Der Arbeitsmarkt Sachsen bietet, insbesondere mit vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), für unsere Studierenden, Absolventinnen und Absolventen, Promovierenden und Promovierten zahlreiche Perspektiven. Lernen Sie hier interessante KMU aus der Region Leipzig im Porträt kennen. Im Rahmen unserer Projekte und Veranstaltungen bringen wir Sie in direkten Kontakt mit regionalen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern. Vielleicht ist auch für Ihren Berufseinstieg das Richtige dabei.

Unternehmen der Region stellen sich vor

Was macht Prisma aus?

Wir sind ein agiles, buntes und internationales Team mit Kolleginnen und Kollegen aus über 15 verschiedenen Ländern. Dank unserer kollaborativen Unternehmenskultur und funktionsübergreifenden Teams verändern und verbessern wir uns ständig.

Was bieten euch Sachsen und die Region Leipzig?

Wer Musik, Kunst und Kultur liebt, der oder die ist in Leipzig genau richtig. Leipzig ist eine Stadt voller Möglichkeiten und mit einer wachsenden multikulturellen Szene. Man findet hier alle Vorteile einer modernen Stadt und kann trotzdem die friedliche, ruhige Landschaft der Umgebung genießen.

Was sollten Bewerberinnen/Bewerber bei euch mitbringen?

Ein PRISMAte ist immer wissbegierig, treibt gerne verschiedene Themen voran und übernimmt Verantwortung! PRISMA ist aufgeschlossen und bunt – genau wie unsere Kolleginnen und Kollegen! Neulinge sollten sich nicht scheuen, den Status Quo in Frage zu stellen und ihre Ideen einzubringen.

Wie war dein erster Tag bei PRISMA?

Ich fühlte mich sehr willkommen! Der Einstieg in ein neues Unternehmen ist immer einschüchternd, aber alle waren so freundlich und einladend, dass ich mich sofort wohl und als Teil des Teams fühlte.

(Interview mit Mariana Fernandez. Die Unternehmenssprache bei PRISMA ist Englisch.)

Mariana Fernandez, Foto: PRISMA
Mariana Fernandez, Foto: PRISMA

Was macht the nu company aus? 

Wir wollen zeigen, dass es auch anders geht – gesünder, leckerer, nachhaltiger. Deshalb sagen wir Zucker, Plastik und Klimawandel den Kampf an. Wir sind ein buntes, hochmotiviertes Team, das Stärken aus nachhaltigem Management, Ernährungswissenschaft, Design und Marketing bündelt und mit voller Kraft in die Mission für bessere Ernährung und Nachhaltigkeit steckt.

Was bieten euch Sachsen und die Region Leipzig? 

Leipzig bietet viele hochmotivierte Talente, teils direkt von der Uni oder bereits mit Berufserfahrung. Außerdem leben viele Menschen in Leipzig, die sich mit unserem Ziel identifizieren können: die Welt grüner zu machen. Das passt natürlich perfekt zusammen, weswegen wir hier auch schon viele neue Kolleginnen/Kollegen gefunden haben. 

Außerdem sind viele Menschen bereit, für den Job bei uns nach Leipzig zu ziehen, weil die Stadt so viel Abwechslung bietet.

Was sollten Bewerberinnen/Bewerber bei euch mitbringen? 

Das kommt natürlich speziell auf die Stelle an, aber generell suchen wir nach neuen Kolleginnen/Kollegen, die hoch motiviert sind, mit uns 1 Milliarde Bäume zu pflanzen. Wer sich bei uns bewirbt sollte außerdem hohe Eigenmotivation mitbringen (da wir nach den Holacracy-Modell arbeiten), Hunger auf mehr mitbringen (nicht nur auf Riegel, auch wenn wir das gut verstehen können) und Spaß am Startup-Leben haben (es ist schon mal eine Stunde mehr Arbeit, dafür bekommt man eine Familie geschenkt).

Wie war dein erster Tag bei the nu company? 

