Mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland entsteht auch bei den Angehörigen der Universität Leipzig Verunsicherung. An dieser Stelle informieren wir über die aktuell wichtigsten Fragen rund um das Virus und seine Auswirkungen auf den Universitätsbetrieb. Der Krisenstab, der gemäß Pandemieplan unserer Hochschule gegründet wurde, steht täglich im engen Kontakt.

Verwaltung Universität Leipzig
Foto: Universität Leipzig

Aktuelle Informationen für Mitarbeitende

Derzeit treten immer wieder neue Regelungen in Kraft und ältere Informationen verlieren ihre Gültigkeit. Hier finden Sie thematisch gegliedert die aktuellen Informationen sowie alle ausführlichen Meldungen seit Beginn der Berichterstattung für Mitarbeitende zum Thema Coronavirus.
Letzte Änderung: 19. August 2020, 15 Uhr

Arbeitssituation ab 1. Juli, Übergangsphase verlängert bis zum 31. Oktober 2020 (Stand 17. August 2020)

Seit 1. Juli 2020 wird wieder regelmäßig in Anwesenheit am Arbeitsplatz gearbeitet wird, während das Arbeiten im Homeoffice die Ausnahme bilden soll.

Die in der MA-Rundmail vom 18.06.2020 festgelegten Flexibilisierungsmöglichkeiten für ein Arbeiten im Homeoffice und deren Genehmigungspraxis in der Übergangsphase zum Präsenzbetrieb werden über den 31. August hinaus um zwei Monate bis zum 31. Oktober 2020 verlängert. Die benannten Ausnahmesituationen, die eine vollständige oder teilweise Arbeit im Homeoffice verlangen, sind

  • besondere gesundheitliche Anforderungen, zum Beispiel infolge Risikogruppenzugehörigkeit nach RKI,
  • schwierige Betreuungssituationen für Angehörige in der Pflege, in den Betreuungseinrichtungen und Schulen/Hort,
  • Arbeitsplätze in den Büros, für die die Abstandsregeln gemäß Hygieneschutzkonzept nicht eingehalten werden können.

Im Einzelfall kann es weitere Ausnahmen geben, die dem Arbeiten vor Ort entgegenstehen. Wenden Sie sich bei Unsicherheiten bitte zuerst an Ihre Vorgesetzten. Zuständig für die Entscheidung ist die jeweilige Leitung der Einrichtung. Die Entscheidungsbefugnis kann auf den unmittelbaren Vorgesetzten delegiert werden.

Die Durchführung von Homeoffice ist weiterhin in einer schriftlichen Vereinbarung zwischen der/dem Beschäftigten und der/dem Vorgesetzten zu regeln. Die Gestaltung der Homeoffice-Zeiten sollte in Absprache mit den Vorgesetzten möglichst flexibel gestaltet werden, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern. Das beinhaltet auch, dass für Personen im Homeoffice die Zeiterfassung ausgesetzt bleibt und die vertraglich geschuldete Sollarbeitszeit zu erbringen ist. Die Funktionszeiten bleiben ausgesetzt. Mit Genehmigung des Vorgesetzten kann die Arbeitsleistung auch samstags bis 13 Uhr erbracht werden.

Für Beschäftigte mit besonderen gesundheitlichen Anforderungen steht das Mitteldeutsche Institut für Arbeitsmedizin (MIA) als unser betriebsärztlicher Dienst zur Bewertung der Schutzmaßnahmen und zur persönlichen Beratung zur Verfügung.

Regelungen zur Arbeitszeit

  • Bei feststehender Arbeitszeit:
    Mit Genehmigung der/des Vorgesetzten kann die Arbeitsleistung auch samstags bis 13 Uhr erbracht werden, bei Homeoffice jedoch nur zur Arbeitszeitverlagerung.
  • Bei Gleitzeit:
    1. Es ist ein Arbeitszeitausgleich für mehr als zwei Tage pro Monat möglich.
    2. Es sind Zeitschulden von bis zu 80 Stunden am Montatsende (bei Vollzeitbeschäftigten) möglich.
    3. Die Funktions- und Mindestpräsenzzeiten sind ausgesetzt.
    4. Mit Genehmigung der/des Vorgesetzten kann die Arbeitsleistung auch samstags bis 13 Uhr erbracht werden, bei Homeoffice jedoch nur zur Arbeitszeitverlagerung.

Dienstreisen

  • Ab dem 1. Juli 2020 dürfen die Dekaninnen und Dekane und die Leiterinnen und Leiter der Einrichtungen generell wieder Dienstreisen in Deutschland anordnen.
  • Auch Dienstreisen außerhalb Deutschlands sind in Einzelfällen wieder zulässig. Die Entscheidung über das Vorliegen eines Ausnahmefalls und die Anordnungsbefugnis bleibt in diesen Fällen weiterhin der Rektorin vorbehalten.
  • Alle Dienstreisen sollen auch weiterhin verantwortungsvoll, mit Augenmaß und nur bei dringender Notwendigkeit durchgeführt werden. Sofern eine Erledigung des Dienstgeschäftes ohne physische Präsenz erfolgen kann, ist auch weiterhin auf die Durchführung einer Dienstreise zu verzichten.

