Der Arbeitsmarkt Sachsen bietet, insbesondere mit vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), für unsere Studierenden, Absolventinnen und Absolventen, Promovierenden und Promovierten zahlreiche Perspektiven. Lernen Sie hier interessante KMU aus der Region Leipzig im Porträt kennen. Im Rahmen unserer Projekte und Veranstaltungen bringen wir Sie in direkten Kontakt mit regionalen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern. Vielleicht ist auch für Ihren Berufseinstieg das Richtige dabei.

Work in Leipzig 2021

Bei dieser Veranstaltung treffen Studierende, Alumni und Interessierte auf neuangesiedelte Unternehmen und erfahren, welche Einstiegsmöglichkeiten sie in unserer Region Leipzig haben. Gemeinsam mit Leipzig Alumni und der Invest Region Leipzig organisiert der Career Service dieses Format jährlich.

Diese Unternehmen waren 2021 mit dabei: Natuvion, AKKA, SPRIN-D, XITASO, Huboo Technologies.

Aufzeichnung des Livestreams vom 25. November 2021

Aufzeichnung des Livestreams vom 25. November 2021

Aufzeichnung des Livestreams vom 25. November 2021

Unternehmen der Region stellen sich vor

Was macht c-LEcta aus?

Wir haben uns bei c-LEcta dem Thema Innovation verschrieben. Das begleitet uns durch alle Unternehmensprozesse: angefangen bei der Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie bis hin zur weltweiten Vermarktung von unseren Enzymprodukten, die am Ende für eine nachhaltigere Produktion in der Lebensmittel- oder Pharma-Industrie sorgen. Die Kollegen begegnen einander sehr wertschätzend, offen und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit im Team sehr angenehm macht. Und wir haben flache Hierarchien, was die Verwirklichung eigener Ideen sehr fördert.

Was sollten Bewerber:innen mitbringen?

Wir suchen Menschen, die unsere Leidenschaft für Innovationen teilen. In vielen Bereichen sind einschlägige wissenschaftliche Abschlüsse im Bereich Biochemie oder Lifesciences erforderlich. Aber darüber hinaus suchen wir vor allem Teamplayer, die gern in ihrem Fachgebiet eigene Ideen voranbringen wollen. Da wir vor allem auf internationalen Märkten unterwegs sind, ist Englisch als erste oder zweite Sprache wichtig.

Was bieten euch Sachsen und die Region Leipzig?

Mit unserem Hauptstandort in der Alten Messe in Leipzig freuen wir uns über eine absolut zentrale Lage und befinden uns in direkter Nachbarschaft zu zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen wie der Biocity oder dem Fraunhofer Institut. Für die meisten Kollegen bedeutet das kurze Arbeitswege aber auch die Option, die Vorzüge der umliegenden Naherholungsgebiete (Neuseenland) schon nach Feierabend ohne tägliche Pendelei nutzen zu können.

Wie war dein erster Tag bei c-LEcta?

Gleich zu Beginn meiner Zeit haben mir viele neue Kollegen angeboten, dass ich mich bei Fragen jeder Zeit melden kann. Und das war dann wirklich so. Ich habe von Anfang an viel Unterstützung erfahren und es geht wahnsinnig schnell, im Team wirklich anzukommen und aufgenommen zu sein.

(Interview mit Brian, Digital Marketing Manager)

Brian, c-LEcta GmbH
Brian, c-LEcta GmbH

DOK Leipzig macht aus …

… dass wir künstlerische Animations- und Dokumentarfilme lieben! In dieser Kombination sind wir als Filmfestival einzigartig – und mit unseren mehr als 60 Jahren das älteste Dokumentarfilmfestival der Welt. Wir arbeiten mit großer Leidenschaft dafür, die Filme – darunter auch experimentelle Formen und Extended-Reality-Arbeiten – möglichst vielen Menschen zu zeigen und gemeinsam mit Publikum und Filmschaffenden über die Themen und kreativen Ansätze zu diskutieren. DOK Leipzig ist allerdings nicht nur Publikumsfestival, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt der internationalen Filmbranche. Wir bringen jedes Jahr Filmschaffende mit Produzent:innen, Verleihern und Einkäufer:innen zusammen und tragen so dazu bei, dass neue Filmprojekte entwickelt und verkauft werden können. Wir arbeiten bei DOK Leipzig in recht flachen Hierarchien, die Meinung von jeder bzw. jedem Einzelnen zählt und wird gehört.

