Mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland entsteht auch bei den Angehörigen der Universität Leipzig Verunsicherung. An dieser Stelle informieren wir über die aktuell wichtigsten Fragen rund um das Virus und seine Auswirkungen auf den Universitätsbetrieb. Der Krisenstab, der gemäß Pandemieplan unserer Hochschule gegründet wurde, steht täglich im engen Kontakt.

Achtung: Neuregelungen gemäß Sächsischer Corona-Notfall-Verordnung

Am 22. November 2021 ist die neue Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung in Kraft getreten. Der Krisenstab der Universität Leipzig hat daraus neue Regelungen für den Universitätsbetrieb beschlossen. Diese gelten bis zum 12.12.2021, dem Ende der Gültigkeit der aktuellen Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung.

RUNDMAIL ZU DEN NEUREGELUNGEN

Verwaltung Universität Leipzig
Foto: Universität Leipzig

Aktuelle Informationen für Mitarbeitende

Derzeit treten immer wieder neue Regelungen in Kraft und ältere Informationen verlieren ihre Gültigkeit. Hier finden Sie thematisch gegliedert die aktuellen Informationen sowie alle ausführlichen Meldungen seit Beginn der Berichterstattung für Mitarbeitende zum Thema Coronavirus.
Letzte Änderung: 27. Oktober 2021

FAQ für Beschäftigte

Wir haben für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Umsetzung des Hygienekonzepts der Universität Leipzig zusammengestellt, um Ihnen den Arbeitsalltag etwas zu erleichtern.

MEHR ERFAHREN IN DEN FAQ

Durchführung von Dienstreisen im In- und Ausland

Um das Risiko erneuter Infektionswellen zu minimieren, müssen bei der Durchführung von Dienstreisen noch immer Vorsichtsmaßnahmen seitens der Universität beachtet werden. Dienstreisen sind weiterhin auf das notwendige Maß zu beschränken. Es ist vorab zu prüfen, ob diese gegebenenfalls durch eine Durchführung des Dienstgeschäfts in virtueller Form ersetzt werden kann.

Die Entscheidung über die Notwendigkeit einer Dienstreise und die Zuständigkeit für die Anordnung oder Genehmigung liegt bei dem:der Dekan:in beziehungsweise Leiter:in der jeweiligen Einrichtung. Aufgrund der steigenden Zahl von Dienstreisen gilt dies seit dem 01.07.2021 auch wieder für Auslandsdienstreisen. Der:die Dekan:in beziehungsweise Leiter:in der Einrichtung darf die Dienstreise nur unter Beachtung der folgenden Regelungen anordnen oder genehmigen:   

1. Dienstreisen im Inland

Zwingend erforderliche Dienstreisen im Inland sind zulässig. Sofern kein vollständiger Infektionsschutz vorliegt, wird empfohlen, innerhalb von 24 Stunden vor Reiseantritt und vor der Wiederaufnahme des Diensts einen Selbsttest oder einen Schnelltest in einem Testzentrum durchzuführen. 

2. Dienstreisen ins Ausland

Die Anordnung beziehungsweise Genehmigung einer Dienstreise ins Ausland hängt maßgebend von der Einstufung der Zielregion/des Ziellandes ab. Das Robert-Koch-Institut stellt fortlaufend aktualisierte Übersichten zur Einstufung eines Landes zur Verfügung (mehr erfahren).

2.1 Anordnungs- beziehungsweise Genehmigungsfähigkeit

(a) Kein Risikogebiet
Dienstreisen ins Ausland, bei denen es sich weder um Hochrisiko- noch um Virusvariantengebiete handelt, sind zulässig. Sofern kein vollständiger Infektionsschutz vorliegt, wird empfohlen, innerhalb von 24 Stunden vor Reiseantritt und vor der Wiederaufnahme des Dienstes einen Selbsttest oder einen Schnelltest in einem Testzentrum durchzuführen. Für die Wiedereinreise nach Deutschland ist das Vorhandensein eines Impfnachweises, Genesenennachweises oder Testnachweises erforderlich.  

(b) Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete
Dienstreisen ins Ausland, bei denen es sich um Hochrisiko- und/oder Virusvariantengebiete handelt, sind weiterhin unzulässig.

2.2 Veränderung des Status als Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet

Wird eine Region/das Land zum Hochrisiko- und/oder Virusvariantengebiet erklärt, darf die Dienstreise nicht angetreten werden. In begründeten Ausnahmefällen kann die Durchführung der Dienstreise durch die Rektorin genehmigt werden.