Hinweise des Freistaates Sachsen als Arbeitgeber/Dienstherr für die Bediensteten der Landesverwaltung (Stand 14. Juli 2020)

Zum Thema Corona-Virus hat der Freistaat Sachsen als Arbeitgeber/Dienstherr neue Hinweise veröffentlicht. Diese enthalten Regelungen zu den folgenden Themen:

  • Einreise nach Sachsen aus dem Ausland (insbesondere „Risikogebiete“)
  • Quarantänemaßnahmen gegenüber Beschäftigten
  • Quarantänemaßnahmen gegenüber Kindern von Beschäftigten
  • Folgen einer Schließung der Dienststätte
  • Betreuungssituation infolge der coronabedingten Schließung von Kindertagesstätten und Schulen  
  • Quarantänemaßnahmen gegenüber pflegedürftigen nahen Angehörigen
  • Beschäftigte als Angehörige einer Risikogruppe
  • Umgang mit Dienstreisen

Die auf dieser Seite als Arbeitsrechtliche Hinweise bereits veröffentlichten Regelungen werden hiervon nicht berührt. Eine aktuelle Auflistung der internationalen Risikogebiete finden Sie  auf den Seiten des Robert Koch Instituts.

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Anwendung des coronabedingt erweiterten Befristungsrahmens nach § 7 Abs. 3 WissZeitVG  

Aufgrund der gegenwärtigen Coronakrise wurde das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) um eine neue Regelung in § 7 Abs. 3 WissZeitVG ergänzt, die eine Erweiterungsmöglichkeit des Befristungsrahmens um sechs Monate vorsieht. Zweck dieser Regelung ist es, durch die pandemiebedingten Einschränkungen des Hochschulbetriebs entstandene Nachteile bezüglich der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung auszugleichen. 
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Wissenschaftliches Gastrecht

Die Gewährung des wissenschaftlichen Gastrechts ist wieder möglich. Voraussetzung ist, dass die hygienerechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die Verantwortung hierfür trägt die jeweilige Einrichtung. Gäste, die von außerhalb Deutschlands anreisen, haben eigenverantwortlich darauf zu achten, dass die Einreisebestimmungen für Deutschland eingehalten werden. 
Hinweise zum Gastrecht(Intranet)
Formular wissenschaftliches Gastrecht(Intranet)

Gastaufenthalte

Gastaufenthalte externer Wissenschaftler zur Kooperation in Forschung und Lehre gemäß der Honorarordnung der Universität Leipzig können wieder durchgeführt werden, sofern die Einhaltung der hygienerechtlichen Bestimmungen gewährleistet ist. Die Verantwortung hierfür trägt die jeweilige Einrichtung. Gäste, die von außerhalb Deutschlands anreisen, haben eigenverantwortlich darauf zu achten, dass die Einreisebestimmungen für Deutschland eingehalten werden.

Hygiene- und Infektionsschutzkonzept

Die Stabsstelle für Umweltschutz und Arbeitssicherheit hat ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept erarbeitet, das Richtlinien für den Umgang mit der aktuellen Corona-Situation an unserer Universität gibt.
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Home-Office (Stand 17.08.2020)
Auch ohne bestehende Dienstvereinbarung wird die Möglichkeit zum Abschluss von Home-Office-Vereinbarungen erleichtert. Die aktuellen arbeitsrechtlichen Regelungen, gelten vorerst weiter bis zum 31. Oktober 2020 (Übergangsphase). Zuständig für die Entscheidung ist die jeweilige Leitung der Einrichtungen, die Entscheidungsbefugnis kann auf den unmittelbaren Vorgesetzten delegiert werden. Bei der Entscheidung über Homeoffice sind Vorgesetzte zu einer großzügigen Genehmigungspraxis angehalten. Außerdem sollte die Gestaltung der Homeoffice-Zeiten in Absprache mit den Vorgesetzten möglichst flexibel gestaltet werden, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie etwas zu erleichtern. Bitte beachten Sie bei der Entscheidung auch in der aktuellen deregulierten Phase zwingend folgende Aspekte:

1. Geeignetheit der Tätigkeit für die Durchführung von Home-Office
2. Festlegung des Umfangs der Home-Office-Zeiten
3. Gewährleistung eines sachgerechten Datenschutzes
4. Vorhandensein eines geeigneten häuslichen Arbeitsplatzes
5. Festlegungen zur Erreichbarkeit während der Home-Office-Zeiten
6. Ausreichender Kontakt zur Dienststelle
7. Rücksicht auf verbleibende Präsenzbeschäftigte

Die Durchführung von Home-Office ist in einer zwischen dem Beschäftigten und dem Vorgesetzten geschlossenen schriftlichen Vereinbarung zu regeln, in der zumindest Angaben zur Dauer und zeitlichem Umfang des Home-Office sowie zur Erreichbarkeit enthalten sein müssen und die im Übrigen bestätigt, dass die unter Nummer 1 bis 7 genannten Anforderungen eingehalten werden. Ein Exemplar der Vereinbarung ist dem Dezernat 3 weiterzuleiten.