Sachsen und die Region Leipzig bieten uns …

… eine unfassbar facettenreiche Kulturlandschaft und viele kunstaffine Menschen. Von Arthouse-Kino über Jazz, Chor, Theater, Puppenspiel und bildende Kunst bis zu WGT und Lachmesse – die Leipziger Kultur ist sehr breit aufgestellt und das Leipziger Publikum von sich aus sehr interessiert an verschiedenen Kunstformen. Da reihen wir uns mit Dokumentar- und Animationsfilmen und XR gerne ein. Wir sind außerdem recht gut mit anderen Kulturinstitutionen in Leipzig vernetzt, die alle unsere Philosophie teilen, darunter die Schaubühne Lindenfels, die Cinémathèque Leipzig, die Passage Kinos, die Schauburg oder das Luru-Kino.

Bewerber:innen bei DOK Leipzig sollten mitbringen …

… eine Begeisterung für künstlerische Filme, für die Kommunikation mit Filmschaffenden und Publikum sowie für die Filmfestivaldynamik, die in der heißen Phase zugleich superspannend und turbulent sein kann. Wir freuen uns immer über Teammitglieder, die Ideen für unsere Festivalarbeit beisteuern. Da wir ein internationales Festival sind, sind gute Englischkenntnisse hilfreich bzw. für einige Stellen unerlässlich. Toll wäre es, wenn die Bewerber:innen schon Erfahrungen aus dem Kulturbereich oder von anderen Festivals mitbringen, das ist allerdings keine Voraussetzung.

In der letzten Woche habe ich neu gelernt …

… bzw. erkundet, was von unserem Festivalprogramm in diesem Jahr schon feststeht – und da ist von DDR-Filmgeschichte über aktuelle Dokumentar- und Animationsfilme aus osteuropäischen Ländern bis zu Medienkunst alles dabei. Ich habe viel über eine serbische Filmemacherin gelesen und ihre Filme angeschaut, mich in experimenteller Animationsfilmkunst verloren und bekannte Filme in unserer Datenbank entdeckt, die auch auf anderen großen Festivals liefen.

Nina Kühne
Nina Kühne, Foto: DOK Leipzig

madebymade macht aus...

...dass hier etwas komplett Neues erschaffen wird. Gemeinsam an einer modular Insektenzuchtanlage zu bauen ist sehr spannend und herausfordernd. Viele Informationen sind schlicht noch nicht vorhanden, daher ist es oft eine „Learning by doing“ Erfahrung. Außerdem ist die Arbeit hier mit einer steilen Lernkurve verbunden, da Querdenken und neue Ideen notwendig sind, um voranzukommen. Der Arbeitsalltag bei uns ist sehr aufregend und wir lernen viel dazu.

Sachsen und die Region Leipzig bieten uns...

...die Nähe zur Universität Leipzig sowie Forschungseinrichtungen, mit denen wir kooperieren.  Mit unserem Konzept der lokalen Kreislaufwirtschaft wollen wir die Region langfristig stärken und genauso erhoffen wir uns, hier motivierte zukünftige Mitarbeitende zu finden.

Bewerberinnen/Bewerber bei uns sollten mitbringen...

...die Motivation und Neugierde, an etwas Innovativem mitzuwirken. Außerdem ein Bestreben nach einem Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft. Keine Berührungsängste mit Insekten sowie Larven und keine Angst davor, sich auch mal die Hände schmutzig zu machen.