Die/der Dienstreisende hat die Veränderung des Status eigenverantwortlich zu überwachen. Ein gesonderter Hinweis erfolgt dazu nicht.

Sofern eine Dienstreise aufgrund einer Änderung des Status nicht angetretenwird, sind die Stornierungskosten beziehungsweise die Kosten für nicht in Anspruch genommene Leistungen, die nicht storniert werden konnten, gemäß dem Sächsischen Reisekostenrecht erstattungsfähig. Die Kosten sind von der jeweiligen Einrichtung zu tragen. Wird eine Dienstreise angetreten und die Region/das Land während der Dienstreise zum Hochrisiko- und/oder Virusvariantengebiet erklärt, sind die diesbezüglich geltenden Quarantänevorgaben einzuhalten und die oder der Vorgesetzte sowie das Dezernat 3 Personal umgehend darüber zu informieren. Unvermeidbare Quarantänekosten im Ausland sind nach dem Sächsischen Reisekostengesetz erstattungsfähig und von der jeweiligen Einrichtung zu tragen.

2.4 Folgen bei Nichtbeachtung

Wird eine Dienstreise ins Ausland ohne Beachtung der unter 2.1 bis 2.2 stehenden Hinweise oder ohne vorherige Anordnung durchgeführt, gilt die Dienstreise als nicht angeordnet beziehungsweise als abweichend von der Anordnung durchgeführt. Die Dienststelle behält sich in diesem Fall arbeits- beziehungsweise dienstrechtliche Maßnahmen vor.  

Beantragung von Mobiler Arbeit

  • Ist Ihre Tätigkeit geeignet, um im Home-Office ausgeführt zu werden, schließen Sie mit Ihren Vorgesetzten eine Vereinbarung. Bitte nutzen Sie dafür die entsprechenden Anträge, zu finden auf den Intranet-Seiten des Dezernats 3 Personal.

Handreichung Home-Office

  • Hinweise zum Arbeiten im Home-Office, zusammengestellt vom Referat Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement
    Handreichung Home-Office

Einrichten des VPN-Zugangs

Verschiedene Dienste und Angebote der Universität Leipzig können Sie nur nutzen, wenn Sie sich im Netz der Universität Leipzig befinden. Um auch von zu Hause oder unterwegs auf diese Dienste zugreifen zu können, benötigen Sie eine sogenannte VPN-Verbindung, um sich von außerhalb mit dem Uni-Netz verbinden zu können.

Sie benötigen ein gültiges Uni-Login, um sich über VPN in das Uni-Netz einwählen zu können. Es steht die einfache Einwahl über den Webbrowser per Web-VPN sowie der vollwertige Zugang mittels AnyConnect-Client zur Auswahl.

Die Verbindung per WebVPN hat einige Einschränkungen bei der Nutzung von Javascript und bei speziellen Anwendungen. Um diese zu umgehen, ist die Installation eines eigenen VPN-Programms auf dem Computer notwendig.

Die Universität Leipzig nutzt den AnyConnect-Client von Cisco. Mit diesem Client kann ein vollwertiger Zugang zum Universitätsnetz hergestellt werden.
Anleitungen zu AnyConnect

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass Sie bei Erst-Einrichtung des Client folgendermaßen vorgehen:

  • Um den Client herunterladen zu können, müssen Sie sich im Uninetz befinden. Nutzen Sie bei erstmaliger Konfiguration daher das WebVPN.
  • In der Eingabemaske vom WebVPN geben Sie Ihren Benutzernamen [Uni-Login@uni-leipzig.de] und das Passwort ein.
  • Rufen Sie über das WebVPN die Anleitung zum AnyConnect auf und wählen Sie das für Ihren Rechner passende Betriebssystem aus.
  • Laden Sie den Client herunter und befolgen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung des URZ.
  • Beachten Sie dabei, dass Sie für die Zugangsdaten Ihr Uni-Login@uni-leipzig.de verwenden und NICHT Ihre Uni-E-Mailadresse

E-Mail-Zugriff

Sie haben die Möglichkeit, über das Webmail-Portal browserbasiert auf Ihr E-Mail-Konto zu zugreifen. Wählen Sie im Login-Formular als E-Mail-Server  "server1 (imap)" aus und geben Sie Ihren Nutzernamen und Ihr Passwort ein um sich am Webmail-Portal anzumelden.
Webmail-Portal