Der Vorgesetzte hat dafür Sorge zu tragen, dass der Beschäftigte während der Home-Office-Zeiten seine vertraglich geschuldete Arbeitszeit leistet. 

Bitte nutzen Sie das Musterformular für zukünftige Vereinbarungen von Corona-bedingtem Home-Office.
HOME-OFFICE-VEREINBARUNG(Intranet)

Bezahlte Freistellung für Kinderbetreuung

In der Mitarbeiter-Rundmail vom 17. März wurde über die Möglichkeit der Freistellung zur Kinderbetreuung von bis zu zehn Arbeitstagen auf der Grundlage von § 29 TV-L informiert. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus schränkt diesen bisher gewährten übertariflichen Anspruch nun für die Zukunft ein. Entsprechendes gilt für Beamte. Bereits danach gewährte bezahlte Freistellungstage wegen Kinderbetreuung werden auf den Anspruch angerechnet.

  1. Voraussetzungen:
    Demnach müssen für bezahlte Freistellungen zur Kinderbetreuung folgende Voraussetzungen vorliegen:
    1. Tatsächliche Schließung von Schulen, Kindertagesstätten oder sonstige Betreuungseinrichtungen wegen der Ausbreitung des Coronavirus 
    2. Hierdurch Erforderlichkeit der Betreuung von Kindern unter 12 Jahren oder behinderten Kindern, die auf Hilfe angewiesen sind.
    3. Es besteht keine anderweitige Möglichkeit der Kinderbetreuung, wie Notbetreuung gemäß Allgemeinverfügung oder familiäre Betreuung (Personen der Risikogruppe bleiben unberücksichtigt).
    4. Keine Corona-bedingte Gewährung von Homeoffice durch den Vorgesetzten (gegebenenfalls auf Nachfrage)
    5. Bei Gleitzeitbeschäftigung: Vorrangige Nutzung von ganztägigem Arbeitszeitausgleich
    6. Vorherige Inanspruchnahme von Resturlaub aus dem Vorjahr bzw. den Vorjahren 
    7. Gewährung nur außerhalb der Ferienzeit (bei zumindest auch zu betreuenden schulpflichtigen Kindern)
    8. Keine entgegenstehenden dienstlichen oder betrieblichen Belange

      Diese Einschränkungen sind ab Bekanntgabe durch die Rundmail (20. April 2020) bei Genehmigungsentscheidungen zu beachten.

      Bei der Entscheidung über Homeoffice sind Vorgesetzte zu einer großzügigen Genehmigungspraxis angehalten. Zudem sollten bei der Ausgestaltung „Flexibilisierungselemente“ zur bestmöglichen Vereinbarkeit von Familienpflichten und beruflicher Aufgabenerfüllung genutzt werden: Einschränkung von Zeitfenstern der Erreichbarkeit, freie Einteilung von Arbeitsblöcken über den gesamten Tag (Montag bis Freitag zwischen 6 und 21 Uhr), ergänzende Samstagsarbeit (bis 13 Uhr) zur Arbeitszeitverlagerung für Zeiten, die während der Woche nicht leistbar sind, Mischmodelle aus Präsenztätigkeit und Arbeit von zu Hause aus.
  2. Anspruchsumfang:
    Beschäftigten mit einer Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf fünf Arbeitstage wird eine bezahlte Arbeitsbefreiung von bis zu zehn Arbeitstagen gewährt. Teilzeitbeschäftigten, mit weniger vereinbarten Wochenarbeitstagen, werden nur anteilig freie Arbeitstage gewährt.
    Vereinbarte Arbeitstage pro Woche ► Max. Anzahl der Arbeitstage mit bezahlter Freistellung:
    5 ► 10
    4 ►   8
    3 ►   6
    2 ►   4
    1 ►   2
  3. Verfahren:
    Für die Geltendmachung dieses Anspruchs ist das Antragsformular (Intranet) beim unmittelbaren Vorgesetzten einzureichen. Der/die unmittelbare Vorgesetzte leitet das Formular zur Kontrolle und Registrierung in der Personal- und Stellenverwaltungsdatenbank an das Dezernat 3 – Personal weiter.
  4. Ansprechpartner im Dezernat 3 – Personal:
    Anke Lindner (Telefon: 33015, E-Mail: anke.lindner(at)zv.uni-leipzig.de)
    Dr. Alexander Ciesek (Telefon: 33003, E-Mail: alexander.ciesek(at)zv.uni-leipzig.de)
    Martin Wißmiller (Telefon: 33002, E-Mail: martin.wissmiller(at)zv.uni-leipzig.de)

Zusätzliche Möglichkeit der häuslichen Quarantäne

Nicht nur Rückkehrern aus Risikogebieten und Personen, die mit positiv getesteten Personen in Kontakt standen wird die Möglichkeit einer 14-tägigen Quarantäne ohne Auswirkung auf die Entgeltzahlung eröffnet, sondern auch Personen, die lediglich als „Kontaktperson einer nachvollziehbar gefährdeten Kontaktperson“ ein erhöhtes Risiko aufweisen. Dies geht über die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes hinaus, setzt aber eine verantwortungsbewusste Einschätzung der Risikolage durch betroffene und Vorgesetzte voraus.