Mein erster Tag bei madebymade war...

...für mich persönlich aufregend. Ich wurde sehr freundlich empfangen und mir wurde Zeit gegeben, anzukommen und mich mit dem Thema der Insektenzucht vertraut zu machen.
(Interview mit Charlott Ochsenfahrt)

Porträt von Charlotte Ochsenfahrt
Charlott Ochsenfahrt, Foto: madebymade

nextbike ist europäischer Bike-Sharing Marktführer. Getreu dem Motto "Wir teilen gern" mobilisiert das Unternehmen Millionen von Menschen nachhaltig. Schon seit 2004 entwickelt der Micro Mobility Pionier smarte Fahrradverleihsysteme. Aktuell hat nextbike sein Bike-Sharing weltweit in über 300 Städten als elementaren Bestandteil urbaner Mobilität etabliert. Mit diesem Service wird der ÖPNV noch umweltfreundlicher und um die Vorteile des Indivdualverkehrs ergänzt. Seit 2021 gehört das Unternehmen zur TIER Mobility SE.

Was macht nextbike aus?

Der Teamspirit bei nextbike entspricht immer noch dem eines Start Ups. Wir haben flache Hierarchien, arbeiten agil und feiern gern zusammen, auch mal spontan bis zum nächsten Morgen in der Büroküche. Zugleich haben wir uns als Organisation mittels externer Beratung professionell ausdifferenziert, Prozesse, Zuständigkeiten und Rollen definiert sowie diverse Management-Tools etabliert. Kurz: Bei nextbike vereinen sich die Power der Anfangsjahre mit der Erfahrung aus mittlerweile fast zwei Jahrzehnten.

Was bietet euch Sachsen?

Eine Heimat und in unserer speziellen Welt vielleicht eher sachsen-untypisch viel Internationalität.

Wie war dein erster Tag bei nextbike?

Das ist mittlerweile 13 Jahre her und ich kann mich nicht mehr wirklich erinnern. Generell bin ich ins kalte Wasser gesprungen und habe viel gelacht. Lachen tue ich immer noch viel, aber das Wasser ist jetzt etwas wärmer ;-)

(Interview: Mareike Rauchhaus, Head of Communications bei nextbike)

 

Mareike Rauchhaus ist Head of Communications bei nextbike
Mareike Rauchhaus, Head of Communications bei nextbike, Foto: nextbike GmbH
Auf dem Vorschaubild für das Firmenporträtvideo ist ein junger Mann zu sehen. In einer Sprechblase stehen Daten zu seiner Ausbildung.

Was macht Optimax Energy aus?

Wir sind ein internationales und altersdiverses Team, das ständig auf der Suche nach neuen innovativen Lösungen ist, um den Energiemarkt mit einem nachhaltigen Konzeptzu revolutionieren. Dabei legen wir viel Wert auf flache Hierarchien, gegenseitigen Support und eine sehr ausgeprägte Feedbackkultur, die uns hilft, uns ständig zu verbessern und neue Ideen zu entwickeln.

Was bietet euch Sachsen?

Sachsen schafft für uns die ideale Umgebung, um unser Geschäftsmodell voranzubringen. Auch bei der Relocation von internationalen Talenten gibt es zahlreiche Ansprechpartner, die uns unterstützen und befähigen, auch diesen Service selbstständig anbieten zu können, was ein echter Vorteil für die neuen Mitarbeiter:innen ist, die ihren Lebensmittelpunkt verlagern und sich entschieden haben, für uns nach Leipzig zu ziehen.
Hier finden sie das perfekte Umfeld, wie z. B. viele spannende Möglichkeiten, um die Freizeit zu verbingen (z. B. bei den Leipziger Seen oder in der Innenstadt) und um die Umgebung zu erkunden (Sächschische Schweiz, Erzgebirge, usw.). Noch dazu ist die Stadt sehr weltoffen und dynamisch, was den meisten gut gefällt.
Auch unser Team fühlt sich hier sehr wohl und will langfristig in dieser wunderschönen Gegend bleiben.