Unvergesslich und unglaublich willkommend. Morgens, weil ein neues Quartal anfing, präsentierten die Gründer die Vorhaben der letzten 3 Monate und alles, was in in diesen erreicht wurde. Außerdem wurden alle nu*bies (neuen Kolleginnen/Kollegen) der großen Runde vorgestellt. Danach gab es ein sehr persönliches, strukturiertes und spannendes Onboarding. Wir wurden auf unseren Arbeitsalltag vorbereitet, bekamen ein Päckchen mit Riegeln, Büchern und elektronischen Geräten und abends wurde der Tag mit einer Cocktailparty im Büro gekrönt. Am nächsten Tag sind wir alle gemeinsam ins Erzgebirge gefahren und haben Bäume gepflanzt. Was ein Start!

(Interview mit Inés Rogge)

Inés Rogge, Foto: the nu company

madebymade macht aus...

...dass hier etwas komplett Neues erschaffen wird. Gemeinsam an einer modular Insektenzuchtanlage zu bauen ist sehr spannend und herausfordernd. Viele Informationen sind schlicht noch nicht vorhanden, daher ist es oft eine „Learning by doing“ Erfahrung. Außerdem ist die Arbeit hier mit einer steilen Lernkurve verbunden, da Querdenken und neue Ideen notwendig sind, um voranzukommen. Der Arbeitsalltag bei uns ist sehr aufregend und wir lernen viel dazu.

Sachsen und die Region Leipzig bieten uns...

...die Nähe zur Universität Leipzig sowie Forschungseinrichtungen, mit denen wir kooperieren.  Mit unserem Konzept der lokalen Kreislaufwirtschaft wollen wir die Region langfristig stärken und genauso erhoffen wir uns, hier motivierte zukünftige Mitarbeitende zu finden.

Bewerberinnen/Bewerber bei uns sollten mitbringen...

...die Motivation und Neugierde, an etwas Innovativem mitzuwirken. Außerdem ein Bestreben nach einem Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft. Keine Berührungsängste mit Insekten sowie Larven und keine Angst davor, sich auch mal die Hände schmutzig zu machen.

Mein erster Tag bei madebymade war...

...für mich persönlich aufregend. Ich wurde sehr freundlich empfangen und mir wurde Zeit gegeben, anzukommen und mich mit dem Thema der Insektenzucht vertraut zu machen.
(Interview mit Charlott Ochsenfahrt)

Porträt von Charlotte Ochsenfahrt
Charlott Ochsenfahrt, Foto: madebymade

SpinLab – The HHL Accelerator macht aus...

... dass wir mit einem großen Netzwerk an spannenden Startups mit Geschäftsideen zusammenarbeiten. Die wachsenden Startups suchen ständig neue Mitarbeitende und bieten viele Jobs, auch für Werkstudierende für den Berufseinstieg an.

Sachsen und die Region Leipzig bieten uns...

... eine wachsende Community an kreativen und internationalen Personen, welche hier ihre Geschäftsideen verwirklichen oder in einem Startup arbeiten möchten.

Bewerberinnen/Bewerber bei uns sollten mitbringen...

Die Startups aus unserem Netzwerk haben häufig flache Hierarchien. Das erfordert eine schnelle Auffassungsgabe und selbstverantwortliche Arbeitsweise. Häufig wird gutes Englisch vorausgesetzt. Teilweise reicht Englisch auch als Sprache aus, was besonders für internationale Bewerberinnen und Bewerber von Vorteil ist.

Letzte Woche habe ich neu gelernt...

... dass man viel mehr Fragen stellen sollte. Das gilt sowohl bei der Suche nach einem Job als auch im Berufsleben generell. Man kommt schneller ans Ziel und es sind erstaunlich viele Leute bereit einem zu helfen, wenn man proaktiv auf Leute zugeht.
(Interview mit Marina Chkolnikov)

Porträtaufnahme
Marina Chkolvikov, Foto: Spinlab

InterCultural Elements macht aus…

...dass die Firma sehr international geprägt ist. Ich finde es einfach wunderbar, die Möglichkeit zu haben, täglich mit Menschen aus der ganzen Welt zu kommunizieren und Gedanken auszutauschen. Dadurch macht die Arbeit bei ICE viel Spaß. Die flache Hierarchie ermöglicht eine bessere Kommunikation und Mitarbeiter haben die Chance Ideen einzubringen.