Einschränkung/Aussetzung von Sprechzeiten

Die Einrichtungen können nach eigenem Ermessen Sprechzeiten einschränken oder ganz aussetzen. Hierüber hat die jeweilige Einrichtung in geeigneter Weise zu informieren.

Beantragung von Home-Office

  • Ist Ihre Tätigkeit geeignet, um im Home-Office ausgeführt zu werden, schließen Sie mit Ihren Vorgesetzten eine Vereinbarung. Nutzen Sie dafür die diese Vorlage:
    HOME-OFFICE-VEREINBARUNG 
    (nur im Intranetverfügbar)

Handreichung Home-Office

  • Hinweise zum Arbeiten im Home-Office, zusammengestellt vom Referat Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement
    Handreichung Home-Office

Einrichten des VPN-Zugangs

Verschiedene Dienste und Angebote der Universität Leipzig können Sie nur nutzen, wenn Sie sich im Netz der Universität Leipzig befinden. Um auch von zu Hause oder unterwegs auf diese Dienste zugreifen zu können, benötigen Sie eine sogenannte VPN-Verbindung, um sich von außerhalb mit dem Uni-Netz verbinden zu können.

Sie benötigen ein gültiges Uni-Login, um sich über VPN in das Uni-Netz einwählen zu können. Es steht die einfache Einwahl über den Webbrowser per Web-VPN sowie der vollwertige Zugang mittels AnyConnect-Client zur Auswahl.

Die Verbindung per WebVPN hat einige Einschränkungen bei der Nutzung von Javascript und bei speziellen Anwendungen. Um diese zu umgehen, ist die Installation eines eigenen VPN-Programms auf dem Computer notwendig.

Die Universität Leipzig nutzt den AnyConnect-Client von Cisco. Mit diesem Client kann ein vollwertiger Zugang zum Universitätsnetz hergestellt werden.
Anleitungen zu AnyConnect

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass Sie bei Erst-Einrichtung des Client folgendermaßen vorgehen:

  • Um den Client herunterladen zu können, müssen Sie sich im Uninetz befinden. Nutzen Sie bei erstmaliger Konfiguration daher das WebVPN.
  • In der Eingabemaske vom WebVPN geben Sie Ihren Beutzernamen [Uni-Login@uni-leipzig.de] und das Passwort ein.
  • Rufen Sie über das WebVPN die Anleitung zum AnyConnect auf und wählen Sie das für Ihren Rechner passende Betriebssystem aus.
  • Laden Sie den Client herunter und befolgen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung des URZ.
  • Beachten Sie dabei, dass Sie für die Zugangsdaten Ihr Uni-Login@uni-leipzig.de verwenden und NICHT Ihre Uni-E-Mailadresse

E-Mail-Zugriff

Sie haben die Möglichkeit, über das Webmail-Portal browserbasiert auf Ihr E-Mail-Konto zu zugreifen. Wählen Sie im Login-Formular als E-Mail-Server  "server1 (imap)" aus und geben Sie Ihren Nutzernamen und Ihr Passwort ein um sich am Webmail-Portal anzumelden.
Webmail-Portal

Für einige Angehörigen der Universität ist es auch möglich, über eine browserbasierte Outlook-Version auf Ihre E-Mail zu zugreifen. Geben Sie im Login-Formular Ihren Nutzernamen mit dem dem Zusatz "dom\" (also: dom\Uni-Login) und Ihr Passwort ein
Outlook Web App

Dienste des Universitätsrechenzentrums

Eine Übersicht über die Dienste des Universitätsrechenzentrums (URZ) für die Arbeit im Home-Office finden Sie auf der Website des URZ.
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Hinweise zur IT-Sicherheit im Home-Office

Auch im Home-Office ist unbedingt auf IT-Sicherheit zu achten. Konkrete Empfehlungen erhalten Sie von Steffen Rienecker, dem Informationssicherheitsbeauftragten unserer Universität.
LUMAG-Artikel

Einrichtung einer externen Rufumleitung

Um Ihr Diensttelefon auf eine externe Rufnummer (Bspw. Mobiltelefon) umleiten zu können, müssen Sie dies beim Telekommunikationsbereich im Dezernat 4 formlos beantragen.

  • E-Mail an: tkstoerung[at]uni-leipzig.de
  • Betreff: Einrichtung externe Rufumleitung
  • Inhalt: entsprechende Arbeitsdurchwahl angeben und auf welche Rufnummer diese umgeleitet werden soll.