Was sollten Bewerber:innen mitbringen?

Neben den fachlichen Anforderungen, die stellenspezifisch sind, wünschen wir uns von unseren Bewerber:innen den ständigen Drang, Neues lernen zu wollen und den eigenen Wissenschatz zu erweitern. Unser Geschäftsmodell ist äußerst digital, weshalb die kontinuierliche Fortbildung in diesem Kompetenzbereich sehr wichtig für uns ist. Im 21. Jahrhundert gibt es glücklicherweise viele Möglichkeiten, das ganze weitgehend autonom nach eigenen Lernbedarfen anzugehen (Online-Kurse, Blogs, E-books etc.) , wobei wir uns sehr gern gegenseitig unterstützen.
Dadurch dass unsere Belegschaft verschiedene Nationen umfasst (Russland, Ukraine, Frankreich, Brasilien, Iran, u.a.) ist es außerdem für uns wichtig, dass sich ein neues Talent in einer Englisch-sprachigen Umgebung wohlfühlt und uns aktiv unterstützt beim Out-of-the-box-Denken.

Wie war dein erster Tag bei Optimax Energy? 

Sehr herzlich. Ich wurde von meinem damaligen Teamleiter und CEO in Empfang genommen und hatte sowohl die Chance, das Team in kurzen Gesprächen kennenzulernen als auch schon die ersten Onboarding-spezifischen Fragen zu klären. Strukturiertes Onboarding und gutes Ankommen ist für uns essentiell, um neuen Talenten den Einstieg zu erleichtern. Wir arbeiten ständig an diesem Prozess und lassen uns Rückmeldung der eingearbeiteten Kolleg:innen geben, um das Ganze noch besser zu machen.

(Interview mit Tina Steinbiß, Head of HR bei Optimax Energy)

Pamyra ist ein junges Tech-Unternehmen mit dem Ziel, die Transportlogistik transparenter und nutzerfreundlicher zu machen. Wir tun dies, indem wir Speditionen und Verlader smart miteinander vernetzen und dabei durch digitale Komponenten Mehrwert für alle erzeugen. Ein Beispiel dafür ist unser Transportmarktplatz Pamyra.de, auf dem Verlader schnell und einfach die beste Spedition finden und buchen können.

Was macht Pamyra aus?

Bei Pamyra wirst du auf ein buntes Team mit sehr unterschiedlichen Charakteren und Lebensgeschichten treffen. Trotz unserer stattlichen Promotionsquote zählt gar nicht so viel, welche Titel und akademischen Grade du bereits sammeln konntest, sondern mit welcher Einstellung du dich hier einbringen möchtest. Statt starren Vorgaben gibt es bei uns sehr viel Gestaltungsfreiheit. Statt monotonen Aufgaben setzt du dich jeden Tag mit neuen Herausforderungen auseinander und gehst eigene Schritte. Dabei kommt man auch mal zu verschiedenen Auffassungen. Diese lassen wir jedoch nicht im Raum stehen, sondern finden die bestmögliche Lösung.

Was bietet euch Sachsen?

Sachsen, insbesondere Leipzig, gibt uns das Gefühl mit guten und innovativen Ideen willkommen zu sein. Eine lebendige Kulturlandschaft, freigestaltbare Räume und der schnelle Weg ins Grüne sorgen dafür, dass wir uns auch abseits von Pamyra wohlfühlen

Was sollten Bewerber:innen mitbringen?