Für einige Angehörigen der Universität ist es auch möglich, über eine browserbasierte Outlook-Version auf Ihre E-Mail zu zugreifen. Geben Sie im Login-Formular Ihren Nutzernamen mit dem dem Zusatz "dom\" (also: dom\Uni-Login) und Ihr Passwort ein
Outlook Web App

Dienste des Universitätsrechenzentrums

Eine Übersicht über die Dienste des Universitätsrechenzentrums (URZ) für die Arbeit im Home-Office finden Sie auf der Website des URZ.
MEHR ERFAHREN

Hinweise zur IT-Sicherheit im Home-Office

Auch im Home-Office ist unbedingt auf IT-Sicherheit zu achten. Konkrete Empfehlungen erhalten Sie von Steffen Rienecker, dem Informationssicherheitsbeauftragten unserer Universität.
LUMAG-Artikel

Einrichtung einer externen Rufumleitung

Um Ihr Diensttelefon auf eine externe Rufnummer (Bspw. Mobiltelefon) umleiten zu können, müssen Sie dies beim Telekommunikationsbereich im Dezernat 4 formlos beantragen.

  • E-Mail an: tkstoerung[at]uni-leipzig.de
  • Betreff: Einrichtung externe Rufumleitung
  • Inhalt: entsprechende Arbeitsdurchwahl angeben und auf welche Rufnummer diese umgeleitet werden soll.

Durch ein derzeit erhöhtes Aufkommen an Anfragen, haben Sie bitte etwas Geduld und Nachsicht mit den Kollegeninnen und Kollegen.
E-MAIL SCHREIBEN

Hinweis: Eine Rufumleitung der Rufumleitung ist nicht möglich! Für andere spezifische Fragen hierzu kontaktieren Sie bitte den Telekommunikationsbereich im Dezernat 4.

Anleitung nach Freischaltung und Einstellung der Rufumleitung am Telefon:

  • *22#
  • Rufnummer mit einer zusätzlichen „0“ eingeben
  • Drücken Sie anschließend erneut die „#“ Taste und die Taste „C“ unter dem Nummernblock
  • Im Display (sofern vorhanden) müsste nun „Ruf. Ext. Umgeleitet“ stehen

Entfernen der Rufumleitung

  • Drücken Sie oben am Displayrand „keine Rufumleitung“
  • Oder rechts die Taste Rufumleitung (sofern vorhanden und gespeichert)
  • Oder #22# und die Taste „C“

Betriebliche Gesundheitsmanagement

Gewohnte Arbeitsroutinen verändern sich, Home Office, Sorgen um die eigene Gesundheit und die der Angehörigen, neue Anforderungen der digitalen Lehre oder Verwaltung... Wenn Sie in dieser schwierigen Arbeits- und Lebenssituation über Ihre Sorgen, Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten sprechen wollen, steht Ihnen Frau Dr. Sabine Korek (Referentin Gesundheitsmanagement) für ein Gespräch zur Verfügung. Wir um Kontaktaufnahme für eine Terminvereinbarung per E-Mail oder Telefon.

E-Mail Schreiben
+49 341 97-35941

Psychiatrische Institutsambulanz am Universitätsklinikum

Telefonsprechstunde/Aktuelle Infos zu SARS-CoV2

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Seelisch stark bleiben in der Krise

Lesen Sie unsere Hinweise für den (Alltags-)Umgang mit der Krise in Anlehnung an sieben Punkte, die die Stiftung Deutsche Depressionshilfe veröffentlicht hat.
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Risiko bei Schwerbehinderung

Gehören alle schwerbehinderten Menschen zur Risikogruppe?
Das Robert-Koch-Institut hat genau definiert, welche Personen zu den Risikogruppen gehören. Nicht jeder Mensch mit Schwerbehinderung gehört automatisch zu der Risikogruppe, viele aber schon. Da muss immer im Einzelfall und vor allem mit ärztlichem Rat und Attest geschaut werden, was zu tun ist. Deshalb ist es sinnvoll, sich mit seiner/seinem (Fach-)Ärztin/Arzt in Verbindung zu setzen.

Wenn ich zur Risikogruppe gehöre und eine Schwerbehinderung aufweise, wie soll ich mich verhalten?
Wer zur Risikogruppe gehört, sollte das persönliche Gespräch mit dem:der Vorgesetzten suchen, um gemeinsam eine Lösung (Einzelbüro oder andere Einsatzmöglichkeit) zu finden. Hier ist im besten Falle die Schwerbehindertenvertretung zu beteiligen.

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