Durch ein derzeit erhöhtes Aufkommen an Anfragen, haben Sie bitte etwas Geduld und Nachsicht mit den Kollegeninnen und Kollegen.
E-MAIL SCHREIBEN

Hinweis: Eine Rufumleitung der Rufumleitung ist nicht möglich! Für andere spezifische Fragen hierzu kontaktieren Sie bitte den Telekommunikationsbereich im Dezernat 4.

Anleitung nach Freischaltung und Einstellung der Rufumleitung am Telefon:

  • *22#
  • Rufnummer mit einer zusätzlichen „0“ eingeben
  • Drücken Sie anschließend erneut die „#“ Taste und die Taste „C“ unter dem Nummernblock
  • Im Display (sofern vorhanden) müsste nun „Ruf. Ext. Umgeleitet“ stehen

Entfernen der Rufumleitung

  • Drücken Sie oben am Displayrand „keine Rufumleitung“
  • Oder rechts die Taste Rufumleitung (sofern vorhanden und gespeichert)
  • Oder #22# und die Taste „C“

Meldung Quarantäne/Infektion (Stand 01.04.2020)

Für den Fall von Quarantäne und Erkrankung gilt: Alle Studierenden und Beschäftigten der Universität sind verpflichtet, an corona(at)uni-leipzig.de und bei Beschäftigten zusätzlich an ihren direkten Vorgesetzten zu melden, wenn bei ihnen eine Corona-Infektion festgestellt wird oder Sie vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt werden. Die Funktionsmailadresse wird von der Stabsstelle Universitätskommunikation betreut und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Zugriff darauf haben, wurden zum Datenschutz belehrt. Nach der Weiterleitung der Nachrichten an die Verantwortlichen werden sie gelöscht. Bitte beachten Sie bei Ihrer Meldung:

  • dass Sie Ihre Abteilung und die Dauer der Quarantäne nennen.
  • dass keine Dokumente (Atteste) an die Quarantänemeldungen angehangen werden dürfen.
  • dass die E-Mailadresse grundsätzlich nur der Meldung der Quarantäne dient.
  • dass ausschließlich gemeldet werden soll, ob es sich um eine bestätigte Infektion (Quarantäne mit Infektion) oder Quarantäne ohne Infektion handelt.
  • Weitere Erklärungen, über den Grund der Quarantäne dürfen nicht erfolgen.

Beratungsangebot

Plötzlich ist alles anders: gewohnte Arbeitsroutinen verändern sich, Home Office und Home Schooling oder isoliertes Arbeiten im Labor im „Notbetrieb“, Sorgen um die eigene Gesundheit und die der Angehörigen, neue Anforderungen der digitalen Lehre oder Verwaltung...

Es ist ganz normal, dass wir alle Verunsicherung erleben und das Gleichgewicht zwischen den veränderten Anforderungen und den Bewältigungsmöglichkeiten erst wieder neu erarbeitet und erlebt werden muss.
Wenn Sie in dieser schwierigen Arbeits- und Lebenssituation über Ihre Sorgen, Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten sprechen wollen, steht Ihnen Frau Dr. Sabine Korek (Referentin Gesundheitsmanagement) für ein Gespräch zur Verfügung.

Da auch Frau Korek Home Office und die Kinderbetreuung unter einen Hut bringen muss, bitten wir um Kontaktaufnahme für eine Terminvereinbarung via E-Mail oder Telefon (umgeleitet).

E-Mail Schreiben
+49 341 97-35941

Seelisch stark bleiben in der Krise

Lesen Sie unsere Hinweise für den (Alltags-)Umgang mit der Krise für jedermann in Anlehnung an sieben Punkte, die die Stiftung Deutsche Depressionshilfe veröffentlicht hat.
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Risiko bei Schwerbehinderung

Gehören alle schwerbehinderten Menschen zur Risikogruppe?
Das Robert-Koch-Institut hat genau definiert, welche Personen zu den Risikogruppen gehören. Nicht jeder Mensch mit Schwerbehinderung gehört automatisch zu der Risikogruppe, viele aber schon. Da muss immer im Einzelfall und vor allem mit ärztlichem Rat und Attest geschaut werden, was zu tun ist. Deshalb ist es sinnvoll, sich mit seiner/seinem (Fach-)Ärztin/Arzt in Verbindung zu setzen.

Wenn ich zur Risikogruppe gehöre und eine Schwerbehinderung aufweise, wie soll ich mich verhalten?
Wer zur Risikogruppe gehört, sollte das persönliche Gespräch mit den_ der Vorgesetzten suchen, um gemeinsam eine Lösung (Einzelbüro oder andere Einsatzmöglichkeit) zu finden. Hier ist im besten Falle die Schwerbehindertenvertretung zu beteiligen.

Einschränkung des Publikumsverkehrs im Dezernat 3 Personal (Stand 17.03.2020)

  • Die allgemeinen Sprechzeiten werden ausgesetzt. Termine (zum Beispiel Einladung zur Vertragsunterzeichnung) finden nur noch nach vorheriger Vereinbarung per Telefon oder E-Mail statt. 