In erster Linie solltest du Lust haben, Pamyra aktiv mitzugestalten. Natürlich gelingt das als Berufseinsteiger:in nicht immer im ersten Moment und benötigt ein gewisses Verständnis für unser Geschäftsmodell. Du wirst jedoch schnell feststellen, dass du in die Lage versetzt wirst, mit eigenen Ideen die beste Lösung für unsere Kund:innen und Partner:innen zu entwickeln. Um allen im Team diese Möglichkeit zu geben, wird von Beginn an viel Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Potenziale gesetzt. Du solltest also den Mut haben, an dir selbst und bestehenden Strukturen zu arbeiten. Im Grunde eine/ein echte/r Teamplayer:in, die/der keine Scheu davor hat, sich selbst und die Welt der Logistik weiterzuentwickeln.

Wie war dein erster Tag bei Pamyra?

Alles in allem eine gute Mischung aus "langsam ankommen" und "gleich mitmischen". Einer der Gründer hat mich in die grundlegende Organisation des Teams eingeführt. Meine neuen Kolleg:innen haben mir trotz erschwerenden Corona-Bedingungen ein paar Aufgaben zugeschoben, ohne mich gleich am ersten Tag mit zu viel Input zu überfordern. In unserem Standup zum Wochenstart habe ich dann den Rest des Teams kennengelernt und aus erster Hand erfahren, womit sich jeder: gerade beschäftigt.

(Interview: Christoph Traub, Project Manager bei Pamyra)

 

Christoph Traub ist Project Manager bei Pamyra
Christoph Traub, Project Manager bei Pamyra, Foto: Julia Friebertshäuser
Christoph Traub ist Project Manager bei Pamyra
Christoph Traub, Project Manager bei Pamyra, Foto: Julia Friebertshäuser

Was macht Prisma aus?

Wir sind ein agiles, buntes und internationales Team mit Kolleginnen und Kollegen aus über 15 verschiedenen Ländern. Dank unserer kollaborativen Unternehmenskultur und funktionsübergreifenden Teams verändern und verbessern wir uns ständig.

Was bieten euch Sachsen und die Region Leipzig?

Wer Musik, Kunst und Kultur liebt, der oder die ist in Leipzig genau richtig. Leipzig ist eine Stadt voller Möglichkeiten und mit einer wachsenden multikulturellen Szene. Man findet hier alle Vorteile einer modernen Stadt und kann trotzdem die friedliche, ruhige Landschaft der Umgebung genießen.

Was sollten Bewerberinnen/Bewerber bei euch mitbringen?

Ein PRISMAte ist immer wissbegierig, treibt gerne verschiedene Themen voran und übernimmt Verantwortung! PRISMA ist aufgeschlossen und bunt – genau wie unsere Kolleginnen und Kollegen! Neulinge sollten sich nicht scheuen, den Status Quo in Frage zu stellen und ihre Ideen einzubringen.

Wie war dein erster Tag bei PRISMA?

Ich fühlte mich sehr willkommen! Der Einstieg in ein neues Unternehmen ist immer einschüchternd, aber alle waren so freundlich und einladend, dass ich mich sofort wohl und als Teil des Teams fühlte.

(Interview mit Mariana Fernandez. Die Unternehmenssprache bei PRISMA ist Englisch.)

Mariana Fernandez, Foto: PRISMA
Mariana Fernandez, Foto: PRISMA

SpinLab – The HHL Accelerator macht aus...

... dass wir mit einem großen Netzwerk an spannenden Startups mit Geschäftsideen zusammenarbeiten. Die wachsenden Startups suchen ständig neue Mitarbeitende und bieten viele Jobs, auch für Werkstudierende für den Berufseinstieg an.

Sachsen und die Region Leipzig bieten uns...

... eine wachsende Community an kreativen und internationalen Personen, welche hier ihre Geschäftsideen verwirklichen oder in einem Startup arbeiten möchten.

Bewerberinnen/Bewerber bei uns sollten mitbringen...

Die Startups aus unserem Netzwerk haben häufig flache Hierarchien. Das erfordert eine schnelle Auffassungsgabe und selbstverantwortliche Arbeitsweise. Häufig wird gutes Englisch vorausgesetzt. Teilweise reicht Englisch auch als Sprache aus, was besonders für internationale Bewerberinnen und Bewerber von Vorteil ist.