Sachsen und die Region Leipzig bieten uns...

...eine ständige Entwicklung des Arbeitsmarktes und der E-Commerce Branche. Leipzig ist eine junge und dynamische Stadt, in der immer mehr junge Menschen leben wollen, weil die interkulturelle Umgebung ihnen viele Möglichkeiten bietet, ihre Ideen umzusetzen.

Bewerberinnen/Bewerber bei uns sollten mitbringen...

...Motivation und Interesse an der Arbeit in einem multikulturellen Team sowie im Bereich E-Commerce. Die offizielle Sprache des Unternehmens ist Englisch, aber da wir in einer internationalen Umgebung und mit Kunden aus aller Welt arbeiten, ist es bei uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter weitere Sprachkenntnisse  beherrschen.

Mein erster Tag bei InterCultural Elements war…

...gefüllt mit spannenden Erlebnissen. Das Arbeitsumfeld hat mir sehr gut gefallen, ich fühlte mich von meinen interkulturellen Kollegen gut aufgenommen. Sie waren während der Einarbeitung immer bereit, mir zu helfen, wodurch ich mich bei der Arbeit wohler fühlte. Seitdem bietet mir ICE ständig neue Herausforderungen, sodass es nie langweilig wird.

(Interview mit Guissell Leiva Sánchez)

Guissell Leiva Sánchez, Foto: InterCultural Elements
Auf dem Vorschaubild für das Firmenporträtvideo ist ein junger Mann zu sehen. In einer Sprechblase stehen Daten zu seiner Ausbildung.

Die Tilia GmbH macht aus...

...dass unsere Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter eine breite Palette an strategischen, operativen sowie technischen Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringen. Somit können wir maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden und Projekte entwickeln und diese auch gemeinsam umsetzen.

Sachsen und die Region Leipzig bieten uns...

...sehr gut ausgebildete Talente aus unterschiedlichen Fachbereichen, die bei uns Einblick in die Energie- und Wasserwirtschaft erhalten und Aspekte der Nachhaltigkeit in der Praxis erleben.

Bewerberinnen/Bewerber bei uns sollten mitbringen...

...Motivation sich in neue Themen einzuarbeiten, Blick über den Tellerrand hinaus sowie eine kommunikative und teamorientierte Persönlichkeit.

Mein erster Tag bei Tilia war...

...im September 2015. Als Praktikant konnte ich erste Berufserfahrung im Unternehmen sammeln und gelerntes Wissen aus dem Studium anwenden. Heute – etwa 5 Jahre später – blicke ich auf eine spannende Zeit zurück und bin froh, ein Teil der Tilia in Leipzig zu sein.

(Interview mit Carlos Walther)

Carlos Walther, Foto: Tilia GmbH

Work in Leipzig 2020

Bei dieser Veranstaltung treffen Studierende, Alumni und Interessierte auf neuangesiedelte Unternehmen und erfahren, welche Einstiegsmöglichkeiten sie in unserer Region Leipzig haben. Gemeinsam mit Leipzig Alumni und der Invest Region Leipzig organisiert der Career Service dieses Format jährlich.

Work in Leipzig 2020: Junge Unternehmen stellen sich vor
Aufzeichnung des Livestreams vom 26. November 2020

Aufzeichnung des Livestreams vom 26. November 2020

Aufzeichnung des Livestreams vom 26. November 2020

Folgende Unternehmen waren mit dabei:

Das Personalberatungs-Startup hat seinen Nischenfokus in Sachen Daten- und Risikomanagement für die DACH Region.