  • Bitte nutzen Sie zur Abgabe von Unterlagen die Briefkästen in der 5. beziehungsweise 6. Etage in der Goethestraße 6. 

  • Anfragen sind auf das notwendige Maß zu reduzieren. Bitte nutzen Sie dafür ausschließlich Telefon und E-Mail. 

  • Bitte halten Sie bei Gesprächen (zum Beispiel bei Vertragsabschlüssen) den maximal möglichen Abstand. 

  • Bitte nutzen Sie Ihre eigenen Stifte zur Vertragsunterzeichnung. 

  • Bitte sehen Sie von Terminwünschen ab, wenn Anhaltspunkte bestehen, dass eine Infektion mit dem Coronavirus bestehen könnte, beispielsweise auch als Kontaktperson einer Kontaktperson eines Infizierten oder Sie an einer anderen möglicherweise ansteckenden Atemwegserkrankung leiden. 

  • Wir werden verstärkt auch Arbeitsverträge verschicken, um die persönliche Anwesenheit zur Vertragsunterzeichnung zu vermeiden. Dabei sind die Postlaufzeiten angesichts der Schriftformvorgabe als zusätzlich erforderlicher Vorlauf zu berücksichtigen. 

  • Da der Betrieb des Dezernates 3 Personal erheblich eingeschränkt sein wird, bitten wir besonders um angemessenen Bearbeitungsvorlauf und sachgerechte Priorisierung von Anträgen. 

  • Informieren Sie sich bitte regelmäßig auf dieser Website.

Öffnung Zahlstelle (Stand 10.08.2020)

Das Dezernat 5, Sachgebiet 52 trifft mit sofortiger Wirkung folgende Festlegungen:

  • Die Zahlstelle ist für den Publikumsverkehr wieder geöffnet.
  • Es gelten die Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag jeweils von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr.
  • Für alle Besuche in der Zahlstelle ist eine vorherige Anmeldung per Telefon: +49 341 97-31020 oder per E-Mail unabdingbar.

weitere Informationen

Bibliotheken (Stand 19.08.2020)

Öffnung: Alle Standorte mit Ausnahme des Deutschen Literaturinstituts sind regulär geöffnet. Bitte informieren Sie sich auf der Website der Universitätsbibliothek zu den geöffneten Bibliotheken und den Bedingungen.

Lesesäle: Alle Lesesäle mit Ausnahme des Deutschen Literaturinstituts sind geöffnet, es müssen aber Plätze gebucht werden. Nähere Informationen finden Sie auf der Website der Universitätsbibliothek.

Öffnung Neues Augusteum (Stand 31.08.2020)

ab 1. September 2020 gelten hierzu folgende Regelungen:

  • Die Zugänge zum Neuen Augusteum sind zu den üblichen Öffnungszeiten wieder geöffnet (Montag bis Freitag: 7 bis 22 Uhr, Samstag: 7 bis 15 Uhr).
  • Das Paulinum und die Ausstellungsfläche der Kustodie bleiben geschlossen. Ausnahme ist der Universitätsgottesdienst sonntags um 11 Uhr.
  • In den planmäßigen Revisionswochen vom 31.08. bis einschließlich 12.09.2020 bleiben einzelne Gebäudeteile am Campus Augustusplatz geschlossen. Der Universitätsgottesdienst am Sonntag, 06.09.2020 findet abweichend um 10 Uhr in St. Nikolai statt.
  • Das Hörsaalgebäude und das Seminargebäude bleiben bis zum Beginn des Wintersemesters  2020/21 geschlossen. Dies betrifft auch die in diesen Bereichen existierenden Computer-Pools.
  • Der Zugang zum Augusteum wird über die Haustüren des Leibnizforums und die Haustüren zum Augustusplatz möglich sein.
  • Für diese Regelung gelten die allgemein gültigen Sicherheits- und Hygienebestimmungen wie auch außerhalb der Universität Leipzig. Die Gebäude am Campus Augustusplatz bleiben von dieser Entscheidung unberührt.

Schließung Ritterstraßen-Komplex (Stand 25.03.2020)

Grundsätzlich werden die Gebäude in der Ritterstraße verschlossen. Die Beschäftigten können, wie in anderen Gebäuden auch, mittels ihres Schlüssels die Gebäude betreten, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen, sie werden gebeten, die Türen hinter sich wieder zu verschließen.
Besonderheiten:

  • Ritterstraße 26 (Rektoratsgebäude): Besucher können zusätzlich über die Wechselsprechanlage mit dem Pförtner kommunizieren und werden dann eingelassen.
  • Goethestraße 6: Zugangstüren zur Goethestraße und zum Innenhof sind offen und werden ab 17:00 Uhr geschlossen.