Letzte Woche habe ich neu gelernt...

... dass man viel mehr Fragen stellen sollte. Das gilt sowohl bei der Suche nach einem Job als auch im Berufsleben generell. Man kommt schneller ans Ziel und es sind erstaunlich viele Leute bereit einem zu helfen, wenn man proaktiv auf Leute zugeht.
(Interview mit Marina Chkolnikov)

Porträtaufnahme
Marina Chkolvikov, Foto: Spinlab

Was macht the nu company aus? 

Wir wollen zeigen, dass es auch anders geht – gesünder, leckerer, nachhaltiger. Deshalb sagen wir Zucker, Plastik und Klimawandel den Kampf an. Wir sind ein buntes, hochmotiviertes Team, das Stärken aus nachhaltigem Management, Ernährungswissenschaft, Design und Marketing bündelt und mit voller Kraft in die Mission für bessere Ernährung und Nachhaltigkeit steckt.

Was bieten euch Sachsen und die Region Leipzig? 

Leipzig bietet viele hochmotivierte Talente, teils direkt von der Uni oder bereits mit Berufserfahrung. Außerdem leben viele Menschen in Leipzig, die sich mit unserem Ziel identifizieren können: die Welt grüner zu machen. Das passt natürlich perfekt zusammen, weswegen wir hier auch schon viele neue Kolleginnen/Kollegen gefunden haben. 

Außerdem sind viele Menschen bereit, für den Job bei uns nach Leipzig zu ziehen, weil die Stadt so viel Abwechslung bietet.

Was sollten Bewerberinnen/Bewerber bei euch mitbringen? 

Das kommt natürlich speziell auf die Stelle an, aber generell suchen wir nach neuen Kolleginnen/Kollegen, die hoch motiviert sind, mit uns 1 Milliarde Bäume zu pflanzen. Wer sich bei uns bewirbt sollte außerdem hohe Eigenmotivation mitbringen (da wir nach den Holacracy-Modell arbeiten), Hunger auf mehr mitbringen (nicht nur auf Riegel, auch wenn wir das gut verstehen können) und Spaß am Startup-Leben haben (es ist schon mal eine Stunde mehr Arbeit, dafür bekommt man eine Familie geschenkt).

Wie war dein erster Tag bei the nu company? 

Unvergesslich und unglaublich willkommend. Morgens, weil ein neues Quartal anfing, präsentierten die Gründer die Vorhaben der letzten 3 Monate und alles, was in in diesen erreicht wurde. Außerdem wurden alle nu*bies (neuen Kolleginnen/Kollegen) der großen Runde vorgestellt. Danach gab es ein sehr persönliches, strukturiertes und spannendes Onboarding. Wir wurden auf unseren Arbeitsalltag vorbereitet, bekamen ein Päckchen mit Riegeln, Büchern und elektronischen Geräten und abends wurde der Tag mit einer Cocktailparty im Büro gekrönt. Am nächsten Tag sind wir alle gemeinsam ins Erzgebirge gefahren und haben Bäume gepflanzt. Was ein Start!

(Interview mit Inés Rogge)

Inés Rogge, Foto: the nu company

Die Tilia GmbH macht aus...

...dass unsere Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter eine breite Palette an strategischen, operativen sowie technischen Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringen. Somit können wir maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden und Projekte entwickeln und diese auch gemeinsam umsetzen.

Sachsen und die Region Leipzig bieten uns...

...sehr gut ausgebildete Talente aus unterschiedlichen Fachbereichen, die bei uns Einblick in die Energie- und Wasserwirtschaft erhalten und Aspekte der Nachhaltigkeit in der Praxis erleben.

Bewerberinnen/Bewerber bei uns sollten mitbringen...

...Motivation sich in neue Themen einzuarbeiten, Blick über den Tellerrand hinaus sowie eine kommunikative und teamorientierte Persönlichkeit.