Folgende Fragen aus dem Livestream wurden nachträglich von Christian Reimann, Director Cyber Risk, beantwortet:

  • Ihr seid ein Öko-Unternehmen?
    Wir sind kein Öko-Unternehmen sondern ein Personalberater. Wir engagieren uns aber für eine nachhaltige Wirtschaft durch unser Carbon Neutral Programm.
  • Wie kamt ihr auf den Namen? Ich würde bei dem Namen eher an ein Öko-Unternehmen denken.
    Die Kurzfassung: Jeder Baum ist ein Netzwerk aus vielen Ästen, Wurzeln und Verzweigungen die miteinander verlinkt sind.
  • Wie groß seid ihr in Leipzig? Wieviele Mitarbeitende habt ihr? Wie groß wollt ihr in Leipzig werden?
    Aktuell haben wir einen Mitarbeiter in Leipzig, das bin ich. In 2021 werden wir auf fünf anwachsen.
  • Wie oft könnte ich nach London fahren?
    Wir arbeiten gerade verschiedene Modelle aus, wie wir als internationales Team effektiv zusammenarbeiten können. Ein wichtiger Aspekt ist, dass wir das regelmäßig und hoffentlich auch bald wieder physisch tun. Wir würden jeden Mitarbeitenden gern mindestens ein bis zweimal im Jahr in London sehen.
  • Seid ihr auch für Praktikanten offen?
    Aktuell leider nein.

Die PR-Agentur hat ihren Fokus auf Krisenkommunikation und strategischer PR.

Der Unternehmensservice unterstützt Ansiedlungsvorhaben in der Wirtschaftsregion Leipzig.

Der größte E-Commerce-Player Mitteldeutschlands entwickelt aktuell eine eigene agile Software für sämtliche Logistikprozesse.

Folgende Fragen aus dem Livestream wurden nachträglich von Vanessa Winkelmann, Team SWAT, beantwortet:

  • Hab ihr auch eine Nachhaltigkeitsabteilung?
    Die Kurzfassung: Es gibt keine eigene Abteilung, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt, sondern jede Abteilung trägt ihren Teil dazu bei.
  • Passe ich zu euch, auch wenn mein Studium nicht im Bereich der Fachinformatik orientiert ist?
    Generell ist uns der fachliche Hintergrund nicht so wichtig wie die Persönlichkeit eines Bewerbers. Fachwissen und Erfahrung sind natürlich von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Auch in unserer IT-Abteilung sind Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger mit entsprechendem Interesse und Motivation gern willkommen.
  • Wie steht ihr zu den verschiedenen universitären Abschlüssen? Ist zum Beispiel eine Promotion eine Überqualifizierung?
    Eine Promotion ist keine Überqualifizierung. Bei Relaxdays ist ein Einstieg mit jedem Abschluss möglich, auch Quereinstiege. Der Studiengang muss also nicht zwingend zur angestrebten Position passen. Motivation und Wille sind hier ausschlaggebend.
  • Wie viel Zeit habt ihr für Einarbeitung?
    Die Einarbeitung wird als sehr wichtig erachtet und fällt daher sehr umfassend und strukturiert aus. Jeder neue Mitarbeitende bekommt das gleiche qualitativ hochwertige Onboarding.
  • Gibt es auch Jobs in denen Deutsch als Muttersprache nicht erforderlich ist?
    Bei Relaxdays sind vor allem Jobs in der IT oder auch im Lager Positionen, in denen umfangreiche Deutschkenntnisse nicht zwingend notwendig sind. Dennoch ist die Unternehmenssprache Deutsch.
     

Der Startup Accelerator hat mit der neuen Website Startup Mitteldeutschland ein neues Job Board mit Talentpool entwickelt.

Das Unternehmen der Food-Industrie, stellt nachhaltige Schokoladenprodukte her.

Das junge Unternehmen hat seinen Schwerpunkt in der nachhaltigen Lebensmittelproduktion beziehungsweise im urbanen Farming.