Studienzentrum und Zentrales Forschungsgebäude der Medizinischen Fakultät für Besucher geschlossen (Stand 20.03.2020)

Das Studienzentrum Liebigstraße 27 und das Zentrale Forschungsgebäude Liebigstraße 19 – 21 ab Montag, 23.März 2020, für den Besucherverkehr geschlossen. Die Gebäude können weiterhin uneingeschränkt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittels Transponder betreten werden. 

Geisteswissenschaftliches Zentrum für Besucher geschlossen (Stand 19.03.2020)

Ab Montag den 23. März ist das Geisteswissenschaftliche Zentrum (GWZ) unserer Universität in der Beethovenstraße für Besucher geschlossen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen weiterhin in ihre Büros. Diese Maßnahme dient dazu, die Nutzung des Hauses auf das erforderliche Mindestmaß herunterzufahren und Kontakte zu verringern. Für alle Nutzer des Hauses ist der Zugang über ihre Transponder gesichert. Die Pforte ist weiterhin vom Wachdienst besetzt. In unbedingt erforderlichen Fällen kann also Besuchern die Türen geöffnet werden. Die Telefonnummer der Pforte zur Kontaktaufnahme wird an den Eingangstüren des GWZ ausgehängt.

Zahlstelle für Publikumsverkehr geschlossen (Stand 19.03.2020)

Das Dezernat 5, Sachgebiet 52 trifft mit sofortiger Wirkung folgende Festlegungen:

  • Die Zahlstelle ist für den Publikumsverkehr geschlossen.
  • Der Bargeldverkehr ist eingestellt.
  • Bareinzahlungen der Geldstellen sind nur noch bei den Sparkassen auf das Konto der Zahlstelle 1100155089 möglich.
  • Bargeldauszahlungen an Gäste sind nicht mehr möglich. In begründeten Ausnahmefällen ist eine Auszahlung an Gäste (wie Aufenthaltspauschalen, Stipendien) in Form eines bei der Sparkasse einzulösenden Schecks möglich.
  • Unabdingbar ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail

Hörsaalgebäude geschlossen (Stand 19.03.2020)

Das Hörsaalgebäude musste heute Morgen geschlossen werden, um die Regelung des Sächsischen Sozialministeriums zur Schließung aller öffentlichen Gebäude zu befolgen.

Einrichtungen mit Publikumsverkehr geschlossen (Stand: 16.03.2020)

  • Lernwerkstatt und Testotek der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät
  • PC-Pools
  • Aula und Altarbereich des Paulinums

Studenten Service Zentrum (SSZ) (Stand 16.03.2020)

Das Studenten Service Zentrum ist geschlossen. Die Kontaktaufnahme per E-Mail und per Telefon ist möglich.
Studenten Service Zentrum

Kurse und Veranstaltungen abgesagt (Stand 16.03.2020)

Sämtliche Kurse und Veranstaltungen folgender Einrichtungen sind abgesagt:

  • Sprachenzentrum der Universität Leipzig
  • Zentrum für Hochschulsport
  • Gesundheitssportzentrum
  • Seniorenkolleg
  • Kinderuni
  • Studium universale

Fahrbereitschaft und Poststelle (Stand 09.09.2020)

  • Die Fahrbereitschaft ist für Sie erreichbar und nimmt Fahraufträge entgegen. Die Kolleginnen und Kollegen bemühen sich Anfragen schnellstmöglich umzusetzen.

  • Die Poststelle der Universität arbeitet im Normalbetrieb und ist wie gewohnt erreichbar.

Personalrat Hochschulbereich (Stand 26.03.2020)

Der Personalrat Hochschulbereich führt derzeit keine persönlichen und telefonischen Sprechzeiten durch, ist aber per E-Mail an prhsb(at)uni-leipzig.de zu erreichen.
website

Sprechzeiten des Zentralen Prüfungsamts der Geisteswissenschaften und der Lehrämter (Stand: 17.03.2020)

Sprechzeiten des Zentralen Prüfungsamts der Geisteswissenschaften und der Lehrämter sind ausgesetzt. Weitere Regelungen finden Sie auf den Seiten des Zentralen Prüfungsamts.
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Studenten Service Zentrum (SSZ) (Stand 16.03.2020)

Das Studenten Service Zentrum ist geschlossen. Die Kontaktaufnahme per E-Mail und per Telefon ist möglich.
Studenten Service Zentrum

Stabsstelle Internationales (13.03.2020)

Die Sprechzeiten der Stabsstelle Internationales werden ausgesetzt, informieren Sie sich bitte über unsere erweiterten Telefonsprechzeiten.
Kontakt und Beratung

Angebote des Studentenwerks Leipzig

Informationen zu den Angeboten (Studentenklubs, Kindertagesstätte und Kinderladen ...) erhalten Sie direkt auf den Seiten des Studentenwerks.
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Einige Mensen Mensen und Cafeterien geöffnet

Seit dem 25. Mai 2020 sind ausgewählte Mensen und Cafeterien unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen und mit Einschränkungen wieder geöffnet. Informationen zu den geöffneten Mensen, zu Vorkehrungen und zum Angebot finden Sie direkt auf den Seiten des Studentenwerks.
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Hygiene- und Infektionsschutzkonzept

Die Stabsstelle für Umweltschutz und Arbeitssicherheit hat ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept erarbeitet, das Richtlinien für den Umgang mit der aktuellen Corona-Situation an unserer Universität gibt.
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Verhaltensregeln 

  • Neben der Einhaltung der Empfehlungen des Robert-Koch-Insituts zur Hygiene sollte ein hohes Ausmaß an physischer Distanz ermöglicht werden. Beispielsweise wäre die Arbeit im „Zwei-Schicht-Betrieb“ eine Möglichkeit (weniger Mitarbeiter in einem Raum).

