsprofilbereiche binden zu etwa gleichen Teilen und in transdisziplinärer Zusammenarbeit die Geistes- und Sozialwissenschaften, die Lebenswissenschaften und die Naturwissenschaften ein.

Die Forschungsfelder wurden in einem rund einjährigen Prozess bestimmt, in dem unter anderem zwei externe Expertenkommissionen Vorschläge von Forschungsgruppen begutachtet haben. Ziel dieser Profilierung ist die Maximierung drittmittelgeförderter und wettbewerbsstarker Verbundforschung sowie die Einbindung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Veränderte Ordnungen in einer globalisierten Welt

Als eins von drei strategischen Forschungsfeldern unserer Universität beschäftigt sich dieses Feld vorwiegend mit Prozessen der gesellschaftlichen Organisation und der Globalisierung. Es untergliedert sich in die Profilbereiche „Globale Verflechtungen und Vergleiche“ und „Riskante Ordnungen“.

Grafik zum Foschungsprofilbereich "Globale Verflechtungen" von Daniel Janetzki / Visionauten
Grafik zum Foschungsprofilbereich "Riskante Ordnungen"
Das „Routledge Handbook of Transregional Studies“ ist in internationaler Zusammenarbeit entstanden und umfasst 70 Beiträge.

Nachhaltige Grundlagen für Leben und Gesundheit

Das strategische Forschungsfeld umfasst vier Forschungsprofilbereiche, die zu den Grundlagen für Leben und Gesundheit von Mensch, Natur und Umwelt forschen. Dabei arbeiten Forschende transdisziplinär, um Grundlagen-, angewandte Forschung und den Transfer in die Gesellschaft voranzubringen.

Grafik zum Forschungsprofilbereich „ Molekulare und zelluläre Kommunikation in Therapie und Diagnostik“
Grafik zum Forschungsprofilbereich „Zivilisationserkrankungen“
Emblematische Grafik für das Forschungsprofilfeld "Nachhaltige Systeme und Biodiversität"
Grafik zum Forschungsprofilbereich „Mensch und Gehirn“
Vertreter der Sächsischen Regierung, im Bild der Staatssekretär für Wissenschaft und Kunst Uwe Gaul (links), haben den symbolischen Schlüssel zum neuen Forschungsgewächshaus offiziell an die Rektorin der Universität Leipzig, Prof. Beate Schücking, sowie iDiv-Direktor Prof. Christian Wirth übergeben.
Jens Meiler spricht bei der Verleihung der Humboldt-Professur

Intelligente Methoden und Materialien

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten gemeinsam an Themen zur Sprache und zum digitalen Zeitalter, erforschen Eigenschaften von Molekülen bis hin zu komplexen Nanostrukturen oder Zellmechanik und befassen sich mit strukturellen Fragen der Mathematik, Physik und Informatik.

Grafik zum Forschungsprofilbereich „Sprache und Kultur im digitalen Zeitalter“
Grafik des Forschungsprofilbereichs „Komplexe Materie“
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