Projekte

Unsere Projekte informieren Sie über Ihre Möglichkeiten und schaffen neue Perspektiven für den Berufseinstieg in Sachsen.

TalentTransfer – ein Projekt des StepIn Programms, ist die neue Initiative zur Fachkräftesicherung des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA).

In den drei Regionen Chemnitz, Dresden und Leipzig vernetzt „TalentTransfer“ akademische Nachwuchskräfte mit lokalen Unternehmen, um sächsische Studierende, Promovierende und Alumni für die regionale Wirtschaft zu begeistern. Für die Region Leipzig bildet unsere Universität gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) und der ZAROF. GmbH ein erfahrenes Projektkonsortium, das frühzeitig Orientierung geben sowie konkrete Einstiegs- und Karriereoptionen aufzeigen möchte.

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Dr. Anna Kristin Flocke

Projektkoordinatorin StepIn / TalentTransfer

Akademische Verwaltung
Goethestraße 3-5, Raum 1.17
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30069
Telefax: +49 341 97-39301

Aufgrund der aktuellen Situation heißt „quer denken“ jetzt A² | Arbeitgeberattraktivität stärken ― Akademische Fachkräfte gewinnen. Das Projekt vernetzt auch weiterhin Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen unserer Universität mit Unternehmen in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen – eine Region mit großem Bedarf an akademischen Fachkräften. Durch den Austausch werden Studierende und Unternehmen für ihre gegenseitigen Potenziale und Chancen sensibilisiert.

  • Studierende unserer Universität erhalten einen Zugang zum Arbeitsmarkt im Landkreis Nordsachsen. Durch den aktiven Austausch eröffnen sich neue Chancen und Perspektiven für den Berufseinstieg nach einem erfolgreichen Abschluss.
  • Unternehmen lernen neue akademische Zielgruppen kennen, insbesondere aus den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie erkennen Potenziale der Studierenden, die sie für ihren Bedarf im Unternehmen nutzen und weiterentwickeln können.

Für das Projekt werden seit dem 1. Oktober 2016 sowohl die Erwartungen der Studierenden an den Berufseinstieg, als auch die Anforderungen der nordsächsischen Unternehmen an den akademischen Nachwusch untersucht.

Das Projekt wird von einem Kooperationsnetzwerk aus dem Career Service der Universität Leipzig, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordsachsen GmbH, Unternehmen des Landkreises Nordsachsens und der ZAROF. GmbH umgesetzt.

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Das Leuchtturmprojekt „Quickstart Sachsen“ bietet Unterstützung in den unterschiedlichen Phasen eines Studienabbruchs an und zeigt Perspektiven auf.

Es richtet sich an Studierende, die über einen Studienabbruch nachdenken oder ihr Studium bereits abgebrochen haben, sowie an Unternehmen, die die Potenziale der (ehemaligen) Studierenden nutzen wollen:

  • Informationen zur Berufsausbildung nach dem Studienabbruch
  • Vernetzung und Coachung von Beratungsakteuren
  • Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas Studienabbruch

Das Projekt bündelt bereits vorhandene Beratungsangebote und Informationen der Hochschulen, der Bundesagentur für Arbeit, der Kammern und weiterer Akteure sachsenweit und baut diese zu einem Netzwerk aus. Durch den Austausch regionaler Akteure innerhalb des Netzwerks werden eine hohe Beratungsqualität gewährleistet sowie effektive Lösungen für die Herausforderungen der Abbruchsthematik entwickelt.

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Christin Hiebner

Projektmitarbeiterin Quickstart

Akademische Verwaltung
Goethestraße 3-5, Raum 1.17
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30030
Telefax: +49 341 97-39301

Auf einer Bühne stehen sieben Personen vor einer Leinwand an Stehtischen.
Foto eines mit Stichwörtern beschriebenen Tisches, auf dem Filzstifte liegen.
Studierende bei einem Workshop von Quer Denken
Studierende nehmen an einem Workshop von Quer Denken teil

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