  • Außerdem soll ein Mindestabstand (ein bis zwei Meter) bei Besprechungen gewährleistet werden.

  • Bitte verzichten Sie derzeit auch auf das Händeschütteln. Begrüßen Sie sich stattdessen mit einem Lächeln. Laden Sie sich hier ein Plakat für Ihren Aushang herunter.

  • Zum Umgang bei unvermeidbaren Tätigkeiten mit Publikumsverkehr wird es noch gesonderte Regelungen geben. 

  • Im Dezernat 2 – Akademische Verwaltung werden bis auf weiteres keine persönlichen Sprechzeiten mehr durchgeführt. 

  • Insgesamt geht es um eine Flexibilisierung der Kernarbeits- und Funktionszeiten, dies erfordert individuelle Regelungen beispielsweise Mindestpräsenzzeit. In jedem Fall ist die Zustimmung der unmittelbar Vorgesetzten einzuholen. Für Mitarbeitende ist eine Handreichung zum Homeoffice in Arbeit (Versand am Mittwoch über Verwaltungsrundschreiben).

Dienstreisen

  • Ab dem 1. Juli 2020 wird die Anforderungsbefugnis für Dienstreisen innerhalb Deutschlands wieder generell auf die Dekaninnen und Dekane und Leiterinnen und Leiter der Einrichtung übertragen
  • Auch Dienstreisen in Staaten der Europäischen Union, die Schengen-assoziierten Staaten (Island, Fürstentum Liechtenstein, Norwegen, Schweiz) sowie das Vereinigte Königreich sind ab diesem Termin wieder zulässig. Über das Vorliegen eines Ausnahmefalls und die Anforderungsbefugnis entscheidet in diesen Fällen die Rektorin.
  • Von der Anforderungsbefugnis für Diestreisen innerhalb Deutschlands ist verantwortungsvoll mit Augenmaß Gebrauch zu machen. Dienstreisen sind auch weiterhin nur durchzuführen, wenn diese unbedingt notwendig sind. Kann das Dienstgeschäft ohne physische Präsenz erfolgen ist auch weiterhin auf eine Dienstreise zu verzichten. Die geltenden Regelungen zum Schutz vor einer Infektion, die in verschiedenen Bundesländern von einander abweichen können, sind in jedem Fall einzuhalten.

Was tun bei akuten Symptomen

Suchen Sie beim Auftreten von akuten Symptomen, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf Ihre Reise, einen Arzt auf. Bitte nutzen Sie auch die Hotline des zuständigen Gesundheitsamts (für Leipzig: +49 341 123-6852). 
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Infografiken

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt Infografiken zum Infektionsschutz und zu geeigneten Hygienemaßnahmen zur Verfügung.

zur Website

Umweltschutz und Arbeitssicherheit

Verwaltungsgebäude
Ritterstraße 24
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30360
Telefax: +49 341 97-30369

Jeder, der aus dem Ausland nach Deutschland einreist, kann sich innerhalb von 72 Stunden kostenlos auf das Coronavirus testen lassen (lt. Rechtsverordnung des Bundes zum Anspruch auf bestimmte Testungen).
Einreisende aus Risikogebieten sind ab dem 8. August zu einem Corona-Test verpflichtet!

Die Bestimmungen der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung bleiben unberührt von den Anordnungen des Bundesministeriums für Gesundheit bestehen.

Sächsische Quarantäne-Verordnung

Änderung der Sächsischen Quarantäne-Verordnung

Für Rückkehrer aus Risikogebieten

Was ist ein Risikogebiet?
Reisende aus dem Ausland müssen dann in Quarantäne, wenn sie aus einem Gebiet, das am Einreisetag als Risikogebiet gilt, einreisen.
Die Übersicht über die Risikogebiete findet man auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

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Welche Pflichten gelten, wenn ich aus einem Risikogebiet nach Sachsen einreise?
Es gibt die Pflicht zur Testung und die Pflicht zur Datenangabe sowie die Pflicht zur Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Gesundheitsamt. Spätestens auf Aufforderung durch das Gesundheitsamt ist der negative Test vorzulegen. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses muss eine häusliche Quarantäne eingehalten werden. Der Reisende kann bis 14 Tage nach der Einreise unter Beobachtung des Gesundheitsamtes gestellt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Sächsischen Staatsregierung.

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