Dr. Christian Schütte

Dr. Christian Schütte

Lehrkr. f. bes. Aufg.

Germanistische Linguistik/Varietätenlinguistik
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum 1407
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37363

Berufliche Laufbahn

  • seit 11/2020
    Lehrkraft für besondere Aufgaben, Institut für Germanistik, Universität Leipzig
  • 03/2022 - 02/2023
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Germanistik, Universität Rostock
  • 04/2021 - 09/2021
    Lehrbeauftragter Universität Paderborn
  • 03/2021 - 08/2021
    Lehrbeauftragter Hochschule Kaiserslautern (Standort Zweibrücken)
  • 03/2020 - 02/2022
    Lehrbeauftragter, SchreibCenter, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  • 02/2020 - 09/2021
    Lehrbeauftragter, Institut für Germanistik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  • 10/2019 - 02/2021
    Lehrkraft für besondere Aufgaben, Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Paderborn
  • 03/2016 - 02/2019
    Senior Lecturer, Institut für Germanistik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  • 08/2015 - 02/2016
    Lehrbeauftragter, Germanistisches Seminar, Universität Siegen
  • 09/2008 - 07/2015
    Lehrkraft für besondere Aufgaben (Lecturer), Germanistisches Seminar, Universität Siegen
  • 04/2008 - 08/2008
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Pädagogische Hochschule Weingarten
  • 10/2006 - 07/2008
    Lehrbeauftragter, Institut für Germanistik I, Universität Hamburg

Ausbildung

  • 04/2001 - 06/2006
    Promotion, Institut für Germanistik I, Universität Hamburg
  • 02/2004 - 06/2005
    Stipendiat der Universität Hamburg
  • 05/2002 - 04/2003
    Stipendiat der FAZIT-Stiftung, Frankfurt a. M.
  • 10/1992 - 03/2001
    Magister Artium Germanistik und Philosophie, Universität Hamburg
  • Schütte, C.
    Das Österreich-Bild in der Berichterstattung über das Fußballnationalteam. Diskurslinguistische Stichproben 2016-2019.
    In: Krieg-Holz, U.; Rußegger, A. (Hrsg.)
    Österreichbilder. Mediale Konstruktionen aus Eigen- und Fremdperspektive.. Marburg: Schüren. 2022. S. 55-96
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  • Schütte, C.
    Perspektiven der Thanatolinguistik
    In: Braun, C. (Hrsg.)
    Sprache des Sterbens - Sprache des Todes. Berlin, Boston: De Gruyter. 2021. S. 229-247
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  • Schütte, C.
    „Ist das denn noch normal?“ Diskurslinguistische Stichproben zur Aushandlung von ‚Normalität‘ in Online-Trauer-Foren.
    In: Iakushevich, M.; Ilg, Y.; Schnedermann, T. (Hrsg.)
    Linguistik und Medizin: Sprachwissenschaftliche Zugänge und interdisziplinäre Perspektiven.. Berlin, Boston: De Gruyter. 2021. S. 379-398
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  • Schütte, C.
    Narrative Muster in Textanfängen zum Thema ‚Tod und Sterben‘. Diskurslinguistischer Vergleich von Oppositionsstrukturen in Boulevardberichten und Erfahrungsberichten in Sachbüchern.
    In: Daux-Combaudon, A.-L.; Schneider, R. (Hrsg.)
    Textanfänge. Abgrenzungs- und Definitionsfragen am Beispiel verschiedener Textsorten.. Stuttgart: Metzler. 2021. S. 65-82
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  • Schütte, C.
    "Vielleicht hat wer ein ähnliches Schicksal." Eine textlinguistische Untersuchung von Threaderöffnungen in einem psychotherapeutischen Beratungsforum
    In: Schütte, C.; Krieg-Holz, U. (Hrsg.)
    Textanfänge. Konzepte und Analysen aus linguistischer, literaturwissenschaftlicher und didaktischer Perspektive. Berlin: Frank & Timme. 2019. S. 33-60
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weitere Publikationen

Meine Lehre ist mittlerweile breit gefächert. Derzeit liegt ein Schwerpunkt auf der Variationslinguistik. In der Vergangenheit habe ich Seminare zu Themen wie Pragmatik, Text-, Gesprächs- und Diskurslinguistik angeboten, aber auch zu verschiedenen Bereichen der Grammatik (Wortarten, Phonologie etc.). Hinzu kommt immer wieder Lehre zur Soziolinguistik, Medienlinguistik, Argumentationsanalyse, Phraseologie oder zur digitalen Kommunikation. Prägend für viele Lehrveranstaltungen ist dabei sicherlich eine pragmatisch orientierte Perspektive.

Das gilt z. T. auch für die sprachpraktischen Lehrveranstaltungen zu mündlichen und schriftlichen Kommunikationskompetenz, die ich über viele Jahre durchgeführt habe. Hierzu gehören Übungskurse zu Gesprächsführung und Rhetorik ebenso wie Seminare zum journalistischen, literarischen oder wissenschaftlichen Schreiben.