Mein erster Tag bei Tilia war...

...im September 2015. Als Praktikant konnte ich erste Berufserfahrung im Unternehmen sammeln und gelerntes Wissen aus dem Studium anwenden. Heute – etwa 5 Jahre später – blicke ich auf eine spannende Zeit zurück und bin froh, ein Teil der Tilia in Leipzig zu sein.

(Interview mit Carlos Walther)

Carlos Walther, Foto: Tilia GmbH

Projekte

Unsere Projekte informieren Sie über Ihre Möglichkeiten und schaffen neue Perspektiven für den Berufseinstieg in Sachsen.

TalentTransfer – ein Projekt des StepIn Programms, ist die neue Initiative zur Fachkräftesicherung des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA).

In den drei Regionen Chemnitz, Dresden und Leipzig vernetzt „TalentTransfer“ akademische Nachwuchskräfte mit lokalen Unternehmen, um sächsische Studierende, Promovierende und Alumni für die regionale Wirtschaft zu begeistern. Für die Region Leipzig bildet unsere Universität gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) und der ZAROF. GmbH ein erfahrenes Projektkonsortium, das frühzeitig Orientierung geben sowie konkrete Einstiegs- und Karriereoptionen aufzeigen möchte.

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Das Projekt "A² | Arbeitgeberattraktivität stärken ― Akademische Fachkräfte gewinnen" vernetzt Studierende sowie Absolvent:innen unserer Universität mit Unternehmen in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen – eine Region mit großem Bedarf an akademischen Fachkräften. Durch den Austausch werden Studierende und Unternehmen für ihre gegenseitigen Potenziale und Chancen sensibilisiert.

  • Studierende unserer Universität erhalten einen Zugang zum Arbeitsmarkt im Landkreis Nordsachsen. Durch den aktiven Austausch eröffnen sich neue Chancen und Perspektiven für den Berufseinstieg nach einem erfolgreichen Abschluss.
  • Unternehmen lernen neue akademische Zielgruppen kennen, insbesondere aus den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie erkennen Potenziale der Studierenden, die sie für ihren Bedarf im Unternehmen nutzen und weiterentwickeln können.

Das Projekt wird von einem Kooperationsnetzwerk aus dem Career Service der Universität Leipzig, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordsachsen GmbH, Unternehmen des Landkreises Nordsachsens und der ZAROF. GmbH umgesetzt.

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Das Leuchtturmprojekt „Quickstart Sachsen+“ bietet Unterstützung in den unterschiedlichen Phasen eines Studienabbruchs an und zeigt Perspektiven auf.

Es richtet sich an Studierende, die über einen Studienabbruch nachdenken oder ihr Studium bereits abgebrochen haben, sowie an Unternehmen, die die Potenziale der (ehemaligen) Studierenden nutzen wollen:

  • Informationen zur Berufsausbildung nach dem Studienabbruch
  • Vernetzung und Coachung von Beratungsakteuren
  • Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas Studienabbruch

Das Projekt bündelt bereits vorhandene Beratungsangebote und Informationen der Hochschulen, der Bundesagentur für Arbeit, der Kammern und weiterer Akteure sachsenweit und baut diese zu einem Netzwerk aus. Durch den Austausch regionaler Akteure innerhalb des Netzwerks werden eine hohe Beratungsqualität gewährleistet sowie effektive Lösungen für die Herausforderungen der Abbruchsthematik entwickelt.

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Christin Hiebner

Projektmitarbeiterin Quickstart

Akademische Verwaltung
Goethestraße 3-5, Raum 1.17
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30030
Telefax: +49 341 97-39301

Auf einer Bühne stehen sieben Personen vor einer Leinwand an Stehtischen.
Foto eines mit Stichwörtern beschriebenen Tisches, auf dem Filzstifte liegen.
Studierende bei einem Workshop von Quer Denken
Studierende nehmen an einem Workshop von Quer Denken teil

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